Frozen - Tod im Eis

Frozen - Tod im Eis

Softcover
3.712
DeepExpeditionGeheimnisDark

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Description

Während einer Forschungsexpedition in die Antarktis verschwindet der Anthropologe Donald Wilkins, auf mysteriöse Weise. Kurzentschlossen macht sich sein Sohn Henry gemeinsam mit einem Rettungsteam auf die Suche. Schon bald stoßen sie auf Hinweise, dass Dr. Wilkins im ewigen Eis eine phänomenale Entdeckung gemacht hat: Inmitten eines auf keiner Karte verzeichneten Gebirgsmassivs liegt eine gigantische Ruinenstadt, die Millionen Jahre alt sein muss – älter als jede menschliche Zivilisation! Doch vorzeitliche Bauwerke sind nicht das Einzige, das unter dem Eis begraben liegt und auf seine Befreiung wartet …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
420
Price
14.40 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
20%
N/A
65%
N/A
N/A
N/A
15%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
80%
80%
20%
10%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

4
All
4

Spannender Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror.

Jens Schumachers „Frozen – Tod im Eis“ ist ein Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror. Henry Wilkins, Sohn des Anthropologen Donald Wilkins, reist zusammen mit einer Hand voll Forschern an den Südpol, um seinen Vater, der dort auf einer Forschungsexpedition verschollen ist, zu suchen. Das Team verfolgt Donald Wilkins Spuren, die mitten im Nirgendwo verschwinden. Beim letzten bekannten Standort von Donald Wilkins Expedition findet Henrys Suchtrupp ein verlassenes Lager, welches scheinbar von wilden Tieren angegriffen wurde. Dort bekommen sie aus Donalds Expeditionstagebuch, welches er dort zurückgelassen hat, einige Informationen über dessen Entdeckungen, die aber mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten. Der Suchtrupp macht sich auf gut Glück weiter auf den Weg, auf dem sie hoffen Donald Wilkins Expedition zu finden. Warum Donalds Expedition diesen Weg vielleicht eingeschlagen haben könnte und was sie sich dort zu finden erhofft haben bleibt weiterhin unklar. Am Ende ihrer Route entdeckt der Suchtrupp etwas Unvorstellbares. Ein Gebirge, dass es nicht geben dürfte und in dessen Mitte eine Jahrmillionen alte Ruinenstadt, die nicht von Menschenhand errichtet worden sein kann. Am Rande der Ruinenstadt befinden sich erneut die Überreste eines verwaisten Lagers von Donald Wilkins Expedition. Auch dieses Lager scheint angegriffen worden zu sein. Dort finden sich weitere Einträge aus Donalds Expeditionstagebuch, aus den hervorgeht das einige Mitglieder aus Donalds Team, schon während seiner Expedition, spurlos verschwunden sind. Wo sind nur all die Menschen abgeblieben und vor allem was ist aus ihnen geworden? Was haben die Erbauer der alten Ruinenstadt zurückgelassen? Nachdem ein weiterer, hoch modern ausgestatteter und bewaffneter Suchtrupp, des reichen Wayne Spykers, eintrifft, lüften sich die Geheimnisse rund um die alte Ruinenstadt nach und nach. Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit und ein erbitterter Kampf gegen alte Mächte. Das Buch war für mich recht spannend und der Abenteuer Aspekt hat mir gut gefallen. Es gab auch vereinzelt kleine Horror Momente, die gut zu der Geschichte gepasst haben. Der Schreibstil war einfach gehalten und ließ sich flüssig lesen. Für mich war das Buch eine schöne Abwechslung zu meinen üblichen Genres. Stellenweise haben sich manche Passagen etwas zu lang gezogen ich wurde aber das ganze Buch über gut unterhalten. Was ich hier unbedingt anmerken muss, ist, dass „Frozen – Tod im Eis“ und „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ von Jens Schumacher nicht als Reihe ausgeschrieben ist. Als ich als erstes „Deep – Gefahr aus der Tiefe“ angefangen habe zu lesen bemerkte ich schnell, dass man zuerst „Frozen – Tod im Eis“ lesen sollte, da die Bücher aufeinander aufbauen. Mein Fazit, ein solider Abenteuer Thriller mit einem Hauch von Horror. Durchaus spannend und unterhaltsam. Für mich ist es ein gutes Buch für zwischendurch. „Frozen – Tod im Eis“ bekommt daher von mir eine Leseempfehlung.

3

Ich muss sagen, dass ich mir eigentlich viel mehr von dem Buch versprochen hatte. Auch wenn es nicht schlecht ist, bin doch etwas enttäuscht. Zunächst frage ich mich jedoch, warum das Buch zu den Jugendbüchern (Alter 12-15) zählt, bis auf das der Protagonist 16 Jahre als ist hat es mit Jugendbuch nicht wirklich viel zu tun. Weder gibt es jugendtypische Handlungselemente noch ist die Sprache jugendlich. Ganz im Gegenteil, ich bezweifle eher, dass ein 12-jähriger alles wirklich nachvollziehen kann. Nach einem etwas langsamen Start wurde es wirklich spannend und zeigte alle Elemente, die ich an wissenschaftlichen Thrillern liebe. Als es dann jedoch an die Auflösung ging, war ich sehr genervt, denn es wurde auf das altbekannte Thema der außerirdischen Kultur zurückgegriffen. Ich würde mir wünschen, dass bei solchen Thrillern mal was Neues kommt.

3

Unterhaltsam, wenn man über Logikfehler hinwegsehen kann. (Was hat ein 16-jähriger bei einer Rettungsmission in der Antarktis verloren?)

5

Inmitten eines auf keiner Karte verzeichneten Gebirgsmassivs, liegt eine gigantische Ruinenstadt, die Millionen Jahre alt sein muss. Älter als jede menschliche Zivilisation! Doch vorzeitliche Bauwerke sind nich das Einzige, das unter dem Eis begraben liegt und auf seine Befreiung wartet 👍🏻

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