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Friday Black

3.5(41)
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About the book

A NEW YORK TIMES BESTSELLER“An unbelievable debut, one that announces a new and necessary American voice.”—New York Times Book ReviewThe acclaimed debut collection from the author of Chain Gang All Stars; a piercingly raw and, at times, heartbreakingly satirical look at what it’s like to be young and Black in America.From the start of this extraordinary debut, Nana Kwame Adjei-Brenyah’s writing will grab you, haunt you, enrage and invigorate you. By placing ordinary characters in extraordinary situations, Adjei-Brenyah reveals the violence, injustice, and painful absurdities that Black men and women contend with every day in this country.These stories tackle urgent instances of racism and cultural unrest, and explore the many ways we fight for humanity in an unforgiving world.- In “The Finkelstein Five,” Adjei-Brenyah gives us an unforgettable reckoning of the brutal prejudice of our justice system.- In “Zimmer Land,” we see a far-too-easy-to-believe imagining of racism as sport.- “Friday Black” and “How to Sell a Jacket as Told by Ice King” show the horrors of consumerism and the toll it takes on us all.
Entirely fresh in its style and perspective, and sure to appeal to fans of Colson Whitehead, Marlon James, and George Saunders, Friday Black confronts readers with a complicated, insistent, wrenching chorus of emotions, the final note of which, remarkably, is hope.

Editions (1)

ISBN9781328911247
PublisherHarperCollins
Publication Date10/23/18
Pages208

Reviews & Ratings

41 ratings

8 reviews

3.5

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  • 4.0

    Erschütternd, faszinierend, keine gute Laune Lektüre Friday Black ist schwer in Worte zu fassen. Am ehesten könnte ich den Erklärungsversuch so angehen: die Kurzgeschichten in Friday Black lesen sich so, als hätte sich die Serie Black Mirror nicht mit den düsteren Visionen der technischen Zukunft befasst, sondern stattdessen mit den Themen Rassismus, Gewalt und Kapitalismus. Aber auch das trifft es nicht ganz. Dieses Buch zu lesen fühlt sich an als würde man mit einem scharfen Messer in einer offenen Wunde herumstochern. Obwohl Friday Black gerade mal 230 Seiten hat, musste ich es mehrfach beiseite legen. Mehr als eine der 12 Geschichten am Stück zu lesen, erfordert ein beeindruckendes Maß mentaler Stärke. Dieses Buch zu lesen, macht keinen Spaß, bereitet keine Freude oder entspannte Lesestunden. Dieses Buch zu lesen, heißt sich mit der Gegenwart und der Zukunft gleichermaßen auseinanderzusetzen. Und oh boy, die Bilder, die der Debütautor Adjei-Brenyah vor meinem Auge entstehen ließ, waren wirklich erschütternd. Was diesen Geschichtenband so besonders macht, ist die Art und Weise wie der Autor die o.g. Themen angeht; wie er fantastische Elemente verwendet, wie er die Konsequenzen des aktuellen kulturellen Klimas auf erfundene Szenarien projiziert und derzeitige Tendenzen durch den intelligenten Einsatz von Übertreibungen hervorhebt. OH, und falls ich es bis hierhin noch nicht deutlich gemacht habe: ihr solltet dieses Buch lesen. Es ist wirklich großartig. Und so so wichtig.

    Feb 1, 2023

  • buchwoerter
    buchwoerter

    84 Followers

    3.0

    FRIDAY BLACK Nana Kwame Adjei-Brenyah hat mir mit seiner Sammlung von Kurzgeschichten einige nachdenkliche Abende beschert. In insgesamt 12 eigenständigen Kurzgeschichten entführt r einen in fremde und teils bekannte Welten. Die Geschichte sind unterschiedlich lang: teils sind sie mit zwei Seiten sehr kurz. Jede Kurzgeschichte ist aussagekräftig und ich kann nur empfehlen sie einzeln zu lesen. Alle hintereinander “weg zu lesen” war mir persönlich zu anstrengend, da das Setting wechselt und man wirklich konzentriert beim lesen sein muss, um alles zu verstehen. Vor allem die Kurzgeschichte “Die Finkelstein Five” hat mich total gerührt und zugleich schockiert. Hier wird von Rassismus berichtet und wie es ist jung, schwarz und in der USA lebend zu sein. Neben dieser Geschichte hat mir auch “Friday Black” und der Konsumwahnsinn sehr gefallen. Aufrüttelnd und so ehrlich. Insgesamt behandelt der Autor sehr kontroverse Themen, die mich jedoch nicht alle überzeugen konnten. Sehr anspruchsvoll und schwer verarbeitet Adjei-Brenyah aktuelle Themen von denen ich nur zwei Erzählungen richtig gelungen fand. Eine absolute Leseempfehlung würde ich deshalb nicht aussprechen.

    Oct 30, 2022

  • gedankenlabor
    gedankenlabor

    289 Followers

    4.0

    >>Nana Kwame Adjei-Brenyah erzählt in zwölf verstörenden Storys von Liebe und Leidenschaft in Zeiten von Gewalt, Rassismus und ungezügeltem Konsum. Wie fühlt es sich an, im heutigen Amerika jung und schwarz zu sein? Welche Spuren hinterlässt alltägliche Ungerechtigkeit? In einer unkonventionellen Mischung aus hartem Realismus, dystopischer Fantasie und greller Komik findet der US-Amerikaner eine neue Sprache für die brennenden Themen unserer Zeit.<< „Friday Black“ von Nana Kwame Adjei-Brenyah ist eine Kurzgeschichtensammlung, auf die man sich wie ich finde wirklich einlassen muss. Der Autor hat einen ganz eigenen Stil und die Geschichten sind jede für sich doch eher speziell, insbesondere im Bezug darauf, wie sie eben erzählt werden. Ich glaube, dieses Buch ist nichts für Jedermann. Mir persönlich hat es nach dem zweiten Anlauf allerdings doch gut gefallen. Auch ich musste mich erst einmal ganz bewusst darauf einlassen. Doch dann konnten mich die Geschichten wirklich erreichen und teilweise durch die rohe, brutale Erzählweise in ihren Bann ziehen. Fazit: Wer das Außergewöhnliche im Zusammenhang mit brisanten aktuellen Thematiken in Form von Kurzgeschichten sucht, der sollte sich Friday Black auf jeden Fall mal näher ansehen!

    Sep 19, 2022

3 of 8 reviews

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