Fucking Berlin
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Description
Sie wohnt in Berlin, studiert Mathematik und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal einem Freier hingibt? Wie kriegt man Studium, Partnerschaft und Prostitution unter einen Hut? Ein autobiographisches Bekenntnis zur käuflichen Liebe – und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
Book Information
Author Description
Sonia Rossi wurde in Italien geboren. Sie ist Mitte zwanzig, lebt in Berlin, studiert Mathematik und hat einen Sohn.
Posts
damals als teenie komplett anders gelesen als heute
Fucking Berlin fand ich damals als teenager unglaublich interessant. es war eines dieser bücher, bei denen ich ständig weiterlesen wollte, einfach weil es eine welt gezeigt hat, die für mich damals komplett fremd und gleichzeitig faszinierend war. gerade in dem alter hatte die geschichte etwas sehr provokantes und irgendwie auch schockierendes. gleichzeitig geht es aber um deutlich mehr als nur die offensichtlichen themen. auch dinge wie geldprobleme, abhängigkeiten, druck und schwierige entscheidungen spielen eine große rolle. wenn ich heute daran zurückdenke, würde ich das buch wahrscheinlich nochmal anders lesen und andere dinge daraus mitnehmen. aber damals hat es mich definitiv sehr gefesselt und ist mir bis heute im kopf geblieben. für mich vor allem deshalb ein gutes buch, weil es genau diese art von geschichten sind, die man zu einer bestimmten zeit im leben liest und nie ganz vergisst.
Solide
Kurzweiliges Buch. Irgendwie habe ich nicht erwartet, dass es ein autobiographisches Buch ist 😅 hab ich überlesen. Ich fand besonders so Randnotizen/Fußnoten interessant. Quasi kleine Anekdoten. Ich mochte das Buch. Irgendwie traurig, dass es (noch?) kein happy end gab. Vielleicht ja im zweiten Teil. War nicht sonderlich spannend. Eher interessant und äußerst kurzweilig. Habs an einem Tag gelesen. Bin auf den nächsten Teil gespannt.
Das Buch hab ich im Regal des Urlaubsdomizils gefunden und an einem Tag verschlungen. Ich fand es spannend zu lesen, was es so für "Sparten" im Rotlichtmilieu gibt. Allerdings darf mensch sich kein tiefgehendes Werk erwarten. Rossi schildert ihr Leben recht emotionslos und ich hab mich schon gefragt, wie sie das alles so auf die Reihe gebracht hat. Auch dass sie ihren Typen ewig durchzieht ohne mal Kritik an ihm zu äußern, halte ich für total unglaubhaft.
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Sie wohnt in Berlin, studiert Mathematik und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal einem Freier hingibt? Wie kriegt man Studium, Partnerschaft und Prostitution unter einen Hut? Ein autobiographisches Bekenntnis zur käuflichen Liebe – und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
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Sonia Rossi wurde in Italien geboren. Sie ist Mitte zwanzig, lebt in Berlin, studiert Mathematik und hat einen Sohn.
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damals als teenie komplett anders gelesen als heute
Fucking Berlin fand ich damals als teenager unglaublich interessant. es war eines dieser bücher, bei denen ich ständig weiterlesen wollte, einfach weil es eine welt gezeigt hat, die für mich damals komplett fremd und gleichzeitig faszinierend war. gerade in dem alter hatte die geschichte etwas sehr provokantes und irgendwie auch schockierendes. gleichzeitig geht es aber um deutlich mehr als nur die offensichtlichen themen. auch dinge wie geldprobleme, abhängigkeiten, druck und schwierige entscheidungen spielen eine große rolle. wenn ich heute daran zurückdenke, würde ich das buch wahrscheinlich nochmal anders lesen und andere dinge daraus mitnehmen. aber damals hat es mich definitiv sehr gefesselt und ist mir bis heute im kopf geblieben. für mich vor allem deshalb ein gutes buch, weil es genau diese art von geschichten sind, die man zu einer bestimmten zeit im leben liest und nie ganz vergisst.
Solide
Kurzweiliges Buch. Irgendwie habe ich nicht erwartet, dass es ein autobiographisches Buch ist 😅 hab ich überlesen. Ich fand besonders so Randnotizen/Fußnoten interessant. Quasi kleine Anekdoten. Ich mochte das Buch. Irgendwie traurig, dass es (noch?) kein happy end gab. Vielleicht ja im zweiten Teil. War nicht sonderlich spannend. Eher interessant und äußerst kurzweilig. Habs an einem Tag gelesen. Bin auf den nächsten Teil gespannt.
Das Buch hab ich im Regal des Urlaubsdomizils gefunden und an einem Tag verschlungen. Ich fand es spannend zu lesen, was es so für "Sparten" im Rotlichtmilieu gibt. Allerdings darf mensch sich kein tiefgehendes Werk erwarten. Rossi schildert ihr Leben recht emotionslos und ich hab mich schon gefragt, wie sie das alles so auf die Reihe gebracht hat. Auch dass sie ihren Typen ewig durchzieht ohne mal Kritik an ihm zu äußern, halte ich für total unglaubhaft.














