Galgenhügel
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Description
Ein nebelverhangener Herbstmorgen, ein kleines Dorf im Münsterland und ein historischer Galgen - an dem eine bekannte Schauspielerin hängt. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch das Seltsame: Genau an diesem Ort starb vor sechzehn Jahren auch die Schwester der Toten. Ein bloßer Zufall? Die Kommissare Tenbrink und Bertram glauben nicht an Zufälle. Irgendwo muss es eine Verbindung zwischen den beiden Todesfällen geben. Während ihrer Ermittlungen graben sie tief in der Vergangenheit der Dorfbewohner - was nicht allen im Ort gefällt. Und um ein altes Geheimnis zu schützen, schreckt jemand auch vor weiteren Morden nicht zurück.
Book Information
Posts
Ich habe das Buch im Rahmen eines Buchclubs gelesen und hätte es mir selbst wahrscheinlich nicht ausgesucht. Zu aller erst fiel mir der Schreibstil des Autors positiv auf. Man konnte das Buch wirklich gut lesen und auch wie das Buch aufgebaut war, mit den kurzen Kapiteln, den verschiedenen Teilen und unterschiedlichen Sichten fand ich gut. Zum Inhalt: die ganze Geschichte war sehr vorhersehbar. Ab der Hälfte des Buches ist eigentlich klar wer es war. Demnach fehlte es einfach an Spannung. Zur Polizeiarbeit: es tut mir echt leid, aber der Autor hat einfach extrem schlecht recherchiert. Und das hat mich als Person, die selbst bei der Polizei arbeitet schon immens gestört. Insgesamt ein Buch, was ich eher „älteren“ Lesern empfehlen würde, die gerne die Eigenheiten von Münsteranern lieben und gerne auch zwischendurch mal Plattdeutsch lesen wollen.
Interessanter Fall
Galgenhügel wurde mir von einem Bekannten empfohlen und war der erste Krimi, den ich je gelesen habe. Mir hat die Schreibweise sehr gut gefallen und ich hatte durchgehend Lust weiterzulesen. Vor allem die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie hatten alle ihre Eigenheiten und wirkten dadurch sehr lebendig und sympathisch. Besonders Tenbrick war mir mit seiner knorrigen Münsterländer Art sehr sympathisch. Auch der Aufbau der Story hat mir gut gefallen. Obwohl es am Anfang keine richtige Spur gab hat sich alles nach und nach gut und spannend zusammengefügt. Einen Stern muss ich leider abziehen, da ich ab der Hälfte des Buches schon wusste, wer es getan hat und das Ende deshalb nicht wirklich überraschend war. Hier hätte ich mir einen größeren Twist gewünscht. Da mir das Buch sonst aber sehr gut gefallen hat gibt es von mir 4 ⭐️
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Ein nebelverhangener Herbstmorgen, ein kleines Dorf im Münsterland und ein historischer Galgen - an dem eine bekannte Schauspielerin hängt. Alles deutet auf Selbstmord hin. Doch das Seltsame: Genau an diesem Ort starb vor sechzehn Jahren auch die Schwester der Toten. Ein bloßer Zufall? Die Kommissare Tenbrink und Bertram glauben nicht an Zufälle. Irgendwo muss es eine Verbindung zwischen den beiden Todesfällen geben. Während ihrer Ermittlungen graben sie tief in der Vergangenheit der Dorfbewohner - was nicht allen im Ort gefällt. Und um ein altes Geheimnis zu schützen, schreckt jemand auch vor weiteren Morden nicht zurück.
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Ich habe das Buch im Rahmen eines Buchclubs gelesen und hätte es mir selbst wahrscheinlich nicht ausgesucht. Zu aller erst fiel mir der Schreibstil des Autors positiv auf. Man konnte das Buch wirklich gut lesen und auch wie das Buch aufgebaut war, mit den kurzen Kapiteln, den verschiedenen Teilen und unterschiedlichen Sichten fand ich gut. Zum Inhalt: die ganze Geschichte war sehr vorhersehbar. Ab der Hälfte des Buches ist eigentlich klar wer es war. Demnach fehlte es einfach an Spannung. Zur Polizeiarbeit: es tut mir echt leid, aber der Autor hat einfach extrem schlecht recherchiert. Und das hat mich als Person, die selbst bei der Polizei arbeitet schon immens gestört. Insgesamt ein Buch, was ich eher „älteren“ Lesern empfehlen würde, die gerne die Eigenheiten von Münsteranern lieben und gerne auch zwischendurch mal Plattdeutsch lesen wollen.
Interessanter Fall
Galgenhügel wurde mir von einem Bekannten empfohlen und war der erste Krimi, den ich je gelesen habe. Mir hat die Schreibweise sehr gut gefallen und ich hatte durchgehend Lust weiterzulesen. Vor allem die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie hatten alle ihre Eigenheiten und wirkten dadurch sehr lebendig und sympathisch. Besonders Tenbrick war mir mit seiner knorrigen Münsterländer Art sehr sympathisch. Auch der Aufbau der Story hat mir gut gefallen. Obwohl es am Anfang keine richtige Spur gab hat sich alles nach und nach gut und spannend zusammengefügt. Einen Stern muss ich leider abziehen, da ich ab der Hälfte des Buches schon wusste, wer es getan hat und das Ende deshalb nicht wirklich überraschend war. Hier hätte ich mir einen größeren Twist gewünscht. Da mir das Buch sonst aber sehr gut gefallen hat gibt es von mir 4 ⭐️






