fritz gegen Goliath
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Description
Die Geschichte von fritz-kola klingt unglaublich: Als Mirco Wolf Wiegert 2003 mit einem Kumpel 7000 Euro zusammenkratzte und aus dem Studentenwohnheim heraus Coca-Cola herausforderte, war das eine Sternstunde der Gründerszene. Die beiden verkauften die ersten Kästen via Direktvertrieb an angesagte Clubs im Hamburger Schanzenviertel und eroberten von dort aus Deutschland und die Welt. Heute ist fritz
die
alternative Kola und Limonade Nummer eins mit fast 300 Mitarbeitern in über 25 europäischen Ländern, hat sich nicht kaufen lassen und lebt »indie« at it’s best.
In seiner Start-up-Fibel erzählt Mirco, wie sie ohne Dispo, dafür mit viel Herzblut loslegten und schnell erfolgreich wurden. Er erinnert sich, wie es zu dem Namen kam, wann die erste Post von Coca-Cola eintrudelte und warum die Lieferwagen von fritz kleiner sind als die der anderen. Ein Buch mit vielviel Koffein, Anekdoten und wertvollem Business-Know-how.
Kommt mit schwarzem Farbschnitt, coolem Layout und witzigem Daumenkino!
»Frech, rebellisch, ironisch – so hat es fritz-kola aus Hamburg aus der Nische in den Mittelstand geschafft.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Book Information
Author Description
Mirco Wolf Wiegert, geboren 1975 in Hamburg, studierte – nach Zivildienst und Ausbildung in einer Spedition – Außenwirtschaft und internationales Management. Zusammen mit einem Freund aus Pfadfindertagen gründete er 2003 „fritz-kola“. Als geschäftsführender Gesellschafter ist er der Unternehmer hinter der Indie-Brand.
Posts
Einer der beiden Gründer von fritz kola beschreibt in diesem Buch die ersten nicht ganz zwanzig Jahre der Firmengeschichte, von der Gründung 2003 über das Wachstum der Firma in den folgenden Jahren bis hin zu schwierigen Zeiten während der Coronakrise 2020/2021 (das Buch ist 2021 erschienen, daher fehlen logischerweise die neusten Entwicklungen). Dabei gibt es neben der reinen Schilderung der Geschehnisse auch Anekdoten aus dem Firmenleben und einige Businesstipps für Start-Ups, wobei dieses Buch kein Gründungsratgeber ist und sein will. Ganz nette Lektüre, aber in Teilen etwas PR-haft, wobei ich dies einem noch aktiv in seiner Firma tätigen Gründer auch nicht verdenken kann und das Buch ja auch keine Abrechnung darstellen soll. Mir ist aber z.B. aufgefallen, dass der Co-Gründer Lorenz Hampl wenig vorkam, was ich aber auch verstehen kann, wenn (Achtung Spekulation meinerseits) mit einer jahrelangen geschäftlichen Beziehung eventuell auch eine noch längere Freundschaft auseinandergeht. Da ich gern fritz kola trinke, gebe ich einen halben Extra-Stern, sonst wäre ich eher bei 3 1/2 gelandet 😀
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Die Geschichte von fritz-kola klingt unglaublich: Als Mirco Wolf Wiegert 2003 mit einem Kumpel 7000 Euro zusammenkratzte und aus dem Studentenwohnheim heraus Coca-Cola herausforderte, war das eine Sternstunde der Gründerszene. Die beiden verkauften die ersten Kästen via Direktvertrieb an angesagte Clubs im Hamburger Schanzenviertel und eroberten von dort aus Deutschland und die Welt. Heute ist fritz
die
alternative Kola und Limonade Nummer eins mit fast 300 Mitarbeitern in über 25 europäischen Ländern, hat sich nicht kaufen lassen und lebt »indie« at it’s best.
In seiner Start-up-Fibel erzählt Mirco, wie sie ohne Dispo, dafür mit viel Herzblut loslegten und schnell erfolgreich wurden. Er erinnert sich, wie es zu dem Namen kam, wann die erste Post von Coca-Cola eintrudelte und warum die Lieferwagen von fritz kleiner sind als die der anderen. Ein Buch mit vielviel Koffein, Anekdoten und wertvollem Business-Know-how.
Kommt mit schwarzem Farbschnitt, coolem Layout und witzigem Daumenkino!
»Frech, rebellisch, ironisch – so hat es fritz-kola aus Hamburg aus der Nische in den Mittelstand geschafft.«
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Mirco Wolf Wiegert, geboren 1975 in Hamburg, studierte – nach Zivildienst und Ausbildung in einer Spedition – Außenwirtschaft und internationales Management. Zusammen mit einem Freund aus Pfadfindertagen gründete er 2003 „fritz-kola“. Als geschäftsführender Gesellschafter ist er der Unternehmer hinter der Indie-Brand.
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Einer der beiden Gründer von fritz kola beschreibt in diesem Buch die ersten nicht ganz zwanzig Jahre der Firmengeschichte, von der Gründung 2003 über das Wachstum der Firma in den folgenden Jahren bis hin zu schwierigen Zeiten während der Coronakrise 2020/2021 (das Buch ist 2021 erschienen, daher fehlen logischerweise die neusten Entwicklungen). Dabei gibt es neben der reinen Schilderung der Geschehnisse auch Anekdoten aus dem Firmenleben und einige Businesstipps für Start-Ups, wobei dieses Buch kein Gründungsratgeber ist und sein will. Ganz nette Lektüre, aber in Teilen etwas PR-haft, wobei ich dies einem noch aktiv in seiner Firma tätigen Gründer auch nicht verdenken kann und das Buch ja auch keine Abrechnung darstellen soll. Mir ist aber z.B. aufgefallen, dass der Co-Gründer Lorenz Hampl wenig vorkam, was ich aber auch verstehen kann, wenn (Achtung Spekulation meinerseits) mit einer jahrelangen geschäftlichen Beziehung eventuell auch eine noch längere Freundschaft auseinandergeht. Da ich gern fritz kola trinke, gebe ich einen halben Extra-Stern, sonst wäre ich eher bei 3 1/2 gelandet 😀





