Frequenz
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Description
Enigmatologe Jeremy Logan, der zur Hilfe gerufen wird, findet in einem stillgelegten Flügel des Anwesens einen vergessenen Raum. Bizarre Gerätschaften aus dem vorigen Jahrhundert stehen darin, die einem hochgeheimen Projekt namens "Sin" dienten. Offenbar gibt es in der Zentrale von "Lux" jemanden, der genau weiß, was es damit auf sich hatte. Und dieser Jemand verfolgt ein zerstörerisches Ziel. Bald hat er auch Logan im Visier...
Book Information
Author Description
Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin’s Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston schrieb er mehrere Romane, die ein Millionenpublikum begeisterten. Auch mit seinen Soloprojekten "Wächter der Tiefe", "Nullpunkt", "Hüter des Todes" und "Frequenz" feierte Child große Erfolge. Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.
Posts
Nicht der stärkste Band der Reihe.
Im 4. Teil der Jeremy Logan Reihe, muss unser Titelheld zu seiner alten Wirkungsstätte, dem Lux Institut, zurückkehren. Logan verbindet keine guten Erinnerungen mit diesem Teil seiner Vergangenheit. Er wurde nämlich aus dem Institut ausgeschlossen, als seine Arbeit für unseriös erklärt wurde. Jetzt Jahre später, als er sich einen Ruf als Enigmatologe erarbeitet hat, wird er gebeten einen mysteriösen Mord aufzuklären, der dem Ruf des Lux schaden könnte. Was Logan dabei entdeckt, könnte die Welt zerstören. Ich habe alle Bücher dieser Reihe immer mit Abstand gelesen. Bei Teil 6 "Omega", ist mir aufgefallen, dass ich Band 4 komplett übersehen hatte. Es war für mich also Zeit, den Teil nachzuholen. Ich mag Jeremy Logan als Protagonisten und seine empathischen Fähigkeiten. Ich mag auch die Verbindung von Wissenschaft und Mythen, denen der Enigmatologe immer wieder auf den Grund gehen muss. Der Schreibstil des Autors ist wie immer solide und ich kam trotz wissenschaftlicher Erklärungen, gut durch die Geschichte. Die Grundstory und das Setting haben mich abgeholt und ein Spannungsbogen wurde durchweg aufrechterhalten. Leider waren mir manche Entwicklungen zu offensichtlich. Der Twist hat mich nicht überrascht. Im Gegenteil. Mich hat Jeremys Naivität oder das zu-spät-die-richtigen-Schlüsse-ziehen, echt ab der Hälfte des Buches, genervt. Er ist mir zu offensichtlich in eine billige Falle getappt. Auch die Gründe der Antagonisten waren mir zu klischeehaft und abgenutzt. Das hat mir den Spaß am Lesen geraubt. Schade, es fing spannend und interessant an und hat mich dann zum Ende enttäuscht. Falls noch ein Teil erscheinen sollte, werde ich trotzdem weiterlesen, denn insgesamt sagt mir die Reihe sehr zu.
Anfangs war ich etwas skeptisch weil Wissenschaftsthriller können gut sein oder einfach nur trockene theoretische Knochen. Hier wurde das Thema zum Glück gut erklärt und so konnte man es leicht verstehen und nachvollziehen. Auch die Figuren waren gut ausgeleuchtet und wirkten dadurch lebendig und ihre Handlungen waren nachvollziehbar. Mir war der Protagonist gleich sympatisch auch wenn er vielleicht etwas sonderbar. Aber vielleicht gerade deswegen. Die Story war spannend und das auch von Beginn an, was dafür sorgte, dass ich gerade zum Ende, das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Auch der Schreibstil sorgte für einen guten Lesefluss. Der Spannungsbogen war ständig präsent mit einigen spitzen. Auch wenn es wie ich im Nachinein merkte ein Buch einer Reihe ist könnte ich es gut lesen und verstehen auch ohne die vorherigen Bände zu kennen. Ich fand es wirklich spannend und gut erklärt auch wenn ich nicht weiß ob alles in der Theorie möglich ist was dort beschrieben wird.
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Enigmatologe Jeremy Logan, der zur Hilfe gerufen wird, findet in einem stillgelegten Flügel des Anwesens einen vergessenen Raum. Bizarre Gerätschaften aus dem vorigen Jahrhundert stehen darin, die einem hochgeheimen Projekt namens "Sin" dienten. Offenbar gibt es in der Zentrale von "Lux" jemanden, der genau weiß, was es damit auf sich hatte. Und dieser Jemand verfolgt ein zerstörerisches Ziel. Bald hat er auch Logan im Visier...
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Lincoln Child studierte Literatur und arbeitete viele Jahre als Lektor bei St. Martin’s Press. Gemeinsam mit seinem Freund Douglas Preston schrieb er mehrere Romane, die ein Millionenpublikum begeisterten. Auch mit seinen Soloprojekten "Wächter der Tiefe", "Nullpunkt", "Hüter des Todes" und "Frequenz" feierte Child große Erfolge. Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.
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Nicht der stärkste Band der Reihe.
Im 4. Teil der Jeremy Logan Reihe, muss unser Titelheld zu seiner alten Wirkungsstätte, dem Lux Institut, zurückkehren. Logan verbindet keine guten Erinnerungen mit diesem Teil seiner Vergangenheit. Er wurde nämlich aus dem Institut ausgeschlossen, als seine Arbeit für unseriös erklärt wurde. Jetzt Jahre später, als er sich einen Ruf als Enigmatologe erarbeitet hat, wird er gebeten einen mysteriösen Mord aufzuklären, der dem Ruf des Lux schaden könnte. Was Logan dabei entdeckt, könnte die Welt zerstören. Ich habe alle Bücher dieser Reihe immer mit Abstand gelesen. Bei Teil 6 "Omega", ist mir aufgefallen, dass ich Band 4 komplett übersehen hatte. Es war für mich also Zeit, den Teil nachzuholen. Ich mag Jeremy Logan als Protagonisten und seine empathischen Fähigkeiten. Ich mag auch die Verbindung von Wissenschaft und Mythen, denen der Enigmatologe immer wieder auf den Grund gehen muss. Der Schreibstil des Autors ist wie immer solide und ich kam trotz wissenschaftlicher Erklärungen, gut durch die Geschichte. Die Grundstory und das Setting haben mich abgeholt und ein Spannungsbogen wurde durchweg aufrechterhalten. Leider waren mir manche Entwicklungen zu offensichtlich. Der Twist hat mich nicht überrascht. Im Gegenteil. Mich hat Jeremys Naivität oder das zu-spät-die-richtigen-Schlüsse-ziehen, echt ab der Hälfte des Buches, genervt. Er ist mir zu offensichtlich in eine billige Falle getappt. Auch die Gründe der Antagonisten waren mir zu klischeehaft und abgenutzt. Das hat mir den Spaß am Lesen geraubt. Schade, es fing spannend und interessant an und hat mich dann zum Ende enttäuscht. Falls noch ein Teil erscheinen sollte, werde ich trotzdem weiterlesen, denn insgesamt sagt mir die Reihe sehr zu.
Anfangs war ich etwas skeptisch weil Wissenschaftsthriller können gut sein oder einfach nur trockene theoretische Knochen. Hier wurde das Thema zum Glück gut erklärt und so konnte man es leicht verstehen und nachvollziehen. Auch die Figuren waren gut ausgeleuchtet und wirkten dadurch lebendig und ihre Handlungen waren nachvollziehbar. Mir war der Protagonist gleich sympatisch auch wenn er vielleicht etwas sonderbar. Aber vielleicht gerade deswegen. Die Story war spannend und das auch von Beginn an, was dafür sorgte, dass ich gerade zum Ende, das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Auch der Schreibstil sorgte für einen guten Lesefluss. Der Spannungsbogen war ständig präsent mit einigen spitzen. Auch wenn es wie ich im Nachinein merkte ein Buch einer Reihe ist könnte ich es gut lesen und verstehen auch ohne die vorherigen Bände zu kennen. Ich fand es wirklich spannend und gut erklärt auch wenn ich nicht weiß ob alles in der Theorie möglich ist was dort beschrieben wird.





