Fair Play
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Description
»Klug und kühn erzählt Hegarty eine Detektivgeschichte, die auf geniale Weise dem verschlossenen Raum des Genres entflieht, um sich den großen Fragen von Leben und Tod zu widmen.« Paul Murray, Autor von ›Der Stich der Biene‹
Was eben noch unterhaltsames Spiel war, wird scheinbar plötzlich bitterer Ernst: Nach einer ausgelassenen Silvesterparty mit Krimi-Motto unter Freunden wird Benjamin am Morgen seines Geburtstages tot aufgefunden. Was ist geschehen? Und wer ist schuld an seinem Tod? Seine Schwester Abigail sucht verzweifelt nach Antworten. Ein berühmter Privatdetektiv namens Auguste Bell soll ihr helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch dieser zeigt sich erstaunlich bewandert in den Regeln des klassischen Kriminalromans. Und auch weitere Details sind merkwürdig verschoben. Denn für Abigail ist die Welt nicht mehr wie vor Benjamins Tod. Und wird es nie wieder sein.
›Fair Play‹ ist ein literarisches Debüt voller Überraschungen, experimentell und emotional zugleich – denn Trauer spielt nicht nach den Regeln und im Gegensatz zu Kriminalgeschichten hat das echte Leben manchmal keine Auflösung parat.
»Eine Schriftstellerin mit phänomenalem Talent, die es geschafft hat, etwas vollkommen Originelles zu erdenken.« The Sunday Times
»Eine fesselnde, kunstvolle Möbiusschleife von einem Roman.« The Guardian
Book Information
Author Description
Louise Hegarty wurde in Cork, Irland geboren, wo sie auch heute noch lebt. Ihre Kurzgeschichten wurden u.a. in The Stinging Fly und The Dublin Review veröffentlicht und 2016 wurde sie mit dem Sunday Business Post/Penguin Ireland Short Story Prize ausgezeichnet. ›Fair Play‹ ist ihr Debütroman.
Posts
Ein Krimidinner mit guten Zutaten, aber nicht alles schmeckt
Die Idee und Konstruktion sind echt stark. Man merkt sofort, dass das kein klassischer Krimi ist und genau das hat mir am Anfang sehr gut gefallen. Krimis laufen ja sonst oft nach einem bekannten Schema ab, hier wird bewusst versucht, das aufzubrechen. Leider war es mir durchgehend zu konzeptionell. Das wurde stellenweise verwirrend und hat den Lesefluss gestört. Spannend fand ich den Ansatz mit den zwei Ebenen, Krimi und Trauerverarbeitung. Der zweite Teil hat mich aber nicht wirklich erreicht. Mir war oft nicht klar genug, wie beides zusammenhängt, und in der Ausführung blieb es für mich zu flach. Unterm Strich: eine unterhaltsame Idee mit viel Potenzial, die es für mich aber nicht ganz ausschöpft.

Krimidinner mit bitteren Beigeschmack
Der Klappentext hat mehr Spannung versprochen, als der Inhalt letztlich geliefert hat. Der Start war vielversprechend, doch je weiter ich las, desto mehr fehlte mir die Spannung. Der Aufbau hat mich zunehmend gestört – die verschiedenen Stilmittel hätte es gar nicht gebraucht. Auch die Wiederholungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich den roten Faden verloren habe. Schade, denn die Grundidee war wirklich interessant. Auch wenn am Ende alles zusammenkommt und sich vieles erklärt, hat mich das nicht mehr ganz abholen können.
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»Klug und kühn erzählt Hegarty eine Detektivgeschichte, die auf geniale Weise dem verschlossenen Raum des Genres entflieht, um sich den großen Fragen von Leben und Tod zu widmen.« Paul Murray, Autor von ›Der Stich der Biene‹
Was eben noch unterhaltsames Spiel war, wird scheinbar plötzlich bitterer Ernst: Nach einer ausgelassenen Silvesterparty mit Krimi-Motto unter Freunden wird Benjamin am Morgen seines Geburtstages tot aufgefunden. Was ist geschehen? Und wer ist schuld an seinem Tod? Seine Schwester Abigail sucht verzweifelt nach Antworten. Ein berühmter Privatdetektiv namens Auguste Bell soll ihr helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch dieser zeigt sich erstaunlich bewandert in den Regeln des klassischen Kriminalromans. Und auch weitere Details sind merkwürdig verschoben. Denn für Abigail ist die Welt nicht mehr wie vor Benjamins Tod. Und wird es nie wieder sein.
›Fair Play‹ ist ein literarisches Debüt voller Überraschungen, experimentell und emotional zugleich – denn Trauer spielt nicht nach den Regeln und im Gegensatz zu Kriminalgeschichten hat das echte Leben manchmal keine Auflösung parat.
»Eine Schriftstellerin mit phänomenalem Talent, die es geschafft hat, etwas vollkommen Originelles zu erdenken.« The Sunday Times
»Eine fesselnde, kunstvolle Möbiusschleife von einem Roman.« The Guardian
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Author Description
Louise Hegarty wurde in Cork, Irland geboren, wo sie auch heute noch lebt. Ihre Kurzgeschichten wurden u.a. in The Stinging Fly und The Dublin Review veröffentlicht und 2016 wurde sie mit dem Sunday Business Post/Penguin Ireland Short Story Prize ausgezeichnet. ›Fair Play‹ ist ihr Debütroman.
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Ein Krimidinner mit guten Zutaten, aber nicht alles schmeckt
Die Idee und Konstruktion sind echt stark. Man merkt sofort, dass das kein klassischer Krimi ist und genau das hat mir am Anfang sehr gut gefallen. Krimis laufen ja sonst oft nach einem bekannten Schema ab, hier wird bewusst versucht, das aufzubrechen. Leider war es mir durchgehend zu konzeptionell. Das wurde stellenweise verwirrend und hat den Lesefluss gestört. Spannend fand ich den Ansatz mit den zwei Ebenen, Krimi und Trauerverarbeitung. Der zweite Teil hat mich aber nicht wirklich erreicht. Mir war oft nicht klar genug, wie beides zusammenhängt, und in der Ausführung blieb es für mich zu flach. Unterm Strich: eine unterhaltsame Idee mit viel Potenzial, die es für mich aber nicht ganz ausschöpft.

Krimidinner mit bitteren Beigeschmack
Der Klappentext hat mehr Spannung versprochen, als der Inhalt letztlich geliefert hat. Der Start war vielversprechend, doch je weiter ich las, desto mehr fehlte mir die Spannung. Der Aufbau hat mich zunehmend gestört – die verschiedenen Stilmittel hätte es gar nicht gebraucht. Auch die Wiederholungen haben ihren Teil dazu beigetragen, dass ich den roten Faden verloren habe. Schade, denn die Grundidee war wirklich interessant. Auch wenn am Ende alles zusammenkommt und sich vieles erklärt, hat mich das nicht mehr ganz abholen können.






