Romance

Firewatch

4.2(1.3k)
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About the book

Robin kennt den Mörder seines besten Freundes. Und wenn die Polizei ihn nicht überführt, wird er es tun. Ein Jahr zuvor: Aaron übernimmt bei einem Ferienjob die Firewatch in einem kalifornischen Nationalpark. Stationiert im Firetower nebenan: Der gleichaltrige Schriftsteller Kian, der eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Aaron ausübt – obwohl er spürt, dass Kian etwas verbirgt. Für ihn verlässt Aaron heimlich seinen Posten – und kehrt nie zurück. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fasst sein bester Freund Robin einen riskanten Plan: Er will Kian daten, um sein Vertrauen zu gewinnen und Aaron zu rächen. - Ein perfides Spiel um Tod, Liebe und Vertrauen – Suspense-Romance vom Feinsten! - Der neue Star am New-Adult-Suspense-Himmel: Wie kaum ein anderer verbindet Colin Hadler große Emotionen mit nervenzerreißender Spannung »Firewatch ist wie ein brennender Sommer: heiß, gefährlich und voller Twists, die einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen!« Antonia Wesseling

Editions (2)

ISBN9783423449762
Publisherdtv Verlagsgesellschaft
Publication Date02/01/26
Pages400

Characteristics

4 reviews

VividExcitingModerateSimpleDisturbingScary

Reviews & Ratings

1.3k ratings

381 reviews

4.2

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  • calipa
    calipa

    337 Followers

    3.0

    Romanric suspense, tolle Charaktere leider nicht sooo spannend 🫣

    Eigene Meinung Ein Buch, an dem ich ebenfalls nur schwer vorbeikam. Gefühlt habe ich Firewatch überall gesehen und da ich ohnehin das Gefühl hatte, momentan etwas mehr Thrill in meinem Leben zu brauchen, musste das Buch schließlich bei mir einziehen. Ob es meine Erwartungen erfüllen konnte, erzähle ich euch hier … Colin Hadler lädt mich in Firewatch dazu ein, die Geschichte aus gleich drei Perspektiven zu erleben. Zum einen lese ich aus der Ich-Perspektive von Robin, der vor einem Jahr seinen besten Freund Aaron verloren hat. Die zweite Perspektive erzählt aus Aarons Sicht und die dritte bleibt lange Zeit ein großes Rätsel. Sie wirkt wie eine Abfolge von Albträumen und wird durch schwarze Seiten optisch hervorgehoben. Natürlich war mir schnell klar, dass sich dahinter etwas verbergen musste – was genau, habe ich allerdings erst deutlich später verstanden. Hadlers Schreibstil ist angenehm flüssig. Die Schauplätze werden bildhaft beschrieben, ohne dabei in endlosen Details zu versinken. Ich hatte nie das Gefühl, mit Beschreibungen überladen zu werden. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Erzählstimmen. Jede Figur wirkt eigenständig und hebt sich klar von den anderen ab. Vor allem das Freundestrio aus Robin, Aaron und Haley mochte ich sehr. Robin lerne ich dabei am intensivsten kennen. Durch kleinere Rückblicke erfahre ich immer mehr über seine Vergangenheit und seine Gedanken. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass Robin im Laufe der Geschichte eine deutliche Entwicklung durchmachen wird – und genau das passiert auch. Stellenweise empfand ich diesen Fokus allerdings als etwas zu präsent. Nicht nur mit dem Finger wurde auf seine Entwicklung gezeigt, sondern gefühlt gleich mit einer großen Leuchtreklame: „Robin entwickelt sich gerade!“ Ihr wisst mittlerweile wahrscheinlich, dass ich in Büchern sehr viel Wert auf gut geschriebene Charaktere lege. Robin mochte ich wirklich gern, dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte selbst dadurch nicht manchmal etwas in den Hintergrund rückt. Genau dort liegt für mich leider auch der größte Kritikpunkt. Die Spannung konnte mich über weite Strecken nicht vollständig erreichen. Teilweise hatte ich das Gefühl, gemeinsam mit Robin auf der Stelle zu treten. Während die Suche nach Antworten immer neue Fragen aufwarf – was für einen Thriller natürlich völlig normal ist –, stellte sich bei mir zwischendurch dennoch ein Gefühl des Stillstands ein. Dabei gibt es durchaus starke Szenen. Besonders das Kapitel im Keller oder auch Aarons Rückweg zum Tower konnten mich wirklich fesseln. Leider gelang es dem Buch für mich nicht, diese Spannung dauerhaft aufrechtzuerhalten. Manche Passagen wirkten etwas zäh und einige Fragen blieben für meinen Geschmack auch nach der Auflösung noch offen. Hier hätte ich mir stellenweise etwas mehr Erklärung gewünscht. Mit der eigentlichen Auflösung habe ich allerdings überhaupt nicht gerechnet. Nicht in diesem Ausmaß. Und ich musste wieder ein wenig über mich selbst lachen. Kian fand ich von Anfang an irgendwie seltsam – gleichzeitig mochte ich ihn aber trotzdem ziemlich gern. Wahrscheinlich sagt das mehr über mich aus als über ihn. Was mir wiederum ausgesprochen gut gefallen hat (und bitte, liebe Autor*innen, traut euch das gern häufiger!), waren die queeren Charaktere. Für mich waren sie einfach ein selbstverständlicher Teil der Geschichte – genau so, wie es sein sollte. Auch einige wenige Spice-Szenen finden ihren Platz. Sie wirkten auf mich passend und vor allem nicht überzogen. Zumindest hatte ich nicht plötzlich das Gefühl, dass da ein riesiger … na, ihr wisst schon … vor einem steht, was ja doch in (Dark)Romance oder (Dark) Romantasy Büchern gern mal der Fall ist 😀 Ich habe in den letzten Monaten gemerkt, dass ich grundsätzlich überhaupt nichts gegen Spice in Büchern habe. Im Thriller-Kontext lege ich meinen Fokus allerdings deutlich stärker auf den Spannungsanteil. Bitte versteht mich nicht falsch: In Firewatch hat es für mich durchaus funktioniert und wirkte keineswegs erzwungen. Dennoch interessieren mich in diesem Genre die Thriller-Elemente einfach mehr. Vielleicht bin ich deshalb manchmal etwas irritiert, wenn Bücher als Thriller vermarktet werden und sich dann doch stärker in Richtung Dark Romance bewegen. Firewatch hat diese Balance für mich insgesamt aber gut getroffen. Calipa Firewatch von Colin Hadler [Thriller] firewatch_colin_hadler Von den falschen Menschen gemocht zu werden, ist wie von den richtigen gehasst. S. 124 Inhaltsangabe Ein Jahr zuvor: Aaron übernimmt bei einem Ferienjob die Firewatch in einem kalifornischen Nationalpark. Stationiert im Firetower nebenan: Der gleichaltrige Schriftsteller Kian, der eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Aaron ausübt – obwohl er spürt, dass Kian etwas verbirgt. Für ihn verlässt Aaron heimlich seinen Posten – und kehrt nie zurück. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fasst sein bester Freund Robin einen riskanten Plan: Er will Kian daten, um sein Vertrauen zu gewinnen und Aaron zu rächen. Eigene Meinung Ein Buch, an dem ich ebenfalls nur schwer vorbeikam. Gefühlt habe ich Firewatch überall gesehen und da ich ohnehin das Gefühl hatte, momentan etwas mehr Thrill in meinem Leben zu brauchen, musste das Buch schließlich bei mir einziehen. Ob es meine Erwartungen erfüllen konnte, erzähle ich euch hier … Colin Hadler lädt mich in Firewatch dazu ein, die Geschichte aus gleich drei Perspektiven zu erleben. Zum einen lese ich aus der Ich-Perspektive von Robin, der vor einem Jahr seinen besten Freund Aaron verloren hat. Die zweite Perspektive erzählt aus Aarons Sicht und die dritte bleibt lange Zeit ein großes Rätsel. Sie wirkt wie eine Abfolge von Albträumen und wird durch schwarze Seiten optisch hervorgehoben. Natürlich war mir schnell klar, dass sich dahinter etwas verbergen musste – was genau, habe ich allerdings erst deutlich später verstanden. Hadlers Schreibstil ist angenehm flüssig. Die Schauplätze werden bildhaft beschrieben, ohne dabei in endlosen Details zu versinken. Ich hatte nie das Gefühl, mit Beschreibungen überladen zu werden. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Erzählstimmen. Jede Figur wirkt eigenständig und hebt sich klar von den anderen ab. Vor allem das Freundestrio aus Robin, Aaron und Haley mochte ich sehr. Robin lerne ich dabei am intensivsten kennen. Durch kleinere Rückblicke erfahre ich immer mehr über seine Vergangenheit und seine Gedanken. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass Robin im Laufe der Geschichte eine deutliche Entwicklung durchmachen wird – und genau das passiert auch. Stellenweise empfand ich diesen Fokus allerdings als etwas zu präsent. Nicht nur mit dem Finger wurde auf seine Entwicklung gezeigt, sondern gefühlt gleich mit einer großen Leuchtreklame: „Robin entwickelt sich gerade!“ Ihr wisst mittlerweile wahrscheinlich, dass ich in Büchern sehr viel Wert auf gut geschriebene Charaktere lege. Robin mochte ich wirklich gern, dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte selbst dadurch nicht manchmal etwas in den Hintergrund rückt. Genau dort liegt für mich leider auch der größte Kritikpunkt. Die Spannung konnte mich über weite Strecken nicht vollständig erreichen. Teilweise hatte ich das Gefühl, gemeinsam mit Robin auf der Stelle zu treten. Während die Suche nach Antworten immer neue Fragen aufwarf – was für einen Thriller natürlich völlig normal ist –, stellte sich bei mir zwischendurch dennoch ein Gefühl des Stillstands ein. Dabei gibt es durchaus starke Szenen. Besonders das Kapitel im Keller oder auch Aarons Rückweg zum Tower konnten mich wirklich fesseln. Leider gelang es dem Buch für mich nicht, diese Spannung dauerhaft aufrechtzuerhalten. Manche Passagen wirkten etwas zäh und einige Fragen blieben für meinen Geschmack auch nach der Auflösung noch offen. Hier hätte ich mir stellenweise etwas mehr Erklärung gewünscht. Mit der eigentlichen Auflösung habe ich allerdings überhaupt nicht gerechnet. Nicht in diesem Ausmaß. Und ich musste wieder ein wenig über mich selbst lachen. Kian fand ich von Anfang an irgendwie seltsam – gleichzeitig mochte ich ihn aber trotzdem ziemlich gern. Wahrscheinlich sagt das mehr über mich aus als über ihn. Was mir wiederum ausgesprochen gut gefallen hat (und bitte, liebe Autor*innen, traut euch das gern häufiger!), waren die queeren Charaktere. Für mich waren sie einfach ein selbstverständlicher Teil der Geschichte – genau so, wie es sein sollte. Auch einige wenige Spice-Szenen finden ihren Platz. Sie wirkten auf mich passend und vor allem nicht überzogen. Zumindest hatte ich nicht plötzlich das Gefühl, dass da ein riesiger … na, ihr wisst schon … vor einem steht, was ja doch in (Dark)Romance oder (Dark) Romantasy Büchern gern mal der Fall ist 😀 Mein abschließendes Fazit Firewatch konnte mich vor allem mit seinen individuellen Charakteren und der gelungenen Idee hinter den verschiedenen Perspektiven überzeugen. Colin Hadler schafft es immer wieder, den Kreis der Verdächtigen neu zu mischen und mich dadurch ständig an meinen eigenen Vermutungen zweifeln zu lassen. Leider hatte ich gleichzeitig das Gefühl, dass der starke Fokus auf Robins Entwicklung die eigentliche Handlung stellenweise etwas ausbremst. Zwar gibt es immer wieder spannende Momente, doch insgesamt konnte mich die Geschichte nicht ganz so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte. Dafür wirken die Figuren authentisch und lebendig, und auch die Auflösung konnte mich überraschen. Einige offene Fragen blieben für mich zwar bestehen, das ist am Ende aber vermutlich auch ein Stück weit Geschmackssache. Ich denke besonders Leserinnen und Leser, die gerne Romantic Suspense mit Thriller-Elementen mögen, könnten an Firewatch viel Freude haben.

    Romanric suspense, tolle Charaktere leider nicht sooo spannend 🫣

    Jul 18, 2026

  • talli.pape
    talli.pape

    382 Followers

    5.0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ | Fire Watch Wow was war das bitte für ein Buch? Ich habe es einfach verschlungen! Von der ersten bis zur letzten Seite war es unfassbar spannend. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte endlich herausgefunden, wer dahintersteckt, kam der nächste Plot Twist und hat alles komplett auf den Kopf gestellt. Das Ende hat mich wirklich sprachlos zurückgelassen. Aber nicht nur die Spannung war großartig auch die Liebesgeschichte hat mich absolut begeistert. Sie war wunderschön, emotional und hat perfekt zur Handlung gepasst. Fire Watch ist für mich ein echtes Highlight und eine absolute Empfehlung für alle, die spannende Geschichten mit überraschenden Wendungen und einer wunderschönen Lovestory lieben.

    3 days ago

  • meli45
    meli45

    105 Followers

    4.5

    Wie schön mal wieder einen echt guten Thriller zu lesen 🙂‍↕️

    Der Plot hat geplottet (Yipieee). Ich habe zwischendurch kurz gezweifelt, aber es hat mich dann doch noch kalt erwischt und hat sich die 4,5 statt 4 Sterne geholt 😅 Ausgangslage spannend und die Kapitel zwischen damals und heute haben gut gepasst. Absoluter Pageturner. Empfehlenswert 😊🙂‍↕️

    2 days ago

3 of 381 reviews

SocialReads

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Page 195%
tinode22
tinode22Mar 30, 2026

Das geht ja schon mal gut los. Bei dem Auftakt bin ich gespannt worauf das Buch hinausläuft. Bis jetzt erinnert es mich ganz gewaltig an ein gewisses Videospiel ;)

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Author

About Colin Hadler

Colin Hadler wurde 2001 in Graz geboren und kann es nicht leiden, Autorenviten zu schreiben. Mit seinen Lesekabaretts verbindet er seine Liebe zum Theater mit der Liebe zum Buch. Seine Thriller, darunter SPIEGEL-Bestseller, wurden für den GLAUSER und weitere Preise nominiert und in mehrere Sprachen übersetzt. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er in Wien.

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