Feminismus pur. 99 Worte.

Feminismus pur. 99 Worte.

Hardback
2.64

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Description

Ihre Welt in 99 Worten – Alice Schwarzer zieht Bilanz. Anhand von 99 Begriffen – von A wie Arbeit und Alter, I wie Influencer, K wie Krieg und Frieden, M wie MeToo, O wie Ostdeutschland, R wie Rassismus oder S wie Sexualität – greift sie Themen der Zeit auf, die uns alle angehen. Die Basis sind Klassiker des Feminismus ebenso wie Persönliches aus Alice Schwarzers bewegtem Leben. Sie zeigt, auf welchen Errungenschaften der heutige Feminismus aufbaut und welche Herausforderungen uns ganz aktuell beschäftigen. So steckt Alice Schwarzer ein Mosaik des modernen Feminismus, das dessen Entwicklung, seine Erfolge und Irrungen, über die Jahrzehnte mit erzählt.

Ein inspirierendes Buch, das zum Weiterdenken anregt, Raum für eigene Überlegungen bietet und die heutige Relevanz der Frauen- und Menschenrechte eindrucksvoll darlegt.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Hardback
Pages
224
Price
22.70 €

Author Description

Alice Schwarzer, geboren 1942 in Wuppertal, ist Journalistin, Gründerin und Chefredakteurin der EMMA und Autorin von über 40 Büchern. Sie setzt sich seit Jahrzehnten mit gleichbleibender Leidenschaft und kämpferischem Elan für die Emanzipation von Frauen (und damit auch Männern) ein. Alice Schwarzer lebt heute in Köln und Paris.

Posts

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Themen sehr kurz gehalten

Das Format ist, wie im Vorwort erwähnt, gewollt kurz gehalten. Leider werden dadurch einige Themen wirklich nur kurz angeschnitten und nicht richtig ausgeschöpft, was sehr schade ist. Insgesamt nicht ausführlich genug. Interessant, wenn man grundsätzlich wissen möchte, was Alice Schwarzer zu vielen Themen so denkt. Als kurzer Nachsatz: Alice Schwarzer ist definitiv ein großer Fan von Simone de Beauvoir.

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Meine generelle Meinung zu Alice Schwarzer hat sich nicht geändert, vor allem nicht zum positiven. Ich räume ein, dass sie wichtig für die Entwicklung des Feminismus in Deutschland ist. Jedoch scheint auch in diesem Buch durch, dass sie nicht besonders viel von Trans-Personen hält und auch die „neue queere Frauenbewegung“ verachtet und als radikal empfindet. Für mich ist dieses Buch ein erneutes Zeichen, dass sie sich selbst für das Maß aller Dinge hält und andere (vor allem junge) feministische Kämpfer*innen stark verurteilt und ihnen keinen Platz bietet.

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