Fotografieren für Blogger
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Book Information
Author Description
Katharina Dielenhein bloggt auf huckleberry-fling.de und bietet für besser-bloggen.de Tages-Workshops zum Thema »Fotografieren für Blogger« im Rhein-Main-Gebiet an. Die gelernte Fotomedienlaborantin vermittelt anschaulich und leicht verständlich, wie gute Fotos entstehen.
Posts
Viel Wissen über Kameras, Techniken und den Aufbau für verschiedene Themenbereiche
Es handelt sich bei „Fotografieren für Blogger“ um ein gutes Buch, jedoch habe ich persönlich nicht ganz so viel daraus mitgenommen, wie ich mir erhofft hatte. Das mag vor allem daran liegen, dass ich definitiv zu #TeamSmartphone gehöre und sich das auch nicht ändern wird. Demnach haben sich für mich die technischen Seiten ein wenig gezogen, dennoch habe ich ein paar Dinge gelernt, die ich auch bei Smartphone Fotos zukünftig besser machen werde. Davon abgesehen birgt das Buch eine ganze Menge Wissen. Man merkt beim Lesen, dass die Autorin sich mit der Materie auskennt und weiß, wie man ein gutes Foto schießt und was man dafür braucht. Die Aufteilung in die verschiedenen Themenbereiche finde ich ebenfalls gut, denn je nach Thema muss man auch die Fotos ganz anders angehen und auf andere Aspekte achten. Auch hier habe ich ein paar Dinge lernen können. Allerdings waren auch viele Infos dabei, die mir nicht neu waren oder die ich für so selbstverständlich hielt, dass ich mich frage, wieso sie einer Erwähnung bedürfen. Ist es nicht logisch, dass ich mir die Hände waschen sollte, nachdem ich ein DIY Projekt beendet habe und bevor ich es dann fotografiere? Und erklärt sich nicht von selbst, dass ich auf meinen Fotos keine Staubmäuse zeigen sollte? Dann wären da noch die kleinen Einschübe mit Interviews mit anderen Bloggern, die das Buch zwischendurch ein wenig auflockern und auch fototechnisch immer wieder eine andere Seite zeigen, was eine schöne Abwechslung ist. Umgekehrt muss ich allerdings auch sagen, dass mir nicht alle Fotos im Buch gefallen, einige sprechen mich einfach nicht so an. Aber das zeigt wohl, dass auch unter Beachtung aller Tipps und Tricks einiges doch Geschmacksache bleibt 😉 Fazit Alles in allem ist „Fotografieren für Blogger“ ein gutes Buch, das Techniken und Tipps gibt, die nicht nur für Blogger interessant sind, auch wenn der Schwerpunkt auf vielen Bloggerthemen liegt. Mir persönlich hat es nicht ganz so viel gebracht, aber ich habe mich mit dem Thema auch anderweitig schon etwas beschäftigt. Von mir gibt es dennoch eine Empfehlung, wenn man mehr über Kameras, die Techniken und den Aufbau für die oben genannten Bloggerbereiche wissen möchte.

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Katharina Dielenhein bloggt auf huckleberry-fling.de und bietet für besser-bloggen.de Tages-Workshops zum Thema »Fotografieren für Blogger« im Rhein-Main-Gebiet an. Die gelernte Fotomedienlaborantin vermittelt anschaulich und leicht verständlich, wie gute Fotos entstehen.
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Viel Wissen über Kameras, Techniken und den Aufbau für verschiedene Themenbereiche
Es handelt sich bei „Fotografieren für Blogger“ um ein gutes Buch, jedoch habe ich persönlich nicht ganz so viel daraus mitgenommen, wie ich mir erhofft hatte. Das mag vor allem daran liegen, dass ich definitiv zu #TeamSmartphone gehöre und sich das auch nicht ändern wird. Demnach haben sich für mich die technischen Seiten ein wenig gezogen, dennoch habe ich ein paar Dinge gelernt, die ich auch bei Smartphone Fotos zukünftig besser machen werde. Davon abgesehen birgt das Buch eine ganze Menge Wissen. Man merkt beim Lesen, dass die Autorin sich mit der Materie auskennt und weiß, wie man ein gutes Foto schießt und was man dafür braucht. Die Aufteilung in die verschiedenen Themenbereiche finde ich ebenfalls gut, denn je nach Thema muss man auch die Fotos ganz anders angehen und auf andere Aspekte achten. Auch hier habe ich ein paar Dinge lernen können. Allerdings waren auch viele Infos dabei, die mir nicht neu waren oder die ich für so selbstverständlich hielt, dass ich mich frage, wieso sie einer Erwähnung bedürfen. Ist es nicht logisch, dass ich mir die Hände waschen sollte, nachdem ich ein DIY Projekt beendet habe und bevor ich es dann fotografiere? Und erklärt sich nicht von selbst, dass ich auf meinen Fotos keine Staubmäuse zeigen sollte? Dann wären da noch die kleinen Einschübe mit Interviews mit anderen Bloggern, die das Buch zwischendurch ein wenig auflockern und auch fototechnisch immer wieder eine andere Seite zeigen, was eine schöne Abwechslung ist. Umgekehrt muss ich allerdings auch sagen, dass mir nicht alle Fotos im Buch gefallen, einige sprechen mich einfach nicht so an. Aber das zeigt wohl, dass auch unter Beachtung aller Tipps und Tricks einiges doch Geschmacksache bleibt 😉 Fazit Alles in allem ist „Fotografieren für Blogger“ ein gutes Buch, das Techniken und Tipps gibt, die nicht nur für Blogger interessant sind, auch wenn der Schwerpunkt auf vielen Bloggerthemen liegt. Mir persönlich hat es nicht ganz so viel gebracht, aber ich habe mich mit dem Thema auch anderweitig schon etwas beschäftigt. Von mir gibt es dennoch eine Empfehlung, wenn man mehr über Kameras, die Techniken und den Aufbau für die oben genannten Bloggerbereiche wissen möchte.





