Find myself
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Description
Book Information
Author Description
N. D. Vilchez wurde 1981 in Nürnberg geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Ostwestfalen. Sie hat Kunst und Germanistik studiert und arbeitet seit 10 Jahren selbstständig als Illustratorin und Tätowiererin im eigenen Studio. Lesen und Schreiben ist neben der Kunst schon immer ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben gewesen. Sie lacht gern und versucht, sich selbst und alles andere nicht zu ernst zu nehmen. Auf Instagram findet ihr sie unter @nd.vilchez
Posts
Witzig und traumhaft schön 😍
Victoria's Eltern sind gestorben und sie muss sich jetzt um den Nachlass kümmern. Sie und ihr Mann Andrew sind schon seit langem nicht mehr glücklich und beide scheinen es zu wissen. Beim durchwühlen der Kisten ihrer Eltern machte sie eine Reise in die Vergangenheit zu dem Zeitraum, an dem sie am glücklichsten war. Sie lernte damals Graham kennen, vor 28 Jahren. Er hat ihr damals das Herz gebrochen und jetzt findet sie heraus das er damals, 2 Jahre später bei seiner Mutter war und mit Victoria reden wollte. Er gab ihrer Mutter einen Brief für Victoria, den sie nie weiter reichte. Das alles zu erfahren macht Victoria wütend. In einer Bar lernt sie Zoey kennen, sie ist merkwürdig einzigartig und lustig. Es muss ein Schlussstrich geben. Viktoria macht mit ihrem Mann Schluss. Sie beschließt Graham einen Brief zu schreiben, in der Hoffnung er wohnt noch in der selben Adresse wie vor 26 Jahren. Nach sehr langer Zeit bekommt sie eine Antwort und wochenlang schreiben die beiden hin und her und telefonieren, als hätte es diese jahrelange Pause nie gegeben. Auch mir ist Graham total sympathisch denn er ist so witzig. Zoey und Victoria beschließen einen Roadtrip zu machen und natürlich möchte Victoria Graham einen Besuch abstatten. Es ist überwältigend ihn zu sehen und doch auch beängstigend. Ist sie überhaupt bereit, jetzt schon etwas neues einzugehen und was ist mir ihrem Job, den vielen Meilen zwischen ihnen und ob sie nicht nur die jugendlichen Personen in ihnen lieben sondern auch die, die sie jetzt sind?
🧡„Jeder hat sein Päckchen zu tragen und keiner kommt ohne Blessuren durchs Leben, so ist das nun mal“
🧡Meinung: Nadines Debüt Roman "Find Myself" hat mich zutiefst berührt. In diesem Buch geht es um so viel mehr als nur eine Geschichte - es geht um die Suche nach dem wahren Selbst, um das Lösen aus toxischen Beziehungen und um die Verwirklichung unserer innersten Wünsche. Der Schreibstil war fesselnd und einfühlsam. Die Autorin hat es geschafft, mich mit Viktoria zu verbinden und ihre Gefühle hautnah zu erleben. Die Charaktere sind lebendig und gut entwickelt. Viktoria ist eine bemerkenswerte Figur, deren Leben bisher von Einschränkungen und Unzufriedenheit geprägt war. Ich konnte mich mit ihrem Gefühl der Enge in ihrer Beziehung und ihrer Unzufriedenheit über den bisherigen Verlauf ihres Lebens identifizieren. Doch dann kommt der Brief und bringt einen Hauch von Hoffnung in ihr Leben. Ich habe sie bewundert, wie sie den Mut fand, alte Verbindungen wiederzubeleben und sich auf die Suche nach ihrem wahren Selbst zu begeben. Besonders inspirierend fand ich Viktoria's neue Freundin, die eine wichtige Rolle dabei spielte, dass sie den Mut fand, alte Kontakte wieder aufzunehmen und ihr eigenes Glück zu suchen. Diese Freundschaft zeigt die Bedeutung von Unterstützung und Ermutigung auf unserer Reise der Selbstfindung. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Viktoria und ihrem damaligen Freund hat mein Herz berührt. Ihre Wiederbegegnung und die daraus entstehende Romanze waren voller Spannung und Emotionen. Ich konnte förmlich die Zweifel, Ängste und Hoffnungen der Protagonistin spüren und habe mit ihr mitgefiebert. 🧡Fazit: "Find Myself" ist nicht nur ein Roman, sondern eine Quelle der Inspiration. Er erinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, unser Leben zu ändern und unsere Träume zu verfolgen. 4,5/5⭐️

Eine absolute Herzensempfehlung ❤️
⭐️Klappentext: Früher war ich anders. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht und Flausen im Kopf, auf der Jagd nach dem großen Glück. Heute bin ich die, die sich mit kleinen Glücksmomenten zufriedengibt, weil ich realistisch genug bin, um zu wissen, dass das große Glück nicht für jeden zu haben ist. Oder doch? Victoria Davis lebt ein perfektes, erfolgreiches Leben in Manhattan. Zumindest von außen betrachtet. In Wahrheit ist sie rundum unzufrieden, denn sie hasst nicht nur ihren Job, sondern auch die Tatsache, dass ihr Mann sie seit Jahren betrügt. Erst als sie durch einen Brief aus der Vergangenheit und der neugewonnenen Freundschaft zu Künstlerin Zoey mit der Frage konfrontiert wird, was sie sich vom Leben verspricht, erinnert sie sich an ihre früheren Träume und die erste große Liebe. Aber ist es nicht schon zu spät, um nochmal von vorn anzufangen? Und soll sie auf den Brief antworten? ⭐️ Nadines Debüt hat mich wirklich dazu gebracht über mein bisheriges Leben nachzudenken. Ich habe viele Entscheidungen reflektieren können und werde vermutlich auch in Zukunft immer wieder an dieses Buch denken, wenn ich eine wichtige Entscheidung zu treffen habe. Zusätzlich trifft man zwischendurch immer wieder auf Mut machende Zitate. Die Protagonistin Viktoria legt eine erstaunliche Veränderung hin um am Ende doch noch ihr Glück zu finden. Ich bin Nadine für dieses wunderbare Buch unendlich dankbar. Es zeigt dass man sich auch nach vielen Jahren noch von toxischen Beziehungen (Familie,Freunde und Partnerschaft) lösen kann um sich selbst und sein Glück zu finden. Man ist niemals zu alt für Veränderungen. Hier mein Lieblingszitat: “Und hier bin ich nun und denke darüber nach, was ich will. Und weiß es nicht. Die Frage, was ich irgendwann noch erleben will, ist da noch relativ einfach. Aber was will ich denn im Allgemeinen vom Leben? Das ist gar nicht so leicht, muss ich feststellen.” Das Buch bekommt von mir 10/5⭐️, und ich kann es JEDEM nur ans Herz legen. Kauft und lest dieses wunderbare Buch. Es ist eine absolute Herzensempfehlung.❤️

Der Titel verrät schon alles: Ein Roman über die Selbstverwirklichung und das lösen aus toxischen Beziehungen.
Die Autorin holte mich relativ schnell ab, sodass ich das Buch zu Beginn schwer zur Seite legen konnte, nur lies das leider nach einigen Kapiteln nach. Ich verlor den Bezug zur Protagonistin und auch ihre neu gefundene Freundin wirkte für mich eher wie aufgesetzt. Das lag meiner Meinung nach daran, dass mir die innige Freundschaft einfach viel zu schnell vonstattenging. Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber daran und konnte mich somit wieder richtig auf Viktoria und Zoey einlassen, denn beide waren mir dennoch sehr sympathisch. Anschließend zogen sich die Kapitel für mich in die Länge. Aufgrund der Unsicherheit von Viktoria “Antworte ich oder nicht” zog sich vieles in die Länge, was die Lesenfreude schmälerte. Diesen Konflikt hätte man vielleicht auch überbrücken können, durch einen langsameren Freundschaftsaufbau beider Mädels. Doch ab dem Kapitel 12 nahm das Buch so an Fahrt auf, dass ich es seitdem verschlang und schneller durch hatte, als mir lieb war. Da die Autorin einen lockeren und stellenweise humorvollen Schreibstil hatte. Ich spürte förmlich die Zerrissenheit von Viktoria und litt mit ihr mit. Auch Graham war mir von Anfang an sympathisch, einfühlsam, verständnisvoll und mit seinen Worten und Taten mehr als authentisch. Einzig und allein, was ich neben der für mich viel zu schnellen innigen Freundschaft anzumerken habe ist, dass mir oft die Beschreibungen zu viel waren. Besonders in Szenen mit Zoey, hätte ich mir persönlich, auch außerhalb des roten Fadens, etwas mehr Dialog gewünscht. Somit muss ich leider einen halben Stern abziehen und gebe diesem Buch 4,5 von 5 Sternen.
Wunderbarer Roman über die Selbstfindung einer Anwältin
Wer bin ICH eigentlich? Und warum? Und ist das hier wirklich das Leben, das ICH leben möchte, oder nur eine Farce? So oder so ähnlich hat wohl schon jeder mal sein Leben hinterfragt. Die einen früher, die anderen später. Und so wundert es mich nicht, dass dieses grandiose Erstwerk von Frau Vilchez den Weg zu mir gefunden hat. Hier stellt sich diese Fragen Victoria, eine erfolgreiche New Yorker Anwältin, deren Leben so dahinplätschert und sie sich eigentlich überhaupt nicht wohl in ihrer Haut fühlt. Der Job nervt, ihr Mann betrügt sie und es Bedarf eines Briefes aus der Vergangenheit, sie wachzurütteln und sich mit ihrer neuen Freundin Zoey auf die Suche nach IHREM EIGENSTÄNDIGEN LEBEN zu machen. Das daraus so ein traumhafter Liebesroman entsteht, krönt das Ganze noch. Ich begleite Vicky durch ihre Selbstfindungszeit, genieße die Romantik mit Graham, lache über die verrückte Zoey, staune über Paul den Schildermann im Centralpark, der mich mit seinem Schildern vollkommen abholt, singe laut „Neeeeever, forget where you‘ve come here from….“ mit und freue mich, dass wir beide zusammen ein wenig mehr verstehen, warum wir so sind, wie wir sind und unser Leben in unsere Hände nehmen. Vielen Dank für dieses tolle Buch und ich freue mich jetzt schon auf die kommenden Werke!

Dies ist der Debüt-Roman von N.D Vilchez und sie hat mich direkt auf der ersten Seite abgeholt. Das Buch besteht aus Rückblenden von der Protagonistin Victoria, die sich auf ihre Jugend beziehen. Vilchez leitet diese perfekt in die Gegenwart über, indem ihre Protagonistin z.B tagträumt. Der Schreibstil ist flüssig und Vilchez schafft es durch ihre detaillierten Beschreibungen der Personen und der Umgebung, dass die Lesenden sich eine gute Vorstellung vom Setting machen können. Darum geht es: Victoria lebt zusammen mit ihrem Ehemann in New York und arbeitet als Anwältin. Doch mit dem Tod ihrer Eltern findet Sie einen ungeöffneten Brief Ihrer Jugendliebe Graham wieder. Mit dem Brief kommen auch alle Erinnerungen, Liebeskummer und Träume wieder hoch. Früher war ihr großer Traum Schriftstellerin zu werden, hat dies jedoch mit Ihrer Trennung abgehakt. Heute steht vor der Entscheidung, ob sie mit 45 Jahren ihr Leben nochmal umstrukturiert, oder alles beim Alten lässt. Persönlich finde ich die Vertrautheit bei der ersten Kontaktaufnahme teilweise zu harmonisch, insbesondere, dass Graham in der Zwischenzeit keine andere Frau hatte und Victoria ihn trotzdessen, dass sie sitzen gelassen wurde, direkt wieder so euphorisch in Kontakt tritt. Da hätte ich mir tatsächlich gewünscht, dass Victorias Befürchtungen zumindest etwas gestimmt hätten. Auch die Auflösung, warum Graham gegangen ist, hat Victoria relativ schnell hingenommen und sich nicht weiter Gedanken darüber gemacht Bei mir kam an der Stelle die Frage auf, warum sie den Brief nie bekommen hat und warum Graham sich nicht darin erklärt, oder ihr den Brief ins Baumhaus legt, anstelle ihn ihrer Mutter zu geben. Erst später – als es auf etwas festes hinaus läuft merkt man, dass beide Beziehungen- die zu ihrem Mann und die zu Graham- sie sehr geprägt haben und sie doch sehr im inneren Konflikt steht. Lässt man sich darauf ein, dass die beiden so schnell wieder zueinander gefunden haben, ist die Geschichte echt mitreißend – immer wenn man denkt, „Jetzt trennt sie sich endlich“, oder „ Jetzt kommen sie zusammen“, nimmt die Geschichte plötzlich eine ganz andere Wendung. Vilchez hat meiner Meinung nach eine Mischung aus klassischer Schnulze – durch Happy End und realistischen Geschehnissen geboten. An einigen Stellen gibt es „zufällig passende Zufälle 😉, wie der Austellung in L.A, dem Jobangebot in Santa Barbara, oder der ersten Begegnung von Graham und Victoria. Aber auch ernste, realistische Themen werden hier angesprochen – Häusliche Gewalt, Auseinanderleben, unerfüllte Träume, Umgang mit Tod, unterschiedliche Lebensstile und dem Buchtitel entsprechend – Selbstfindung. Ich bin sprachlos, dass Vilchez es schon in ihrem ersten Roman schon so beherrscht, die Lesenden mitzunehmen, als würde ich die Protagonisten kennen und das in einem so flüssigem und verständlichem Schreibstil. Ich glaube sogar, dass Vilchez mich mit keinem Happy – End hätte glücklich machen können, da sie Victorias Zwiespalt, ob sie noch die gleichen Träume und Ziele wie damals,so gut dargestellt hat. Es wäre nachvollziehbar gewesen wäre, dass sie nicht zu ihrer Jugendliebe zurück zu kehrt. Graham mochte ich sehr, aber ich glaube er muss etwas aufpassen, dass er sich nicht zu sehr von Victoria abhängig macht und Selbstfürsorge nicht gegen Selbstlosigkeit eintauscht. Denn es wirkt so, als hätte er sein ganzes Leben auf Victoria ausgerichtet. Ich kann dieses Buch an alle weiterempfehlen, die auf Happy-Ends stehen und sehen wollen, dass tief in uns noch unsere Bucket-List von damals schlummert. Wir uns nur trauen müssen unseren Träumen nach zu gehen und auch „im Alter“ eine Neustrukturierung des Lebens möglich ist, wenn die aktuelle Lebenssituation einen nicht mehr glücklich macht. Danke N.D. Vilchez, für diese wunderschönen Lesestunden, ich hab´s geliebt und verschlungen. Wir sind eben alle ein bisschen gebrochen und müssen nur das Licht rein lassen, damit wir mutig werden. *Werbung *Rezensionsexemplar
Wunderschöner Roman, der tief geht und berührt! Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der mich direkt eingehüllt und mitgenommen hat in ein anderes Leben. Eines, das auf der einen Seite schon viele (negative) Erfahrungen gemacht hat, aber gleichzeitig noch gar nicht so genau weiß, was es werden soll. Und irgendwie ist da von Anfang an dieses warme Gefühl von Hoffnung, nicht zuletzt ausgelöst durch die Jugendliebe Graham und die Musik, die wir als Lesende mit ihm verbinden dürfen. Das Buch ist wirklich mitreißend und rührt an. Man erlebt so viele Emotionen beim Leben und kann sich alles bildlich vorstellen. Ich kann es nur empfehlen!
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N. D. Vilchez wurde 1981 in Nürnberg geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Ostwestfalen. Sie hat Kunst und Germanistik studiert und arbeitet seit 10 Jahren selbstständig als Illustratorin und Tätowiererin im eigenen Studio. Lesen und Schreiben ist neben der Kunst schon immer ein wichtiger Aspekt in ihrem Leben gewesen. Sie lacht gern und versucht, sich selbst und alles andere nicht zu ernst zu nehmen. Auf Instagram findet ihr sie unter @nd.vilchez
Posts
Witzig und traumhaft schön 😍
Victoria's Eltern sind gestorben und sie muss sich jetzt um den Nachlass kümmern. Sie und ihr Mann Andrew sind schon seit langem nicht mehr glücklich und beide scheinen es zu wissen. Beim durchwühlen der Kisten ihrer Eltern machte sie eine Reise in die Vergangenheit zu dem Zeitraum, an dem sie am glücklichsten war. Sie lernte damals Graham kennen, vor 28 Jahren. Er hat ihr damals das Herz gebrochen und jetzt findet sie heraus das er damals, 2 Jahre später bei seiner Mutter war und mit Victoria reden wollte. Er gab ihrer Mutter einen Brief für Victoria, den sie nie weiter reichte. Das alles zu erfahren macht Victoria wütend. In einer Bar lernt sie Zoey kennen, sie ist merkwürdig einzigartig und lustig. Es muss ein Schlussstrich geben. Viktoria macht mit ihrem Mann Schluss. Sie beschließt Graham einen Brief zu schreiben, in der Hoffnung er wohnt noch in der selben Adresse wie vor 26 Jahren. Nach sehr langer Zeit bekommt sie eine Antwort und wochenlang schreiben die beiden hin und her und telefonieren, als hätte es diese jahrelange Pause nie gegeben. Auch mir ist Graham total sympathisch denn er ist so witzig. Zoey und Victoria beschließen einen Roadtrip zu machen und natürlich möchte Victoria Graham einen Besuch abstatten. Es ist überwältigend ihn zu sehen und doch auch beängstigend. Ist sie überhaupt bereit, jetzt schon etwas neues einzugehen und was ist mir ihrem Job, den vielen Meilen zwischen ihnen und ob sie nicht nur die jugendlichen Personen in ihnen lieben sondern auch die, die sie jetzt sind?
🧡„Jeder hat sein Päckchen zu tragen und keiner kommt ohne Blessuren durchs Leben, so ist das nun mal“
🧡Meinung: Nadines Debüt Roman "Find Myself" hat mich zutiefst berührt. In diesem Buch geht es um so viel mehr als nur eine Geschichte - es geht um die Suche nach dem wahren Selbst, um das Lösen aus toxischen Beziehungen und um die Verwirklichung unserer innersten Wünsche. Der Schreibstil war fesselnd und einfühlsam. Die Autorin hat es geschafft, mich mit Viktoria zu verbinden und ihre Gefühle hautnah zu erleben. Die Charaktere sind lebendig und gut entwickelt. Viktoria ist eine bemerkenswerte Figur, deren Leben bisher von Einschränkungen und Unzufriedenheit geprägt war. Ich konnte mich mit ihrem Gefühl der Enge in ihrer Beziehung und ihrer Unzufriedenheit über den bisherigen Verlauf ihres Lebens identifizieren. Doch dann kommt der Brief und bringt einen Hauch von Hoffnung in ihr Leben. Ich habe sie bewundert, wie sie den Mut fand, alte Verbindungen wiederzubeleben und sich auf die Suche nach ihrem wahren Selbst zu begeben. Besonders inspirierend fand ich Viktoria's neue Freundin, die eine wichtige Rolle dabei spielte, dass sie den Mut fand, alte Kontakte wieder aufzunehmen und ihr eigenes Glück zu suchen. Diese Freundschaft zeigt die Bedeutung von Unterstützung und Ermutigung auf unserer Reise der Selbstfindung. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Viktoria und ihrem damaligen Freund hat mein Herz berührt. Ihre Wiederbegegnung und die daraus entstehende Romanze waren voller Spannung und Emotionen. Ich konnte förmlich die Zweifel, Ängste und Hoffnungen der Protagonistin spüren und habe mit ihr mitgefiebert. 🧡Fazit: "Find Myself" ist nicht nur ein Roman, sondern eine Quelle der Inspiration. Er erinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, unser Leben zu ändern und unsere Träume zu verfolgen. 4,5/5⭐️

Eine absolute Herzensempfehlung ❤️
⭐️Klappentext: Früher war ich anders. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht und Flausen im Kopf, auf der Jagd nach dem großen Glück. Heute bin ich die, die sich mit kleinen Glücksmomenten zufriedengibt, weil ich realistisch genug bin, um zu wissen, dass das große Glück nicht für jeden zu haben ist. Oder doch? Victoria Davis lebt ein perfektes, erfolgreiches Leben in Manhattan. Zumindest von außen betrachtet. In Wahrheit ist sie rundum unzufrieden, denn sie hasst nicht nur ihren Job, sondern auch die Tatsache, dass ihr Mann sie seit Jahren betrügt. Erst als sie durch einen Brief aus der Vergangenheit und der neugewonnenen Freundschaft zu Künstlerin Zoey mit der Frage konfrontiert wird, was sie sich vom Leben verspricht, erinnert sie sich an ihre früheren Träume und die erste große Liebe. Aber ist es nicht schon zu spät, um nochmal von vorn anzufangen? Und soll sie auf den Brief antworten? ⭐️ Nadines Debüt hat mich wirklich dazu gebracht über mein bisheriges Leben nachzudenken. Ich habe viele Entscheidungen reflektieren können und werde vermutlich auch in Zukunft immer wieder an dieses Buch denken, wenn ich eine wichtige Entscheidung zu treffen habe. Zusätzlich trifft man zwischendurch immer wieder auf Mut machende Zitate. Die Protagonistin Viktoria legt eine erstaunliche Veränderung hin um am Ende doch noch ihr Glück zu finden. Ich bin Nadine für dieses wunderbare Buch unendlich dankbar. Es zeigt dass man sich auch nach vielen Jahren noch von toxischen Beziehungen (Familie,Freunde und Partnerschaft) lösen kann um sich selbst und sein Glück zu finden. Man ist niemals zu alt für Veränderungen. Hier mein Lieblingszitat: “Und hier bin ich nun und denke darüber nach, was ich will. Und weiß es nicht. Die Frage, was ich irgendwann noch erleben will, ist da noch relativ einfach. Aber was will ich denn im Allgemeinen vom Leben? Das ist gar nicht so leicht, muss ich feststellen.” Das Buch bekommt von mir 10/5⭐️, und ich kann es JEDEM nur ans Herz legen. Kauft und lest dieses wunderbare Buch. Es ist eine absolute Herzensempfehlung.❤️

Der Titel verrät schon alles: Ein Roman über die Selbstverwirklichung und das lösen aus toxischen Beziehungen.
Die Autorin holte mich relativ schnell ab, sodass ich das Buch zu Beginn schwer zur Seite legen konnte, nur lies das leider nach einigen Kapiteln nach. Ich verlor den Bezug zur Protagonistin und auch ihre neu gefundene Freundin wirkte für mich eher wie aufgesetzt. Das lag meiner Meinung nach daran, dass mir die innige Freundschaft einfach viel zu schnell vonstattenging. Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber daran und konnte mich somit wieder richtig auf Viktoria und Zoey einlassen, denn beide waren mir dennoch sehr sympathisch. Anschließend zogen sich die Kapitel für mich in die Länge. Aufgrund der Unsicherheit von Viktoria “Antworte ich oder nicht” zog sich vieles in die Länge, was die Lesenfreude schmälerte. Diesen Konflikt hätte man vielleicht auch überbrücken können, durch einen langsameren Freundschaftsaufbau beider Mädels. Doch ab dem Kapitel 12 nahm das Buch so an Fahrt auf, dass ich es seitdem verschlang und schneller durch hatte, als mir lieb war. Da die Autorin einen lockeren und stellenweise humorvollen Schreibstil hatte. Ich spürte förmlich die Zerrissenheit von Viktoria und litt mit ihr mit. Auch Graham war mir von Anfang an sympathisch, einfühlsam, verständnisvoll und mit seinen Worten und Taten mehr als authentisch. Einzig und allein, was ich neben der für mich viel zu schnellen innigen Freundschaft anzumerken habe ist, dass mir oft die Beschreibungen zu viel waren. Besonders in Szenen mit Zoey, hätte ich mir persönlich, auch außerhalb des roten Fadens, etwas mehr Dialog gewünscht. Somit muss ich leider einen halben Stern abziehen und gebe diesem Buch 4,5 von 5 Sternen.
Wunderbarer Roman über die Selbstfindung einer Anwältin
Wer bin ICH eigentlich? Und warum? Und ist das hier wirklich das Leben, das ICH leben möchte, oder nur eine Farce? So oder so ähnlich hat wohl schon jeder mal sein Leben hinterfragt. Die einen früher, die anderen später. Und so wundert es mich nicht, dass dieses grandiose Erstwerk von Frau Vilchez den Weg zu mir gefunden hat. Hier stellt sich diese Fragen Victoria, eine erfolgreiche New Yorker Anwältin, deren Leben so dahinplätschert und sie sich eigentlich überhaupt nicht wohl in ihrer Haut fühlt. Der Job nervt, ihr Mann betrügt sie und es Bedarf eines Briefes aus der Vergangenheit, sie wachzurütteln und sich mit ihrer neuen Freundin Zoey auf die Suche nach IHREM EIGENSTÄNDIGEN LEBEN zu machen. Das daraus so ein traumhafter Liebesroman entsteht, krönt das Ganze noch. Ich begleite Vicky durch ihre Selbstfindungszeit, genieße die Romantik mit Graham, lache über die verrückte Zoey, staune über Paul den Schildermann im Centralpark, der mich mit seinem Schildern vollkommen abholt, singe laut „Neeeeever, forget where you‘ve come here from….“ mit und freue mich, dass wir beide zusammen ein wenig mehr verstehen, warum wir so sind, wie wir sind und unser Leben in unsere Hände nehmen. Vielen Dank für dieses tolle Buch und ich freue mich jetzt schon auf die kommenden Werke!

Dies ist der Debüt-Roman von N.D Vilchez und sie hat mich direkt auf der ersten Seite abgeholt. Das Buch besteht aus Rückblenden von der Protagonistin Victoria, die sich auf ihre Jugend beziehen. Vilchez leitet diese perfekt in die Gegenwart über, indem ihre Protagonistin z.B tagträumt. Der Schreibstil ist flüssig und Vilchez schafft es durch ihre detaillierten Beschreibungen der Personen und der Umgebung, dass die Lesenden sich eine gute Vorstellung vom Setting machen können. Darum geht es: Victoria lebt zusammen mit ihrem Ehemann in New York und arbeitet als Anwältin. Doch mit dem Tod ihrer Eltern findet Sie einen ungeöffneten Brief Ihrer Jugendliebe Graham wieder. Mit dem Brief kommen auch alle Erinnerungen, Liebeskummer und Träume wieder hoch. Früher war ihr großer Traum Schriftstellerin zu werden, hat dies jedoch mit Ihrer Trennung abgehakt. Heute steht vor der Entscheidung, ob sie mit 45 Jahren ihr Leben nochmal umstrukturiert, oder alles beim Alten lässt. Persönlich finde ich die Vertrautheit bei der ersten Kontaktaufnahme teilweise zu harmonisch, insbesondere, dass Graham in der Zwischenzeit keine andere Frau hatte und Victoria ihn trotzdessen, dass sie sitzen gelassen wurde, direkt wieder so euphorisch in Kontakt tritt. Da hätte ich mir tatsächlich gewünscht, dass Victorias Befürchtungen zumindest etwas gestimmt hätten. Auch die Auflösung, warum Graham gegangen ist, hat Victoria relativ schnell hingenommen und sich nicht weiter Gedanken darüber gemacht Bei mir kam an der Stelle die Frage auf, warum sie den Brief nie bekommen hat und warum Graham sich nicht darin erklärt, oder ihr den Brief ins Baumhaus legt, anstelle ihn ihrer Mutter zu geben. Erst später – als es auf etwas festes hinaus läuft merkt man, dass beide Beziehungen- die zu ihrem Mann und die zu Graham- sie sehr geprägt haben und sie doch sehr im inneren Konflikt steht. Lässt man sich darauf ein, dass die beiden so schnell wieder zueinander gefunden haben, ist die Geschichte echt mitreißend – immer wenn man denkt, „Jetzt trennt sie sich endlich“, oder „ Jetzt kommen sie zusammen“, nimmt die Geschichte plötzlich eine ganz andere Wendung. Vilchez hat meiner Meinung nach eine Mischung aus klassischer Schnulze – durch Happy End und realistischen Geschehnissen geboten. An einigen Stellen gibt es „zufällig passende Zufälle 😉, wie der Austellung in L.A, dem Jobangebot in Santa Barbara, oder der ersten Begegnung von Graham und Victoria. Aber auch ernste, realistische Themen werden hier angesprochen – Häusliche Gewalt, Auseinanderleben, unerfüllte Träume, Umgang mit Tod, unterschiedliche Lebensstile und dem Buchtitel entsprechend – Selbstfindung. Ich bin sprachlos, dass Vilchez es schon in ihrem ersten Roman schon so beherrscht, die Lesenden mitzunehmen, als würde ich die Protagonisten kennen und das in einem so flüssigem und verständlichem Schreibstil. Ich glaube sogar, dass Vilchez mich mit keinem Happy – End hätte glücklich machen können, da sie Victorias Zwiespalt, ob sie noch die gleichen Träume und Ziele wie damals,so gut dargestellt hat. Es wäre nachvollziehbar gewesen wäre, dass sie nicht zu ihrer Jugendliebe zurück zu kehrt. Graham mochte ich sehr, aber ich glaube er muss etwas aufpassen, dass er sich nicht zu sehr von Victoria abhängig macht und Selbstfürsorge nicht gegen Selbstlosigkeit eintauscht. Denn es wirkt so, als hätte er sein ganzes Leben auf Victoria ausgerichtet. Ich kann dieses Buch an alle weiterempfehlen, die auf Happy-Ends stehen und sehen wollen, dass tief in uns noch unsere Bucket-List von damals schlummert. Wir uns nur trauen müssen unseren Träumen nach zu gehen und auch „im Alter“ eine Neustrukturierung des Lebens möglich ist, wenn die aktuelle Lebenssituation einen nicht mehr glücklich macht. Danke N.D. Vilchez, für diese wunderschönen Lesestunden, ich hab´s geliebt und verschlungen. Wir sind eben alle ein bisschen gebrochen und müssen nur das Licht rein lassen, damit wir mutig werden. *Werbung *Rezensionsexemplar
Wunderschöner Roman, der tief geht und berührt! Die Autorin hat einen tollen Schreibstil, der mich direkt eingehüllt und mitgenommen hat in ein anderes Leben. Eines, das auf der einen Seite schon viele (negative) Erfahrungen gemacht hat, aber gleichzeitig noch gar nicht so genau weiß, was es werden soll. Und irgendwie ist da von Anfang an dieses warme Gefühl von Hoffnung, nicht zuletzt ausgelöst durch die Jugendliebe Graham und die Musik, die wir als Lesende mit ihm verbinden dürfen. Das Buch ist wirklich mitreißend und rührt an. Man erlebt so viele Emotionen beim Leben und kann sich alles bildlich vorstellen. Ich kann es nur empfehlen!











