Feel: Robbie Williams

Feel: Robbie Williams

Paperback
3.720
Take ThatBiografieAyda FieldComeback

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Description

Robbie Williams, einer der größten Stars unserer Zeit, erlebte als Teil von Take That und später als Solokünstler einen Aufstieg, der seinesgleichen sucht. In diesem Buch berichtet er gemeinsam mit dem Musikjournalisten Chris Heath von den frühen Jahren seiner Weltkarriere, einer Zeit, in der Williams zwar auf dem Zenit seiner Karriere stand, aber dennoch gebrochen und einsam schien. Chris Heath begleitete Robbie Williams zwei Jahre lang und beobachtete den Ausnahmekünstler bei der Arbeit, sprach mit ihm über persönliche Vorlieben und berufliche Erfahrungen, über Kollegen und Vorbilder, Freunde und Feinde. Entstanden ist eine einzigartige Nahaufnahme, die den Menschen Robbie Williams in all seinen Facetten zeigt.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Memoirs
Format
Paperback
Pages
608
Price
13.40 €

Author Description

Chris Heath, 43, ist Musikjournalist. Er arbeitet unter anderem für das Musikmagazin "Rolling Stone", den englischen "Telegraph" und die "Sunday Times".

Posts

3
All
1

Langweilig

Ich bin überhaupt nicht ins Buch reingekommen, fand alles irgendwie wirr geschrieben. Für mich nicht interessant sondern einfach langweilig, schade ...

3

Ich habe das Buch via Lovelybooks getauscht und war wirklich gespannt darauf, habe mich wirklich sehr darauf gefreut, gerade weil Robbie ein wichtiger Teil meiner Vergangenheit war, aber irgendwie.. bin ich enttäuscht... zumindest vom ersten Teil des Buches. Erst hatte ich totale Probleme überhaupt ins Buch zu finden, weil ich es teilweise total langatmig und auch.. ich will nicht überheblich sagen, aber der Schreibstil hat mir so gar nicht zugesagt. Vielleicht hatte ich wirklich zu große Erwartungen an das Buch, vielleicht hätte ich wirklich ungezwungen an das Buch herangehen sollen und meine Erwartungen etwas zurück schrauben. Teilweise hatte das Buch jedoch auch Passagen, in denen ich entweder dachte "Typisch Robbie, so hat man ihn in den Medien "kennengelernt", aber auf der anderen Seite hatte ich wieder das Gefühl, dass er.. ich weiss nicht genau, wie ich das erklären soll... dass er viel "Schlimmer" dargestellt wurde, als er vielleicht letztendlich war oder immer noch ist. Auch wenn wir als Fans ihn so eh nie kennenlernen werden. Wir wissen alle, dass er kein Unschuldslamm war, dass er gerade zu Zeiten von Take That oft genug über die Stränge geschlagen, aber einiges wurde in diesem Buch doch sehr überheblich dargestellt. Aber vielleicht kam es mir auch nur so vor? Aufgrund der hohen Erwartungen? Der zweitew und dritte Teil hingegen war für mich als Leserin schon flüssiger. Ich konnte einige der Handlungen und auch Worte Robbies durchaus besser nachvollziehen, als noch im ersten Teil. Chris Heath hat ihn über einen langen Zeitraum hinweg begleitet, die Hoch und Tiefs des Sängers quasi hautnah miterlebt. Was mich wirklich gestört hat, war der teilweise wirklich abfällige Umgang Robbies mit seinen Fans, aber da hat vermutlich jeder eine andere Meinung. Alles in allem ein Buch, was mehr für richtige, wahre, eingefleischte Robbie - Fans geeignet ist und auf andere vielleicht sogar abschreckend wirken könnte. 3 von 5 Sonnenblumen.

3

Ich habe das Buch via Lovelybooks getauscht und war wirklich gespannt darauf, habe mich wirklich sehr darauf gefreut, gerade weil Robbie ein wichtiger Teil meiner Vergangenheit war, aber irgendwie.. bin ich enttäuscht... zumindest vom ersten Teil des Buches. Erst hatte ich totale Probleme überhaupt ins Buch zu finden, weil ich es teilweise total langatmig und auch.. ich will nicht überheblich sagen, aber der Schreibstil hat mir so gar nicht zugesagt. Vielleicht hatte ich wirklich zu große Erwartungen an das Buch, vielleicht hätte ich wirklich ungezwungen an das Buch herangehen sollen und meine Erwartungen etwas zurück schrauben. Teilweise hatte das Buch jedoch auch Passagen, in denen ich entweder dachte "Typisch Robbie, so hat man ihn in den Medien "kennengelernt", aber auf der anderen Seite hatte ich wieder das Gefühl, dass er.. ich weiss nicht genau, wie ich das erklären soll... dass er viel "Schlimmer" dargestellt wurde, als er vielleicht letztendlich war oder immer noch ist. Auch wenn wir als Fans ihn so eh nie kennenlernen werden. Wir wissen alle, dass er kein Unschuldslamm war, dass er gerade zu Zeiten von Take That oft genug über die Stränge geschlagen, aber einiges wurde in diesem Buch doch sehr überheblich dargestellt. Aber vielleicht kam es mir auch nur so vor? Aufgrund der hohen Erwartungen? Der zweitew und dritte Teil hingegen war für mich als Leserin schon flüssiger. Ich konnte einige der Handlungen und auch Worte Robbies durchaus besser nachvollziehen, als noch im ersten Teil. Chris Heath hat ihn über einen langen Zeitraum hinweg begleitet, die Hoch und Tiefs des Sängers quasi hautnah miterlebt. Was mich wirklich gestört hat, war der teilweise wirklich abfällige Umgang Robbies mit seinen Fans, aber da hat vermutlich jeder eine andere Meinung. Alles in allem ein Buch, was mehr für richtige, wahre, eingefleischte Robbie - Fans geeignet ist und auf andere vielleicht sogar abschreckend wirken könnte. 3 von 5 Sonnenblumen.

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