Falsche Haut
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Description
Book Information
Author Description
Leon Sachs heißt im wahren Leben Marc Merten. Nach dem Abitur in seiner Heimat Köln studierte er im schweizerischen Fribourg Medienwissenschaften. Nach einigen Jahren im Beruf als PR-Berater hängte er ein Diplom in Theologie und Religion an der englischen Universität Durham an. Heute lebt und schreibt der Journalist wieder in Köln.
Posts
Durchaus interessante Thematik, aber für mich war es nicht ganz rund. Aufgrund einiger sehr unglaubwürdigen Szenen habe ich mich wie in einem Hollywood-Film gefühlt. Außerdem musste ich auch an Dan Browns "Sakrileg" denken, das fand ich aber nicht schlimm. Ich mochte das Buch. Die Handlung war sehr flott, was bei einem Thriller ja eher von Vorteil ist, aber viele Charaktere blieben zu blass, auch weil sich mit zu vielen unwichtigen Details aufgehalten wurde. Meiner Meinung nach. Der ein oder andere kommt hier sicherlich trotzdem auf seine Kosten.
Falsche Haut hat mich bereits mit seinem Klappentext neugierig gemacht. Dazu ein Cover, welches bereits schon bedrückte Stimmung hervorruft. Umso gespannter war ich, als ich endlich mit dem lesen beginnen konnte. Leon Sachs hat mich mit dem Prolog bereits gehabt. Ich konnte das Buch nicht mehr so recht aus der Hand legen. Die Spannung ging auf mich über. Für mich ein Buch, welches gut recherchiert wurde. Von Anfang bis zum Ende. Zum Inhalt möchte ich nix verraten. Denn jedes Wort könnte vielleicht ein Spoiler enthalten. Geschichtliches mit aktuellen Themen verbunden. Protagonisten welche authentisch rüber kamen. Ein Schreibstil, der mir sehr gefallen hat. Einfach zu lesen, dennoch sehr gut ausgedrückt. Gut und zeitlich aufgebauter Inhalt. Man merkt das hier eine Menge Recherche dahinter steckt. Mit falsche Haut tritt man eine Reise nach Frankreich an, der Schweiz und auch nach Deutschland. Man geht gemeinsam mit den Protagonisten auf die Jagd, man recherchiert mit ihnen. Man spürt ihre Verzweiflung und ihr Leid. Auch die vielen Nebencharaktere wurden sehr individuell gestaltet. Über geheimnisvoll bis hin zu einer angstmachenden Person ist hier alles dabei. Alle zusammen erzeugten eine spannende aber auch bedrückende Stimmung. Bis zum Schluss rätselte man mit, wer hier der die Täter waren. Waren sie doch immer einen Schritt der Polizei voraus. Das Ende war für mich überraschend, aber dennoch sehr passend. Ich hatte mit Falsche Haut eine spannende und aufregende Lesezeit. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Für mich habe ich einen neuen Autor entdeckt, bei welchen auch weitere Bücher von ihm in mein Regal ziehen werden.
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Leon Sachs heißt im wahren Leben Marc Merten. Nach dem Abitur in seiner Heimat Köln studierte er im schweizerischen Fribourg Medienwissenschaften. Nach einigen Jahren im Beruf als PR-Berater hängte er ein Diplom in Theologie und Religion an der englischen Universität Durham an. Heute lebt und schreibt der Journalist wieder in Köln.
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Durchaus interessante Thematik, aber für mich war es nicht ganz rund. Aufgrund einiger sehr unglaubwürdigen Szenen habe ich mich wie in einem Hollywood-Film gefühlt. Außerdem musste ich auch an Dan Browns "Sakrileg" denken, das fand ich aber nicht schlimm. Ich mochte das Buch. Die Handlung war sehr flott, was bei einem Thriller ja eher von Vorteil ist, aber viele Charaktere blieben zu blass, auch weil sich mit zu vielen unwichtigen Details aufgehalten wurde. Meiner Meinung nach. Der ein oder andere kommt hier sicherlich trotzdem auf seine Kosten.
Falsche Haut hat mich bereits mit seinem Klappentext neugierig gemacht. Dazu ein Cover, welches bereits schon bedrückte Stimmung hervorruft. Umso gespannter war ich, als ich endlich mit dem lesen beginnen konnte. Leon Sachs hat mich mit dem Prolog bereits gehabt. Ich konnte das Buch nicht mehr so recht aus der Hand legen. Die Spannung ging auf mich über. Für mich ein Buch, welches gut recherchiert wurde. Von Anfang bis zum Ende. Zum Inhalt möchte ich nix verraten. Denn jedes Wort könnte vielleicht ein Spoiler enthalten. Geschichtliches mit aktuellen Themen verbunden. Protagonisten welche authentisch rüber kamen. Ein Schreibstil, der mir sehr gefallen hat. Einfach zu lesen, dennoch sehr gut ausgedrückt. Gut und zeitlich aufgebauter Inhalt. Man merkt das hier eine Menge Recherche dahinter steckt. Mit falsche Haut tritt man eine Reise nach Frankreich an, der Schweiz und auch nach Deutschland. Man geht gemeinsam mit den Protagonisten auf die Jagd, man recherchiert mit ihnen. Man spürt ihre Verzweiflung und ihr Leid. Auch die vielen Nebencharaktere wurden sehr individuell gestaltet. Über geheimnisvoll bis hin zu einer angstmachenden Person ist hier alles dabei. Alle zusammen erzeugten eine spannende aber auch bedrückende Stimmung. Bis zum Schluss rätselte man mit, wer hier der die Täter waren. Waren sie doch immer einen Schritt der Polizei voraus. Das Ende war für mich überraschend, aber dennoch sehr passend. Ich hatte mit Falsche Haut eine spannende und aufregende Lesezeit. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Für mich habe ich einen neuen Autor entdeckt, bei welchen auch weitere Bücher von ihm in mein Regal ziehen werden.







