Fluch der Karibik 3
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Bis zum Ende der Welt und darüber hinaus
Elizabeth, Will und die Piratencrew sind dem Kraken, einem von vielen mysteriösen Seeungeheuern, und seinem Meister entkommen, doch nur, weil sie ihren Captain geopfert haben. Nun wagen sie es, bis zum Äußersten zu gehen, um ihn zurückzuholen, denn während die englische Krone ihre gierigen Finger in alle Himmelsrichtungen ausstreckt, bleibt für die Gesetzlosen, die unerschrockenen Seeleute und die moralisch im Halbschatten Angesiedelten keine Heimat mehr. Und um in den aussichtslosen Kampf gegen diese Übermacht zu ziehen, braucht es einen, der bereits verrückt ist… Ein letztes Mal nehmen Rebecca und Wolfgang Hohlbein den abenteuerbereiten Leser mit in eine andere Zeit und aufs offene Meer, um die eine oder andere Seemannslegende lebendig werden zu lassen. In gewohnt ironischem Schreibstil untermalen sie die witzig-chaotische Handlung, die sich irgendwo zwischen historischem Abenteuer, einem moralisch beide Augen zudrücken, Fantasy-Aspekten und einem heldenhaften Kampf gegen Unterdrückung zuhause fühlt und sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Mit anderen Worten: Sie greifen das Original, den Film sehr gekonnt auf. Allerdings gibt es im letzten Roman auch einige kleine Unterschiede zum Film und wer diesen nicht kennt, dürfte vom Buch selbst auch einigermaßen verwirrt sein. Dennoch hat auch das letzte Abenteuer inmitten dieser verteilten, bunten Crew wieder Spaß gemacht, auch wenn es natürlich auf diesen Seiten nicht mehr viel Neues und Überraschendes zu entdecken gab, die Geschichte ist ja bereits bekannt. Unter dem Strich bleibt ein würdiger Abschluss der Buchreihe und eine gelungene Hommage an diese legendäre Geschichte, die auch auf der Leinwand eine Trilogie hätten bleiben sollen.

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Bis zum Ende der Welt und darüber hinaus
Elizabeth, Will und die Piratencrew sind dem Kraken, einem von vielen mysteriösen Seeungeheuern, und seinem Meister entkommen, doch nur, weil sie ihren Captain geopfert haben. Nun wagen sie es, bis zum Äußersten zu gehen, um ihn zurückzuholen, denn während die englische Krone ihre gierigen Finger in alle Himmelsrichtungen ausstreckt, bleibt für die Gesetzlosen, die unerschrockenen Seeleute und die moralisch im Halbschatten Angesiedelten keine Heimat mehr. Und um in den aussichtslosen Kampf gegen diese Übermacht zu ziehen, braucht es einen, der bereits verrückt ist… Ein letztes Mal nehmen Rebecca und Wolfgang Hohlbein den abenteuerbereiten Leser mit in eine andere Zeit und aufs offene Meer, um die eine oder andere Seemannslegende lebendig werden zu lassen. In gewohnt ironischem Schreibstil untermalen sie die witzig-chaotische Handlung, die sich irgendwo zwischen historischem Abenteuer, einem moralisch beide Augen zudrücken, Fantasy-Aspekten und einem heldenhaften Kampf gegen Unterdrückung zuhause fühlt und sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Mit anderen Worten: Sie greifen das Original, den Film sehr gekonnt auf. Allerdings gibt es im letzten Roman auch einige kleine Unterschiede zum Film und wer diesen nicht kennt, dürfte vom Buch selbst auch einigermaßen verwirrt sein. Dennoch hat auch das letzte Abenteuer inmitten dieser verteilten, bunten Crew wieder Spaß gemacht, auch wenn es natürlich auf diesen Seiten nicht mehr viel Neues und Überraschendes zu entdecken gab, die Geschichte ist ja bereits bekannt. Unter dem Strich bleibt ein würdiger Abschluss der Buchreihe und eine gelungene Hommage an diese legendäre Geschichte, die auch auf der Leinwand eine Trilogie hätten bleiben sollen.







