Fühlen, was die Welt fühlt
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Description
Warum sehen wir keinen Aufbruch zur Bewahrung der Welt, obwohl wir um den Abgrund wissen, auf den wir zusteuern? Wir haben aufgehört zu fühlen, was die Welt fühlt, so die Diagnose des Arztes, Psychiaters und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer. Mensch und Natur haben sich voneinander entfremdet.
Zivilisation und Kultur sind Errungenschaften, hinter die niemand zurückwollen kann. Joachim Bauers These: Für die Bewahrung unserer Welt ist die Wiederherstellung einer empathischen Beziehung zu unserer natürlichen Umwelt zwingend erforderlich. Denn Menschen können nur retten, was sie lieben.
Book Information
Author Description
Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut. Nach erfolgreichen Jahren an der Universität Freiburg lehrt und arbeitet er heute in Berlin. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er den renommierten Organon-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, u. a. »Warum ich fühle, was du fühlst«. Zuletzt erschienen bei Blessing/Heyne der SPIEGEL-Bestseller »Selbststeuerung – Die Wiederentdeckung des freien Willens« (2015), »Wie wir werden, wer wir sind – Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz« (2019) und »Fühlen, was die Welt fühlt« (2020).
Posts
Ein sehr relevantes Buch, was ich auch weiterempfehlen würde. Der Autor führt in den ersten Kapiteln gut in das Thema ein. Er spricht selbst davon, dass wissenschaftliche Fakten nicht zu Empathie bewegen, trotzdem sind die folgenden Kapiteln auf wissenschaftliche Fakten gestützt. Insgesamt hat das Buch einen wichtigen Ansatz verfolgt, allerdings hatte ich nicht das Gefühl viel dazuzulernen. Wenn man sich mit dem Thema Klimawandel und Umweltschutz auseinandersetzt, werden keine der Aussagen und Fakten großartig überraschen. Den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur herzustellen, wie es auch in den ersten Kapiteln der Fall war, fand ich dennoch sehr interessant, richtig und wichtig. ⭐️3,5/5
Ein sehr relevantes Buch, was ich auch weiterempfehlen würde. Der Autor führt in den ersten Kapiteln gut in das Thema ein. Er spricht selbst davon, dass wissenschaftliche Fakten nicht zu Empathie bewegen, trotzdem sind die folgenden Kapiteln auf wissenschaftliche Fakten gestützt. Insgesamt hat das Buch einen wichtigen Ansatz verfolgt, allerdings hatte ich nicht das Gefühl viel dazuzulernen. Wenn man sich mit dem Thema Klimawandel und Umweltschutz auseinandersetzt, werden keine der Aussagen und Fakten großartig überraschen. Den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur herzustellen, wie es auch in den ersten Kapiteln der Fall war, fand ich dennoch sehr interessant, richtig und wichtig. ⭐️3,5/5
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Warum sehen wir keinen Aufbruch zur Bewahrung der Welt, obwohl wir um den Abgrund wissen, auf den wir zusteuern? Wir haben aufgehört zu fühlen, was die Welt fühlt, so die Diagnose des Arztes, Psychiaters und Neurowissenschaftlers Joachim Bauer. Mensch und Natur haben sich voneinander entfremdet.
Zivilisation und Kultur sind Errungenschaften, hinter die niemand zurückwollen kann. Joachim Bauers These: Für die Bewahrung unserer Welt ist die Wiederherstellung einer empathischen Beziehung zu unserer natürlichen Umwelt zwingend erforderlich. Denn Menschen können nur retten, was sie lieben.
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Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut. Nach erfolgreichen Jahren an der Universität Freiburg lehrt und arbeitet er heute in Berlin. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er den renommierten Organon-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, u. a. »Warum ich fühle, was du fühlst«. Zuletzt erschienen bei Blessing/Heyne der SPIEGEL-Bestseller »Selbststeuerung – Die Wiederentdeckung des freien Willens« (2015), »Wie wir werden, wer wir sind – Die Entstehung des menschlichen Selbst durch Resonanz« (2019) und »Fühlen, was die Welt fühlt« (2020).
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Ein sehr relevantes Buch, was ich auch weiterempfehlen würde. Der Autor führt in den ersten Kapiteln gut in das Thema ein. Er spricht selbst davon, dass wissenschaftliche Fakten nicht zu Empathie bewegen, trotzdem sind die folgenden Kapiteln auf wissenschaftliche Fakten gestützt. Insgesamt hat das Buch einen wichtigen Ansatz verfolgt, allerdings hatte ich nicht das Gefühl viel dazuzulernen. Wenn man sich mit dem Thema Klimawandel und Umweltschutz auseinandersetzt, werden keine der Aussagen und Fakten großartig überraschen. Den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur herzustellen, wie es auch in den ersten Kapiteln der Fall war, fand ich dennoch sehr interessant, richtig und wichtig. ⭐️3,5/5
Ein sehr relevantes Buch, was ich auch weiterempfehlen würde. Der Autor führt in den ersten Kapiteln gut in das Thema ein. Er spricht selbst davon, dass wissenschaftliche Fakten nicht zu Empathie bewegen, trotzdem sind die folgenden Kapiteln auf wissenschaftliche Fakten gestützt. Insgesamt hat das Buch einen wichtigen Ansatz verfolgt, allerdings hatte ich nicht das Gefühl viel dazuzulernen. Wenn man sich mit dem Thema Klimawandel und Umweltschutz auseinandersetzt, werden keine der Aussagen und Fakten großartig überraschen. Den Zusammenhang zwischen Mensch und Natur herzustellen, wie es auch in den ersten Kapiteln der Fall war, fand ich dennoch sehr interessant, richtig und wichtig. ⭐️3,5/5




