Formen der Evidenz
Hardback
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Description
Die Studie untersucht das Spektrum populärwissenschaftlicher Darstellungsformen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und unternimmt erstmals den Versuch einer Systematisierung des Textfeldes zwischen Justus von Liebig und Ernst Haeckel.
Die populäre Wissenschaftsprosa wird über ihre textuellen Verfahren, ihre gattungs- und medienspezifischen Darbietungsansprüche erschlossen. Leitend ist dabei die These, dass Popularität als eigenständiges Textmerkmal zu verstehen ist und maßgeblich vom rhetorischen Konzept der Evidenz und von Techniken der Veranschaulichung, des Sichtbarmachens und Vor-Augen-Stellens abhängt. Die Arbeit untersucht unter anderem populäre Briefe, Zeitschriften, Lexika, Hand- und Lehrbücher ebenso wie weltanschauliche Streitschriften. An all diesen Quellen lässt sich zeigen, wie sich die Entstehung und Professionalisierung und die Verbreitung und Popularisierung moderner Wissenschaftsdisziplinen wechselseitig bedingen.
Die populäre Wissenschaftsprosa wird über ihre textuellen Verfahren, ihre gattungs- und medienspezifischen Darbietungsansprüche erschlossen. Leitend ist dabei die These, dass Popularität als eigenständiges Textmerkmal zu verstehen ist und maßgeblich vom rhetorischen Konzept der Evidenz und von Techniken der Veranschaulichung, des Sichtbarmachens und Vor-Augen-Stellens abhängt. Die Arbeit untersucht unter anderem populäre Briefe, Zeitschriften, Lexika, Hand- und Lehrbücher ebenso wie weltanschauliche Streitschriften. An all diesen Quellen lässt sich zeigen, wie sich die Entstehung und Professionalisierung und die Verbreitung und Popularisierung moderner Wissenschaftsdisziplinen wechselseitig bedingen.
Book Information
Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
Format
Hardback
Pages
623
Price
137.80 €
Description
Die Studie untersucht das Spektrum populärwissenschaftlicher Darstellungsformen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und unternimmt erstmals den Versuch einer Systematisierung des Textfeldes zwischen Justus von Liebig und Ernst Haeckel.
Die populäre Wissenschaftsprosa wird über ihre textuellen Verfahren, ihre gattungs- und medienspezifischen Darbietungsansprüche erschlossen. Leitend ist dabei die These, dass Popularität als eigenständiges Textmerkmal zu verstehen ist und maßgeblich vom rhetorischen Konzept der Evidenz und von Techniken der Veranschaulichung, des Sichtbarmachens und Vor-Augen-Stellens abhängt. Die Arbeit untersucht unter anderem populäre Briefe, Zeitschriften, Lexika, Hand- und Lehrbücher ebenso wie weltanschauliche Streitschriften. An all diesen Quellen lässt sich zeigen, wie sich die Entstehung und Professionalisierung und die Verbreitung und Popularisierung moderner Wissenschaftsdisziplinen wechselseitig bedingen.
Die populäre Wissenschaftsprosa wird über ihre textuellen Verfahren, ihre gattungs- und medienspezifischen Darbietungsansprüche erschlossen. Leitend ist dabei die These, dass Popularität als eigenständiges Textmerkmal zu verstehen ist und maßgeblich vom rhetorischen Konzept der Evidenz und von Techniken der Veranschaulichung, des Sichtbarmachens und Vor-Augen-Stellens abhängt. Die Arbeit untersucht unter anderem populäre Briefe, Zeitschriften, Lexika, Hand- und Lehrbücher ebenso wie weltanschauliche Streitschriften. An all diesen Quellen lässt sich zeigen, wie sich die Entstehung und Professionalisierung und die Verbreitung und Popularisierung moderner Wissenschaftsdisziplinen wechselseitig bedingen.
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Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
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Hardback
Pages
623
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137.80 €



