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Ausgehend von einer Kritik an den traditionellen Auffassungen von «Expressivität» wird der Versuch unternommen, dieses Phänomen auf der Grundlage eines semiotisch-tiefenhermeneutisch orientierten Modells von Sprache, in dessen Mittelpunkt das sprechende Subjekt steht, neu zu definieren und seine Bedeutung für den Prozeß des Sprachwandels zu bestimmen. Dabei werden «klassische» Fragestellungen der romanischen Sprachgeschichte (vor allem im Bereich der Morphosyntax) herangezogen, um Struktur und Funktion des «expressiven Prinzips» als Triebkraft der Sprachveränderung darzustellen und seinen Geltungsbereich zu überprüfen.
ISBN9783631441428
PublisherPeter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Publication Date12/01/92
Pages480
Main GenrePoetry & Drama
Sub GenreCriticism & Literary Studies
FormatSoftcover
LanguageGerman
Price95.95 €
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