Feeling Nothing

Feeling Nothing

Softcover
3.6189

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Description

Gefühlvolle Football-Romance mit Charactercard exklusiv in der 1. Auflage

Ein Jahr lang soll Robin die Michigan Wolverines , das Footballteam des Colleges, das ihr Dad trainiert, als Physiotherapeutin betreuen. Dabei wollte sie mit Football nichts mehr zu tun haben. Als sie ausgerechnet den ehrgeizigen Runningback Tyler aus einer misslichen Lage rettet, gehen sie spontan miteinander essen. Tyler ist fasziniert von der schlagfertigen Robin, doch Beziehungen zwischen Staff und Spielern sind absolut tabu. Auch Robin fühlt sich zu ihm hingezogen, kann ihre Gefühle nur nicht in Worte fassen. Haben Tyler und Robin eine Chance, obwohl er seine Karriere riskiert und sie ihre Gefühle nicht versteht?

Intensiv und zum Mitfiebern. New Adult Sports Romance mit He-Falls-First-Trope und einer Prise Spice.

"Feeling Nothing" von Ann-Kathrin Karschnick ist ein in sich abgeschlossener Romance-Einzelband. Perfekt für Fans von Elle Kennedy und Bal Khabra.


Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
15.50 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
80%
N/A
30%
20%
95%
65%
50%
20%
70%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
75%
100%
60%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

43
All
3

»Los geht’s, Wolverines!«,

Dies ist mein erstes Buch der Autorin Der klappentext hat mich sehr angesprochen und hat eine vielversprechende Story versprochen. Leider konnte das Buch mich nicht ganz abholen. Der schreibstil war leicht und flüssig sodass man gut durchs Buch kam. Auch die Kapitel hatten genau die richtige Länge. Die Story selber versprach vieles leider blieb meiner Meinung nach viel Potenzial auf der Strecke. Die Protagonisten waren okay hatten aber jetzt nichts was einem super überzeugt. Sie waren meiner Meinung nach leider sehr oberflächlich gehalten sodass sie einem nicht wirklich lange im Gedächtnis bleiben. Allen in allem war es eine süsse Geschichte nicht mehr und nicht weniger Ich gebe dem Buch 3 Sterne

»Los geht’s, Wolverines!«,
4

Robin und Tyler 🏈💞✨

„Feeling Nothing“ hat sich für mich insgesamt wie ein gutes Buch für zwischendurch angefühlt, auch wenn es mich nicht durchgehend komplett gepackt hat. Ich hatte zwischendurch eine längere Pause beim Lesen, was auch daran lag, dass die Handlung stellenweise etwas hin und her ging und sich dadurch teilweise gezogen hat. Manche Konflikte wirkten auf mich auch eher erzwungen, und ich konnte nicht immer nachvollziehen, warum bestimmte Situationen so groß gemacht wurden. Was mir aber wirklich richtig gut gefallen hat, waren die Hauptcharaktere. Robin und Tyler sind mir total ans Herz gewachsen. Sie sind beide unglaublich sympathisch und passen so gut zusammen. Ihre Dynamik hat das Buch für mich getragen, weil man ihnen ihre Verbindung wirklich abnimmt und sie einfach sehr süß zusammen sind. Auch die Message des Buches fand ich gut. Es geht viel darum, über Gefühle zu sprechen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und Dinge ehrlich zu reflektieren. Das hat mir gut gefallen, weil es nicht nur oberflächlich bleibt, sondern zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen, wodurch ich gut durch die Seiten gekommen bin. Insgesamt lässt sich das Buch gut lesen und hat mich vor allem durch seine Charaktere und die emotionale Botschaft überzeugt.

Robin und Tyler 🏈💞✨
4

Robin ist Physiotherapeutin und hat ihren Job in Detroit verloren. Da kommt es doch gelegen, dass ihr Vater ihre einen Job bei seinem Footballteam den Wolverines anbietet. Nach kurzem Überlegen, denn zurück zu ihrem Dad ist nicht wirklich was sie will, stimmt sie zu. Tyler ist Runningback bei den Wolverines und will hoch hinaus, aber dafür muss er sich erstmal beweisen. Auf einem seiner Läufe kommt er in eine echt blöde Lage aus der ihn Robin befreit. Er findet sie interessant und als sie sich beim Footballtraining wiedersehen, bringt das echte Schwierigkeiten mit sich. Denn es gilt die Regel: Beziehungen mit dem Personal sind tabu. Ich hatte von dem Buch schon auf der Messe gehört, war aber etwas hin und her gerissen, ob ich es lesen soll. Ich und Romance ist ja immer so ne Sache. Schlussendlich hat jetzt aber meine Neugier gesiegt und natürliche, dass ich die Autorin wirklich mag. Inhaltlich ist „Feeling Nothing“ gut gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und ich finde, es das Buch eignet sich auch super für Zwischendurch. Wenn man, wie mal eine Pause, aus dem ursprünglichen Genre braucht. Robin empfand ich als sympathisch und ihr Handicap interessant. Ich hatte vorher noch nichts davon gehört und fand es spannend das mitzuerleben. Die junge Frau ist hier tatsächlich der starke und schlagfertige Part. Tyler ist nachdenklich, verletzlich und ein wahnsinnig angenehmer Charakter. Definitiv kein Bad Boy. Etwas anstrengend war an manchen Punkten, dass er ziemlich unentschlossen ist, wenn es um Robin und Football geht. Da konnte er noch nicht ganz priorisieren, aber das ändert sich ja in Verlauf. Die Beiden zusammen sind eine interessante Mischung, die man eigentlich nur mögen kann und hofft, dass sie zusammenfinden und das ohne großes Drama. Fazit Das Buch bietet eine gute Mischung aus Humor, Romantik und der Suche nach sich selbst. Das gilt für beide Charaktere. Wer etwas fürs Herz sucht, ist hier genau richtig. Tolle Story, angenehme Charaktere und etwas Mitfiebern kann man auch. Am Ende 4 Sterne von mir

5

Was soll ich sagen? Ich hab es an einem Tag durchgesuchtet! Die Chemie zwischen den zwei Hauptprotagonisten ist einfach der Wahnsinn! Man fühlt es förmlich knistern und dann noch die Probleme der beiden dazu und Zack perfekter Roman😍

4.5

Tiefgründige Sportsromance 🏈

Das Buch sieht nicht nur auf dem Cover wunderschön aus, der Inhalt ist auch wunderschön. ❤️ Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel sind recht kurz, was mir immer gut gefällt. Ich finde es super, dass es auf den letzten Seiten ein Glossar über die Football Begriffe gibt. So konnte ich es besser verstehen. Sollte in jeder Sportsromance dabei sein!!! Die Protagonistin Robin leidet an Gefühlsblindheit und hat somit Schwierigkeiten ihre und die Gefühle anderer Menschen zu deuten. Sie zeichnet sich deshalb immer kleine Bilder, um später nachzuschauen, was ein bestimmter Moment in ihr ausgelöst hat. Da sie ihren Job verloren hat, erfordern es die Umstände, dass sie wieder zu ihrem Vater zieht, mit dem sie ein schlechtes Verhältnis hat und für ihn als Physiotherapeutin seiner Footballmannschaft arbeitet, die er coacht. Er stellt eine Regel auf: Beziehungen zwischen den Spielern und Mitarbeitern sind tabu, sonst ist man raus! Wäre da nicht Tylor. Zwischen den beiden spürt man sofort eine Tension. Er hilft ihr dabei, ihre Gefühle besser deuten zu können. Sie kommen sich näher und für Tylor stellt sich die Frage: Robin oder Football Karriere? Ich finde es mal eine andere Sportsromance mit extrem viel Tiefgang. Dadurch konnte ich die Geschichte auch greifen. Mich hat nur das hin und her ein wenig gestört und deshalb ist es kein 5 Sterne Buch geworden. Von mir bekommt das Buch 4,5 🌟. Eine Leseempfehlung gebe ich trotzdem, da es eben viel Tiefgang beinhaltet.

4

🌞

Es war zwischendurch ein hin und her, weil beide Protagonisten ihre eigenen Probleme haben. Mit diesen mussten sie sich erst einmal auseinandersetzen. Beide waren super sympathisch und haben an sich gearbeitet. Sie sind zusammen wirklich süß. Auch den Humor mochte ich sehr.

🌞
2

Hätte mehr Potenzial gehabt!

Der Klappentext klang sehr vielversprechend, i mean- he falls first, forbidden love, Robins "Handicap" Gefühle nicht lesen zu können, dazu noch ein Football Spieler?! 🥵 Leider wurde ich dahingehend enttäuscht und das Potenzial dieser Tropes hätte besser genutzt werden können. Auf mich wirkte Robin eher kindisch und unreif, ihre Handlungen waren nicht wirklich nachvollziehbar und unlogisch. So war es zwar eine ganz nette Story für zwischendurch, auch wenn es für meinen Geschmack etwas zu viel Drama und Hin & Her gab.

4

Ich habe bei der ersten Seite an direkt gemerkt dass es ein gutes Buch wird. Und das war es! Ein komplexes Thema wird hier behandelt, welches ich davor nicht kannte und es war spannend zu lesen. Nicht so gut fand ich: Tylers widersprüchliches Verhalten. Auch der Abstand von Streit zu übertrieben Versöhnen war viel zu schnell. Mir haben da tiefere Gespräche gefehlt dazwischen. Im großen und ganzen ein ganz tolles Buch 😊

4.5

Tiefgründig und sporty! 🏈💕

Robin soll das Footballteam, das ihr Dad trainiert, als Physiotherapeutin betreuen. Dabei wollte sie mit Football nichts mehr zu tun haben. Als sie ausgerechnet Runningback Tyler aus einer misslichen Lage rettet, gehen sie spontan miteinander essen. Doch Beziehungen zwischen Staff und Spielern sind absolut tabu. Haben Tyler und Robin eine Chance, obwohl er seine Karriere riskiert und sie ihre Gefühle nicht versteht? Das Buch, welches die Tropes He falls first, Forbidden Love und Golden Retriever Boy umfasst, steckt von Anfang an voller Emotionen, Ängsten und alltäglichen Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Der Schreibstil der Autorin ist, wie immer, flüssig, humorvoll und angenehm zu lesen. Insbesondere die tiefgründige Thematik Gefühlskälte, die die Geschichte so einzigartig und interessant macht, konnte mich von der ersten Seite an begeistern. Und das besondere daran? Nicht er, sondern sie hat Schwierigkeiten sich ihrer eigenen Gefühle sowie der der anderen bewusst zu werden! 🥰 Die beiden sympathischen Protagonisten sind differenziert und authentisch ausgearbeitet, wodurch ich mich ideal in ihre Gefühls- und Handlungswelt hineinversetzen konnte. Robin, deren Leben gerade auf den Kopf gestellt wurde, ist direkt, schlagfertig, hilfsbereit und doch manchmal etwas unbeholfen. Taylor, der sein Herz am rechten Fleck trägt, und doch mit sich hadert, ist sich dahingegen unsicher, wo seine Prioritäten liegen und was er zu riskieren vermag. Doch obwohl den beiden Hürden im Weg stehen, bemühen sie sich stets darum einander zu verstehen und unterstützend zur Seite zu stehen. Sie zeigen auf, dass es sich für die Liebe zu kämpfen lohnt. ☺️ Wer nach einer cozy, gefühlvollen Sportsromance sucht, die sich wie nachhause kommen anfühlt, ist bei Feeling nothing genau richtig! Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein absoluter Must-Read für alle Sportsromance-Liebhaber, die sich nach einem Buch mit tiefgründigen Emotionen sehen! Ich freue mich ungemein auf weitere Bücher der Autorin, die mich sicher wieder ebenso in ihren Bann ziehen werden. 😍

Tiefgründig und sporty! 🏈💕
3

Ich wollte Feeling Nothing wirklich mögen. Die Grundidee hatte Potenzial und ich war gespannt auf die emotionale Tiefe der Geschichte ✨. Leider konnte mich das Buch am Ende nicht so abholen, wie ich es mir erhofft hatte. Vor allem die beiden Protagonisten haben es mir schwer gemacht. Ihr Verhalten wirkte oft ziemlich unreif 🙄 und ihre Handlungen waren stellenweise sehr widersprüchlich. Dieses ständige Hin und Her zwischen ihnen wurde mit der Zeit einfach nur noch nervig 😩 und hat mir den Zugang zur Geschichte erschwert. Es gab durchaus Momente, die mir gefallen haben, und der Schreibstil war angenehm zu lesen 📖. Aber die genannten Punkte haben mein Leseerlebnis so sehr gestört, dass es für mich nur für drei Sterne reicht ⭐⭐⭐.

4.5

Absolut empfehlenswerte Sports romance

Man wird von Anfang an in dieses Buch gezogen, es ist so gut geschrieben, so interessant, gerade die Charaktere sind sooo anders irgendwie, so interessant. Dieses Buch hat sich absolut gelohnt. Es war wirklich toll!

4

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist eine kurze, schnelle Geschichte die sich schnell lesen lässt. Es ist nur spannend und die Geschichte trägt sich gut voran ohne langweilig zu werden. Super cute an einigen Stellen. Die Charaktere machen beide eine Entwicklung die man aber vollkommen nachvollziehen kann das es so passiert. Wirklich zu empfehlen.

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es ist eine kurze, schnelle Geschichte die sich schnell lesen lässt. Es ist nur spannend und die Geschichte trägt sich gut voran ohne langweilig zu werden. Super cute an einigen Stellen. Die Charaktere machen beide eine Entwicklung die man aber vollkommen nachvollziehen kann das es so passiert. Wirklich zu empfehlen.
2

Viel Potenzial, das aus meiner Sicht leider etwas auf der Strecke blieb

Robin ist Physiotherapeutin und seit kurzem arbeitslos. Zum Glück hat ihr Vater eine Stelle an seiner Uni frei. Sie soll die Jungs aus seinem Team betreuen. Die wichtigste Regel dabei für alle: keine Beziehungen zwischen Studenten und Angestellten. Tyler ist einer der Studenten und gerade dabei, seinen Platz in der Mannschaft zu verdienen. Dabei kann er keine Ablenkungen gebrauchen. Als er bei einer seiner Trainingseinheit stürzt, ist Robin zum Glück zur Stelle. Er verguckt sich in sie, da er noch nicht weiß, dass sie neues Mitglied des Teams ist. Als er es erfährt, sieht er sich auf einmal zwischen den Stühlen. Das Buch hört sich vom Grundsatz her echt gut an. Ausnahmsweise ist es mal nicht der Sportler und das Mauerblümchen, sondern es geht schon eher in den Bereich Liebe am Arbeitsplatz. Robin hat nur leider das Problem, dass sie keine Gefühle erkennt - auch hier: riesen Potenzial. Dann wird sie aber mega unsympathisch. Sie akzeptiert kein Nein; rennt Tyler hinterher; hat aber kein Problem, schnell mit dem nächsten rum zu machen. Man sollte doch meinen, dass sie in ihrem Leben gelernt hat ihr „Defizit“ auszugleichen. Sie wirkt wie ein Teenie, der sich null Gedanken über die Folgen von seinem Verhalten macht. Tyler ist sympathischer, kam mir aber eher wie der Spielball vor. Oder wie das Fähnchen im Wind, das mal so, mal so weht. Unterm Strich also leider nicht meine Story, auch wenn mich das Thema normalerweise abgeholt bekommt.

Viel Potenzial, das aus meiner Sicht leider etwas auf der Strecke blieb
4.5

„Mit dir vergeht die Zeit wie im Flug und gleichzeitig bleibt sie stehen, wenn ich dich küsse.“ 🏈🌸🩷

„Feeling Nothing“ ist eine wunderschön tiefgründige Geschichte, die mich von der ersten Seite an berührt hat. Besonders die Art, wie die beiden Protagonisten miteinander umgehen, ist einfach nur herzerwärmend. Man spürt beim Lesen jede kleine Geste und jedes unausgesprochene Gefühl. Der Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick ist angenehm leicht und flüssig, sodass man problemlos in die Geschichte eintauchen kann. Trotz der ernsten Thematik wirkt das Buch nie zu schwer, sondern findet eine perfekte Balance zwischen emotionaler Tiefe und liebevollen, süßen Momenten. Besonders beeindruckt hat mich, wie verständnisvoll und behutsam Tyler mit Robins Prognose umgeht. Er gibt ihr das Gefühl, dass sie nicht auf ihre Krankheit reduziert wird, sondern einfach sie selbst sein darf. Das macht die Beziehung der beiden besonders authentisch und berührend. All in all 4,5/5⭐️🏈🌸

„Mit dir vergeht die Zeit wie im Flug und gleichzeitig bleibt sie stehen, wenn ich dich küsse.“

🏈🌸🩷
3

Das war ne süße kleine Story für Zwischendurch, dieses forbidden Love lieb ihn eh total gerne. Sie, die Tochter des Coaches - er, der ihr von Sekunde 1 verfallen ist… Dazu ist sie noch gefühlsblind, was das ganze nicht gerade leichter macht & so erleben die zwei Höhen & Tiefen. Würde dem Buch 3 Sterne 🌟 geben, war okay :)

5

Cover passt super zum Inhalt

Oh wie ich die Bücher von der Autorin liebe und auch das war wieder ein absolutes Traumbuch, die Geschichte war mal super schön und auch das lesen aus den unterschiedlichen Sichten hat auch wieder Spaß gemacht Ich liebe die beiden Charaktere und mag auch deren Entwicklung Sporty and Emotional

2

wieso war das so ein ick?🌝

es tut mir WIRKLICH leid, ich hab so Potenzial in dem Buch gesehen aber je länger ich gelesen hab, desto ✨fiebertraumhaftiger✨ wurde es👀 Gut fand ich aber, dass beide Charaktere nicht so 0815 waren! Robin leidet an einer Gefühlsblindheit und ich finde das wurde sehr gut thematisiert. Und auch wenn ich nie richtig mit ihr warm geworden bin, weil sie mich oft verwirrt und genervt hat , war es interessant🙂‍↔️ In Taylor war ich anfangs bisschen verliebt und er ist auch ein echter Gentlemen aber junge😭 ich hab so Ick auf ihn?!? Er hat sich innerlich beim Joggen einfach selber wie ein Moderator angefeuert und generell war seine Einstellung gegenüber Robin und dem Sport echt bisschen inkonsistent🌝 Und obwohl ich den Vater von Robin echt unsympathisch fand, hatte er mich teilweise auf seiner Seite👀 Robin hat’s mir da tatsächlich sehr leicht gemacht, dass ich ihm Sympathiepunkte geschenkt hab🥹 Gegen Ende isses dann nochmal bisschen dramatisch geworden und ich hab mich gefühlt wie in so nem Film (muss grad beim Schreiben noch drüber lachen, wie lustig überdramatisiert das war) und das hat mir den Rest gegeben🫠 Für mich leider enttäuschend, obwohl ich den Humor, Schreibstil und die Art wie Ann-Kathrin wichtige Themen unterbringt sehr gemocht hab💗

5

„Feeling Nothing“ von Ann-Kathrin Karschnick ist eine warmherzige Football-Romance, die das „He falls first“-Trope gekonnt umsetzt. Die Geschichte entfaltet sich um zwei Hauptcharaktere, deren Verbindung durch die Leidenschaft zum Football und emotionalen Herausforderungen geprägt ist. Der Autorin gelingt es, die Gefühlswelt ihrer Protagonisten authentisch darzustellen. Der Leser kann die inneren Konflikte und die Entwicklung der Beziehung hautnah miterleben. Besonders hervorzuheben ist, wie geschickt Karschnick die Dynamik zwischen den beiden Hauptpersonen gestaltet – man spürt die Anziehung und die Unsicherheiten, die mit der Liebe und dem Sport verbunden sind. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet. Die Protagonistin ist stark und selbstbewusst, während der männliche Hauptcharakter in seiner Verletzlichkeit gezeigt wird, was das „He falls first“-Trope besonders ansprechend macht. Man erlebt nicht nur das Aufeinandertreffen von Liebe und Freundschaft, sondern auch die Herausforderungen, die das Leben als Sportler mit sich bringt. Die Handlung ist flüssig und fesselnd, mit genug Wendungen, um die Leser bis zur letzten Seite zu fesseln. Die Mischung aus emotionalen Momenten und leichten, humorvollen Szenen sorgt dafür, dass das Buch sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken anregt. Insgesamt ist „Feeling Nothing“ eine gelungene Mischung aus Sport, Romantik und Selbstfindung, die perfekt für Fans von herzlichen Liebesgeschichten ist. Ann-Kathrin Karschnick hat mit diesem Werk ein bezauberndes Lesevergnügen geschaffen, das mit viel Gefühl und Charme überzeugt.

5

Cozy Sportromance

Ich durfte Feeling Nothing von Ann-Kathrin Karschnick als Rezensionsexemplar lesen und es hat mich nicht enttäuscht. Hier ein großes Dankeschön an den Thienemann Verlag für diese Chance. Zuerst einmal möchte ich sagen, dass Ann-Kathrin einen sehr angenehmen Schreibstil hat was es mir einfach gemacht hat regelrecht durch die Seiten zu fliegen. Feeling Nothing ist ein Cozy Sportsromance-Buch, das sich unter meine Lieblings-Sportsromance Bücher geschmuggelt hat. Tyler und Robin sind zwei unglaublich liebenswürdige Protagonisten die sich sofort in mein Herz geschlichen haben. Robin mit ihren Eigenarten hat mir besonders gut gefallen auch dass sie Tiere einsammelt, die augenscheinlich Hilfe benötigen, hat sie mir sympathischer gemacht. Tyler ist eine wandelnde Greenflag, er ist aufmerksam und liebenswürdig. Er ist fokussiert und gibt nicht auf, ihn kann man nur lieben. Ann-Kathrin hat die Geschichte und die Protagonisten mit ihrem tollen Schreibstil und ihren bildlichen Erklärungen zum Leben erweckt, was nicht jedem Autor so problemlos gelingt. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Sportromance-Bücher mit Tiefe mag. Für mich ist das Buch ein absolutes Must-Read, und ich hoffe noch mehr von der Autorin lesen zu können! Alles in allem bin ich begeistert von diesem Buch und kann es nur weiterempfehlen. Die Geschichte ist voller Emotionen (die zwar nicht von jedem verstanden wird), Leidenschaft und Inspiration. Ann-Kathrin Karschnick hat eine großartige Arbeit geleistet.

Cozy Sportromance
4

Cozy Sportsromance

Empfehlenswertes Buch für alle, die Lust haben eine cozy Sportsromance mit Football Thema zu lesen 😊 Eine weitere Besonderheit von Feeling nothing ist, dass unsere Protagonistin Robin Alexithymie (eine Gefühlsblindheit) hat, was die ganze Romance Geschichte spannender gemacht hat! :) Eine wirklich süße Liebesgeschichte, zwischen zwei sehr sympathischen Protagonisten :)

4

Intensive Sports-Romance

**** Worum geht es? **** Robin betreut das Footballteam ihres Vaters, obwohl sie Football meiden wollte. Als sie Tyler, den Runningback, rettet, funkt es zwischen ihnen. Doch Beziehungen zwischen Staff und Spielern sind verboten. Haben sie eine Chance? **** Mein Eindruck **** Die Geschichte fühlte sich von Anfang an besonders an: Die beiden Protagonisten sind wirklich interessant, und ihre Gefühle füreinander sprühten förmlich aus den Seiten heraus. Die Atmosphäre und das sportliche Setting passten sehr gut zusammen und erhielten neben der Liebesgeschichte ausreichend Raum im Buch. Das Miteinander war hochexplosiv – nicht nur, weil sie sich unglaublich lange aufheizten, sondern auch, weil sie sich gerne in Missverständnisse verstrickten. Und genau hier kamen für mich kleine Schwächen: Beide Figuren waren in ihren Rollen teils inkonsequent. Das lag nicht daran, dass sie sich für meinen Geschmack zu schnell und mit zu wenig Gespräch versöhnten, sondern weil es wirklich teilweise widersprüchlich formuliert war. Auch das Thema „Freundschaft oder mehr?“ war in der Kürze des Kennenlernens zu zugespitzt, und ich konnte es nicht ganz nachvollziehen. Aber abgesehen von diesen Details hat mich das Buch verdammt gut unterhalten. Ich habe mich verliebt und ihre wenigen intensiven Gespräche sehr genossen. Schreib- und Erzählstil sind ebenfalls gelungen – es passte einfach. **** Empfehlung? **** Eine Sports-Romance mit eigenwilligen und authentischen Charakteren, die einen manchmal zum Lachen oder auch zum Verzweifeln bringen können. Mitfühlen ist angesagt, daher eine klare Empfehlung für Romance-Fans!

4.5

Sportsromance mal anders...

Das Buch handelt von Robin und Tyler. Tyler der Footballspieler, der in die Stammmannschaft des Colleges will und Robin die neue Physiotherapeutin. Und Tochter des Coaches... Ich konnte das Buch innerhalb kürzester Zeit lesen und bin nur so in die Geschichte von Feeling nothing abgetaucht. Der Titel "Feeling nothing" passt perfekt. Robin kann nämlich ihre eigenen Gefühle und die der anderen nicht einschätzen und wird dementsprechend häufig als gefühlskalt bezeichnet, obwohl dies ihre Krankheit ist. Gemeinsam mit Tyler fängt sie an daran zu arbeiten ihren eigenen Gefühlen auf den Grund zu gehen. Doch leider ist da diese Regel ihres Dads: Keine Intimität zwischen personal und team... Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und kann jedem das Buch nur empfehlen! Wer sich von Football Fachbegriffen abgeschreckt fühlt - keine Sorge es gibt ein Glossar ;)

3

Das Cover hatte mich von der ersten Sekunde. Der Klappentest hat mich auch sofort gegriffen, aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Geschichte war super süß, aber die Protagonistin wirkte mir zwischendurch wie ein pubertärer Teenager. Das Robin an Alexithymie leidet war für mich ultra spannend, dennoch fand ich einiges doch sehr oberflächlich gehalten.

4.5

Cosy Romance mit he falls first

Ich liebe alles an diesem Buch, die charaktere sind unheimlich sympathisch geschrieben worden sodas jeder seine Aufmerksamkeit bekommt. Es ist leicht geschrieben sodass man es sehr gut versteht auch wenn man sich mit Football nicht auskennt

3.5

Ganz süß für zwischendurch 🏈

Bin eigentlich ein absoluter Fan von Football-Romance aber dieses Buch konnte mich nicht so sehr überzeugen. Teilweise war mir die Story zu übertrieben und realitätsfern. Das Ende hat sich auch sehr gezogen. Abgesehen davon hab ich die Charaktere sehr liebgewonnen und fand die Story ganz süß für zwischendurch zu lesen. 🥰

2.5

Leider nein 🥲

Ich hatte mich schon des Längeren mal auf eine Sports Romance gefreut und da ich selbst gerne Football schaue war das für mich auch ein First Pick. Leider konnte mich das Ende persönlich nicht überzeugen. Tyler ist eine absolute Green Flag und mir persönlich sogar zu lieb, zu nett und zu verständnisvoll. Dahingehend ging mir Robin einfach nur auf die Nerven und hat sich wie ein kleines Kind verhalten. Zwar fand ich es spannend, dass Robin Gefühlsblind sein soll, aber von ihrer Persönlichkeit hat mich das nicht überzeugt. Ich hätte sie einfach dann nur im Regen stehen gelassen. Insgesamt hat sich die Geschichte für mich auch zu sehr im Kreis gedreht und war anstrengend der Geschichte dann noch enthusiastisch zu folgen.

4.5

Wer eine Sportsromance lesen mag, mit den etwas anderen Protas, sollte sich Feeling Nothing, keinesfalls entgehen lassen. Ann Katrin hat hier auf Klischess verzichtet und lässt die Herzen von begeisterten SportsLovern dennoch höherschlagen.

Robin hat trotz aller Hindernisse erreicht, was sie wollte. Doch als sie ihren Job verliert, steht sie kurz davor zu verlieren, was sie sich aufgebaut hat. Als sie unerwartet aber dann ausgerechnet von ihrem Vater aka „der Coach“ einen Job angeboten bekommt, scheinen ihre Probleme gelöst zu sein. Nur müsste sie dafür ihre WG verlassen und zurück in die Heimat und darf sich mit den Sportlern befassen von denen sie eigentlich nichts hält - Footballspielern. Denn dieser Sport hat ihr, ihren Vater genommen. Da es ihr an Alternativen mangelt, nimmt sie an und kehrt zurück um das nächste Jahr bei den Michigan Wolves als Physiotherapeutin zu arbeiten. Allerdings hatte sie nicht mit dem attraktiven Runnigback Tyler gerechnet, der eine Neugier in ihr weckt. Und unglückliche Missgeschicke dazu führen, dass sie sich mehr als einmal begegnen. Tyler ist fasziniert von Robin, doch sein Ziel kann und er will er nicht aus den Augen lassen, zu viel hängt davon ab. Zumal der Coach Regeln hat, die jeder Spieler wie ein Gebet verinnerlichen muss. Regel Nr. 3: Beziehungen zwischen Spielern und Staff ist strengstens verboten. Und Robin ist zudem die Tochter des Coachs. Was also tun? Siegt die Neugier und die stetig wachsende Anziehung? Oder werden die Regeln brav befolgt, für das höhere Ziel? Mein Fazit: Hier muss ich Natgalley danken, denn sonst wäre ich vermutlich nicht auf dieses Buch gestoßen. Und hätte damit eine erfrischend andere Sportsromance verpasst. Insbesondere der Titel bekommt eine andere Bedeutung, wenn man in die Geschichte eintaucht und schafft damit nochmal eine andere Verbindung zum Buch. Der Schreibstil von Ann Katrin ist angenehm und leicht, ohne Probleme konnte ich mich direkt ins Getümmel stürzen und folgen. Sportsromance erfreut sich großer Beliebtheit. Gerade wenn Football thematisiert wird. Der Einbau des Sports ist Ann Katrin super gelungen und sie hat es verständlich beschrieben, sodass sich auch Neulinge wohlfühlen. Doch für mich sticht die Kombi heraus, die sie mit Tyler und Robin erschaffen hat. Eine junge Frau, die vieles nicht besser weiß, da sie ein ganz spezielles Handicap hat, das ich so noch nicht kannte. Das war ein richtig spannender Faktor. Zumal es Robin auf eine ganz neue Art authentisch gemacht hat. Und Tyler ist eine absolute Greenflag, der es nicht immer leicht hat, weil er eben nicht der klassische Footballspieler ist, der nichts anbrennen lässt. Er hat ein Ziel und ist gewillt durch krasse Disziplin dieses auch zu erreichen. Die aufeinandertreffen der beiden, lassen einen regelmäßig schmunzeln. Große Empfehlung!

5

Es gibt Bücher, die sich einfach gut anfühlen – Feeling Nothing ist genau so eines. Diese cozy Sports Romance hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und mich völlig in die Welt von Robin und Tyler eintauchen lassen. Robin tritt ihre neue Stelle als Physiotherapeutin einer College-Footballmannschaft an und begegnet dort Tyler. Doch ihre mangelnde Fähigkeit, Gefühle richtig zu deuten, und die strikte Regel, dass zwischen Teammitgliedern und dem Personal keine Beziehungen erlaubt sind, stellen die beiden vor einige Herausforderungen. Die Dynamik zwischen ihnen ist authentisch und charmant. Besonders gut hat mir der Schreibstil gefallen – leicht, flüssig und mit genau der richtigen Portion Gefühl. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in nur zwei Tagen verschlungen. Wer nach einer gefühlvollen, gut geschriebenen Sports Romance sucht, die einen sowohl zum Lächeln als auch zum Mitfühlen bringt, sollte Feeling Nothing unbedingt lesen. Eine klare Empfehlung!

3

Wenig Tiefgang

Das Cover und der Klappentext versprechen eine Sports Romance mit Forbidden Love und He Falls First und das war es definitiv auch. Nur war es aus meiner Sicht nicht so gefühlvoll, wie der Klappentext verspricht. Robin verliert ihren Job als Physotherapeutin und nimmt das Angebot ihres Vaters, Physiotherapeutin des Footballteams, das er betreut, zu werden an. Dazu zieht sie wieder in ihr Elternhaus. Zu ihren Vater hat sie leider nicht das beste Verhältnis und so passiert das alles mit gemischten Gefühlen. Dann lernt sie Taylor kennen, der in die Mannschaft ihres Vaters aufgenommen werden möchte. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen aber Robins Vater hat die klare Regel, dass es keine Beziehungen zwischen Team und Staff geben darf. Ich bin leider mit beiden Charakteren nicht so richtig warm geworden. Robin selbst kann Gefühle nicht richtig erkennen, was okay ist aber manche ihrer Handlungen konnte ich trotzdem nicht nachvollziehen. Taylor konnte ich besser nachvollziehen aber auch hier hat mir ein bisschen der Tiefgang gefehlt. Der Schreibstil hat mir aber gut gefallen und das Buch hat sich gut lesen lassen. Alles in allem war es eine nette Unterhaltung für zwischendurch, aber ich hatte mir leider etwas mehr erhofft!

4.5

Wow. Wow. "Feeling Nothing" hat mich von der ersten Seite an überrascht. Ich habe mit einer typischen Sportsromance gerechnet, aber wurde von Robin und Tyler überwältigt. Robin ist eine unfassbar schlagfertige Frau, die ihre Meinung sagt und viel Humor hat. Durch ihre Gefühlskälte interpretiert sie nichts in die Gestik und Mimik von anderen Leuten, sondern fragt offen nach. Das war so gut gemacht. Ich habe ihren Charakter geliebt. Tyler war das perfekte Gegenstück mit seinem Humor und seinen Sorgen. Beide Protagonisten haben komplexe Familien, die perfekt zu ihren Personlichkeiten gepasst haben. Karschnick hat wundervolle Charaktere erschaffen und eine psychische Krankheit authentisch dargestellt. Der Sport hat in diesem Buch einen großen Teil eingenommen, was mir gefallen hat. Da viele Football Fachbegriffe fallen, ist am Ende ein Glossar mit Erklärungen. Durch die Regeln vom Coach wurde einiges an Spannung aufgebaut, da ihre Beziehung verboten wird. Diese Spannung steigert sich bis zum Schluss, an welchem sie ein verdientes Ende bekommen. Ebenso fand ich den Spiceanteil sehr gut. Es gab zwei-drei Szenen mit Spice, welcher richtig gut geschrieben war. Ein wenig frech und verrückt. Es war einfach toll. Ich war von Anfang an begeistert und kann nicht aufhören von diesem Buch zu schwärmen. Es war witzig, emotional, Sexy und tiefgründig . Ich glaube, das war die beste Sportsromance, die ich bisher gelesen habe.

4

Ein schönes Buch für zwischendurch!

4.5

Eine schöne Geschichte mit gelungenen Charakteren. Stellen weise etwas klischeehaft was die Situation Tochter/Vater angeht. Sehr angenehmer Lesefluss der nur manchmal durch diverse Footballs Begriffe ins Stocken gebracht wird, wenn man mit der Sportart nicht so vertraut ist. Dafür gibt es aber ein Glossar und man gewöhnt sich schnell an die Begriffe. Mich haben sie in der zweiten Hälfte gar nicht mehr gebremst.

4

Gefühlvolle Sportsromance

Werbung | Rezensionsexemplar 🏉🏉 Rezension 🏉🏉 Hallo ihr Lieben. Ich durfte "Feeling Nothing" von Ann-Kathrin Karschnick lesen. Eine gefühlvolle Football Romance, die mein Herz berührt hat. Vielen lieben Dank an Loomlight für das Rezensionsexemplar. Das war tatsächlich meine erste Sports Romance und ich war echt begeistert. Die Geschichte von Robin und Tyler hat mich direkt abgeholt. Beide Charaktere haben mir gut gefallen und die Interaktionen zwischen den beiden habe ich gerne gelesen. Beide haben ihre Dämonen, gegen die sie kämpfen und im Verlauf der Geschichte lernen beide gemeinsam, wie sie sich unterstützen und daran wachsen können. Gerade die Geschichte mit Robins Alexithymie hat mir richtig gut gefallen. Ich kannte diese Krankheit bis dahin noch nicht und fand es sehr spannend, wie es im Buch thematisiert wurde und auch gezeigt wurde, wie Robin gelernt hat, damit umzugehen. Das fand ich sehr stark. Außerdem hat mir die Geschichte zwischen Robin und ihrem Vater gut gefallen. Wie beide gelernt haben, besser miteinander umzugehen und sich vorallem gegenseitig zuzuhören, fand ich sehr schön. Insgesamt ein wunderbares Buch für zwischendurch mit viel Gefühl und sympathischen Charakteren. Von mir eine klare Leseempfehlung. Sterne 🌟🌟🌟🌟

1.5

Eine nette Lovestory für zwischendurch.

Diese Sportromance hat mich leider null überzeugt. Es war für mich wie ein mal eben runtergeschriebener Young Adult Roman, der sehr wenig mit dem Sport zu tun hat, sehr flach geschrieben ist und teils so übertriebene Reaktionen zeigt, dass es teils wie eine Seifenoper für mich rüber kam. Es gab auch viele kleine Momente, wo ich dachte "gute Idee" aber im Endeffekt hat mich das ganze Buch garnicht überzeugt.

5

Wunderschönes Buch auch wenn man wenig/ keine Ahnung von Football hat.

Ich habe das Buch durch Zufall entdeckt und musste es direkt lesen. Es war von Anfang bis Ende absolut bezaubernd und mit jeder Szene mochte ich Robin & Tyler lieber. Eine absolute Empfehlung.

1

Robin soll ein Jahr lang als Physiotherapeutin das College-Footballteam ihres Vaters betreuen – dabei wollte sie mit Football eigentlich nichts mehr zu tun haben. Als sie dem Runningback Tyler hilft, funkt es zwischen ihnen. Doch Beziehungen zwischen Staff und Spielern sind tabu, und Robin kämpft mit ihren Gefühlen. Können sie trotz aller Hürden zueinanderfinden? Meine Meinung: Als Fan von Sports Romance hatte ich hohe Erwartungen an Feeling Nothing. Die Grundidee war vielversprechend, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Der Schreibstil war für meinen Geschmack zu flach und hat wenig Emotionen transportiert. Auch mit den Figuren bin ich nicht warm geworden – sie blieben blass und schwer greifbar. Die Story hatte Potenzial, aber Stil und Charakterzeichnung konnten dieses leider nicht ausschöpfen.

3.5

Ein nettes Buch für zwischendurch mit nicht vielen Seiten, aber nicht besonderes.

4

Eine rundum gelungene, herzerwärmende Sportromance mit Tiefgang, die man unbedingt lesen sollte. …. War es der Reiz des Verbotenen, der mich zu ihr lockte, oder diese freche, selbstbewusste Art. ….

Robin soll für ein Jahr als Physiotherapeutin beim Footballteam der Michigan Wolverines arbeiten – jenem Team, das ausgerechnet ihr Vater trainiert. Dabei wollte sie sich vom Football eigentlich fernhalten. Doch nach ihrer Kündigung bei ihrem vorherigen Arbeitgeber bleibt ihr keine Wahl: Sie steht ohne Job da. Robin fällt es schwer, die Emotionen anderer Menschen zu erkennen – eine besondere Herausforderung, gerade im Umgang mit Sportlern. Als sie den Runningback Tyler aus einer unangenehmen Situation rettet, kommen sich die beiden bei einem gemeinsamen Essen näher. Die Funken sprühen sofort – obwohl Beziehungen zwischen Spielern und Angestellten streng verboten sind. Tyler hat nur ein Ziel: den Sprung in die Starling Offense zu schaffen. Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen – es ist wunderschön gestaltet. Auch der Schreibstil ist leicht, angenehm zu lesen und macht es einfach, in die Geschichte einzutauchen. Die Football-Thematik wird gut erklärt, sodass auch Leserinnen ohne Vorkenntnisse der Handlung problemlos folgen können. Ich fand beide Protagonisten sofort sympathisch. Robin und Tyler versuchen zunächst, ihre Anziehung zu unterdrücken – doch da sie sich täglich bei der Arbeit begegnen, fällt das zunehmend schwer. Besonders spannend fand ich Robins Gefühlsblindheit: Sie weiß oft nicht, warum sie sich so stark zu Tyler hingezogen fühlt, was der Geschichte eine tiefgründige und ungewöhnliche Note verleiht. Robin ist schlagfertig, ehrlich und mutig – obwohl sie die Emotionen anderer nicht erkennt und daher oft unsicher ist, wie sie auf andere wirkt. Gleichzeitig macht genau das sie als Figur so authentisch und interessant. Tyler ist ein großer, starker Footballspieler – aber mit einem mindestens ebenso großen Herzen. Er ist sensibel, organisiert und führt sogar ein Bullet Journal, in dem er jedes kleine Detail seines Lebens festhält. Robin bringt frischen Wind in seinen Alltag und zeigt ihm, dass das Leben nicht nur aus Training und Zielstrebigkeit bestehen muss, sondern auch aus Leichtigkeit, Spaß und kleinen Abenteuern. Eine rundum gelungene, herzerwärmende Sportromance mit Tiefgang, die man unbedingt lesen sollte. 》… Es geht nicht ums Aussehen, sondern darum, wer jemand wirklich ist.《 …. War es der Reiz des Verbotenen, der mich zu ihr lockte, oder diese freche, selbstbewusste Art. …. P.s ich hätte noch andere wunderschöne Zitate, aber dann würde ich Spoilern und das wollen wir alle nicht.

5

Liebe dieses Buch so krass 😍. Bin aber generell ein Fanvon forbidden Love und sportromance. Es ist echt ein richtig empfehlenswertes Buch!

5

Sucht ihr noch eine Football Romance die nicht wie jede andere ist, dann bist du hier genau richtig 🌸📚

🌸,,Feeling Nothing'🌸 Tropes: He fall first Football Romance Forbidden Love -mein bisher absolutes Lieblingsbuch im Bereich Football Romance! - Und ganz ehrlich: Tyler ist die größte Green Flag, von der ich je gelesen habe. Er schreibt To-do-Listen! Ich meine - welcher Typ macht das bitte?!😍 Ich habe wirklich alles an diesem Buch geliebt: Das Setting, die Atmosphäre und vor allem, dass das Football-Thema eher minimal im Hintergrund bleibt. So schon feinfühlig, das Drama am Ende passt so gut zur Story und nervt überhaupt nicht wie bei manch anderen Storys. 💕 Wenn ihr eine Romance sucht, die euch zum Schmunzeln und Seufzen.💕🌸

5

So cozy

Die Autorin hat da wirklich nicht zu viel versprochen. Eine absolut cozy Sportsromance mit Football in der Hauptrolle. Und da fang ich auch gleich an. Für mich war Football bisher echt ein Buch mit sieben Siegeln. Danke also für die guten Erklärungen zum Sport mit seinen Spielzügen etc. Das war für mich schon echt eine Bereicherung und hat mich dem Sport näher gebracht. Kommen wir aber zur Geschichte. Es geht um Robin und Tyler, deren Start alles andere als leicht ist, denn Robin beginnt im Team von tyler als Physiotherapeutin zu arbeiten. Aber die Tension ist hier defintiv von Anfang an vorhanden wenn auch die Handlungen zurückhaltend sind. Es knistert von Anfang an. Die Darstellung und Erklärung von Robins besonderem Persönlichkeitsmerkmal finde ich super gut ausgearbeitet. Man konnte sich einfach so gut in Robin hineinversetzen. Sie ist einfach absolut greifbar mit einer tollen Tiefe. Auch Tyler war mir von Anfang an sympathisch und wirkt einfach real. Eine absolute grüne Green Flag, dass es grüner nicht mehr geht. Er hat sofort mein Herz erobert. Der Schreibstil der Autorin hat das Lesevergnügen einfach super angenehm gemacht, so dass ich das Buch innerhalb einer Zugfahrt verschlungen habe. Meine absolute Empfehlung für Sports Romance Liebhaber, die auch gern Tiefe in ihren Geschichten haben.

1.5

Ich musste das Buch nach ca. 150 Seiten leider abbrechen. Mich hat es so gar nicht gecatcht. Mir war es zu sehr YA und zu kindlich iwie. Echt schade!

5

Bestes Football Buch ever🌸📚🏈

🌸„Feeling Nothing“ 🌸 ⭐️5|5⭐️ 🌸Tropes:🌸 He fall first Football Romance Forbidden Love -mein bisher absolutes Lieblingsbuch im Bereich Football Romance! 🏈📚 Und ganz ehrlich: Tyler ist die größte Green Flag, von der ich je gelesen habe. Er schreibt To-do-Listen! Ich meine – welcher Typ macht das bitte?! 😍 Ich habe wirklich alles an diesem Buch geliebt: Das Setting, die Atmosphäre und vor allem, dass das Football-Thema eher minimal im Hintergrund bleibt. So schön feinfühlig, das Drama am Ende passt so gut zur Story und nervt überhaupt nicht wie bei manch anderen Storys. Wenn ihr eine Romance sucht, die euch zum Schmunzeln und Seufzen. 🌼 ~Mina~

Bestes Football Buch ever🌸📚🏈
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