Find Me in the Dark. Geheime Vergangenheit
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Description
**Löse das Rätsel deiner Vergangenheit**
Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen …
Wenn die Liebe die Dunkelheit vertreibt
Eine Elitestudentin auf den Spuren ihrer Vergangenheit, ein Profifußballer im Kampf mit seinen Dämonen und eine Liebe, die explosiver nicht sein könnte. Knisternd-romantisch und packend von der ersten bis zur letzten Seite.
//Der Liebesroman »Find Me in the Dark. Geheime Vergangenheit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Book Information
Author Description
Lena S. Berger wurde 1994 in Dinkelsbühl geboren. Ihr Journalismus Studium führte sie nach Würzburg, wo sie bis heute mit ihrem Mann lebt und arbeitet. Seit sie klein ist, schreibt sie geheimnisvolle Liebesgeschichten, die vor allem Mut machen sollen. Wenn sie nicht gerade schreibt, macht sie ausgiebige Waldspaziergänge mit ihrem dickköpfigen Australian Shepherd. Mehr Infos über die Autorin gibt es auf Instagram unter @zeilenvollerliebe.
Posts
In das Buch kam man super leicht rein, durch die aktuelle Zeit und dass hier ein kleines Chaos herrscht, habe ich dennoch etwas Zeit gebraucht, um dem Buch die Aufmerksamkeit zu widmen, die es verdient hat. . Lena führt uns von London nach Cotwoods, nach dem Tod ihres Vaters zieht Elite-Studentin Helen gemeinsam mit ihrer 16jährigen Schwester in die Kleinstadt, um mehr über die Hintergründe über den Tod des geliebten Vaters herauszufinden. Ihr einziger Anhaltspunkt: die Familie Coleman. Helen ist äußerst zielstrebig, gefühlsorientiert und ein absoluter Familienmensch, was man an ihrem Umgang mit der kleinen Schwester merkt. Ich hab sie in relativ kurzer Zeit echt gern gewonnen, auch wenn mir ihre Vorgehensweise auf der Suche nach Hinweisen nicht so gefiel, aber dennoch zum Plot beigetragen hatte. . Durch diesen Anhaltspunkt lernt sie Chase kennen, seines Zeichens Profisportler und der älteste Sohn der Colemans. Er ist mürrisch, ein Frauenheld und ebenfalls ein Familienmensch im Bezug auf seine Mutter und seine Brüder, das mochte ich recht gerne. Aber auch hier muss ich sagen, mit Chase warm zu werden, war echt nicht leicht, aber es lohnt sich definitiv dranzubleiben. . Insgesamt war es eine spannende Geschichte, die angenehme Lesestunden beschert hat und durch Lenas Schreibstil echt schnell vorbei war. Von mir bekommt Find me in the Dark 4 von 5⭐
Klappentext **Löse das Rätsel deiner Vergangenheit** Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen … Cover und Schreibstil Ein wirklich sehr schönes Cover welches durch seine farbliche Gestaltung besticht. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Fazit und Inhalt Puh, das wird jetzt nicht leicht. Es hat wirklich sehr gut angefangen aber leider war es eine Mischung aus Teenieschnulze und BadBoy der sich Frauen gegenüber mehr als grenzwertig verhält. Es ist ein heiß und kalt Spiel und am Ende verlieben sie sich ohne einen vernünftigen Dialog miteinander geführt zu haben. Ich konnte das alles nicht wirklich gut nachvollziehen und mir fehlte auch der Zugang zu den beiden Protagonisten. Ich bekam auch keinen Zugang zu Helen wie sie versucht hat, dass Rätsel um ihren Vater zu lösen. Es war so vorhersehbar, leider auch echt unglaubwürdig gemacht und auch viel zu sehr ins kindliche reingerutscht. Es tut mir wirklich leid, weil ich echt große Erwartungen nach dem Klappentext hatte. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Bewertung: 1,5 Sterne Vielen Dank an NetGalley und den Carlsen Impress Verlag für das Rezensionsexemplar. Diese Rezension enthält Spoiler!! Klappentext: Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen … Das Buch hat mich vor allem angesprochen, da ich schon auf Wattpad in die Geschichte reingelesen habe. Die Idee dahinter fand ich sehr interessant und eben auch der Aspekt Krimielemente in einen New Adult Roman aufzunehmen. Also habe ich mich drauf gestürzt. Noch dazu ist das Cover ist wirklich traumhaft schön. Ich sage so etwas nicht gerne, weil ich weiß, dass in jedem Buch so viel Liebe und Herzblut und Aufwand steckt, aber ich wurde leider einfach nur von der Geschichte enttäuscht. Immer wieder habe ich versucht positive Sachen daran zu finden, aber das konnte ich einfach nicht. Der Krimiaspekt kam nur am Anfang vor und wurde dann hauptsächlich am Ende in ein paar Seiten abgearbeitet. Klar, es ist immer noch ein New Adult Roman, aber es wirkte einfach gehetzt und als ob vergessen wurde, dass es diesen Handlungsstrang in der Geschichte gab. Außerdem wurde ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm. Helen kam sofort super eingebildet und frech rüber, was auch einfach nichts mehr mit einer starken und unabhängigen Protagonistin zu tun hatte; so wie sie eigentlich verkauft wurde. Sie lief mit Vorurteilen gegen alles und jeden in dieser Welt herum. Jede Person, die sie kennengelernt hat, fand sie erstmal scheiße, bis diese irgendwie das Gegenteil beweisen. Als ob die Menschen nichts besseres zu tun haben, als auf die gute Seite der lieben Helen zu kommen. Natürlich ist die Protagonistin auch Luxus gewohnt und JEDER in dieser Stadt hat natürlich genauso viel Geld. Like calls to like. Noch dazu gab es einige Momente in denen Slut-Shaming für sie wohl okay war. Ich jedoch fand das überhaupt nicht okay. Worte wie ‚ekelhaft‘ in Bezug auf Frauen, die kurze Kleider tragen und neben Chase (dem Prota) zu sehen sind, zu verwenden ist für mich einfach nicht vertretbar, vor allem weil sie in der Szene kurz davor selber seinen ‚Eightpack‘ angegeiert hat. Als er dann bei einer Party mit einer Blondine auftaucht kommentiert sie das als, ich zitiere, ein Instagramprofil welches nicht log in Bezug auf seinen Frauenverschleiß. Entschuldige bitte, was? Das nächste: Die Protagonistin selber sagt dann aber, dass sie bloß nicht ohne Makeup in seine Nähe kommen darf. Ähm… Ja, Makeup macht selbstbewusst und Spaß aber so wichtig ist das jetzt auch nicht. Sobald sie mit ihrer Schwester verschläft gehen die beiden erstmal mit dem Hund spazieren, anstatt die kleine Schwester, so pünktlich wie möglich, in die Schule zu fahren. Wo bitte liegen deine Verantwortung und Prioritäten, wenn du danach noch genug Zeit für den Hund hast. Ganz abgesehen von dem Logikfehler. Denn sie lag die ganze Nacht wach, wie zum Teufel konnte sie dann verschlafen? Egal. In dem Moment, wo sie Chase getroffen hat, hat sie ihn gehasst, aber bis zum Ende des Buches gab es für mich dafür keinen guten Grund. Es wirkte ebenfalls einfach daher geholt, damit es irgendwie in dieses typische New-Adult Klischee passt. Zu Anfang hatte ich gegen Chase überhaupt nichts in der Hand, aber ein noch größeres Arschloch gibt es wahrscheinlich nicht. Sagt die leiblichen Schwestern seiner Freunde sind für ihn tabu… Ich will mir gar nicht weiter ausmalen, was er über Stiefgeschwister denkt. Vielleicht war es auch nur die falsche Wortwahl, aber nein, einfach nein. Ich habe auch nichts dagegen, dass sowohl er als auch seine Freunde mit vielen Frauen schlafen, aber dass es fast als eine Art Wettkampf gehandhabt wird, finde ICH ekelhaft. Wo bleibt der Respekt? Er nennt seine Ex konstant eine Psychopathin, einfach weil sie etwas eifersüchtig ist… Da habe ich keine Worte für. Klar war sie etwas komisch, aber komm bitte von deinem hohen Ross. Wenn sie dein größter Fehler war, I’m sorry aber… dann bist du das Problem und nicht sie. Helen und Chase haben null Chemie und unterhalten sich in dem Buch fast gar nicht, zumindest kommt es mir so vor. Noch dazu ist Helen ihm gegenüber einfach immer undankbar. Er nimmt ihre Hand, um sie zu beruhigen, aber sie rastet komplett aus, weil es in diesem Moment unangebracht war. Girl, er versucht nur zu helfen! Ich mag ihn ja auch nicht, aber immerhin versucht er manchmal nett zu sein. Wenn er sie dann aus einem Autowrack holt nach ihrem Unfall, fragt sie sich warum er sie gerettet hat. Hä? Sollte er dich sterben lassen, oder…? Alles in allem habe ich einfach zu viele Probleme mit den Charakteren gesehen, als dass ich sie in ihrem Handeln einfach mit gutem Gewissen unterstützen kann. Lenas Schreibstil ließ sich allerdings flüssig und schnell lesen, worüber ich am Ende auch ganz froh war. Leider konnte ich auch auf jeder zweiten Seite Rechtschreib-, Logik- oder Grammatikfehler finden, die dann den Lesefluss etwas gestört haben. Und jetzt bin ich am Ende der Rezension und fühle mich schlecht, weil ich wirklich WEIß, wie viel Arbeit reingesteckt wird. Gleichzeitig möchte ich keine unehrlichen Rezensionen schreiben, vor allem wenn es Punkte gab, die moralisch nicht vertretbar sind.
Die Grundlegende Geschichte war spannend. Leider konnte ich die Entscheidungen der Protagonisten an manchen Stellen nicht ganz nachvollziehen und trotz der wenigen Seiten war es ein großes Hin und Her. Mein größter Kritikpunkt: Das Ende kam so unvermittelt und wurde ein bisschen zu einfach aufgelöst. Die beteiligten Personen haben keinerlei Fachkenntnisse in dem betroffenen Bereich und der Leser musste die Entwicklung als Tatsache hinnehmen ohne darüber aufgeklärt zu werden warum. Auch die Gefühlswelt der Protagonisten wurde an manchen Stellen sehr ausführlich beschrieben, an anderen Stellen haben sich die Gefühle und Entscheidungen aber um 180 Grad gedreht und man hat teilweise nicht verstanden warum. Es handelt sich um das Erstlingswerk von Lena S. Berger und ich glaube, dass Sie aus der Geschichte mehr hätte rausholen können. Wenn sie das künftig macht, bin ich mir sicher, dass ihr wundervolle Geschichten von ihr erwarten können.
Dieses Cover ist der absolute Traum. Der Schreibstil von Lena war total schön, angenehm und modern. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen und mitfühlen. Die Story war an sich eine schöne Geschichte für zwischendurch. Es war meiner Meinung nach nicht ganz so emotional und tiefgreifend wie es die Autorin vielleicht vorgesehen hatte, jedoch war es trotzdem eine schöne Geschichte. Mir ging alles etwas zu schnell. Die Gefühle der Protagonisten kamen zu schnell und mir fehlte das gewisse Etwas an dem Buch. Das könnte daran liegen, dass es ein ziemlich dünnes Buch ist mit knapp 250 Seiten. Für mich hätte das alles noch ein wenig dramatischer sein dürfen. Trotzdem ist es ein gutes Buch, keine Frage. Ich gebe dem Buch trotzdem 3 Sterne, denn die Protagonisten und auch die Nebencharaktere waren toll ❤
Ob ich dieses Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe? Ja! Ob es mir gefallen hat? Definitiv! ... mit einer Ausnahme: Chase. Er ist das einzige, was mir an Lenas Debütroman absolut nicht gefallen hat. Zunächst benimmt er sich Helen gegenüber wie ein kompletter Vollidiot nur um dann, sobald er merkt, dass Helen seinem Sexappeal anscheinend anders als alle anderen Mädchen nicht verfällt, ihr auf einmal mit Haut und Haaren zu verfallen. Den Gefühlswechsel empfand ich als zu übertrieben und für den kurzen Zeitraum absolut nicht authentisch. Obwohl das Buch stellenweise auch aus seiner Sicht geschrieben wurde, konnte ich seine Beweggründe nur bedingt nachvollziehen. Er war mir einfach nicht sympathisch, was sich dann leider auch etwas negativ auf die Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Alle anderen Charaktere, insbesondere Helen und Sophie, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ich fand sie beide sehr sympathisch und mochte ihre taffe Art und wie sie sofort für andere da sind, wenn sie gebraucht werden - egal wie gut oder schlecht es ihnen gerade selbst geht. Auch Helens Verhalten ihrer Schwester Amy gegenüber hat mich sehr berührt. Die eigentliche Handlung über das Geheimnis um den Tod von Helens Vater konnte mich überzeugen, die Geschichte ist schlüssig und gut ausgearbeitet. Ich mochte auch den Schreibstil an sich gerne, es hat sich sehr flüssig lesen lassen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Alles in allem ist diese Geschichte definitiv eine Leseempfehlung, vielleicht überzeugt euch ja Chase und damit auch die Liebesgeschichte mehr als mich! Mich hat das Buch auf jedenfalls toll unterhalten und für ein paar spannende Lesestunden gesorgt.
Tolles Debüt von Lena S. Berger! Meine Meinung: Der Schreibstil von Lena Berger ist so erfrischend. Die Kapitel sind meist abwechselnd aus Sicht von Helen und Chase geschrieben. Dadurch kann der Leser eine starke Beziehung zu beiden Protagonisten aufbauen, aber auch die Nebenfiguren werden sehr bildlich und gut dargestellt. Von Seite eins habe ich mit Helen sehr mitgefiebert, und sobald Chase eine größere Rolle in Helens Leben gespielt hat, habe ich nur gehofft, dass beide ihr Glück finden. Inhaltlich finde ich die Geschichte auch sehr gut, vor allem für New Adult, inklusive kleinem Krimieinfluss. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen und freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Bücher von Lena S. Berger. Von mir bekommt die Geschichte 4 Sterne.
"Find me in the dark" war eine sehr dramatische Geschichte. Helen ist eine sture und eigensinnige junge Frau. Sie ist durcheinander und verletzt. Trotzdem kämpft sie für ihre Familie, muss aber auch lernen sich um sich selbst zu kümmern. Chase hat seine eigene Probleme ist trotzdem stets selbstbewusst. Er ist impulsiv und kann auch sehr fürsorglich sein. Die ganze Geschichte hatte tolle Ansatzpunkte und war toll geschrieben. Es gab dramatische und auch sehr süße Momente, bei denen ich mir mein grinsen nicht verkneifen konnte. Manchmal ging es mir etwas zu schnell und an manchen Stellen hat mir auch irgendwie ein bisschen mehr Tiefgang gefehlt. Trotzdem hat es mir mega Spaß gemacht.
Ich musste das Buch sofort lesen, nachdem es hier eingezogen war. Gerade weil es mich so interessiert hat, was mit Helens Vater passiert ist. Leider wurde die Geschichte immer mehr zur Nebenhandlung und wurde am Ende dann sehr schnell gelöst, obwohl ich immer noch dringend wissen wollte, was denn nie passiert ist. Zusätzlich konnte ich die Liebesgeschichte nicht ganz nachvollziehen, gerade woher die Gefühle der beiden kamen. Aber vielleicht lag es auch an Chase mit dem ich nicht richtig warm wurde. Ich glaube, die Geschichte hätte einfach ein bisschen mehr Seiten und damit Raum gebraucht, um sich zu entwickeln. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich freue mich, wenn die Autorin noch weitere Geschichten rausbringt.
Lena S. Berger hat mit »Find me in the Dark« ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Der Roman ist romantisch, aber hat auch leichte Krimivibes. Diese Kombination fand ich sehr ansprechend, weil ich so was im Bereich New Adult noch nicht gelesen habe. Mit Helen und Chase hat sich die Autorin ebenfalls keine typischen NA-Figuren ausgesucht. Beide sind sehr starke Persönlichkeiten, die nicht auf den Mund gefallen sind. Gerade bei Helen hat mir das gefallen, weil sie sich nicht kleinkriegen lässt, ihre Meinung stark vertritt und sich für ihre Liebsten einsetzt. Zu Beginn der Geschichte hat mich ihre direkte Art ein wenig abgeschreckt, aber schon bald wurde ich mit ihr warm und habe sie in mein Herz schließen können. Bei Chase sah das ein wenig anders aus. Zwar sind einige Kapitel aus seiner Sicht verfasst, dennoch konnte ich seine Beweggründe nicht immer nachvollziehen und empfand ihn an vielen Stellen als zu impulsiv. Gleichzeitig wurde Chase eben durch seine Impulsivität für mich zu einem spannender Charakter. Die Handlung an sich ist durchweg fesselnd und die Autorin hat eine gute Balance zwischen Spannung und Liebesgeschichte gefunden. Für meinen Geschmack hätte es auch noch ein bisschen mehr zum Tod von Helens Vater geben können. Dass es auch zwischendrin Hinweise gibt, die Helen helfen, die Geheimnisse des Vaters ans Licht zu bringen. Da dies nicht der Fall ist, wirkte die Auflösung für mich ein wenig überstürzt. Hier hätte der Weg zum Ziel ruhig etwas detaillierter sein dürfen. Lena S. Berger beweist mit ihrem Debüt, dass sie schreiben kann. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und gerade durch die Schlagfertigkeit der Figuren macht das Lesen Spaß. Was ich hier leider zu bemängeln habe, ist, dass der Verlag wohl auf ein Korrektorat verzichtet hat und sich leider einige Fehler ins E-Book geschlichen haben. Dennoch hat mir »Find me in the Dark« viel Freude bereitet und ich bin unglaublich gespannt, welche Geschichten wir von Lena S. Berger noch lesen dürfen!
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**Löse das Rätsel deiner Vergangenheit**
Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen …
Wenn die Liebe die Dunkelheit vertreibt
Eine Elitestudentin auf den Spuren ihrer Vergangenheit, ein Profifußballer im Kampf mit seinen Dämonen und eine Liebe, die explosiver nicht sein könnte. Knisternd-romantisch und packend von der ersten bis zur letzten Seite.
//Der Liebesroman »Find Me in the Dark. Geheime Vergangenheit« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Book Information
Author Description
Lena S. Berger wurde 1994 in Dinkelsbühl geboren. Ihr Journalismus Studium führte sie nach Würzburg, wo sie bis heute mit ihrem Mann lebt und arbeitet. Seit sie klein ist, schreibt sie geheimnisvolle Liebesgeschichten, die vor allem Mut machen sollen. Wenn sie nicht gerade schreibt, macht sie ausgiebige Waldspaziergänge mit ihrem dickköpfigen Australian Shepherd. Mehr Infos über die Autorin gibt es auf Instagram unter @zeilenvollerliebe.
Posts
In das Buch kam man super leicht rein, durch die aktuelle Zeit und dass hier ein kleines Chaos herrscht, habe ich dennoch etwas Zeit gebraucht, um dem Buch die Aufmerksamkeit zu widmen, die es verdient hat. . Lena führt uns von London nach Cotwoods, nach dem Tod ihres Vaters zieht Elite-Studentin Helen gemeinsam mit ihrer 16jährigen Schwester in die Kleinstadt, um mehr über die Hintergründe über den Tod des geliebten Vaters herauszufinden. Ihr einziger Anhaltspunkt: die Familie Coleman. Helen ist äußerst zielstrebig, gefühlsorientiert und ein absoluter Familienmensch, was man an ihrem Umgang mit der kleinen Schwester merkt. Ich hab sie in relativ kurzer Zeit echt gern gewonnen, auch wenn mir ihre Vorgehensweise auf der Suche nach Hinweisen nicht so gefiel, aber dennoch zum Plot beigetragen hatte. . Durch diesen Anhaltspunkt lernt sie Chase kennen, seines Zeichens Profisportler und der älteste Sohn der Colemans. Er ist mürrisch, ein Frauenheld und ebenfalls ein Familienmensch im Bezug auf seine Mutter und seine Brüder, das mochte ich recht gerne. Aber auch hier muss ich sagen, mit Chase warm zu werden, war echt nicht leicht, aber es lohnt sich definitiv dranzubleiben. . Insgesamt war es eine spannende Geschichte, die angenehme Lesestunden beschert hat und durch Lenas Schreibstil echt schnell vorbei war. Von mir bekommt Find me in the Dark 4 von 5⭐
Klappentext **Löse das Rätsel deiner Vergangenheit** Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen … Cover und Schreibstil Ein wirklich sehr schönes Cover welches durch seine farbliche Gestaltung besticht. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Fazit und Inhalt Puh, das wird jetzt nicht leicht. Es hat wirklich sehr gut angefangen aber leider war es eine Mischung aus Teenieschnulze und BadBoy der sich Frauen gegenüber mehr als grenzwertig verhält. Es ist ein heiß und kalt Spiel und am Ende verlieben sie sich ohne einen vernünftigen Dialog miteinander geführt zu haben. Ich konnte das alles nicht wirklich gut nachvollziehen und mir fehlte auch der Zugang zu den beiden Protagonisten. Ich bekam auch keinen Zugang zu Helen wie sie versucht hat, dass Rätsel um ihren Vater zu lösen. Es war so vorhersehbar, leider auch echt unglaubwürdig gemacht und auch viel zu sehr ins kindliche reingerutscht. Es tut mir wirklich leid, weil ich echt große Erwartungen nach dem Klappentext hatte. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Bewertung: 1,5 Sterne Vielen Dank an NetGalley und den Carlsen Impress Verlag für das Rezensionsexemplar. Diese Rezension enthält Spoiler!! Klappentext: Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen … Das Buch hat mich vor allem angesprochen, da ich schon auf Wattpad in die Geschichte reingelesen habe. Die Idee dahinter fand ich sehr interessant und eben auch der Aspekt Krimielemente in einen New Adult Roman aufzunehmen. Also habe ich mich drauf gestürzt. Noch dazu ist das Cover ist wirklich traumhaft schön. Ich sage so etwas nicht gerne, weil ich weiß, dass in jedem Buch so viel Liebe und Herzblut und Aufwand steckt, aber ich wurde leider einfach nur von der Geschichte enttäuscht. Immer wieder habe ich versucht positive Sachen daran zu finden, aber das konnte ich einfach nicht. Der Krimiaspekt kam nur am Anfang vor und wurde dann hauptsächlich am Ende in ein paar Seiten abgearbeitet. Klar, es ist immer noch ein New Adult Roman, aber es wirkte einfach gehetzt und als ob vergessen wurde, dass es diesen Handlungsstrang in der Geschichte gab. Außerdem wurde ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm. Helen kam sofort super eingebildet und frech rüber, was auch einfach nichts mehr mit einer starken und unabhängigen Protagonistin zu tun hatte; so wie sie eigentlich verkauft wurde. Sie lief mit Vorurteilen gegen alles und jeden in dieser Welt herum. Jede Person, die sie kennengelernt hat, fand sie erstmal scheiße, bis diese irgendwie das Gegenteil beweisen. Als ob die Menschen nichts besseres zu tun haben, als auf die gute Seite der lieben Helen zu kommen. Natürlich ist die Protagonistin auch Luxus gewohnt und JEDER in dieser Stadt hat natürlich genauso viel Geld. Like calls to like. Noch dazu gab es einige Momente in denen Slut-Shaming für sie wohl okay war. Ich jedoch fand das überhaupt nicht okay. Worte wie ‚ekelhaft‘ in Bezug auf Frauen, die kurze Kleider tragen und neben Chase (dem Prota) zu sehen sind, zu verwenden ist für mich einfach nicht vertretbar, vor allem weil sie in der Szene kurz davor selber seinen ‚Eightpack‘ angegeiert hat. Als er dann bei einer Party mit einer Blondine auftaucht kommentiert sie das als, ich zitiere, ein Instagramprofil welches nicht log in Bezug auf seinen Frauenverschleiß. Entschuldige bitte, was? Das nächste: Die Protagonistin selber sagt dann aber, dass sie bloß nicht ohne Makeup in seine Nähe kommen darf. Ähm… Ja, Makeup macht selbstbewusst und Spaß aber so wichtig ist das jetzt auch nicht. Sobald sie mit ihrer Schwester verschläft gehen die beiden erstmal mit dem Hund spazieren, anstatt die kleine Schwester, so pünktlich wie möglich, in die Schule zu fahren. Wo bitte liegen deine Verantwortung und Prioritäten, wenn du danach noch genug Zeit für den Hund hast. Ganz abgesehen von dem Logikfehler. Denn sie lag die ganze Nacht wach, wie zum Teufel konnte sie dann verschlafen? Egal. In dem Moment, wo sie Chase getroffen hat, hat sie ihn gehasst, aber bis zum Ende des Buches gab es für mich dafür keinen guten Grund. Es wirkte ebenfalls einfach daher geholt, damit es irgendwie in dieses typische New-Adult Klischee passt. Zu Anfang hatte ich gegen Chase überhaupt nichts in der Hand, aber ein noch größeres Arschloch gibt es wahrscheinlich nicht. Sagt die leiblichen Schwestern seiner Freunde sind für ihn tabu… Ich will mir gar nicht weiter ausmalen, was er über Stiefgeschwister denkt. Vielleicht war es auch nur die falsche Wortwahl, aber nein, einfach nein. Ich habe auch nichts dagegen, dass sowohl er als auch seine Freunde mit vielen Frauen schlafen, aber dass es fast als eine Art Wettkampf gehandhabt wird, finde ICH ekelhaft. Wo bleibt der Respekt? Er nennt seine Ex konstant eine Psychopathin, einfach weil sie etwas eifersüchtig ist… Da habe ich keine Worte für. Klar war sie etwas komisch, aber komm bitte von deinem hohen Ross. Wenn sie dein größter Fehler war, I’m sorry aber… dann bist du das Problem und nicht sie. Helen und Chase haben null Chemie und unterhalten sich in dem Buch fast gar nicht, zumindest kommt es mir so vor. Noch dazu ist Helen ihm gegenüber einfach immer undankbar. Er nimmt ihre Hand, um sie zu beruhigen, aber sie rastet komplett aus, weil es in diesem Moment unangebracht war. Girl, er versucht nur zu helfen! Ich mag ihn ja auch nicht, aber immerhin versucht er manchmal nett zu sein. Wenn er sie dann aus einem Autowrack holt nach ihrem Unfall, fragt sie sich warum er sie gerettet hat. Hä? Sollte er dich sterben lassen, oder…? Alles in allem habe ich einfach zu viele Probleme mit den Charakteren gesehen, als dass ich sie in ihrem Handeln einfach mit gutem Gewissen unterstützen kann. Lenas Schreibstil ließ sich allerdings flüssig und schnell lesen, worüber ich am Ende auch ganz froh war. Leider konnte ich auch auf jeder zweiten Seite Rechtschreib-, Logik- oder Grammatikfehler finden, die dann den Lesefluss etwas gestört haben. Und jetzt bin ich am Ende der Rezension und fühle mich schlecht, weil ich wirklich WEIß, wie viel Arbeit reingesteckt wird. Gleichzeitig möchte ich keine unehrlichen Rezensionen schreiben, vor allem wenn es Punkte gab, die moralisch nicht vertretbar sind.
Die Grundlegende Geschichte war spannend. Leider konnte ich die Entscheidungen der Protagonisten an manchen Stellen nicht ganz nachvollziehen und trotz der wenigen Seiten war es ein großes Hin und Her. Mein größter Kritikpunkt: Das Ende kam so unvermittelt und wurde ein bisschen zu einfach aufgelöst. Die beteiligten Personen haben keinerlei Fachkenntnisse in dem betroffenen Bereich und der Leser musste die Entwicklung als Tatsache hinnehmen ohne darüber aufgeklärt zu werden warum. Auch die Gefühlswelt der Protagonisten wurde an manchen Stellen sehr ausführlich beschrieben, an anderen Stellen haben sich die Gefühle und Entscheidungen aber um 180 Grad gedreht und man hat teilweise nicht verstanden warum. Es handelt sich um das Erstlingswerk von Lena S. Berger und ich glaube, dass Sie aus der Geschichte mehr hätte rausholen können. Wenn sie das künftig macht, bin ich mir sicher, dass ihr wundervolle Geschichten von ihr erwarten können.
Dieses Cover ist der absolute Traum. Der Schreibstil von Lena war total schön, angenehm und modern. Man konnte sich alles sehr gut vorstellen und mitfühlen. Die Story war an sich eine schöne Geschichte für zwischendurch. Es war meiner Meinung nach nicht ganz so emotional und tiefgreifend wie es die Autorin vielleicht vorgesehen hatte, jedoch war es trotzdem eine schöne Geschichte. Mir ging alles etwas zu schnell. Die Gefühle der Protagonisten kamen zu schnell und mir fehlte das gewisse Etwas an dem Buch. Das könnte daran liegen, dass es ein ziemlich dünnes Buch ist mit knapp 250 Seiten. Für mich hätte das alles noch ein wenig dramatischer sein dürfen. Trotzdem ist es ein gutes Buch, keine Frage. Ich gebe dem Buch trotzdem 3 Sterne, denn die Protagonisten und auch die Nebencharaktere waren toll ❤
Ob ich dieses Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe? Ja! Ob es mir gefallen hat? Definitiv! ... mit einer Ausnahme: Chase. Er ist das einzige, was mir an Lenas Debütroman absolut nicht gefallen hat. Zunächst benimmt er sich Helen gegenüber wie ein kompletter Vollidiot nur um dann, sobald er merkt, dass Helen seinem Sexappeal anscheinend anders als alle anderen Mädchen nicht verfällt, ihr auf einmal mit Haut und Haaren zu verfallen. Den Gefühlswechsel empfand ich als zu übertrieben und für den kurzen Zeitraum absolut nicht authentisch. Obwohl das Buch stellenweise auch aus seiner Sicht geschrieben wurde, konnte ich seine Beweggründe nur bedingt nachvollziehen. Er war mir einfach nicht sympathisch, was sich dann leider auch etwas negativ auf die Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Alle anderen Charaktere, insbesondere Helen und Sophie, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ich fand sie beide sehr sympathisch und mochte ihre taffe Art und wie sie sofort für andere da sind, wenn sie gebraucht werden - egal wie gut oder schlecht es ihnen gerade selbst geht. Auch Helens Verhalten ihrer Schwester Amy gegenüber hat mich sehr berührt. Die eigentliche Handlung über das Geheimnis um den Tod von Helens Vater konnte mich überzeugen, die Geschichte ist schlüssig und gut ausgearbeitet. Ich mochte auch den Schreibstil an sich gerne, es hat sich sehr flüssig lesen lassen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Alles in allem ist diese Geschichte definitiv eine Leseempfehlung, vielleicht überzeugt euch ja Chase und damit auch die Liebesgeschichte mehr als mich! Mich hat das Buch auf jedenfalls toll unterhalten und für ein paar spannende Lesestunden gesorgt.
Tolles Debüt von Lena S. Berger! Meine Meinung: Der Schreibstil von Lena Berger ist so erfrischend. Die Kapitel sind meist abwechselnd aus Sicht von Helen und Chase geschrieben. Dadurch kann der Leser eine starke Beziehung zu beiden Protagonisten aufbauen, aber auch die Nebenfiguren werden sehr bildlich und gut dargestellt. Von Seite eins habe ich mit Helen sehr mitgefiebert, und sobald Chase eine größere Rolle in Helens Leben gespielt hat, habe ich nur gehofft, dass beide ihr Glück finden. Inhaltlich finde ich die Geschichte auch sehr gut, vor allem für New Adult, inklusive kleinem Krimieinfluss. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen und freue mich auf hoffentlich noch viele weitere Bücher von Lena S. Berger. Von mir bekommt die Geschichte 4 Sterne.
"Find me in the dark" war eine sehr dramatische Geschichte. Helen ist eine sture und eigensinnige junge Frau. Sie ist durcheinander und verletzt. Trotzdem kämpft sie für ihre Familie, muss aber auch lernen sich um sich selbst zu kümmern. Chase hat seine eigene Probleme ist trotzdem stets selbstbewusst. Er ist impulsiv und kann auch sehr fürsorglich sein. Die ganze Geschichte hatte tolle Ansatzpunkte und war toll geschrieben. Es gab dramatische und auch sehr süße Momente, bei denen ich mir mein grinsen nicht verkneifen konnte. Manchmal ging es mir etwas zu schnell und an manchen Stellen hat mir auch irgendwie ein bisschen mehr Tiefgang gefehlt. Trotzdem hat es mir mega Spaß gemacht.
Ich musste das Buch sofort lesen, nachdem es hier eingezogen war. Gerade weil es mich so interessiert hat, was mit Helens Vater passiert ist. Leider wurde die Geschichte immer mehr zur Nebenhandlung und wurde am Ende dann sehr schnell gelöst, obwohl ich immer noch dringend wissen wollte, was denn nie passiert ist. Zusätzlich konnte ich die Liebesgeschichte nicht ganz nachvollziehen, gerade woher die Gefühle der beiden kamen. Aber vielleicht lag es auch an Chase mit dem ich nicht richtig warm wurde. Ich glaube, die Geschichte hätte einfach ein bisschen mehr Seiten und damit Raum gebraucht, um sich zu entwickeln. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich freue mich, wenn die Autorin noch weitere Geschichten rausbringt.
Lena S. Berger hat mit »Find me in the Dark« ein beeindruckendes Debüt hingelegt. Der Roman ist romantisch, aber hat auch leichte Krimivibes. Diese Kombination fand ich sehr ansprechend, weil ich so was im Bereich New Adult noch nicht gelesen habe. Mit Helen und Chase hat sich die Autorin ebenfalls keine typischen NA-Figuren ausgesucht. Beide sind sehr starke Persönlichkeiten, die nicht auf den Mund gefallen sind. Gerade bei Helen hat mir das gefallen, weil sie sich nicht kleinkriegen lässt, ihre Meinung stark vertritt und sich für ihre Liebsten einsetzt. Zu Beginn der Geschichte hat mich ihre direkte Art ein wenig abgeschreckt, aber schon bald wurde ich mit ihr warm und habe sie in mein Herz schließen können. Bei Chase sah das ein wenig anders aus. Zwar sind einige Kapitel aus seiner Sicht verfasst, dennoch konnte ich seine Beweggründe nicht immer nachvollziehen und empfand ihn an vielen Stellen als zu impulsiv. Gleichzeitig wurde Chase eben durch seine Impulsivität für mich zu einem spannender Charakter. Die Handlung an sich ist durchweg fesselnd und die Autorin hat eine gute Balance zwischen Spannung und Liebesgeschichte gefunden. Für meinen Geschmack hätte es auch noch ein bisschen mehr zum Tod von Helens Vater geben können. Dass es auch zwischendrin Hinweise gibt, die Helen helfen, die Geheimnisse des Vaters ans Licht zu bringen. Da dies nicht der Fall ist, wirkte die Auflösung für mich ein wenig überstürzt. Hier hätte der Weg zum Ziel ruhig etwas detaillierter sein dürfen. Lena S. Berger beweist mit ihrem Debüt, dass sie schreiben kann. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und gerade durch die Schlagfertigkeit der Figuren macht das Lesen Spaß. Was ich hier leider zu bemängeln habe, ist, dass der Verlag wohl auf ein Korrektorat verzichtet hat und sich leider einige Fehler ins E-Book geschlichen haben. Dennoch hat mir »Find me in the Dark« viel Freude bereitet und ich bin unglaublich gespannt, welche Geschichten wir von Lena S. Berger noch lesen dürfen!



















