Frauen gegen Hitler
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Description
Book Information
Author Description
Christiane Kruse ist Kunsthistorikerin und Publizistin. Nach freier Mitarbeit in der Berliner Denkmalpflege und bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten ist sie seit vielen Jahren als Autorin tätig und veröffentlicht kulturhistorische Sachbücher.
Posts
Sehr spannendes Buch über verschiedene Frauen die in der Nazizeit auf ihre Art Widerstand geleistet haben
Ein sehr gut gemachtes Buch mit Biografien von verschiedenen Frauen die in den 30igern und 40iger Jahren Widerstand geleistet haben. Von bekannten Namen wie Marlene Dietrich oder Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg bis zu unbekannten Namen wie Grat Kuckhoff oder Judith Auer. Nach einer tollen Einführung erfährt man auf 2 bis 4 Seiten etwas über das Leben der einzelnen Frauen. Von bekannten Widerstandsgruppen wie dem Kreisauer Kreis oder der Roten Kapelle aber auch von normalen Frauen und Studentinnen. Immer wieder mit Querverweisen auf ihre Verbindungen untereinander oder den Männern, mit denen sie bekannt oder verheiratet waren. Sehr schön zu lesen, dass sie nicht alle verurteilt wurden und dass die Art der Hilfeleistung unterschiedlich war. Sehr zu empfehlen.

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Christiane Kruse ist Kunsthistorikerin und Publizistin. Nach freier Mitarbeit in der Berliner Denkmalpflege und bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten ist sie seit vielen Jahren als Autorin tätig und veröffentlicht kulturhistorische Sachbücher.
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Sehr spannendes Buch über verschiedene Frauen die in der Nazizeit auf ihre Art Widerstand geleistet haben
Ein sehr gut gemachtes Buch mit Biografien von verschiedenen Frauen die in den 30igern und 40iger Jahren Widerstand geleistet haben. Von bekannten Namen wie Marlene Dietrich oder Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg bis zu unbekannten Namen wie Grat Kuckhoff oder Judith Auer. Nach einer tollen Einführung erfährt man auf 2 bis 4 Seiten etwas über das Leben der einzelnen Frauen. Von bekannten Widerstandsgruppen wie dem Kreisauer Kreis oder der Roten Kapelle aber auch von normalen Frauen und Studentinnen. Immer wieder mit Querverweisen auf ihre Verbindungen untereinander oder den Männern, mit denen sie bekannt oder verheiratet waren. Sehr schön zu lesen, dass sie nicht alle verurteilt wurden und dass die Art der Hilfeleistung unterschiedlich war. Sehr zu empfehlen.





