Fearas Geschichte
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Description
Book Information
Posts
Eine wirklich schöner, kurzer Fantasyroman, der, den Prequel zu der Trioligie "Wenn die Magie stirbt" darstellt. Man lernt die Geschichte kennen, wie sich der Magier Sophus und die Antimagierin Feara kennen lernen und welche Strapazen die beiden eigentlichen Feinde aufsich nehmen mussten um zusammen zu sein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch die kleinen Metaphern sind gekonnt eingesetzt. Ich werde mir die "Wenn die Magie stirbt"-Triologie aufjedenfall auch noch holen.
Eine Kurzgeschichte die sich schnell "weg liest"
Irgendwann bin ich bei Instagram auf "Wenn die Magie stirbt" gestoßen und damit auf Autorin Lisa Freude. Ich meldete mich zu ihrem Newsletter an und bekam Fearas Geschichte mit dem Newsletter direkt kostenlos. Hier wird die Geschichte des Kennenlernens von Sophus und Feara (später Elaina) erzählt. Vom Vigor und der Antimagie und wie Feara ihrem schrecklichen Vater entkam. Die Sicht wechselt zwischen Sophus und Feara und lässt sich ganz wunderbar und zügig lesen. Keine verschachtelten Sätze, die man mehrmals lesen muss um sie dann doch nicht zu verstehen. Ich fei mich schon auf den ersten Teil "Wenn die Magie stirbt".
Das Prequel „Fearas Geschichte“ ist die Vorgeschichte zu Band 1 der Trilogie „Wenn die Magie stirbt“. Es geht um den ewigen Krieg zwischen Antimagiern und Magiern. Der Schreibstil ist flüssig und modern. Dadurch lässt sich die Geschichte sehr gut und schnell lesen. Mit ihren 144 Seiten, ist das Prequel zwar kurz, aber man bekommt einen schönen Vorgeschmack auf die Trilogie – und natürlich Lust auf mehr! Die Hauptprotagonistin Feara fand ich einfach großartig, Ihr Verhalten ist so gut nachvollziehbar, dass ich sie einfach nur lieben konnte, obwohl sie eigentlich der „Bösewicht“ der Geschichte sein sollte. Der andere Hauptprotagonist ist Sophus und auch ihn habe ich sehr schnell in mein Herz gelassen, Er ist extrem hilfsbereit, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und Beschützerinstinkt. Fazit: Eine schöne Einführung in die Welt der Antimagier und Magier – ein ewiger Kampf zwischen Gut und Böse. Es hat mich definitiv neugierig auf die Trilogie gemacht und ich bin schon sehr gespannt, wie sich Feara dort weiterentwickelt.
Ich habe das Requel zu "Wenn die Magie stirbt" heute angefangen und begeistert verschlungen. Mit dem Prequel hat Lisa Freude eine tolle Welt der Zukunft erschaffen und Geschichte eine ganz andere Richtung gegeben als in anderen Büchern, in denen Magie vorkommt. An Kreativität hat es auf gar keinen Fall gefehlt.
Fearas Geschichte ist nicht so lang wie die anderen Bände der Reihe, aber es ist schließlich auch nur ein Prequel. Außerdem kriegt man es gratis, wenn man die Schreibtischpost von der lieben Lisa Freude abbonniert und da konnte ich natürlich nicht Nein sagen. In der Geschichte passiert gar nicht so viel, aber Lisa Freude hat einen tollen Schreibstil und es hat sich weder gezogen noch ist mir langweilig geworden beim Lesen. Von Anfang an hatte ich eine Idee, wie das Ende aussehen könnte, da ich mich durch den Klappentext des ersten Bandes ein wenig gespoilert habe — Wenn ihr noch keines der beiden (oder inzwischen drei) Bücher gelesen habt, solltet ihr am besten nur den Klappentext des Prequels lesen. Fazit: 5+/5 ⭐
"Du bist nicht nur gescheitert, Feara. Du bist eine Verräterin."
Wow es gibt unglaublich viel zu diesem Buch zu sagen ... Der Anfang viel mir wirklich schwer, ich hatte Probleme mich in die Situation und in die Hauptprotagonisten hineinzuversetzten allerdings wurde es mit der Zeit immer besser so das ich es zum Ende hin garnicht weg legen konnte. Sophus und Feara (bzw. Elaina) sind wirklich starke Charaktere, die wirklich wunderschön und liebevoll gestaltet wurden. Ich konnte mich besonders mit Feara sehr gut identifizieren, zuerst skeptisch, abweisend und ängstlich. Mit der Zeit aber liebevoll. Der erste Kuss der beiden war wirklich wunderschön, zärtlich und liebevoll beschrieben. "Du bist nicht nur gescheitert, Feara. Du bist eine Verräterin." Ist wirklich einer der stärksten Gänsehautmomente im Buch und verstärkt das Suchtgefühl. Besonders zum Ende hin wird das Buch sehr emotional. Ich finde es sehr angenehm und lobenswert das in den Kapiteln "Erzählerwechsel" stattfinden. Dadurch vertieft man immer weiter in das Buch (ist mein Gefühl/ ist bei mir so gewesen) und kommt in einen "Leseflow". Würde es zu hunderprozent weiterempfehlen (man sollte allerdings beachten das man mit Themen wie, Körperlicher sowie Verbaler Gewalt klar kommt).
Ein schöne Kurzgeschichte
Ich habe die Geschichte gelesen um herauszufinden ob die Trilogie „wenn die Magie stirbt“ etwas für mich sein könnte. Ergebnis: definitiv ja! Der Schreibstil ist wunderbar, die Charaktere werden gut beschrieben. Die Story ist spannend, die Welt faszinierend und hat viel potential! Sophus und Fearas Geschichte ist aber in meinen Augen zu spannend für einen Prequel. Die Enemys waren für mich viel zu schnell Lovers. So wirkte Sophus auf mich ein wenig naiv. Die Geschichte hätte mehr als knapp 150 Seiten verdient. Ein Einzelband zu dieser Geschichte wäre perfekt gewesen! 🫶
Absolut empfehlenswert!
Für viele ist „Fearas Geschichte“ das Prequel zum Auftakt der Trilogie „Wenn die Magie stirbt“ von Lisa Freude. Für mich ist es definitiv der Auftakt zu der Reihe. Das Buch erzählt das Kennenlernen zwischen dem Magier Sophus und der Antimagierin Fear, die beide Todfeinde sein sollten. Doch das Schicksal meint es anders mit ihnen, mit allen Höhen und Tiefen. Die Autorin schafft es, zwei wundervolle Charaktere zu erschaffen, die gegensätzlicher nicht sein sollten - aber doch mehr gemeinsam haben, als ihnen lieb ist. Ihr Schreibstil ist flüssig und der Roman lässt sich gut lesen. Die Kapitel sind angenehm lang oder kurz. Sie schafft es, dass man mit Sophus und Feara mitfiebert, ihnen zur Seite stehen will und mit ihnen leidet. Alles in allem ein wirklich toller Kurzroman (ca. 140 Seiten) mit absoluter Leseempfehlung!
Tragisch und hoffnungsvoll zugleich
Die Vorgeschichte zu „Wenn die Magie stirbt“ wie konnte es passieren, dass ein Magier und eine Antimagierin zusammenfinden? In diesem Buch hat Lisa Freude es ebenfalls geschafft eine fesselnde Geschichte zu schreiben und ihre Leserschaft an unsere Natur zu erinnern und wie kostbar sie ist. Man kann sich gut in Feara rein versetzen. Kann die Gedanken und Zweifel nachvollziehen. Man fiebert mit, mit ihrem Kampf gegen das was sie ihr Leben lang gelernt bekommen hat. Ich bin gespannt, was ich noch alles über die Eltern von Liv erfahre
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Eine wirklich schöner, kurzer Fantasyroman, der, den Prequel zu der Trioligie "Wenn die Magie stirbt" darstellt. Man lernt die Geschichte kennen, wie sich der Magier Sophus und die Antimagierin Feara kennen lernen und welche Strapazen die beiden eigentlichen Feinde aufsich nehmen mussten um zusammen zu sein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und auch die kleinen Metaphern sind gekonnt eingesetzt. Ich werde mir die "Wenn die Magie stirbt"-Triologie aufjedenfall auch noch holen.
Eine Kurzgeschichte die sich schnell "weg liest"
Irgendwann bin ich bei Instagram auf "Wenn die Magie stirbt" gestoßen und damit auf Autorin Lisa Freude. Ich meldete mich zu ihrem Newsletter an und bekam Fearas Geschichte mit dem Newsletter direkt kostenlos. Hier wird die Geschichte des Kennenlernens von Sophus und Feara (später Elaina) erzählt. Vom Vigor und der Antimagie und wie Feara ihrem schrecklichen Vater entkam. Die Sicht wechselt zwischen Sophus und Feara und lässt sich ganz wunderbar und zügig lesen. Keine verschachtelten Sätze, die man mehrmals lesen muss um sie dann doch nicht zu verstehen. Ich fei mich schon auf den ersten Teil "Wenn die Magie stirbt".
Das Prequel „Fearas Geschichte“ ist die Vorgeschichte zu Band 1 der Trilogie „Wenn die Magie stirbt“. Es geht um den ewigen Krieg zwischen Antimagiern und Magiern. Der Schreibstil ist flüssig und modern. Dadurch lässt sich die Geschichte sehr gut und schnell lesen. Mit ihren 144 Seiten, ist das Prequel zwar kurz, aber man bekommt einen schönen Vorgeschmack auf die Trilogie – und natürlich Lust auf mehr! Die Hauptprotagonistin Feara fand ich einfach großartig, Ihr Verhalten ist so gut nachvollziehbar, dass ich sie einfach nur lieben konnte, obwohl sie eigentlich der „Bösewicht“ der Geschichte sein sollte. Der andere Hauptprotagonist ist Sophus und auch ihn habe ich sehr schnell in mein Herz gelassen, Er ist extrem hilfsbereit, hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und Beschützerinstinkt. Fazit: Eine schöne Einführung in die Welt der Antimagier und Magier – ein ewiger Kampf zwischen Gut und Böse. Es hat mich definitiv neugierig auf die Trilogie gemacht und ich bin schon sehr gespannt, wie sich Feara dort weiterentwickelt.
Ich habe das Requel zu "Wenn die Magie stirbt" heute angefangen und begeistert verschlungen. Mit dem Prequel hat Lisa Freude eine tolle Welt der Zukunft erschaffen und Geschichte eine ganz andere Richtung gegeben als in anderen Büchern, in denen Magie vorkommt. An Kreativität hat es auf gar keinen Fall gefehlt.
Fearas Geschichte ist nicht so lang wie die anderen Bände der Reihe, aber es ist schließlich auch nur ein Prequel. Außerdem kriegt man es gratis, wenn man die Schreibtischpost von der lieben Lisa Freude abbonniert und da konnte ich natürlich nicht Nein sagen. In der Geschichte passiert gar nicht so viel, aber Lisa Freude hat einen tollen Schreibstil und es hat sich weder gezogen noch ist mir langweilig geworden beim Lesen. Von Anfang an hatte ich eine Idee, wie das Ende aussehen könnte, da ich mich durch den Klappentext des ersten Bandes ein wenig gespoilert habe — Wenn ihr noch keines der beiden (oder inzwischen drei) Bücher gelesen habt, solltet ihr am besten nur den Klappentext des Prequels lesen. Fazit: 5+/5 ⭐
"Du bist nicht nur gescheitert, Feara. Du bist eine Verräterin."
Wow es gibt unglaublich viel zu diesem Buch zu sagen ... Der Anfang viel mir wirklich schwer, ich hatte Probleme mich in die Situation und in die Hauptprotagonisten hineinzuversetzten allerdings wurde es mit der Zeit immer besser so das ich es zum Ende hin garnicht weg legen konnte. Sophus und Feara (bzw. Elaina) sind wirklich starke Charaktere, die wirklich wunderschön und liebevoll gestaltet wurden. Ich konnte mich besonders mit Feara sehr gut identifizieren, zuerst skeptisch, abweisend und ängstlich. Mit der Zeit aber liebevoll. Der erste Kuss der beiden war wirklich wunderschön, zärtlich und liebevoll beschrieben. "Du bist nicht nur gescheitert, Feara. Du bist eine Verräterin." Ist wirklich einer der stärksten Gänsehautmomente im Buch und verstärkt das Suchtgefühl. Besonders zum Ende hin wird das Buch sehr emotional. Ich finde es sehr angenehm und lobenswert das in den Kapiteln "Erzählerwechsel" stattfinden. Dadurch vertieft man immer weiter in das Buch (ist mein Gefühl/ ist bei mir so gewesen) und kommt in einen "Leseflow". Würde es zu hunderprozent weiterempfehlen (man sollte allerdings beachten das man mit Themen wie, Körperlicher sowie Verbaler Gewalt klar kommt).
Ein schöne Kurzgeschichte
Ich habe die Geschichte gelesen um herauszufinden ob die Trilogie „wenn die Magie stirbt“ etwas für mich sein könnte. Ergebnis: definitiv ja! Der Schreibstil ist wunderbar, die Charaktere werden gut beschrieben. Die Story ist spannend, die Welt faszinierend und hat viel potential! Sophus und Fearas Geschichte ist aber in meinen Augen zu spannend für einen Prequel. Die Enemys waren für mich viel zu schnell Lovers. So wirkte Sophus auf mich ein wenig naiv. Die Geschichte hätte mehr als knapp 150 Seiten verdient. Ein Einzelband zu dieser Geschichte wäre perfekt gewesen! 🫶
Absolut empfehlenswert!
Für viele ist „Fearas Geschichte“ das Prequel zum Auftakt der Trilogie „Wenn die Magie stirbt“ von Lisa Freude. Für mich ist es definitiv der Auftakt zu der Reihe. Das Buch erzählt das Kennenlernen zwischen dem Magier Sophus und der Antimagierin Fear, die beide Todfeinde sein sollten. Doch das Schicksal meint es anders mit ihnen, mit allen Höhen und Tiefen. Die Autorin schafft es, zwei wundervolle Charaktere zu erschaffen, die gegensätzlicher nicht sein sollten - aber doch mehr gemeinsam haben, als ihnen lieb ist. Ihr Schreibstil ist flüssig und der Roman lässt sich gut lesen. Die Kapitel sind angenehm lang oder kurz. Sie schafft es, dass man mit Sophus und Feara mitfiebert, ihnen zur Seite stehen will und mit ihnen leidet. Alles in allem ein wirklich toller Kurzroman (ca. 140 Seiten) mit absoluter Leseempfehlung!
Tragisch und hoffnungsvoll zugleich
Die Vorgeschichte zu „Wenn die Magie stirbt“ wie konnte es passieren, dass ein Magier und eine Antimagierin zusammenfinden? In diesem Buch hat Lisa Freude es ebenfalls geschafft eine fesselnde Geschichte zu schreiben und ihre Leserschaft an unsere Natur zu erinnern und wie kostbar sie ist. Man kann sich gut in Feara rein versetzen. Kann die Gedanken und Zweifel nachvollziehen. Man fiebert mit, mit ihrem Kampf gegen das was sie ihr Leben lang gelernt bekommen hat. Ich bin gespannt, was ich noch alles über die Eltern von Liv erfahre

















