Flammenmond

Flammenmond

by Rebekka Pax·Book 2 of 2
Softcover
4.01
FantasyVampirjägerRomantasyVampir

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

In einem Kino in Los Angeles lebt einer der letzten Vampirclans der Stadt. Als ein Mitglied auf einer Reise nach Arizona entführt wird, bricht Vampirjäger Julius Lawhead auf, den Freund zu retten. Doch der Entführer, der mächtige Vampirmeister Nathaniel Coe, fordert ein anderes Clanmitglied zum Tausch. Julius willigt ein und setzt mit seinem schrecklichen Versprechen alles aufs Spiel — sogar seine große Liebe ...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
464
Price
9.30 €

Author Description

Rebekka Pax, 1978 geboren, war nach Abschluss eines Studiums der Skandinavistik und Archäologie mehrere Jahre sowohl in Amerika als auch in Deutschland beim Film tätig. Heute lebt sie zusammen mit ihren zwei Katzen in ihrer Geburtsstadt und arbeitet, wenn sie nicht gerade schreibt, als archäologische Zeichnerin.

Posts

1
All
4

Es war gut, dass ich Flammenmond gleich im Anschluss an den ersten Band der Reihe (Septemberblut) gelesen habe. So war ich mitten in der Geschichte drin und konnte Julius und seine Camarilla auch bei ihrem neuen Abenteuer wieder mit großer Spannung begleiten. Und das ist auch schon das Hauptmerkmal des Romans: die Spannung. Von Anfang bis Ende hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht und hebt sich so erfrischend von den vielen modernen Vampirschnulzen ab. Natürlich darf es aber auch hier nicht an einer übernatürlichen Liebe fehlen (warum denn eigentlich nicht? Dürfen Vampire nicht auch einfach mal nur spannend sein und nicht romantisch?!), die sich aber im Hinblick auf das erste Buch weiterentwickelt und nicht mehr bedingungslos verträumt ist. Auch in Flammenmond empfand ich aber die beiden Hauptcharaktere Julius und Amber als zu blass, zu wenig aussagekräftig. Brandon und Christina wirken lebendiger und sind 1000 mal sympathischer. Julius ist häufig einfach nur egoistisch, stur und ordnet sich den starren Regeln der Clans ohne auch nur kurzes Hinterfragen unter. Er kommandiert Amber herum und bevormundet sie...an ihrer Stelle hätte ich längst das Weite gesucht, aber sie erträgt (nahezu) alles mit stoischer Ruhe, auch wenn es zwischen den beiden kriselt. Aber am Ende scheinen sie ja doch langsam wieder zusammenzufinden...den Anruf hätte sich Rebekka Pax meiner Meinung nach sparen können, da dadurch das toll gewählte Ende an Kreativität einbüßen musste. Aus dem Grund "nur" 4 Sterne, denn ansonsten fand ich das Buch super. Auch die Infos über die Navajos waren sehr lesenswert und toll in die Geschichte eingewoben. Bitte mehr von den spannenden Vampirromanen mit weniger Kitsch! Allerdings hätte ich es auch schön gefunden, wenn Deutschland mal als Kulisse gewählt worden wäre...es ist ja auch eine deutsche Autorin und in den USA spielen schon gefühlte 3 Millionen andere Vampirromane.

Create Post