Facing Fate

Facing Fate

Softcover
4.120
LiebesromanFußballRomanceUsa

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Description

»Eine einzige gemeinsame Sekunde mit Mason hat die Macht, mich zu zerstören, wenn sie nicht länger unsere eigene bleibt.« Anny flieht nach New York, um dort undercover zu studieren. Sie kann sich nach einem traumatischen Vorfall nicht mehr vor Paparazzi retten. In Manhattan beginnt sie das anonyme Leben, nach dem sie sich immer gesehnt hat: Sie arbeitet in einem kleinen Café, lernt neue Freunde kennen und wiegt sich endlich in Sicherheit. Und dann taucht Mason in ihrem Café auf, mit seinen hinreißenden grünen Augen und dem schiefen Lächeln. Anny kann sich Masons Bann nicht entziehen. Doch Mason ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint. Und die Wahrheit über ihn kann alles zerstören, was sie sich so mühsam aufgebaut hat …

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Wholesome
Format
Softcover
Pages
276
Price
11.30 €

Author Description

Julia Hausburg wurde im April 1998 geboren. Sie entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für das Schreiben und testete sich während ihrer Jugend in verschiedenen Genres aus. Die Autorin schrieb einige Jahre lang als freie Mitarbeiterin für eine Regionalzeitung und schloss 2019 ein Bachelorstudium in Bildungswissenschaften ab. Seitdem verbringt sie jede freie Sekunde bei einer dampfenden Tasse Kaffee am Schreibtisch, um sich neue Geschichten auszudenken.

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Bei „Facing Fate“ war ich sowohl vom Cover fasziniert, als auch vom Klappentext angezogen. Ich musste dieses Buch einfach lesen, weil es so spannend klang. Toller Einstieg Der Einstieg in die Geschichte fiel mehr sehr leicht. Es geht direkt rasant los, indem wir einen Vorfall miterleben, auf dem die restliche Handlung etwas aufbaut. Das macht sofort neugierig und bindet sehr gut an die Story. Danach wird ein bisschen Zeit übersprungen, sodass wir dann Annys neuen Weg in New York von Beginn an verfolgen können. Was mir also besonders gut gefallen hat: Dass nicht eine Szene aus dem späteren Handlungsverlauf als Einstieg genommen wurde, sondern eine aus der „Vergangenheit“, die sogar beide Charaktere direkt vorstellt und auf der wir dann eine kurze Zeit später fortsetzen. Sehr charmant und interessant gelöst. Die Sicht von Anny „Facing Fate“ ist komplett aus der Sicht von Charakter Anny geschrieben, die direkt berichtet. Ihre Gefühle und Gedanken können dadurch sehr gut miterlebt und nachvollzogen werden. Das heißt allerdings nicht, dass die anderen Charaktere zu kurz kommen. Denn Szenen mit Freunden oder anderen Personen werden soweit ausreichend beschrieben, dass man auch die Sorgen und Probleme von diesen identifizieren kann. Das hat mir gut gefallen. Anny selbst war mir sympathisch. Sie hat einen Neuanfang in New York versucht und ich war natürlich sehr gespannt auf die Auflösung, warum sie das überhaupt machen muss. Daher war aber auch nachvollziehbar, warum sie in manchen Szenen sehr vorsichtig agierte. Die Charaktere rund um Anny Neben Anny kamen auch weitere Personen in der Handlung vor. So trifft sie zum Beispiel auf eine neue Freundin in New York, die mir sehr gut gefallen hat. Sie war erfrischend, irgendwie chaotisch und übertrieben. Aber sie hat einfach perfekt gepasst. Außerdem gibt es noch Annys neuen Chef, der mir auch sehr sympathisch war. Die größte Rolle hat wohl aber Mason bekommen, denn er ist die Person, die Annys Neuanfang in New York ziemlich schnell durcheinander bringt. Und nicht nur das. Auch er hat mir als Person sehr gefallen. Er ist nicht abgehoben, sondern so gesehen ein bodenständiger Charakter, der weiß, was ihm im Leben viel bedeutet und worauf er verzichten könnte. Das hat mir super gefallen. Nicht immer alles sofort glauben … Die Handlung von „Facing Fate“ widmet sich natürlich den Charakteren Anny und Mason in ihrem Zusammenspiel. Aber man erfährt auch, was in deren Leben für Probleme entstanden ist und wie sie diese angehen. Insbesondere die Thematik von Anny fand ich sehr interessant, da ich sie noch nicht so oft gelesen habe und sie aber als sehr wichtig empfinde. Denn man lernt hier sehr deutlich, dass man nicht immer alles einfach so glauben sollte, was man hört oder liest. In der Kürze des Buches waren die Szenen sehr gut aufeinander abgestimmt. Es gibt natürlich keine langen Ausschweifungen, was ich sehr gut finde. Aber für mich hätte das Buch tatsächlich gerne noch etwas länger sein können. Fazit Eine tolle Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere waren sehr sympathisch und waren sehr gut auf die Handlung abgestimmt. Ein paar Seiten mehr hätten mir natürlich besser gefallen, da die Geschichte vergleichsweise kurz war.

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