Game of Love and Blood: Fesselnder Liebesroman, den du niemals vergisst (Auflage 2) (Pretty Bad Games)

Game of Love and Blood: Fesselnder Liebesroman, den du niemals vergisst (Auflage 2) (Pretty Bad Games)

Ebook
3.725

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
612
Price
N/A

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
63%
100%
11%
59%
84%
69%
73%
98%
22%
100%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
89%
66%
100%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

4
All
3

Die Story war gut. Die Umsetzung naja…

3

»Und doch fühlt es sich atemberaubend an, nicht von dieser Welt, einfach total abgefuckt unbeschreiblich wundervoll. «

Vom Klappentext her hatte ich wirklich etwas anderes erwartet. Für mich klang es so, als würden Gemma und Ash klar im Mittelpunkt stehen – mit dieser einen Nacht, der Schwangerschaft und allem, was daraus entsteht. Als sich dann herausstellt, dass ausgerechnet ihr mysteriöser One-Night-Stand ihr neuer Dozent ist und beide sich ganz genau an das erinnern, was zwischen ihnen passiert ist, dachte ich: Okay, jetzt geht’s richtig los. Was mich dann aber zunehmend rausgebracht hat, war die Menge an Nebencharakteren. Es gibt so viele Figuren mit eigenen Problemen, Beziehungen und Dynamiken, dass sich der Fokus immer wieder verschiebt. Die vielen Perspektivwechsel sorgen dafür, dass gefühlt alle paar Seiten eine andere Geschichte erzählt wird. Einerseits fand ich diesen Ansatz echt spannend, weil er die Welt größer und vielschichtiger macht. Andererseits hatte ich oft das Gefühl, dass dadurch wichtige Momente rund um Gemma und Ash – und auch die anderen – zu kurz kommen. Manche Entwicklungen hätten meiner Meinung nach mehr Raum gebraucht, während andere eher für Verwirrung gesorgt haben als für echten Mehrwert. Gegen Ende sind bei mir deshalb auch ein paar Fragezeichen geblieben. Einige Dinge wirkten nicht ganz schlüssig oder wurden nicht richtig aufgelöst, was es schwer gemacht hat, wirklich zufrieden aus der Geschichte rauszugehen. Mit dem Schreibstil bin ich auch nicht immer warm geworden. Teilweise wirkte die Sprache sehr jugendlich, was irgendwie nicht so richtig zu den Charakteren gepasst hat. Das hat mich immer wieder ein bisschen aus der Geschichte rausgezogen. Das Ende an sich kam unerwartet, was ich grundsätzlich gar nicht schlecht finde. Der Epilog war für mich okay, aber hat mich nicht komplett zufriedengestellt. Was ich besonders schade fand, ist, dass nicht alle Charaktere darin vorkommen und man deshalb gar nicht erfährt, was aus ihnen geworden ist.

3

Gemma und Ash - Dark Romance

Game of Love and Blood von Emily West ist genau das Richtige für alle, die auf düstere Romance mit viel Drama und Spannung stehen. Im Mittelpunkt stehen Ash Laken, der gefährliche und absolut undurchschaubare Erbe der Laken-Dynastie, und Van, die sich eigentlich nicht von ihm faszinieren lassen will – was natürlich überhaupt nicht klappt. Zwischen den beiden knistert es von Anfang an, aber ihre Beziehung ist alles andere als einfach. Geheimnisse, Machtspiele und die dunkle Vergangenheit der Familie sorgen ständig für Chaos. Das Buch zieht einen schnell in seine Welt hinein, weil die Stimmung so intensiv ist und Gemma und Ash zusammen einfach unglaublich spannend sind. Mal romantisch, mal toxisch, mal komplett emotionales Chaos – genau das macht die Geschichte so fesselnd. Wer Dark Romance mit starken Gefühlen, Drama und einer Portion Gefahr mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Der Schreibstil ist manchmal etwas plump, das hat den Lesefluss manchmal gestört oder einfach nur mich getriggert 😅

3.5

Ich bin hin & hergerissen😮‍💨🙈

Ich habe schon viel Dark Romance gelesen, was ich aber negativ empfunden habe, waren die homophoben Wörter, die manchmal gar nicht nötig waren.😬 Was für mich auch gar kein Sinn gemacht hat, wie hat Riley sich so schnell in Raven verliebt?! Die beiden haben vorher wenig miteinander gesprochen & schon spricht sie von Liebe. Welche Stelle ich auch nicht verstanden habe, Riley hat Raven nach einem kurzen Gespräch den Mord an Treasure verziehen & gesteht ihm danach direkt die Liebe. Danach hat sie immer wieder emotionale Ausraster & beleidigt ihn ohne Sinn & ist absolut unselbstständig wie ein Teenie.😮‍💨 Genauso merkwürdig fande ich es zwischen Gemma & Ash, sie hat sich ohne wirkliche persönliche Infos/positive Momente/Ereignisse in ihn verliebt. Ich fand Gemma auch viel zu naiv, gerade weil sie am Anfang Angst hatte vor dem Clan & schwupps hat sie alles angenommen.😬 Blossom mochte ich von Anfang an, ich habe mit ihm mitgelitten, dass er innerlich so einsam war & so oft enttäuscht wurde. Ich bin froh, dass er jemanden wie Veland an seiner Seite hat, der ihn auch nicht aufgegeben hat❤️‍🩹🥹 Die Ausdrucksweise hat mir auch nicht immer gefallen bzw fande ich sie zu den Charakteren nicht immer passend, da es sich manchmal sehr teeniemäßig angehört hat.😬 Am Ende mochte ich die Endwicklung von Raven, auch wenn ich finde, dass Riley nicht zu ihm passt, da sie auch noch 7 Jahre später in seiner Gegenwart ihre emotionalen Ausraster hat. Beim Epilog haben mir eindeutig Blossom & Veland gefehlt💔 & ich hätte auch gerne gewusst was aus den Brüdern von Ash geworden ist🥲

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