F*cking Valentine

F*cking Valentine

Softcover
3.810

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Description

Für den Valentinstag brauche ich dringend ein Fake Date. Jemand, der meiner Mutter beweist, dass ich mir meinen Mann selbst aussuche. Also buche ich einen Escort. Ich rechne mit einem attraktiven Fremden, der für ein paar Stunden so tut, als würde er mich glücklich machen. Ich rechne nicht mit Asher. Asher kennt meinen Namen. Meine Familie. Meine Vergangenheit. Er spielt nicht mit. Er übernimmt die Kontrolle über mein Leben. Denn Asher ist nicht hier, um mich zu retten. Er ist hier, um mein Leben zu zerstören. Und ich weiß nicht, ob ich ihn aufhalten will.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Dark
Format
Softcover
Pages
386
Price
15.50 €

Author Description

Crystal May schreibt seit 2020 Dark Romance, liebt düstere Kerle mit Problemen und Heldinnen mit Rückgrat. Oder umgekehrt. 2025 hat sie dann allerdings die Reißleine gezogen: Im Dark Romance-Bereich gibt es von Crystal nur noch Neuauflagen und Reihen-Fortsetzungen. Ansonsten darfst du künftig mit Monstern, Magie und sexy Reapern rechnen.

Posts

3
All
5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Fake Date war gestern – das hier ist Manipulation, Obsession und psychologischer Kontrollverlust. Asher ist kein Escort, sondern eine tickende Bombe mit perfektem Timing. Valentinstag war selten so gefährlich. Dunkel, überraschend, verdammt intensiv. Dieses Buch küsst dich nicht – es nimmt dich auseinander.

Fucking Valentine ist kein süßer Valentinstagsroman. Es ist eine Dark Romance mit Zähnen, die dich erst anlächelt – und dann zubeißt. Die Ausgangslage wirkt fast harmlos: Eine Frau braucht dringend ein Fake Date, um ihrer Mutter zu beweisen, dass sie ihr Leben selbst im Griff hat. Ein Escort soll helfen. Ein Abend. Ein Schauspiel. Ende. Doch dann kommt Asher. Und Asher ist kein Mann, den man bucht. Er kennt ihren Namen. Ihre Familie. Ihre Vergangenheit. Er spielt nicht mit – er übernimmt. Was folgt, ist kein klassisches Fake-Dating-Szenario, sondern ein psychologisches Machtspiel. Asher ist dominant, manipulierend, kontrollierend – und genau das macht ihn so gefährlich. Er rettet sie nicht. Er will sie brechen, formen, besitzen. Und das Verstörendste daran: Ein Teil von ihr will genau das. Crystal May spielt meisterhaft mit Erwartungshaltungen. Was vorhersehbar wirken könnte, entpuppt sich als Plot-Twist-Feuerwerk. Jede neue Enthüllung zieht die Geschichte tiefer in dunkle Abgründe – emotional wie psychisch. Die Dynamik zwischen den Protagonisten ist intensiv, toxisch, elektrisierend. Grenzen verschwimmen. Kontrolle wird zur Währung. Begehren zur Gefahr. Dieses Buch lebt nicht von Romantik, sondern von Spannung, Manipulation und innerem Konflikt. Es ist unbequem. Es ist fesselnd. Und es bleibt im Kopf. Fazit: Fucking Valentine ist perfekt für Leser:innen, die Dark Romance nicht wegen Herzchen lesen, sondern wegen der Abgründe. Kein Wohlfühlbuch – sondern eines, das dich packt, schüttelt und nicht mehr loslässt. 🖤🔥

2

Konnte mich leider nicht wirklich abholen

Hierbei handelt es sich natürlich lediglich um meinen ganz persönlich Meinung und Empfehlung beim lesen. Der Grundtenor der Geschichte klang für mich super interessant doch leider hab ich das Buch nach 47% abbrechen müssen. Ein Escort (Fake) Date zu Valentin entpuppt sich schnell als Entführung von Elly durch den Callboy und gleichzeitig von ihr besessenen Stalker Asher. Leider kam ich mit beiden Protagonisten nicht wirklich zurecht.. Elly die sich gefühlt nur wenige Sekunden zaghaft gegen ihre Entführung und den Forderungen Ashers ihr gegenüber streubt und Asher der relativ schnell eher soft als wirklich hart wirkt. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich abholen, auch wenn das Grundkonzept wirklich gut klang. Evtl lese ich in absehbarer Zeit noch weiter, da die Geschichte definitiv neugierig macht auch wenn die Handlungen nach kurzer Zeit relativ schnell vorhersehbar waren

Konnte mich leider nicht wirklich abholen
3

⁉️„𝙴𝚛 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚍𝚊𝚏ü𝚛 𝚋𝚎𝚣𝚊𝚑𝚕𝚝, 𝚜𝚒𝚎 𝚣𝚞 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚛𝚊𝚏𝚎𝚗“ – 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝙵*𝚌𝚔𝚒𝚗𝚐 𝚅𝚊𝚕𝚎𝚗𝚝𝚒𝚗𝚎 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚍ü𝚜𝚝𝚎𝚛, 𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚜 𝚔𝚕𝚒𝚗𝚐𝚝?

„𝙳𝚞 𝚋𝚒𝚜𝚝 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙺𝚕𝚒𝚎𝚗𝚝𝚒𝚗. 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎 𝚍𝚊𝚏ü𝚛 𝚋𝚎𝚣𝚊𝚑𝚕𝚝, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚊𝚗𝚝𝚞𝚎, 𝚠𝚊𝚜 𝚍𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚍𝚒𝚎𝚗𝚝 𝚑𝚊𝚜𝚝. 𝚄𝚗𝚍 𝚍𝚞 𝚑𝚊𝚜𝚝 𝚜𝚘 𝚎𝚒𝚗𝚒𝚐𝚎𝚜 𝚊𝚗 𝙱𝚎𝚜𝚝𝚛𝚊𝚏𝚞𝚗𝚐 𝚟𝚎𝚛𝚍𝚒𝚎𝚗𝚝. 𝚂𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚍𝚊𝚏ü𝚛, 𝚠𝚎𝚒𝚕 𝚍𝚞 𝚋𝚒𝚜𝚝, 𝚠𝚎𝚛 𝚍𝚞 𝚋𝚒𝚜𝚝.“ 𝙼𝚒𝚝 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚞 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙳𝚛𝚘𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚎𝚐𝚒𝚗𝚗𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚅𝚊𝚕𝚎𝚗𝚝𝚒𝚗𝚜𝚝𝚊𝚐𝚜𝚗𝚊𝚌𝚑𝚝, 𝚍𝚒𝚎 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎 𝚊𝚕𝚜 𝚛𝚘𝚖𝚊𝚗𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑 𝚒𝚜𝚝… 𝙴𝚕𝚕𝚒𝚘𝚝 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝚃𝚘𝚌𝚑𝚝𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚋𝚎𝚛ü𝚑𝚖𝚝𝚎𝚗 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚞𝚜𝚙𝚒𝚎𝚕𝚎𝚛𝚒𝚗 - 𝚜𝚝ä𝚗𝚍𝚒𝚐 𝚒𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚊𝚝𝚝𝚎𝚗, 𝚜𝚝ä𝚗𝚍𝚒𝚐 𝚋𝚎𝚘𝚋𝚊𝚌𝚑𝚝𝚎𝚝. 𝚄𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜𝚐𝚎𝚛𝚎𝚌𝚑𝚗𝚎𝚝 𝚒𝚑𝚛 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛 𝙵𝚛𝚎𝚞𝚗𝚍 𝙺𝚎𝚗𝚗𝚢 𝚘𝚛𝚐𝚊𝚗𝚒𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚒𝚑𝚛 𝚎𝚒𝚗 „𝙳𝚊𝚝𝚎“ 𝚖𝚒𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙲𝚊𝚕𝚕𝚋𝚘𝚢. 𝚆𝚊𝚜 𝚊𝚕𝚜 𝚙𝚛𝚘𝚟𝚘𝚔𝚊𝚗𝚝𝚎 Ü𝚋𝚎𝚛𝚛𝚊𝚜𝚌𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚎𝚐𝚒𝚗𝚗𝚝, 𝚎𝚗𝚝𝚠𝚒𝚌𝚔𝚎𝚕𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚗𝚎𝚕𝚕 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚐𝚊𝚗𝚣 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚎 𝙳𝚢𝚗𝚊𝚖𝚒𝚔: 𝚎𝚒𝚗 𝙷𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚗 𝚅𝚘𝚢𝚎𝚞𝚛𝚒𝚜𝚖𝚞𝚜, 𝙼𝚊𝚌𝚑𝚝𝚜𝚙𝚒𝚎𝚕𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚠𝚎𝚕𝚕𝚒𝚐𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐, 𝚊𝚋𝚎𝚛 ü𝚋𝚎𝚛𝚛𝚊𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍 𝚠𝚎𝚗𝚒𝚐 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎. 𝙳𝚎𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝚃𝚎𝚒𝚕 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚙𝚊𝚌𝚔𝚝. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚠𝚎𝚕𝚕𝚒𝚐𝚎 𝙱𝚎𝚍𝚛𝚘𝚑𝚞𝚗𝚐, 𝚍𝚊𝚜 𝙺𝚗𝚒𝚜𝚝𝚎𝚛𝚗 𝚣𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙺𝚘𝚗𝚝𝚛𝚘𝚕𝚕𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚅𝚎𝚛𝚕𝚎𝚝𝚣𝚕𝚒𝚌𝚑𝚔𝚎𝚒𝚝, 𝚍𝚊𝚜 𝚂𝚙𝚒𝚎𝚕 𝚖𝚒𝚝 𝙶𝚛𝚎𝚗𝚣𝚎𝚗. Hier 𝚎𝚗𝚝𝚜𝚝𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚌𝚑𝚝𝚎𝚜 𝙳𝚊𝚛𝚔-𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚌𝚎-𝙵𝚎𝚎𝚕𝚒𝚗𝚐. 𝙼𝚊𝚗 𝚠𝚊𝚛𝚝𝚎𝚝 𝚜𝚝ä𝚗𝚍𝚒𝚐 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚞𝚏, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚎𝚜𝚔𝚊𝚕𝚒𝚎𝚛𝚝. 𝙻𝚎𝚒𝚍𝚎𝚛 𝚟𝚎𝚛𝚕𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝚣𝚠𝚎𝚒𝚝𝚎 𝚃𝚎𝚒𝚕 𝚣𝚞𝚗𝚎𝚑𝚖𝚎𝚗𝚍 𝚒𝚗 𝚝𝚘𝚡𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙳𝚒𝚜𝚔𝚞𝚜𝚜𝚒𝚘𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚗𝚍𝚕𝚘𝚜𝚎𝚗 𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎𝚗 𝙼𝚘𝚗𝚘𝚕𝚘𝚐𝚎𝚗. 𝚂𝚝𝚊𝚝𝚝 𝚂𝚙𝚊𝚗𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚜 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎 𝙶𝚎𝚍𝚊𝚗𝚔𝚎𝚗𝚜𝚙𝚒𝚛𝚊𝚕𝚎𝚗, 𝚁𝚎𝚌𝚑𝚝𝚏𝚎𝚛𝚝𝚒𝚐𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚖𝚘𝚝𝚒𝚘𝚗𝚊𝚕𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚊𝚐𝚊𝚋𝚝𝚊𝚞𝚜𝚌𝚑𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚊𝚗𝚍𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚎𝚑𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚜𝚋𝚛𝚎𝚖𝚜𝚎𝚗 𝚊𝚕𝚜 𝚟𝚘𝚛𝚊𝚗𝚝𝚛𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗. 𝙶𝚎𝚛𝚊𝚍𝚎 𝚏ü𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙴𝚒𝚗𝚝𝚎𝚒𝚕𝚎𝚛 𝚏ü𝚑𝚕𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚊𝚜 𝚒𝚛𝚐𝚎𝚗𝚍𝚠𝚊𝚗𝚗 𝚣𝚞 𝚕𝚊𝚗𝚐𝚊𝚝𝚖𝚒𝚐 𝚊𝚗. 𝚆𝚎𝚛 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚛𝚝𝚎, 𝚝𝚒𝚎𝚏𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗𝚍𝚎 𝙳𝚊𝚛𝚔 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚌𝚎 𝚖𝚒𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚂𝚙𝚒𝚌𝚎 𝚎𝚛𝚠𝚊𝚛𝚝𝚎𝚝, 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚟𝚎𝚛𝚖𝚞𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚗𝚝𝚝ä𝚞𝚜𝚌𝚑𝚝. 𝙳𝚊𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚜𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚜𝚘𝚏𝚝 – 𝚙𝚎𝚛𝚏𝚎𝚔𝚝 𝚏ü𝚛 𝙴𝚒𝚗𝚜𝚝𝚎𝚒𝚐𝚎𝚛 𝚒𝚗𝚜 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎, 𝚍𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚕𝚊𝚗𝚐𝚜𝚊𝚖 𝚊𝚗 𝚍𝚞𝚗𝚔𝚕𝚎𝚛𝚎 𝚃𝚑𝚎𝚖𝚎𝚗 𝚑𝚎𝚛𝚊𝚗𝚝𝚊𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚖ö𝚌𝚑𝚝𝚎𝚗. 𝙵ü𝚛 𝚎𝚛𝚏𝚊𝚑𝚛𝚎𝚗𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚛*𝚒𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚔ö𝚗𝚗𝚝𝚎 𝚎𝚜 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚛𝚍𝚒𝚗𝚐𝚜 𝚣𝚞 𝚣𝚊𝚑𝚖 𝚜𝚎𝚒𝚗. 𝙵ü𝚛 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚖𝚊𝚌𝚔 𝚠𝚊𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚒𝚗𝚜𝚐𝚎𝚜𝚊𝚖𝚝 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚣𝚞 𝚏𝚊𝚍 𝚏ü𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝙴𝚒𝚗𝚣𝚎𝚕𝚋𝚊𝚗𝚍. 𝚆𝚎𝚗𝚗 𝚒𝚌𝚑 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎, 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝙵𝚘𝚕𝚕𝚘𝚠 𝚈𝚘𝚞 𝚍𝚎𝚞𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚝ä𝚛𝚔𝚎𝚛 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚑𝚘𝚕𝚝 – viel 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚗𝚜𝚒𝚟𝚎𝚛, 𝚖𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚏𝚒𝚗𝚒𝚝𝚒𝚟 𝚜𝚙𝚒𝚌𝚒𝚐𝚎𝚛. 𝚆𝚊𝚜 𝚖𝚊𝚗 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚖𝚞𝚜𝚜: 𝙳𝚊𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚊𝚋𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚎𝚛 𝙷𝚒𝚗𝚐𝚞𝚌𝚔𝚎𝚛. Ä𝚜𝚝𝚑𝚎𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑, 𝚍ü𝚜𝚝𝚎𝚛, 𝚐𝚎𝚗𝚊𝚞 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚣𝚞𝚛 𝙶𝚛𝚞𝚗𝚍𝚜𝚝𝚒𝚖𝚖𝚞𝚗𝚐 𝚍𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: 𝙴𝚒𝚗 𝚜𝚙𝚊𝚗𝚗𝚎𝚗𝚍𝚎𝚛 𝙴𝚒𝚗𝚜𝚝𝚒𝚎𝚐 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙳𝚊𝚛𝚔-𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚌𝚎-𝚆𝚎𝚕𝚝 𝚖𝚒𝚝 𝚜𝚝𝚊𝚛𝚔𝚎𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚛 𝙷ä𝚕𝚏𝚝𝚎, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚣𝚞 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚒𝚗𝚗𝚎𝚛𝚎𝚖 𝙳𝚛𝚊𝚖𝚊 𝚒𝚖 𝚣𝚠𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗 𝚃𝚎𝚒𝚕. 𝙸𝚍𝚎𝚊𝚕 𝚏ü𝚛 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎-𝙽𝚎𝚞𝚕𝚒𝚗𝚐𝚎 – 𝚏ü𝚛 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚒𝚜𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚋𝚛𝚊𝚟. ⭐ 𝟹/𝟻 𝚂𝚝𝚎𝚛𝚗𝚎

⁉️„𝙴𝚛 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚍𝚊𝚏ü𝚛 𝚋𝚎𝚣𝚊𝚑𝚕𝚝, 𝚜𝚒𝚎 𝚣𝚞 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚛𝚊𝚏𝚎𝚗“ – 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝙵*𝚌𝚔𝚒𝚗𝚐 𝚅𝚊𝚕𝚎𝚗𝚝𝚒𝚗𝚎 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚍ü𝚜𝚝𝚎𝚛, 𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚜 𝚔𝚕𝚒𝚗𝚐𝚝?
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