Familie und andere Trostpreise
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Description
Sonny hat eine Menge Neurosen, und es erscheint ihm völlig normal, die Flucht zu ergreifen, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und dann ist da noch seine Umschlagophobie, die Riesenangst vor Briefumschlägen! Leider erbt Sonny an seinem 21. Geburtstag nicht nur ein Vermögen, sondern bekommt auch fünf geheimnisvolle Briefe. Nur sie können ihm helfen, endlich mehr über sich und seine merkwürdige Familie herauszufinden. Doch wie soll er anfangen, wenn er sich noch nicht einmal traut, die Umschläge zu öffnen?
"Urkomisch und herzzereißend!" ok-magazin.de
"Höchst unterhaltsam und damit ideal für den Sommerurlaub!" Laviva
"Die perfekte Urlaubslektüre für Strand, Park oder Balkonien." idee-fuer-mich.de
"Ich habe es geliebt, diesen verrückten Helden auf seinem Trip zu begleiten. Und McDonaghs Beschreibung des Gurus trifft genau den Nerv der Zeit, jetzt wo ein Narzisst im Weißen Haus sitzt."
Goodreads Leserstimme/ Bookish Beck Blog
"Eine klassische Coming of Age-Geschichte über Identität, Abhängigkeit, Narzissmus und Neurotik."
Big Issue
"Hoffnungsvoll und unterhaltsam."
Elizabeth Enfield, Autorin von "Ivy und Abe"
Book Information
Author Description
Martine McDonagh arbeitete lange Zeit als Bandmanagerin und Lektorin, bevor sie Autorin wurde. Hauptberuflich unterrichtet sie Kreatives Schreiben an einem College in Sussex, England.
Posts
Zum Buch: Sunny Anderson Agelaste Bim bekommt zu seinem einundzwanzigsten Geburtstag ein Millionenvermögen von seinem Vater vererbt. Sunny ist aber ein sehr sonderbarer junger Mann. Er lebt seit seinem elften Lebensjahr mit seinem Vormund Thomas in Kalifornien. Seine Mutter war Britin, genau wie sein Vater. Sunny bekam allerdings nicht nur das Vermögen, sondern auch fünf Briefe. Und dass, obwohl er, unter vielen anderen Phobien, eine Briefphobie hat ... Meine Meinung: Ich war sehr neugierig auf das Buch. Ich liebe Romane über Famuliengeheimnisse und dieser hatte es ja quasi schon im Titel. Dazu ein vielversprechender Klappentext und ich wollte es lesen. Auf der Rückseite steht: Urkomisch und herzzerreißend zugleich, die ungewöhnlichste Familiengeschichte des Jahres. Auf das Urkomische habe ich die ganze Zeit umsonst gewartet, ich fand nichts an dem Buch zum Lachen. Herzzerreißend fand ich es allerdings auch nicht. Sunny hat sich einfach auf die Reise nach Großbritannien begangen und die Vergangenheit seiner Eltern erkundet. Er besuchte Menschen, die seine Eltern kannten und begab sich auf deren Spuren. Tragisch mag das Buch gewesen sein, aber von herzzerreißend war es meilenweit entfernt. Ich las schon berührendere Bücher. Der Schreibstil des Buches machte es mir zu Beginn etwas schwer überhaupt in die Geschichte reinzufinden, nachdem mir dies gelungen ist, fand ich sie ungewöhnlich. Die Geschichte ist nicht schlecht, ich fand das Buch sogar sehr unterhaltsam. Aber mir fehlte das besondere, dass ich mir versprochen hatte. So war es einfach nur Durchschnitt.
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Sonny hat eine Menge Neurosen, und es erscheint ihm völlig normal, die Flucht zu ergreifen, wenn Menschen in seiner Gegenwart diese seltsamen Knutsch- und Sauge-Geräusche mit ihren Mündern machen. Und dann ist da noch seine Umschlagophobie, die Riesenangst vor Briefumschlägen! Leider erbt Sonny an seinem 21. Geburtstag nicht nur ein Vermögen, sondern bekommt auch fünf geheimnisvolle Briefe. Nur sie können ihm helfen, endlich mehr über sich und seine merkwürdige Familie herauszufinden. Doch wie soll er anfangen, wenn er sich noch nicht einmal traut, die Umschläge zu öffnen?
"Urkomisch und herzzereißend!" ok-magazin.de
"Höchst unterhaltsam und damit ideal für den Sommerurlaub!" Laviva
"Die perfekte Urlaubslektüre für Strand, Park oder Balkonien." idee-fuer-mich.de
"Ich habe es geliebt, diesen verrückten Helden auf seinem Trip zu begleiten. Und McDonaghs Beschreibung des Gurus trifft genau den Nerv der Zeit, jetzt wo ein Narzisst im Weißen Haus sitzt."
Goodreads Leserstimme/ Bookish Beck Blog
"Eine klassische Coming of Age-Geschichte über Identität, Abhängigkeit, Narzissmus und Neurotik."
Big Issue
"Hoffnungsvoll und unterhaltsam."
Elizabeth Enfield, Autorin von "Ivy und Abe"
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Martine McDonagh arbeitete lange Zeit als Bandmanagerin und Lektorin, bevor sie Autorin wurde. Hauptberuflich unterrichtet sie Kreatives Schreiben an einem College in Sussex, England.
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Zum Buch: Sunny Anderson Agelaste Bim bekommt zu seinem einundzwanzigsten Geburtstag ein Millionenvermögen von seinem Vater vererbt. Sunny ist aber ein sehr sonderbarer junger Mann. Er lebt seit seinem elften Lebensjahr mit seinem Vormund Thomas in Kalifornien. Seine Mutter war Britin, genau wie sein Vater. Sunny bekam allerdings nicht nur das Vermögen, sondern auch fünf Briefe. Und dass, obwohl er, unter vielen anderen Phobien, eine Briefphobie hat ... Meine Meinung: Ich war sehr neugierig auf das Buch. Ich liebe Romane über Famuliengeheimnisse und dieser hatte es ja quasi schon im Titel. Dazu ein vielversprechender Klappentext und ich wollte es lesen. Auf der Rückseite steht: Urkomisch und herzzerreißend zugleich, die ungewöhnlichste Familiengeschichte des Jahres. Auf das Urkomische habe ich die ganze Zeit umsonst gewartet, ich fand nichts an dem Buch zum Lachen. Herzzerreißend fand ich es allerdings auch nicht. Sunny hat sich einfach auf die Reise nach Großbritannien begangen und die Vergangenheit seiner Eltern erkundet. Er besuchte Menschen, die seine Eltern kannten und begab sich auf deren Spuren. Tragisch mag das Buch gewesen sein, aber von herzzerreißend war es meilenweit entfernt. Ich las schon berührendere Bücher. Der Schreibstil des Buches machte es mir zu Beginn etwas schwer überhaupt in die Geschichte reinzufinden, nachdem mir dies gelungen ist, fand ich sie ungewöhnlich. Die Geschichte ist nicht schlecht, ich fand das Buch sogar sehr unterhaltsam. Aber mir fehlte das besondere, dass ich mir versprochen hatte. So war es einfach nur Durchschnitt.




