Flaschenpost vom Leben
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Description
Romantische Häfen und Geschichten vom Meer – das ist die Glückshafen-Reihe von Bestseller-Autorin Patricia Koelle
Pixie ist Fantasy-Schriftstellerin. Neuerdings ist sie unzufrieden, denn das Schreiben stockt. Da nimmt sie das Angebot an, für eine Zeitschrift die Geschichte eines alten Flaschenschiffs zu recherchieren. Die Suche führt sie zu Häfen der ostfriesischen Nordseeküste, wo sie auf Feeke trifft – die Enkelin einer Frau, die den Flaschenschiffbauer Kapitän Flömer einst mit ihrer Zuneigung und Lebensklugheit geprägt hat. Pixie verliebt sich in den historischen Gulfhof, auf dem Feeke lebt. Doch der Hof steckt in Schwierigkeiten. Um ihn zu retten, forscht Pixie nach weiteren Flaschenschiffen und entdeckt dabei auch ihre wahre Berufung.
Book Information
Author Description
Patricia Koelle ist eine Berliner Autorin, die in ihren Büchern ihr immerwährendes Staunen über das Leben, die Menschen und unseren sagenhaften Planeten zum Ausdruck bringt. Bei FISCHER Taschenbuch erschienen, neben Romanen und Geschichten-Sammlungen, die Ostsee- und Nordsee-Trilogie sowie ihre Inselgärten-, Sehnsuchtswald- und Glückshafen-Reihe. Neu erscheinen bald ihre Wildblumen-Träume.
Posts
„ Heute weiß ich, dass Geschichten allein die Welt nicht ändern können, aber zaubern können sie trotzdem, denn sie bringen uns an andere Orte, ohne dass wir uns fortbewegen müssen, sie trösten und sie lenken ab, sie ermutigen uns zu Ideen. Sie schaffen es, dass wir uns in andere besser hineinversetzen können und vielleicht ein wenig toleranter werden. Sie helfen uns dabei zu träumen. S. 194 Dieses Buch hat mich so verzaubert, dass es noch lange nachwirken wird. Patricia Koelle beschreibt die Geschichte vom Filapperhoff und seinen Bewohnern so warmherzig, dass man sich wünscht dort zu sein. Alles eingebettet in die Spurensuche von Pixie, der Hauptfigur. Ich brauchte diesmal etwas länger zum Lesen, da ich viele Abschnitte mehrmals gelesen habe, so hat mich der Stil der Autorin fasziniert. Ich empfehle das Buch allen, die noch gerne träumen.
"Flaschenpost vom Leben" ist der erste Band von Patricia Koelles neuester Reihe. Für mich war es allerdings nicht der erste Roman von ihr. Für mich war das Buch anfangs etwas langwierig, sodass ich mir nicht sicher war, ob ich es ganz komplett lese. Allerdings wurde es mit jedem Kapitel besser und ich begann, alle Personen aus dem Buch lieb zu gewinnen. Ich hatte das Gefühl ich war mitten im Buch drin und würde auch auf die Suche nach der Flaschenpost gehen. Leider wurde es mir am Ende wieder etwas langwierig. Aber es war ein schönes Buch mit einem tollen Thema und super symphatischen Personen, die ich alle sehr in Herz geschlossen hatte. Das Buch bekommt von mir 4/5⭐️ und eine Leseempfehlung von mir.
Kaleidoskop von kleineren und größeren Geschichten, die sich um einen schwachen roten Faden ranken und durch die inhaltliche Sprunghaftigkeit leider über weite Strecken mein Eintauchen in die Story verhinderten. Viele Figuren, viele auffüllende Nebensächlichkeiten, Mystik und Naturglaube, aber auch zauberhafte Landschaftsbeschreibungen, schöne Zitate und inspirierende Ideen.
In diesem Auftaktband geht es um die junge Schriftstellerin Pixie, die bislang lustige Fantasy Geschichten schreibt, gerade allerdings in einer totalen Schreibflaute steckt. Deshalb kommt ihr der Auftrag genau richtig, Hintergründe zu einem Flaschenschiff zu recherchieren, die mit dem bekannten Kapitän Fiete Flömer zusammenhängen und mehr über seine Lebensgeschichte zu erfahren. So wechselt sie aus dem schönen Harz und der berühmten Roseburg nach Ostfriesland und lernt dort die Geschwister eines alten Gulfhofs, Filapperhoff oder auch Schmetterlingshof genannt, kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf die geheimnisvolle Suche, die so einige Überraschungen ans Licht bringen, aber auch Veränderungen für den Hof bedeuten. Flaschenschiffe fand ich schon immer faszinierend, ebenso wie Geschichten am Meer. Deswegen war ich ganz gespannt auf diese vielversprechende Glückshafen-Reihe. Es ist mein erstes Buch der Autorin. Allerdings muss ich sagen, dass mir die ganze Geschichte viel zu sprunghaft und unruhig war. Es gibt so viele Nebenstränge, die von der eigentlichen Geschichte ablenken und stellenweise auch sehr langatmig sind. Die anfängliche Dringlichkeit des Auftrages verläuft irgendwie im Sande und wird durch zu viele detailreiche Schilderungen aufgehalten, die zeitweise interessant, aber dennoch für die gesamte Geschichte vollkommen überladen sind. Es gibt reihenweise Personen mit außergewöhnlichen Namen, an die man sich gewöhnen muss und zu denen dennoch der eigentliche Zugang fehlt. Manches ist dadurch nicht plausibel und mir persönlich waren die ganzen mystischen Einlagen und abergläubischen Vorstellungen und Verbindungen zum Geschehen etwas zu viel und leider auch oft albern. Es gibt viele Begriffe, die zusätzlich erläutert werden, dadurch dehnt sich die Handlung und man erwischt sich dabei, wie man anfängt den Text zu überfliegen, weil man die ganze Zeit auf einen gewissen Spannungsbogen und Ergebnisse wartet. Erst auf den letzten Seiten passiert dann mal etwas mehr, hat mich letztlich aber nicht überzeugen können und die Charaktere für mich auch nicht so ganz greifbar machen können. Einige Satz/Textfehler und Namensverwechslungen haben den Lesefluss zusätzlich gebremst. Es gab ein paar schöne Sätze, die ich mir markiert habe, doch die konnten zum Gesamteindruck leider nicht mehr viel punkten. Besonders das Ende hat mich dann mit einem Augenrollen und Stirnrunzeln zurückgelassen. Sehr schade, ich habe mir wesentlich mehr versprochen, doch ich war ziemlich enttäuscht und werde diese Reihe nicht weiterverfolgen.

Pixie ist Fantasy Autorin und steckt mitten in einer Krise. Sie kommt mit ihrem aktuellen Projekt nicht weiter und fragt sich, ob das alles noch das Richtige für sie ist. Als sie das Angebot bekommt in der Gegend von Carolinensiel nach der Geschichte eines alten Flaschenschiffs zu recherchieren, nimmt sie ohne zu zögern an. Endlich wieder am Meer und eine hoffentlich spannende Geschichte helfen ihr hoffentlich, ihre Krise zu überwinden. Das war tatsächlich mein erstes Buch von der Autorin. Ich weiß gar nicht warum. Ist ja eigentlich genau mein Beuteschema. Anfangs fand ich den detailreichen, verspielten Schreibstil etwas anstrengend und gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Kapiteln habe ich mich eingelesen und fand die Geschichte um Kapitän Flömer und sein Flaschenschiff ganz wunderbar zu lesen. Pixie bei ihrer Recherche zu begleiten hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und die Auflösung, was hinter diesem Flaschenschiff steckt, hat mich sehr berührt. Auch das Setting war toll. Das war wie Kino im Kopf. Ich habe mich direkt in diesen Gutshof und die anderen Orte verliebt. Dazu dann noch die anderen Charaktere. Ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich freu mich sehr auf den nächsten Teil.
Trotz schöner Ansätze verlor ich mich zwischen den Zeilen
Zum Cover: Das Buchcover ist sehr ansprechend gestaltet und mir gefällt die Sicht auf den wunderschön idyllischen Hafen, der eine Wohlfühlatmosphäre schafft. Das Flaschenschiff ist dabei ein Hauptblickfang und stellt eine Verbindung zur Story her. Sehr gut finde ich, dass auf dem Cover direkt die Buchreihe ersichtlich ist. Meine Meinung: Mit "Flaschenpost vom Leben" las ich meinen ersten Roman von Patricia Koelle und hatte auf Grund vieler positiver Empfehlungen recht hohe Erwartungen an dieser Geschichte, und freute mich sehr, mit ihrer neuen Reihe "Glückshafen" zu starten. Leider führte mich bereits der Klappentext auf eine ganz andere gedankliche Reise, und ich war ziemlich enttäuscht von der Umsetzung, so dass ich das Buch einige Male zur Seite legen musste und Wochen darin gelesen habe - es wollte mich einfach nicht richtig abholen. Pixi ist Autorin und befindet sich in einer Schreibblockade, aus der sie einfach nicht herausfinden kann - zu stark ist die Angst ihre Leser/innen zu enttäuschen und der Druck etwas abzuliefern. Da kommt ihr der Auftrag für eine Zeitschrift eine Geschichte über den Kapitän Flömer zu schreiben gerade richtig. Um etwas über den Kapitän herauszufinden reist sie an die ostfriesische Nordseeküste und lernt dabei Feeke kennen, die Enkelin einer Frau, die Flömer kannte und nahe stand. Findet sie dort etwas über Flömer heraus und findet einen Weg ihre Schreibblockade zu entkommen? Mit dem Schreibstil von Patricia Koelle hatte ich so meine Probleme und es war mir kaum möglich, mich in die Erzählung fallenzulassen. Gründe dafür waren, dass sehr schnelle, teils holprige und abrupte Szenenwechsel stattfanden. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin viele schöne Momente erschaffen wollte, leider zuviele, die einfach nicht bis zum Ende erzählt werden konnten oder nur angeschnitten wurden, um kurz darauf von neuen Ereignissen, neuen Charakteren oder Bildungserklärungen ausgebremst wurden. Immer wenn ich kurz davor stand mich hinzugeben wurde ich erneut herausgerissen - was mir die Lesefreude extrem genommen hat. Zu den Charakteren konnte ich keinen Draht finden und die sehr exotischen Namen machten es mir auch nicht einfacher, so manche auseinanderzuhalten und so war ich oftmals verwirrt und durcheinander. Vielleicht wäre ein Personenregister hilfreich gewesen. Der Verlauf der Story war etwas schleppend und mir fehlte es an Wohlfühlatmosphäre und leichter Spannung - es plätscherte alles vor sich hin und so fiel es mir auch zunehmend schwer, mich für das Buch zu begeistern und nach längeren Lesepausen mich an das gelesene zu erinnern. Der mystische Hauch in der Geschichte konnte mich überhaupt nicht überzeugen und machte es für mich recht unglaubwürdig. Der eigentliche Faden Rund um das Flaschenschiff dagegen war interessant, jedoch rückte dieses Element zu sehr in den Hintergrund. Die Fortsetzung der Reihe "Wolkenschiffe tragen dich" erscheint im März 2025 und im Moment bin ich noch unentschlossen, ob ich diese Reihe weiterverfolge, oder es mit einer anderen Geschichte erneut versuche. Fazit: "Flaschenpost vom Leben" ist der Auftakt der "Glückshafen-Reihe" von Patricia Koelle und konnte mich leider nicht überzeugen. Trotz schöner Ansätze verlor ich mich zwischen den Zeilen und fand keinen Haltepunkt der mich an die Story fesselt. ~ ostfriesische Nordseeküste ~ schnelle Szenenwechsel ~ mystische Naturereignisse die unrealistisch wirkten ~ zahlreiche Erzählungen die die Hauptstory in den Hintergrund rücken ließen ~ schöne Plotidee, die viel Potenzial für etwas ganz wunderbares hätte werden können.

Ganz nett
Das Buch hat mich vom Cover begeistert und ich mag Geschichten rund um die Node/Ostsee. Zu Beginn habe ich mich sehr schwer getan, wollte es mehrmals abbrechen und weglegen. Ich habe jedoch weitergelesen und es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat sich zu etwas schönem und besonderen entwickelt! Ich hoffe, dass der zweite Teil von Beginn an besser ist . Den habe ich mir sofort mitgenommen, weil ich etwas anderes erwartet hatte, ansonsten wüsste ich jetzt nicht ob ich den kaufen würde.
Durch das schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden, fand ich den Klappentext sehr ansprechend. Es geht um Pixie, eine junge Frau, die bislang Fantasybücher über Kobolde geschrieben hat, nun aber in einer Schreibflaute feststeckt. Da kommt ihr der Auftrag gerade recht, der Geschichte um ein Flaschenschiff und einen Siegelring von einem Kapitän Flömers nachzugehen. Dieses führt sie auch an das Meer zurück, dem sie über ihren Opa Nathan immer noch sehr verbunden ist. Im Norden angekommen, macht sie sich auf Spurensuche und lernt dabei neben Friso, seiner Nichte Tamari auch eine Reihe von weiteren Personen kennen, insbesondere auch die älteren Geschwister Feeke und Sibo, die den historischen Gulfhof als Pension bewirtschaften und zu dem sich Pixie hingezogen fühlt. Leider hat der Gulfhof wirtschaftliche Schwierigkeiten. So möchte Pixie neben der Suche und Recherche des Geheimnisses um Kapitän Flömers auch den Gulfhof retten. Dies war das erste Buch der Autorin für mich. Sie verwendet eine schöne Sprache, auch konnte ich mir die ganzen Örtlichkeiten sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen sind sehr detailreich. Die Erzählweise ist sehr ruhig und es geht eher langsam in der Geschichte voran. Die Personen des Romans sind alle sehr sympathisch und strahlen Wärme aus. Das Buch hat viele mystische Elemente, so dass ich neben dem Gulfhof und seinen Besonderheiten, auch den Ausführungen beispw. um die Luchtwieven, von denen ich bislang noch nichts gehört hatte, gerne folgte und die ich interessant fand. Ich habe so einiges Neues kennengelernt. Manchmal wurde mir aber das Mystische, wenn bestimmte Lichter am Himmel erschienen oder etwas sehr tröstlich für Pixie war, auch etwas zu viel, da es die Geschichte nicht unbedingt weiter gebracht hat. Das Buch war für mich ein Stück weit eine „Wundertüte“ (den Begriff habe ich im Buch gelesen), es hat viele schönen Gedanken und Ausführungen, die einen berühren und zum Nachdenken bringen, aber auch viel Drumherum, was nicht immer der Handlung, um die es eigentlich gehen soll, zuträglich ist. Bei manchen Personen habe ich mich gefragt, warum sie so genau beschrieben werden, aber dann mit der eigentlichen Geschichte nur wenig zu tun haben und nur am Rande eine Rolle spielen. Auch die vielen sehr außergewöhnlichen Namen der Personen fand ich beim Lesen etwas schwierig, manchmal wusste ich zu einem späteren Zeitpunkt auch nicht immer, wer das jetzt war. Das Buch hat viele sanfte Töne, es hat mich auch einige Male zum eigenen Nachdenken gebracht, was mir gefallen hat. Pixie habe ich gerne bei ihrer Selbstfindung begleitet und kann das Buch daher denjenigen weiterempfehlen, die eine Geschichte mit sanften, zarten, mystischen Elementen/ Tönen und Wärme ausstrahlend mögen.
Description
Romantische Häfen und Geschichten vom Meer – das ist die Glückshafen-Reihe von Bestseller-Autorin Patricia Koelle
Pixie ist Fantasy-Schriftstellerin. Neuerdings ist sie unzufrieden, denn das Schreiben stockt. Da nimmt sie das Angebot an, für eine Zeitschrift die Geschichte eines alten Flaschenschiffs zu recherchieren. Die Suche führt sie zu Häfen der ostfriesischen Nordseeküste, wo sie auf Feeke trifft – die Enkelin einer Frau, die den Flaschenschiffbauer Kapitän Flömer einst mit ihrer Zuneigung und Lebensklugheit geprägt hat. Pixie verliebt sich in den historischen Gulfhof, auf dem Feeke lebt. Doch der Hof steckt in Schwierigkeiten. Um ihn zu retten, forscht Pixie nach weiteren Flaschenschiffen und entdeckt dabei auch ihre wahre Berufung.
Book Information
Author Description
Patricia Koelle ist eine Berliner Autorin, die in ihren Büchern ihr immerwährendes Staunen über das Leben, die Menschen und unseren sagenhaften Planeten zum Ausdruck bringt. Bei FISCHER Taschenbuch erschienen, neben Romanen und Geschichten-Sammlungen, die Ostsee- und Nordsee-Trilogie sowie ihre Inselgärten-, Sehnsuchtswald- und Glückshafen-Reihe. Neu erscheinen bald ihre Wildblumen-Träume.
Posts
„ Heute weiß ich, dass Geschichten allein die Welt nicht ändern können, aber zaubern können sie trotzdem, denn sie bringen uns an andere Orte, ohne dass wir uns fortbewegen müssen, sie trösten und sie lenken ab, sie ermutigen uns zu Ideen. Sie schaffen es, dass wir uns in andere besser hineinversetzen können und vielleicht ein wenig toleranter werden. Sie helfen uns dabei zu träumen. S. 194 Dieses Buch hat mich so verzaubert, dass es noch lange nachwirken wird. Patricia Koelle beschreibt die Geschichte vom Filapperhoff und seinen Bewohnern so warmherzig, dass man sich wünscht dort zu sein. Alles eingebettet in die Spurensuche von Pixie, der Hauptfigur. Ich brauchte diesmal etwas länger zum Lesen, da ich viele Abschnitte mehrmals gelesen habe, so hat mich der Stil der Autorin fasziniert. Ich empfehle das Buch allen, die noch gerne träumen.
"Flaschenpost vom Leben" ist der erste Band von Patricia Koelles neuester Reihe. Für mich war es allerdings nicht der erste Roman von ihr. Für mich war das Buch anfangs etwas langwierig, sodass ich mir nicht sicher war, ob ich es ganz komplett lese. Allerdings wurde es mit jedem Kapitel besser und ich begann, alle Personen aus dem Buch lieb zu gewinnen. Ich hatte das Gefühl ich war mitten im Buch drin und würde auch auf die Suche nach der Flaschenpost gehen. Leider wurde es mir am Ende wieder etwas langwierig. Aber es war ein schönes Buch mit einem tollen Thema und super symphatischen Personen, die ich alle sehr in Herz geschlossen hatte. Das Buch bekommt von mir 4/5⭐️ und eine Leseempfehlung von mir.
Kaleidoskop von kleineren und größeren Geschichten, die sich um einen schwachen roten Faden ranken und durch die inhaltliche Sprunghaftigkeit leider über weite Strecken mein Eintauchen in die Story verhinderten. Viele Figuren, viele auffüllende Nebensächlichkeiten, Mystik und Naturglaube, aber auch zauberhafte Landschaftsbeschreibungen, schöne Zitate und inspirierende Ideen.
In diesem Auftaktband geht es um die junge Schriftstellerin Pixie, die bislang lustige Fantasy Geschichten schreibt, gerade allerdings in einer totalen Schreibflaute steckt. Deshalb kommt ihr der Auftrag genau richtig, Hintergründe zu einem Flaschenschiff zu recherchieren, die mit dem bekannten Kapitän Fiete Flömer zusammenhängen und mehr über seine Lebensgeschichte zu erfahren. So wechselt sie aus dem schönen Harz und der berühmten Roseburg nach Ostfriesland und lernt dort die Geschwister eines alten Gulfhofs, Filapperhoff oder auch Schmetterlingshof genannt, kennen. Gemeinsam begeben sie sich auf die geheimnisvolle Suche, die so einige Überraschungen ans Licht bringen, aber auch Veränderungen für den Hof bedeuten. Flaschenschiffe fand ich schon immer faszinierend, ebenso wie Geschichten am Meer. Deswegen war ich ganz gespannt auf diese vielversprechende Glückshafen-Reihe. Es ist mein erstes Buch der Autorin. Allerdings muss ich sagen, dass mir die ganze Geschichte viel zu sprunghaft und unruhig war. Es gibt so viele Nebenstränge, die von der eigentlichen Geschichte ablenken und stellenweise auch sehr langatmig sind. Die anfängliche Dringlichkeit des Auftrages verläuft irgendwie im Sande und wird durch zu viele detailreiche Schilderungen aufgehalten, die zeitweise interessant, aber dennoch für die gesamte Geschichte vollkommen überladen sind. Es gibt reihenweise Personen mit außergewöhnlichen Namen, an die man sich gewöhnen muss und zu denen dennoch der eigentliche Zugang fehlt. Manches ist dadurch nicht plausibel und mir persönlich waren die ganzen mystischen Einlagen und abergläubischen Vorstellungen und Verbindungen zum Geschehen etwas zu viel und leider auch oft albern. Es gibt viele Begriffe, die zusätzlich erläutert werden, dadurch dehnt sich die Handlung und man erwischt sich dabei, wie man anfängt den Text zu überfliegen, weil man die ganze Zeit auf einen gewissen Spannungsbogen und Ergebnisse wartet. Erst auf den letzten Seiten passiert dann mal etwas mehr, hat mich letztlich aber nicht überzeugen können und die Charaktere für mich auch nicht so ganz greifbar machen können. Einige Satz/Textfehler und Namensverwechslungen haben den Lesefluss zusätzlich gebremst. Es gab ein paar schöne Sätze, die ich mir markiert habe, doch die konnten zum Gesamteindruck leider nicht mehr viel punkten. Besonders das Ende hat mich dann mit einem Augenrollen und Stirnrunzeln zurückgelassen. Sehr schade, ich habe mir wesentlich mehr versprochen, doch ich war ziemlich enttäuscht und werde diese Reihe nicht weiterverfolgen.

Pixie ist Fantasy Autorin und steckt mitten in einer Krise. Sie kommt mit ihrem aktuellen Projekt nicht weiter und fragt sich, ob das alles noch das Richtige für sie ist. Als sie das Angebot bekommt in der Gegend von Carolinensiel nach der Geschichte eines alten Flaschenschiffs zu recherchieren, nimmt sie ohne zu zögern an. Endlich wieder am Meer und eine hoffentlich spannende Geschichte helfen ihr hoffentlich, ihre Krise zu überwinden. Das war tatsächlich mein erstes Buch von der Autorin. Ich weiß gar nicht warum. Ist ja eigentlich genau mein Beuteschema. Anfangs fand ich den detailreichen, verspielten Schreibstil etwas anstrengend und gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Kapiteln habe ich mich eingelesen und fand die Geschichte um Kapitän Flömer und sein Flaschenschiff ganz wunderbar zu lesen. Pixie bei ihrer Recherche zu begleiten hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und die Auflösung, was hinter diesem Flaschenschiff steckt, hat mich sehr berührt. Auch das Setting war toll. Das war wie Kino im Kopf. Ich habe mich direkt in diesen Gutshof und die anderen Orte verliebt. Dazu dann noch die anderen Charaktere. Ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich freu mich sehr auf den nächsten Teil.
Trotz schöner Ansätze verlor ich mich zwischen den Zeilen
Zum Cover: Das Buchcover ist sehr ansprechend gestaltet und mir gefällt die Sicht auf den wunderschön idyllischen Hafen, der eine Wohlfühlatmosphäre schafft. Das Flaschenschiff ist dabei ein Hauptblickfang und stellt eine Verbindung zur Story her. Sehr gut finde ich, dass auf dem Cover direkt die Buchreihe ersichtlich ist. Meine Meinung: Mit "Flaschenpost vom Leben" las ich meinen ersten Roman von Patricia Koelle und hatte auf Grund vieler positiver Empfehlungen recht hohe Erwartungen an dieser Geschichte, und freute mich sehr, mit ihrer neuen Reihe "Glückshafen" zu starten. Leider führte mich bereits der Klappentext auf eine ganz andere gedankliche Reise, und ich war ziemlich enttäuscht von der Umsetzung, so dass ich das Buch einige Male zur Seite legen musste und Wochen darin gelesen habe - es wollte mich einfach nicht richtig abholen. Pixi ist Autorin und befindet sich in einer Schreibblockade, aus der sie einfach nicht herausfinden kann - zu stark ist die Angst ihre Leser/innen zu enttäuschen und der Druck etwas abzuliefern. Da kommt ihr der Auftrag für eine Zeitschrift eine Geschichte über den Kapitän Flömer zu schreiben gerade richtig. Um etwas über den Kapitän herauszufinden reist sie an die ostfriesische Nordseeküste und lernt dabei Feeke kennen, die Enkelin einer Frau, die Flömer kannte und nahe stand. Findet sie dort etwas über Flömer heraus und findet einen Weg ihre Schreibblockade zu entkommen? Mit dem Schreibstil von Patricia Koelle hatte ich so meine Probleme und es war mir kaum möglich, mich in die Erzählung fallenzulassen. Gründe dafür waren, dass sehr schnelle, teils holprige und abrupte Szenenwechsel stattfanden. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin viele schöne Momente erschaffen wollte, leider zuviele, die einfach nicht bis zum Ende erzählt werden konnten oder nur angeschnitten wurden, um kurz darauf von neuen Ereignissen, neuen Charakteren oder Bildungserklärungen ausgebremst wurden. Immer wenn ich kurz davor stand mich hinzugeben wurde ich erneut herausgerissen - was mir die Lesefreude extrem genommen hat. Zu den Charakteren konnte ich keinen Draht finden und die sehr exotischen Namen machten es mir auch nicht einfacher, so manche auseinanderzuhalten und so war ich oftmals verwirrt und durcheinander. Vielleicht wäre ein Personenregister hilfreich gewesen. Der Verlauf der Story war etwas schleppend und mir fehlte es an Wohlfühlatmosphäre und leichter Spannung - es plätscherte alles vor sich hin und so fiel es mir auch zunehmend schwer, mich für das Buch zu begeistern und nach längeren Lesepausen mich an das gelesene zu erinnern. Der mystische Hauch in der Geschichte konnte mich überhaupt nicht überzeugen und machte es für mich recht unglaubwürdig. Der eigentliche Faden Rund um das Flaschenschiff dagegen war interessant, jedoch rückte dieses Element zu sehr in den Hintergrund. Die Fortsetzung der Reihe "Wolkenschiffe tragen dich" erscheint im März 2025 und im Moment bin ich noch unentschlossen, ob ich diese Reihe weiterverfolge, oder es mit einer anderen Geschichte erneut versuche. Fazit: "Flaschenpost vom Leben" ist der Auftakt der "Glückshafen-Reihe" von Patricia Koelle und konnte mich leider nicht überzeugen. Trotz schöner Ansätze verlor ich mich zwischen den Zeilen und fand keinen Haltepunkt der mich an die Story fesselt. ~ ostfriesische Nordseeküste ~ schnelle Szenenwechsel ~ mystische Naturereignisse die unrealistisch wirkten ~ zahlreiche Erzählungen die die Hauptstory in den Hintergrund rücken ließen ~ schöne Plotidee, die viel Potenzial für etwas ganz wunderbares hätte werden können.

Ganz nett
Das Buch hat mich vom Cover begeistert und ich mag Geschichten rund um die Node/Ostsee. Zu Beginn habe ich mich sehr schwer getan, wollte es mehrmals abbrechen und weglegen. Ich habe jedoch weitergelesen und es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat sich zu etwas schönem und besonderen entwickelt! Ich hoffe, dass der zweite Teil von Beginn an besser ist . Den habe ich mir sofort mitgenommen, weil ich etwas anderes erwartet hatte, ansonsten wüsste ich jetzt nicht ob ich den kaufen würde.
Durch das schöne Cover auf das Buch aufmerksam geworden, fand ich den Klappentext sehr ansprechend. Es geht um Pixie, eine junge Frau, die bislang Fantasybücher über Kobolde geschrieben hat, nun aber in einer Schreibflaute feststeckt. Da kommt ihr der Auftrag gerade recht, der Geschichte um ein Flaschenschiff und einen Siegelring von einem Kapitän Flömers nachzugehen. Dieses führt sie auch an das Meer zurück, dem sie über ihren Opa Nathan immer noch sehr verbunden ist. Im Norden angekommen, macht sie sich auf Spurensuche und lernt dabei neben Friso, seiner Nichte Tamari auch eine Reihe von weiteren Personen kennen, insbesondere auch die älteren Geschwister Feeke und Sibo, die den historischen Gulfhof als Pension bewirtschaften und zu dem sich Pixie hingezogen fühlt. Leider hat der Gulfhof wirtschaftliche Schwierigkeiten. So möchte Pixie neben der Suche und Recherche des Geheimnisses um Kapitän Flömers auch den Gulfhof retten. Dies war das erste Buch der Autorin für mich. Sie verwendet eine schöne Sprache, auch konnte ich mir die ganzen Örtlichkeiten sehr gut vorstellen. Die Beschreibungen sind sehr detailreich. Die Erzählweise ist sehr ruhig und es geht eher langsam in der Geschichte voran. Die Personen des Romans sind alle sehr sympathisch und strahlen Wärme aus. Das Buch hat viele mystische Elemente, so dass ich neben dem Gulfhof und seinen Besonderheiten, auch den Ausführungen beispw. um die Luchtwieven, von denen ich bislang noch nichts gehört hatte, gerne folgte und die ich interessant fand. Ich habe so einiges Neues kennengelernt. Manchmal wurde mir aber das Mystische, wenn bestimmte Lichter am Himmel erschienen oder etwas sehr tröstlich für Pixie war, auch etwas zu viel, da es die Geschichte nicht unbedingt weiter gebracht hat. Das Buch war für mich ein Stück weit eine „Wundertüte“ (den Begriff habe ich im Buch gelesen), es hat viele schönen Gedanken und Ausführungen, die einen berühren und zum Nachdenken bringen, aber auch viel Drumherum, was nicht immer der Handlung, um die es eigentlich gehen soll, zuträglich ist. Bei manchen Personen habe ich mich gefragt, warum sie so genau beschrieben werden, aber dann mit der eigentlichen Geschichte nur wenig zu tun haben und nur am Rande eine Rolle spielen. Auch die vielen sehr außergewöhnlichen Namen der Personen fand ich beim Lesen etwas schwierig, manchmal wusste ich zu einem späteren Zeitpunkt auch nicht immer, wer das jetzt war. Das Buch hat viele sanfte Töne, es hat mich auch einige Male zum eigenen Nachdenken gebracht, was mir gefallen hat. Pixie habe ich gerne bei ihrer Selbstfindung begleitet und kann das Buch daher denjenigen weiterempfehlen, die eine Geschichte mit sanften, zarten, mystischen Elementen/ Tönen und Wärme ausstrahlend mögen.




















