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Interessante Story, aber leider nicht meins
Der Klappentext von Forbidden Pleasures of London verspricht eine prickelnde Undercover-Romance mit moralischem Konflikt, verbotener Anziehung und luxuriösem London-Setting. Auf dem Papier funktioniert das Konzept gut: Polizistin trifft Verdächtigen, Regeln stehen im Weg, Verlangen klopft sehr laut an. Die Geschichte ist handwerklich solide geschrieben und bietet durchaus überraschende Momente im Plot. Rein objektiv betrachtet macht das Buch vieles richtig. Emotional blieb ich allerdings auf Distanz. Die Annäherung zwischen Amy und Damien erfolgt sehr schnell und wirkte auf mich eher übereilt als intensiv. Statt eines langsamen Knisterns hatte ich das Gefühl, dass die Beziehung mehrere Entwicklungsschritte überspringt – vermutlich, um schneller zum Kern der Geschichte zu kommen. Das kann funktionieren, wenn die Chemie trägt, hier hat sie mich jedoch nicht wirklich überzeugt. Auch wenn die Figuren grundsätzlich Potenzial haben, fehlte mir die Tiefe, um eine echte Verbindung aufzubauen. Amy ist ehrgeizig und regelbewusst, Damien geheimnisvoll und provokant – beides bekannte Archetypen, die hier leider etwas zu glatt bleiben. Ich konnte ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber nicht wirklich mitfühlen. Das ist kein gravierender Mangel, aber eben auch kein Sog. Unterm Strich ist Forbidden Pleasures of London ein gut geschriebenes Buch mit interessanter Ausgangsidee, das mich persönlich jedoch nicht abgeholt hat. Wer schnelle Romance, klare Dynamiken und ein wenig „Ups, das war jetzt wohl verboten“ sucht, dürfte hier gut unterhalten werden. Für mich blieb es ein solides, aber emotionsarmes Leseerlebnis – und damit ein neutraler Drei-Sterne-Read. (Kurz gesagt: Ich verstehe, warum man das Buch mögen kann. Ich war nur leider nicht die Zielgruppe.)
Jan 17, 2026
Interessante Story, aber leider nicht meins
Der Klappentext von Forbidden Pleasures of London verspricht eine prickelnde Undercover-Romance mit moralischem Konflikt, verbotener Anziehung und luxuriösem London-Setting. Auf dem Papier funktioniert das Konzept gut: Polizistin trifft Verdächtigen, Regeln stehen im Weg, Verlangen klopft sehr laut an. Die Geschichte ist handwerklich solide geschrieben und bietet durchaus überraschende Momente im Plot. Rein objektiv betrachtet macht das Buch vieles richtig. Emotional blieb ich allerdings auf Distanz. Die Annäherung zwischen Amy und Damien erfolgt sehr schnell und wirkte auf mich eher übereilt als intensiv. Statt eines langsamen Knisterns hatte ich das Gefühl, dass die Beziehung mehrere Entwicklungsschritte überspringt – vermutlich, um schneller zum Kern der Geschichte zu kommen. Das kann funktionieren, wenn die Chemie trägt, hier hat sie mich jedoch nicht wirklich überzeugt. Auch wenn die Figuren grundsätzlich Potenzial haben, fehlte mir die Tiefe, um eine echte Verbindung aufzubauen. Amy ist ehrgeizig und regelbewusst, Damien geheimnisvoll und provokant – beides bekannte Archetypen, die hier leider etwas zu glatt bleiben. Ich konnte ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber nicht wirklich mitfühlen. Das ist kein gravierender Mangel, aber eben auch kein Sog. Unterm Strich ist Forbidden Pleasures of London ein gut geschriebenes Buch mit interessanter Ausgangsidee, das mich persönlich jedoch nicht abgeholt hat. Wer schnelle Romance, klare Dynamiken und ein wenig „Ups, das war jetzt wohl verboten“ sucht, dürfte hier gut unterhalten werden. Für mich blieb es ein solides, aber emotionsarmes Leseerlebnis – und damit ein neutraler Drei-Sterne-Read. (Kurz gesagt: Ich verstehe, warum man das Buch mögen kann. Ich war nur leider nicht die Zielgruppe.)
Jan 17, 2026







