Famous Last Words
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Description
THE GRIPPING NEW NOVEL FROM THE BESTSELLING AUTHOR OF INTERNATIONAL PHENOMENON WRONG PLACE, WRONG TIME
'Famous Last Words blindsided me with twists and surprises that had me gasping... A brilliant, brilliant book' JODI PICOULT
'What an incredible, gripping, thrilling read' LISA JEWELL
'Utterly effing magnificent. I could NOT put it down!' MARIAN KEYES
---
It's Camilla's first day back at work. And her daughter's first day at nursery. But where is her husband Luke? The only trace of him is an unfinished note.
Then she sees the breaking news: a hostage situation just streets away. Next the police arrive: Luke is caught up in it.
But he isn't a hostage. Luke - doting father, successful writer, eternal optimist - is the gunman.
What Camilla does next will be crucial. Because only she can figure out what clue lies in the note he left behind . . .
--
PRAISE FOR FAMOUS LAST WORDS
'Few things make me happier than a new Gillian McAllister book, and Famous Last Words did not let me down. Complex, surprising and utterly gripping' JANE FALLON
'An incredibly page-turning mystery wrapped up in a thoughtful and thought-provoking exploration of a most unusual kind of grief. Absolutely outstanding, one of my books of the year' ANDREA MARA
'Completely addictive. I was as desperate to find out the truth as any of the characters in the book ? if not more so!' SOPHIA HANNAH
'A totally fresh read that left me guessing until the very end!' ASHLEY FLOWERS
'McAllister is an expert in taut, twisty thrillers' i PAPER
'A thriller full of unexpected twists and turns, packing a real emotional punch' RED MAGAZINE
PRAISE FOR GILLIAN MCALLISTER
'A first-class thriller' SUNDAY TIMES
'A writer at the top of her game' CLAIRE DOUGLAS
'Extraordinary' DAILY MAIL
Book Information
Posts
irgendwo zwischen fesselnd und langweilig
Ich kann die (sehr) guten Bewertungen gut nachvollziehen, aber ich glaube, am Ende hat mir dazu noch zu viel gefehlt. Bei der Bewertung dieses Buchs, aber auch schon beim Lesen, bin ich sehr im Zwiespalt bezüglich der Protagonistin — quasi dem ersten und letzen Opfer dieser Gesamtsituation. Sie hat irgendwie keine richtigen Charakterzüge und wirkt sehr blechern und hohl. Andererseits fühlt sie sich sicher auch so, nachdem ihr Leben irgendwie auf den Kopf gestellt worden ist und alles unbewältigbar anfühlt. Ich konnte selbst in ihrer endlosen Trauer, Wut und Taubheit nichts mit ihr anfangen — gleichzeitig wusste sie ja auch nichts mit sich oder der Welt anzufangen. Aber es las sich nicht, als wäre das Gillian McAllisters geniale Schreibfähigkeit, sondern als wüsste sie einfach nicht, wie sie ihre Protagonistin zu mehr als dem Spielfeld ihres Romans machen konnte. Die POV von Niall hat mir aber sehr gefallen und trotz vorhersehbarer Resolution gab es viele gute Twists, vor allem im dritten Akt. Den ersten und dritten Akt habe ich kaum weglegen wollen, den zweiten habe ich großenteils nur überflogen, stellenweise nur ein, zwei Sätze pro Seite gelesen. Es gab meines Erachtens zu viele Nebenschauplätze — vielleicht ein Versuch vom McAllister, mehr Leben und Nahbarkeit einzubringen und zu zeigen, wie grausam und tragisch es sein kann, dass nach großen Tragödien das Leben aller anderen einfach weitergeht und man einfach irgendwie mithalten muss. Ob das aber dem Buch so gutgetan hat, ist fraglich. Alles in allem stellenweise eine gute Unterhaltung, und wenn man versucht, jemandem zu erzählen, was man da gelesen hat, dauert es schon sehr lang, das alles zu (be)greifen. Eine Empfehlung würde ich aber nicht aussprechen. Achja: ACAB
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THE GRIPPING NEW NOVEL FROM THE BESTSELLING AUTHOR OF INTERNATIONAL PHENOMENON WRONG PLACE, WRONG TIME
'Famous Last Words blindsided me with twists and surprises that had me gasping... A brilliant, brilliant book' JODI PICOULT
'What an incredible, gripping, thrilling read' LISA JEWELL
'Utterly effing magnificent. I could NOT put it down!' MARIAN KEYES
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It's Camilla's first day back at work. And her daughter's first day at nursery. But where is her husband Luke? The only trace of him is an unfinished note.
Then she sees the breaking news: a hostage situation just streets away. Next the police arrive: Luke is caught up in it.
But he isn't a hostage. Luke - doting father, successful writer, eternal optimist - is the gunman.
What Camilla does next will be crucial. Because only she can figure out what clue lies in the note he left behind . . .
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PRAISE FOR FAMOUS LAST WORDS
'Few things make me happier than a new Gillian McAllister book, and Famous Last Words did not let me down. Complex, surprising and utterly gripping' JANE FALLON
'An incredibly page-turning mystery wrapped up in a thoughtful and thought-provoking exploration of a most unusual kind of grief. Absolutely outstanding, one of my books of the year' ANDREA MARA
'Completely addictive. I was as desperate to find out the truth as any of the characters in the book ? if not more so!' SOPHIA HANNAH
'A totally fresh read that left me guessing until the very end!' ASHLEY FLOWERS
'McAllister is an expert in taut, twisty thrillers' i PAPER
'A thriller full of unexpected twists and turns, packing a real emotional punch' RED MAGAZINE
PRAISE FOR GILLIAN MCALLISTER
'A first-class thriller' SUNDAY TIMES
'A writer at the top of her game' CLAIRE DOUGLAS
'Extraordinary' DAILY MAIL
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irgendwo zwischen fesselnd und langweilig
Ich kann die (sehr) guten Bewertungen gut nachvollziehen, aber ich glaube, am Ende hat mir dazu noch zu viel gefehlt. Bei der Bewertung dieses Buchs, aber auch schon beim Lesen, bin ich sehr im Zwiespalt bezüglich der Protagonistin — quasi dem ersten und letzen Opfer dieser Gesamtsituation. Sie hat irgendwie keine richtigen Charakterzüge und wirkt sehr blechern und hohl. Andererseits fühlt sie sich sicher auch so, nachdem ihr Leben irgendwie auf den Kopf gestellt worden ist und alles unbewältigbar anfühlt. Ich konnte selbst in ihrer endlosen Trauer, Wut und Taubheit nichts mit ihr anfangen — gleichzeitig wusste sie ja auch nichts mit sich oder der Welt anzufangen. Aber es las sich nicht, als wäre das Gillian McAllisters geniale Schreibfähigkeit, sondern als wüsste sie einfach nicht, wie sie ihre Protagonistin zu mehr als dem Spielfeld ihres Romans machen konnte. Die POV von Niall hat mir aber sehr gefallen und trotz vorhersehbarer Resolution gab es viele gute Twists, vor allem im dritten Akt. Den ersten und dritten Akt habe ich kaum weglegen wollen, den zweiten habe ich großenteils nur überflogen, stellenweise nur ein, zwei Sätze pro Seite gelesen. Es gab meines Erachtens zu viele Nebenschauplätze — vielleicht ein Versuch vom McAllister, mehr Leben und Nahbarkeit einzubringen und zu zeigen, wie grausam und tragisch es sein kann, dass nach großen Tragödien das Leben aller anderen einfach weitergeht und man einfach irgendwie mithalten muss. Ob das aber dem Buch so gutgetan hat, ist fraglich. Alles in allem stellenweise eine gute Unterhaltung, und wenn man versucht, jemandem zu erzählen, was man da gelesen hat, dauert es schon sehr lang, das alles zu (be)greifen. Eine Empfehlung würde ich aber nicht aussprechen. Achja: ACAB





