Excuse Me While I Ugly Cry
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Description
Quinn keeps lists of everything - from the days she's ugly cried, to "Things That I Would Never Admit Out Loud," to all the boys she'd like to kiss. Her lists keep her sane. By writing her fears (as well as embarrassing and cringeworthy truths) on paper, she never has to face them in real life. That is, until her journal goes missing . . .
An anonymous account posts one of her lists on Instagram for the whole school to see and blackmails her into facing seven of her greatest fears, or else her entire journal will go public. Quinn doesn't know who to trust. Desperate, she teams up with Carter Bennett - the last known person to have her journal and who Quinn loathes - in a race against time to track down the blackmailer.
Together, they journey through everything Quinn's been too afraid to face, and along the way, Quinn finds the courage to be honest, to live in the moment, and to fall in love.
A razor-sharp, passionate and addictive YA romcom that readers will love.
Book Information
Posts
Die Story an sich war recht vorhersehbar, aber mir hat gefallen, wie sich alles aufgedröselt hat und welche Sachen die meisten Charaktere aus der ganzen Geschichte mitgenommen haben. Kein Muss für mich, aber hat auf jeden Fall ausgereicht, um meine Leseflaute zu durchbrechen mit der einfachen Sprache und der Thematik (Rassismus, Klassismus, erste Liebe, Freundschaften, Familie).
Das Rätsel um das verschwundene Notizbuch, was ein ganzes Leben enthält.🫠🙈
Ach Quinn, sie erinnert mich an eine gute Freundin, die auch Listen liebt, und sich auch alles aufschreibt oder to do Listen hat. War mir direkt sympathisch. ♥️ Obwohl das Buch in der Highschool spielt und die Protagonisten noch jünger sind, fand ich es überraschend gut, denn es werden wichtige Themem wie Rassismus angesprochen, nicht nur generell sondern auch unter "Freunden" und wie die Beteiligten sich dann fühlen. Das Kapitel mit ihrer Grandmomma, puhh.... Generell am Ende, war das Buch sehr emotional, schön. 🥹🥰 Ich lag mit meiner Vermutung wer das Journal haben könnte völlig falsch..😅 Also war es auch nicht durchschaubar.👍🏻 Aber was ist bitte Olivia für eine gute Freundin? So eine wünscht sich doch jeder, ach.🥰 Und Quinn ihre Mam ist auch einfach eine tolle Frau, wie sie zu ihrer Tochter steht. Genauso wie Oma Hattie. 🫶🏻 Die Lovestory mit ihr und Carter ist einfach nur sweet. ♥️ Das Buch enthält keinen Spice, aber das empfand ich nicht für schlimm. Klare Leseempfehlung.

Wie fühlt man sich wenn man sein ganzes (privates) Leben in einem Journal festhält und dies dann verloren geht? Welche Gedanken kommen auf?💭📖
Dieses Buch erzählt über ein Mädchen das alles was sie beschäftigt und für unangenehm empfindet in ein Journal schreibt. 🖊️Doch was ist wenn genau dieses Journal in falsche Hände gerät? Plötzlich weiß die ganze Schule über deine größten und intimsten Geheimnisse Bescheid? Wie kannst du es Stoppen und wie gehst du damit um? Auf ihrer Reise gegen den Erpresser lernt sie einen Jungen namens Carter, neue Freunde und sich besser kennen. Doch Carter ist daran beteiligt gewesen das sie ihr Journal verloren hat. Sie lernt über sich hinaus zu wachsen und Dinge selber in die Hand zu nehmen. Es ist ein zauberhafter Roman über ein dunkelhäutiges Mädchen das gegen Rassismus ankämpft. Wie es endet 🤐 Eine wirklich große Leseempfehlung von mir!! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand nehmen und habe es bis 1:37 in der Früh fertig gelesen! 🫶🥰📖🫂

Unerwartetes Highlight 🫶🏻
Quinn führt ihr Leben in Listen. Für jede erdenkliche Situation schreibt sie eine Liste in ihr Journal, das sie immer dabeihat und das praktisch ihr gesamtes Leben enthält. Als sie das Journal also bei einer Gruppenarbeit mit ihrem Mitschüler vertauscht, ist das fatal. Schlimmer noch, es ist nicht irgendein Schüler: es ist Carter. Und der kann sie nicht nur nicht ausstehen, sondern wird ebenfalls in einigen Listen erwähnt. Doch als die beiden ihre Notizbücher zurücktauschen wollen, kann Carter ihres plötzlich nicht mehr finden. Kurz darauf erhält Quinn eine anonyme Nachricht, die sie ausgerechnet mit dem Inhalt ihres Notizbuchs erpresst. Um seine Unschuld zu beweisen, hilft Carter ihr, eine ihrer To-Do-Listen zu erledigen und den Erpresser zu finden. Dabei kommen die beiden sich unerwartet näher. Für ein Jugendbuch hat mich diese Geschichte wirklich überrascht. Ich hatte etwas Leichtes erwartet, bekommen habe ich aber deutlich mehr Tiefe, als man zunächst vermuten würde. Besonders überzeugt hat mich die Ausarbeitung der Charaktere. Quinn und Carter wirken lebendig und vielschichtig, und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist absolut nachvollziehbar und stimmig. Auch der zentrale Konflikt gegen Ende fühlte sich realistisch an und nicht so konstruiert oder überdramatisiert, wie man das aus anderen YA-Büchern kennt. Er wurde auf eine angenehm erwachsene Weise gelöst, ohne unnötig in die Länge gezogen zu werden. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die eingestreuten Listen lockern die Handlung auf und bringen eine kreative Dynamik in die Geschichte. Gleichzeitig fand ich den Hintergrund, warum Quinn ihr Leben so strukturiert, besonders interessant und gut umgesetzt. Insgesamt ein unerwartetes Highlight, das zeigt, dass Jugendbücher durchaus Tiefe und starke Charakterentwicklung bieten können.

Große Liebe für diese tolle Geschichte!
Ich habe es geliebt! So sehr! Ich habe es am Morgen begonnen und erst nachmittags wieder aufgehört mit Lesen, weil es mir so gefallen hat. Beide Protagonisten mochte ich sehr. Auf der einen Seite habe wir Quinn, die obwohl sie scheinbar alles hat eigentlich sehr unsicher ist (und quasi für jedes erdenkliche Thema eine Liste führ, ob nun To-Do oder Ranking), auf der anderen Seite Carter, der genau weiß wie attraktiv er ist und nie um ein Wort verlegen ist. Beide zusammen ergeben eine tolle Dynamik, da Quinn von Carter (und den Aufgaben) immer mehr herausgefordert wird und nach und nach eine großartige Entwicklung durchmacht. Sie findet Selbstbewusstsein, Stärke und den Mut Dinge offen anzusprechen und für sich selbst einzustehen. Ein wichtiger Aspekt hierbei sind auch die Probleme, die Schwarze haben, wenn sie einen hauptsächlich weißen Freundeskreis haben und dabei rassistischen Äußerungen ausgesetzt sind, die dann als Spaß abgetan werden und bezüglich derer Ihnen dann Ihre Gefühle abgesprochen werden durch Äußerungen wie "dich meinten wir nicht". Durch den anderen Blickwinkel werde ich definitiv bewusster mit der Thematik umgehen. Trotz dieses schweren und wichtigen Themas hat das Buch es geschafft größtenteils eine leichte und lustige Stimmung zu vermitteln, hauptsächlich durch die vielen eingefügten Listen und Quinns lustige Gedankengänge. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Zu Beginn habe ich mir etwas schwer getan in die Geschichte zu finden, da ich meine Probleme mit Quinn hatte, sie war mir nicht sympathisch. Aber ab dem Zeitpunkt, wo ihre Notizbuch verschwunden ist und sie erpresst wird, geht es bergauf und man lernt sie immer besser kennen, versteht sie, kann ihre Handlungen mehr nachvollziehen. Ich mochte sie dann, was aber sicher auch daran lag, dass sie sich weiterentwickelt hat und über die kurz Zeit erwachsener wurde. Das Buch ist in der Ich-Erzählerperspektive geschrieben und ich fand es gut gewählt, dass wir nur eine Sicht auf die Geschichte haben und so manche Dinge erst nach und nach erfahren,. Es hat wirklich Spaß gemacht Quinn auf ihrer Reise zu begleiten, wie sie versucht die Liste abzuarbeiten, mit der sie erpresst wird, gleichzeitig versucht herauszufinden, wer sie erpresst und warum, wie sie zu sich selbst findet und den Mut aufbringt dazu und zu ihren Wurzeln zu stehen, wie sie Freundschaften schließt und die Liebe findet. Ein tolles Jugendbuch übers Erwachsenwerden und auch das Thema Rassismus und unbewussten Rassismus ist sehr gut behandelt worden.
Überraschend spannender als erwartet 🩵
In "All the times I've Lied to you" geht un Quinn, Carter und Quinns anonymen Erpresser. Denn: Carter und Quinn haben aus Versehen ihre Journals vertauscht. Was Carter erst nicht weiß, in Quinns Journal stehen all ihre schlimmsten Geheimnisse, ihre tiefsten Gefühle und all ihre Listen. Also Carter das Journal mit Quinn in der Schule wieder tauschen will merkt er, er hat es verloren. Für Quinn bricht eine Welt zusammen und erhält von einem anonymen Account eine Drohung. Entweder sie hakt alle Punkte ihrer "Dinge, die ich vor dem College erledigen möchte" Liste ab, oder es werden nach und nach alle Listen veröffentlicht. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich das Buch doch so sehr catched da es in der High school stattfindet. Aber es hat mir doch sehr überzeugt und mich mitgerissen. Die Reise das Geheimnis hinter Anonym zu lüften und den Wandel der Charaktere mitzuerleben war wirklich erwachsener und spannender als gedacht! 4/5 🩵
In diesem Buch passiert das, wovor ich mich schon mein ganzes Leben fürchte: Das Tagebuch der Protagonistin Quinn wird gestohlen. Das war es auch, was mich auf dieses Buch neugierig gemacht hat. Ich schreibe selbst seit meiner Kindheit Tagebuch und wenn da auch nur eines verschwinden würde ... Uff, da wäre ich wohl gleich fertig wie Quinn. Nun kommt bei ihr aber noch dazu, dass ihr Tagebuch nicht nur von irgendjemandem gestohlen wird, sondern der:diejenige sie auch noch erpresst. Sie soll eine To-do-Liste abarbeiten, die sie vor Wochen geschrieben hat. Wenn sie das nicht tut, dann wird der:die Erpresser:in Seiten aus dem Tagebuch veröffentlichen. Und da stehen teilweise sehr unschöne Dinge darin. Dass sie ihren Brief von der Universität Columbia zum Beispiel gefälscht hat und gar nicht wirklich aufgenommen wurde. Oder dass sie mit dabei war, als die Ausstellung einer Schülerin zerstört wurden ... Quinn ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich entwickelte einen richtigen Beschützerinstinkt ihr gegenüber, wie ich ihn auch für meine jüngeren Geschwister habe. P. und S., wenn einem von euch je das Tagebuch gestohlen wird (auch, wenn ihr ja keines schreibt, aber das ist jetzt egal), dann werde ich den:die Dieb:in finden und er:sie wird seine Tat sehr bereuen. Ich wollte Quinn einfach nur umarmen, sie auf meine Couch setzen und ihr eine warme Tasse Tee machen. Ich war wirklich glücklich, als sie dann Carter und Olivia näher kennenlernte. Die drei sind ein tolles Team und alle waren mir sofort sympathisch. Was ich nicht erwartet habe, war, wie sehr mich dieses Buch zum Nachdenken bringt. Vor allem über das Thema Rassismus. Alle Protagonist:innen hier sind POC (=People of Colour) und kennen sich mit Rassismus im Alltag bestens aus. Sie erleben das regelmäßig und vor allem Quinn leidet sehr unter solchen Vorfällen. Mir ist es jetzt noch wichtiger als vor der Lektüre, dass ich antirassistisch handle. Und mir ist bewusst geworden, dass auch ich vielleicht noch einige unbewusste Vorurteile habe, die ich abbauen muss. Und das, obwohl Rassismus nie das Hauptthema war. Der Hauptstrang der Handlung war eben das verschwundene Tagebuch und über weite Teile war das Buch echt unterhaltsam und gar nicht ernst geschrieben. Und trotzdem hatte das diese Wirkung auf mich. Das muss ein Buch erstmal schaffen. Mein Fazit? Ganz große Leseempfehlung für alle, die eine leichte und trotzdem wertvolle Lektüre für zwischendurch suchen.
Sichtungsexemplar
Im Mittelpunkt der Handlung steht Quinn, eine schwarze Jugendliche, die in einem weißen Freundeskreis lange diskriminierende Sachen hinnimnt, nun aber aufgrund neuer Freundschaften zu schwarzen Jugendlichen ihre Identität hinterfragt. Parallel zu der Entwicklung wird Quinn durch den Dieb ihres Notizbuchs erpresst, in dem all ihre geheimen Gedanken und verbotenen Handlungen festgehalten sind. Sie muss ihre ultimative To-Do Liste abarbeiten, sonst stellt der Erpresser noch mehr Listen aus dem Notizbuch online. Aufgrund seiner aktuellen und relevanten Thematik ist das Buch empfehlenswert.
Ich liebe es !
Ein Buch das mich mit seiner emotionalen tiefe und Entwicklung wirklich überrascht hat. Am Anfang sieht es aus nach einer süßen Romance wie man sie eben kennt, doch dann entwickelt sich so viel mehr. Quinn wird so unfassbar erwachsen, lernt das man mit Lügen nicht weiter kommt und trifft wahre Freunde. Freunde die in schweren Zeiten zu dir stehen egal um welchen Preis. Und dann gibt es da dieses eine Kapitel… Ich habe Rotz und Wasser geheult, es traf mich völlig unvorbereitet wie sehr mich dieses Thema emotional mitnimmt. Insgesamt ein nettes Buch das man schnell mal weg lesen kann und das auch emotionalen Tiefgang hat.
„’Home is not a place. Home is here.’ She pats her hand over her heart.”
Oh! Ich liebe dieses Buch einfach durch und durch! 🤩 Erstmal fand ich das Englisch sehr einfach, obwohl ich anfangs ein bisschen Angst hatte, dass ich es nicht so ganz verstehe. Meine vorherige Skepsis hat sich jedoch als falsch erwiesen und ich bin, auch vergleichsweise zu deutschsprachiger Literatur, sehr schnell in das Buch hingekommen. Auch weil es mein erstes richtiges Buch, abgesehen von Harry Potter, auf Englisch war, wird es nie in Vergessenheit geraten. Ich liebe die Charaktere, Quinn, Carter, Livvy und vor allem Hattie. Alle sind so toll, liebenswert und facettenreich. Ich finde, es ist nicht die beste Geschichte an sich und eigentlich hätte es auch jeder schreiben können. Zwischendrin fand ich es so mittelmäßig, jedoch war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich bewusst, was das für ein Herzensbuch & Wohlfühlbuch ist. Ich vergöttere geradezu die Vibes, die man währenddessen und auch noch nachdem hat! Außerdem habe ich diese Buch durchgesuchtet und buchstäblich in mein Herz hinein inhaliert und zusätzlich finde ich auch die Entwicklung, die Quinn zurück gelegt hat, grandios. Eine absolute Herzensempfehlung!

Das Buch war für mich gut verständlich. Die Geschichte hat sich leider sehr gezogen.
Für mich war das Englisch gut verständlich. Ich befinde mich ungefähr auf einem Englisch Level B1/B2, aber ich denke für jene auf Level A2 wäre dieses Buch ein gutes Level um ihr Englisch zu verbessern. Irgendwie habe ich Ewigkeiten gebraucht, um das Buch zu lesen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass ich im englischen nicht ganz so schnell lesen kann wie im deutschen. Trotzdem hat sich für mich sich Geschichte extrem gezogen, obwohl ich die Thematik interessant fand. Die Charakteren waren angenehm und interessant. Teils hat mir etwas eine genauere Beschreibung zu den Handlungen, dem Aussehen und der Denkweise gefehlt. Auch am Schluss der Geschichte hatte ich noch nicht wirklich das Gefühl, dass ich die Protagonisten kenne. Dies würde für mich ein richtig gutes Buch ausmachen. Ich liebe es, wenn ich am Schluss die Protagonisten und ihre Überlegungsweisen nachvollziehen und verstehen kann. Leider hatte ich dies bei diesem Buch nicht. Ich empfehle, dieses Buch denjenigen die ein Buch auf Englisch lesen wollen und den Fokus auf das Verstehen und Erweitern ihres Englisch-Vokabulars setzten wollen.
Ein richtig tolles Young-Adult Buch!
Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es hat viele wichtige Themen behandelt und die Hauptprotagonistin Quinn war mir von anfang an sympathisch. Sie hat in der Geschichte eine richtig tolle Entwicklung gemacht und hatte viele Ängste und sorgen, die jeder von uns gut nachvollziehen kann. Auch die Beziehung zwischen Carter und Quinn und ihrer Freundin Olivia hat mir richtig gut gefallen. Klare Leseempfehlung die nach einer leichten Geschichte suchen, die trotzdem eine tolle Message hat 4 von 5 Sternen ⭐️

Eine ganz nette Young Adult-Lovestory über die Schülerin Quinn, die Listen über einfach alles in ihrem Leben in ihr Notizbuch schreibt. Allerdings vertauscht sie es versehentlich mit dem von Carter - ihrem heimlichen Crush - und dieser verliert es. Jedoch kommt sie ihm bei der Suche danach nicht nur endlich näher, ein fremder Erpresser droht plötzlich damit, alles aus dem Buch zu veröffentlichen, sollte sie nicht jeden Punkt von ihrer Vor-dem-Schulabschluss-ToDo-Liste erledigen. Der Schreibstil erzählt aus Quinns Sicht und ist dabei angenehm einfach und locker. Gerade, dass es auch wirklich öfters kleine Listen gibt, macht das Lesen dabei leicht und abwechslungsreich. Auch die Idee der Geschichte ist relativ gut und die Lovestory süß zu verfolgen. Außerdem wird sehr realistisch auf das Thema Rassismus eingegangen und da Quinn aus einer eher reicheren nicht "typisch schwarzen" Familie kommt, sieht man hier nochmal eine ganz andere Perspektive mit eigenen Problemen. Nur die Charaktere hätten gern noch etwas mehr ausgearbeitet sein können, denn sie sind zwar in Ordnung, aber nicht so richtig greifbar und mega sympathisch. Und auch der Plot ist zwar nett zu lesen, packt einen aber nicht vollkommen. Insgesamt also eine lockere Sommerlektüre und was für alle, die gute PoC-Repräsentation wollen, aber das Buch ist doch eher was für Zwischendurch, statt ein komplettes Highlight.
I really loved the character development, it was great watching all of them grow while I followed them on their journey. I love the massage about beeing yourself and it is the right thing to stand up for yourself, especially when no one else does. I also really enjoyed the love story between Quin and Carter. Love these two. This book was totally worth the read and I will definitely read more by Joya Goffney! As a white person it was a whole new experience reading about racism and what it is for affected people. I feel really sorry for everyone who has to deal with it, I can't even imagine thinking such things without feeling bad. It kinda opened my eyes a little more and I feel like this book gave me a whole new perspective for this. I really enjoyed reading the whole thing tho. I really did, but not in this 'haha they deserve to get those comments' kinda way. I really liked the new perspective and the characters. Kinda fell in love with them a little bit. I really recommend this book!
I read this book in 5 hours and I think that already says a lot about how much I actually liked it. This book is a lot about race and the color of ones skin - I didn’t expect it to go so deep, but am quite glad it did. I am not reading enough books about racism and this book gave me a very good impression of how racism feels to a teenage girl and how other don’t even notice. Quinn struggles a lot with how she is “supposed so be”. She is Black, but has only White friends (her words) and she often feels like she belongs neither here nor there. I totally understood her and felt how much she was struggling with this. The love interest (also Black) helped her to grow into her “Blackness” and learn to live with it, but also embrace the identity that comes with it. I loved how this was displayed in the book and I obviously loved Carter. He is too good to be true - gorgeous, kind and understanding. Who wouldn’t love him? The love story between the two of them is light, but also serious. They have the perfect balance between deep talks and teasing. My personal highlight were the lists that Quinn kept throughout the book about literally everything. The only critique I have is about the displaying of Quinn’s best friend Matt, who happens to be White. That doesn’t define him though. He was her best friend for 10 years and is always there for her and wants to help her with everything. But as soon as Carter appears and helps Quinn to find her “Black Identity” Matt is old news. And why? Because he is White and wouldn’t understand it anyway. And sure, maybe he wouldn’t, but Quinn doesn’t even give her best friend a chance to try and understand her. That was a little bit sad and not perfectly solved in the book. Apart from that this book is light and funny but you also get confronted with some serious issues. I would recommend it!
Description
Quinn keeps lists of everything - from the days she's ugly cried, to "Things That I Would Never Admit Out Loud," to all the boys she'd like to kiss. Her lists keep her sane. By writing her fears (as well as embarrassing and cringeworthy truths) on paper, she never has to face them in real life. That is, until her journal goes missing . . .
An anonymous account posts one of her lists on Instagram for the whole school to see and blackmails her into facing seven of her greatest fears, or else her entire journal will go public. Quinn doesn't know who to trust. Desperate, she teams up with Carter Bennett - the last known person to have her journal and who Quinn loathes - in a race against time to track down the blackmailer.
Together, they journey through everything Quinn's been too afraid to face, and along the way, Quinn finds the courage to be honest, to live in the moment, and to fall in love.
A razor-sharp, passionate and addictive YA romcom that readers will love.
Book Information
Posts
Die Story an sich war recht vorhersehbar, aber mir hat gefallen, wie sich alles aufgedröselt hat und welche Sachen die meisten Charaktere aus der ganzen Geschichte mitgenommen haben. Kein Muss für mich, aber hat auf jeden Fall ausgereicht, um meine Leseflaute zu durchbrechen mit der einfachen Sprache und der Thematik (Rassismus, Klassismus, erste Liebe, Freundschaften, Familie).
Das Rätsel um das verschwundene Notizbuch, was ein ganzes Leben enthält.🫠🙈
Ach Quinn, sie erinnert mich an eine gute Freundin, die auch Listen liebt, und sich auch alles aufschreibt oder to do Listen hat. War mir direkt sympathisch. ♥️ Obwohl das Buch in der Highschool spielt und die Protagonisten noch jünger sind, fand ich es überraschend gut, denn es werden wichtige Themem wie Rassismus angesprochen, nicht nur generell sondern auch unter "Freunden" und wie die Beteiligten sich dann fühlen. Das Kapitel mit ihrer Grandmomma, puhh.... Generell am Ende, war das Buch sehr emotional, schön. 🥹🥰 Ich lag mit meiner Vermutung wer das Journal haben könnte völlig falsch..😅 Also war es auch nicht durchschaubar.👍🏻 Aber was ist bitte Olivia für eine gute Freundin? So eine wünscht sich doch jeder, ach.🥰 Und Quinn ihre Mam ist auch einfach eine tolle Frau, wie sie zu ihrer Tochter steht. Genauso wie Oma Hattie. 🫶🏻 Die Lovestory mit ihr und Carter ist einfach nur sweet. ♥️ Das Buch enthält keinen Spice, aber das empfand ich nicht für schlimm. Klare Leseempfehlung.

Wie fühlt man sich wenn man sein ganzes (privates) Leben in einem Journal festhält und dies dann verloren geht? Welche Gedanken kommen auf?💭📖
Dieses Buch erzählt über ein Mädchen das alles was sie beschäftigt und für unangenehm empfindet in ein Journal schreibt. 🖊️Doch was ist wenn genau dieses Journal in falsche Hände gerät? Plötzlich weiß die ganze Schule über deine größten und intimsten Geheimnisse Bescheid? Wie kannst du es Stoppen und wie gehst du damit um? Auf ihrer Reise gegen den Erpresser lernt sie einen Jungen namens Carter, neue Freunde und sich besser kennen. Doch Carter ist daran beteiligt gewesen das sie ihr Journal verloren hat. Sie lernt über sich hinaus zu wachsen und Dinge selber in die Hand zu nehmen. Es ist ein zauberhafter Roman über ein dunkelhäutiges Mädchen das gegen Rassismus ankämpft. Wie es endet 🤐 Eine wirklich große Leseempfehlung von mir!! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand nehmen und habe es bis 1:37 in der Früh fertig gelesen! 🫶🥰📖🫂

Unerwartetes Highlight 🫶🏻
Quinn führt ihr Leben in Listen. Für jede erdenkliche Situation schreibt sie eine Liste in ihr Journal, das sie immer dabeihat und das praktisch ihr gesamtes Leben enthält. Als sie das Journal also bei einer Gruppenarbeit mit ihrem Mitschüler vertauscht, ist das fatal. Schlimmer noch, es ist nicht irgendein Schüler: es ist Carter. Und der kann sie nicht nur nicht ausstehen, sondern wird ebenfalls in einigen Listen erwähnt. Doch als die beiden ihre Notizbücher zurücktauschen wollen, kann Carter ihres plötzlich nicht mehr finden. Kurz darauf erhält Quinn eine anonyme Nachricht, die sie ausgerechnet mit dem Inhalt ihres Notizbuchs erpresst. Um seine Unschuld zu beweisen, hilft Carter ihr, eine ihrer To-Do-Listen zu erledigen und den Erpresser zu finden. Dabei kommen die beiden sich unerwartet näher. Für ein Jugendbuch hat mich diese Geschichte wirklich überrascht. Ich hatte etwas Leichtes erwartet, bekommen habe ich aber deutlich mehr Tiefe, als man zunächst vermuten würde. Besonders überzeugt hat mich die Ausarbeitung der Charaktere. Quinn und Carter wirken lebendig und vielschichtig, und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist absolut nachvollziehbar und stimmig. Auch der zentrale Konflikt gegen Ende fühlte sich realistisch an und nicht so konstruiert oder überdramatisiert, wie man das aus anderen YA-Büchern kennt. Er wurde auf eine angenehm erwachsene Weise gelöst, ohne unnötig in die Länge gezogen zu werden. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die eingestreuten Listen lockern die Handlung auf und bringen eine kreative Dynamik in die Geschichte. Gleichzeitig fand ich den Hintergrund, warum Quinn ihr Leben so strukturiert, besonders interessant und gut umgesetzt. Insgesamt ein unerwartetes Highlight, das zeigt, dass Jugendbücher durchaus Tiefe und starke Charakterentwicklung bieten können.

Große Liebe für diese tolle Geschichte!
Ich habe es geliebt! So sehr! Ich habe es am Morgen begonnen und erst nachmittags wieder aufgehört mit Lesen, weil es mir so gefallen hat. Beide Protagonisten mochte ich sehr. Auf der einen Seite habe wir Quinn, die obwohl sie scheinbar alles hat eigentlich sehr unsicher ist (und quasi für jedes erdenkliche Thema eine Liste führ, ob nun To-Do oder Ranking), auf der anderen Seite Carter, der genau weiß wie attraktiv er ist und nie um ein Wort verlegen ist. Beide zusammen ergeben eine tolle Dynamik, da Quinn von Carter (und den Aufgaben) immer mehr herausgefordert wird und nach und nach eine großartige Entwicklung durchmacht. Sie findet Selbstbewusstsein, Stärke und den Mut Dinge offen anzusprechen und für sich selbst einzustehen. Ein wichtiger Aspekt hierbei sind auch die Probleme, die Schwarze haben, wenn sie einen hauptsächlich weißen Freundeskreis haben und dabei rassistischen Äußerungen ausgesetzt sind, die dann als Spaß abgetan werden und bezüglich derer Ihnen dann Ihre Gefühle abgesprochen werden durch Äußerungen wie "dich meinten wir nicht". Durch den anderen Blickwinkel werde ich definitiv bewusster mit der Thematik umgehen. Trotz dieses schweren und wichtigen Themas hat das Buch es geschafft größtenteils eine leichte und lustige Stimmung zu vermitteln, hauptsächlich durch die vielen eingefügten Listen und Quinns lustige Gedankengänge. Von mir eine klare Leseempfehlung!

Zu Beginn habe ich mir etwas schwer getan in die Geschichte zu finden, da ich meine Probleme mit Quinn hatte, sie war mir nicht sympathisch. Aber ab dem Zeitpunkt, wo ihre Notizbuch verschwunden ist und sie erpresst wird, geht es bergauf und man lernt sie immer besser kennen, versteht sie, kann ihre Handlungen mehr nachvollziehen. Ich mochte sie dann, was aber sicher auch daran lag, dass sie sich weiterentwickelt hat und über die kurz Zeit erwachsener wurde. Das Buch ist in der Ich-Erzählerperspektive geschrieben und ich fand es gut gewählt, dass wir nur eine Sicht auf die Geschichte haben und so manche Dinge erst nach und nach erfahren,. Es hat wirklich Spaß gemacht Quinn auf ihrer Reise zu begleiten, wie sie versucht die Liste abzuarbeiten, mit der sie erpresst wird, gleichzeitig versucht herauszufinden, wer sie erpresst und warum, wie sie zu sich selbst findet und den Mut aufbringt dazu und zu ihren Wurzeln zu stehen, wie sie Freundschaften schließt und die Liebe findet. Ein tolles Jugendbuch übers Erwachsenwerden und auch das Thema Rassismus und unbewussten Rassismus ist sehr gut behandelt worden.
Überraschend spannender als erwartet 🩵
In "All the times I've Lied to you" geht un Quinn, Carter und Quinns anonymen Erpresser. Denn: Carter und Quinn haben aus Versehen ihre Journals vertauscht. Was Carter erst nicht weiß, in Quinns Journal stehen all ihre schlimmsten Geheimnisse, ihre tiefsten Gefühle und all ihre Listen. Also Carter das Journal mit Quinn in der Schule wieder tauschen will merkt er, er hat es verloren. Für Quinn bricht eine Welt zusammen und erhält von einem anonymen Account eine Drohung. Entweder sie hakt alle Punkte ihrer "Dinge, die ich vor dem College erledigen möchte" Liste ab, oder es werden nach und nach alle Listen veröffentlicht. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich das Buch doch so sehr catched da es in der High school stattfindet. Aber es hat mir doch sehr überzeugt und mich mitgerissen. Die Reise das Geheimnis hinter Anonym zu lüften und den Wandel der Charaktere mitzuerleben war wirklich erwachsener und spannender als gedacht! 4/5 🩵
In diesem Buch passiert das, wovor ich mich schon mein ganzes Leben fürchte: Das Tagebuch der Protagonistin Quinn wird gestohlen. Das war es auch, was mich auf dieses Buch neugierig gemacht hat. Ich schreibe selbst seit meiner Kindheit Tagebuch und wenn da auch nur eines verschwinden würde ... Uff, da wäre ich wohl gleich fertig wie Quinn. Nun kommt bei ihr aber noch dazu, dass ihr Tagebuch nicht nur von irgendjemandem gestohlen wird, sondern der:diejenige sie auch noch erpresst. Sie soll eine To-do-Liste abarbeiten, die sie vor Wochen geschrieben hat. Wenn sie das nicht tut, dann wird der:die Erpresser:in Seiten aus dem Tagebuch veröffentlichen. Und da stehen teilweise sehr unschöne Dinge darin. Dass sie ihren Brief von der Universität Columbia zum Beispiel gefälscht hat und gar nicht wirklich aufgenommen wurde. Oder dass sie mit dabei war, als die Ausstellung einer Schülerin zerstört wurden ... Quinn ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich entwickelte einen richtigen Beschützerinstinkt ihr gegenüber, wie ich ihn auch für meine jüngeren Geschwister habe. P. und S., wenn einem von euch je das Tagebuch gestohlen wird (auch, wenn ihr ja keines schreibt, aber das ist jetzt egal), dann werde ich den:die Dieb:in finden und er:sie wird seine Tat sehr bereuen. Ich wollte Quinn einfach nur umarmen, sie auf meine Couch setzen und ihr eine warme Tasse Tee machen. Ich war wirklich glücklich, als sie dann Carter und Olivia näher kennenlernte. Die drei sind ein tolles Team und alle waren mir sofort sympathisch. Was ich nicht erwartet habe, war, wie sehr mich dieses Buch zum Nachdenken bringt. Vor allem über das Thema Rassismus. Alle Protagonist:innen hier sind POC (=People of Colour) und kennen sich mit Rassismus im Alltag bestens aus. Sie erleben das regelmäßig und vor allem Quinn leidet sehr unter solchen Vorfällen. Mir ist es jetzt noch wichtiger als vor der Lektüre, dass ich antirassistisch handle. Und mir ist bewusst geworden, dass auch ich vielleicht noch einige unbewusste Vorurteile habe, die ich abbauen muss. Und das, obwohl Rassismus nie das Hauptthema war. Der Hauptstrang der Handlung war eben das verschwundene Tagebuch und über weite Teile war das Buch echt unterhaltsam und gar nicht ernst geschrieben. Und trotzdem hatte das diese Wirkung auf mich. Das muss ein Buch erstmal schaffen. Mein Fazit? Ganz große Leseempfehlung für alle, die eine leichte und trotzdem wertvolle Lektüre für zwischendurch suchen.
Sichtungsexemplar
Im Mittelpunkt der Handlung steht Quinn, eine schwarze Jugendliche, die in einem weißen Freundeskreis lange diskriminierende Sachen hinnimnt, nun aber aufgrund neuer Freundschaften zu schwarzen Jugendlichen ihre Identität hinterfragt. Parallel zu der Entwicklung wird Quinn durch den Dieb ihres Notizbuchs erpresst, in dem all ihre geheimen Gedanken und verbotenen Handlungen festgehalten sind. Sie muss ihre ultimative To-Do Liste abarbeiten, sonst stellt der Erpresser noch mehr Listen aus dem Notizbuch online. Aufgrund seiner aktuellen und relevanten Thematik ist das Buch empfehlenswert.
Ich liebe es !
Ein Buch das mich mit seiner emotionalen tiefe und Entwicklung wirklich überrascht hat. Am Anfang sieht es aus nach einer süßen Romance wie man sie eben kennt, doch dann entwickelt sich so viel mehr. Quinn wird so unfassbar erwachsen, lernt das man mit Lügen nicht weiter kommt und trifft wahre Freunde. Freunde die in schweren Zeiten zu dir stehen egal um welchen Preis. Und dann gibt es da dieses eine Kapitel… Ich habe Rotz und Wasser geheult, es traf mich völlig unvorbereitet wie sehr mich dieses Thema emotional mitnimmt. Insgesamt ein nettes Buch das man schnell mal weg lesen kann und das auch emotionalen Tiefgang hat.
„’Home is not a place. Home is here.’ She pats her hand over her heart.”
Oh! Ich liebe dieses Buch einfach durch und durch! 🤩 Erstmal fand ich das Englisch sehr einfach, obwohl ich anfangs ein bisschen Angst hatte, dass ich es nicht so ganz verstehe. Meine vorherige Skepsis hat sich jedoch als falsch erwiesen und ich bin, auch vergleichsweise zu deutschsprachiger Literatur, sehr schnell in das Buch hingekommen. Auch weil es mein erstes richtiges Buch, abgesehen von Harry Potter, auf Englisch war, wird es nie in Vergessenheit geraten. Ich liebe die Charaktere, Quinn, Carter, Livvy und vor allem Hattie. Alle sind so toll, liebenswert und facettenreich. Ich finde, es ist nicht die beste Geschichte an sich und eigentlich hätte es auch jeder schreiben können. Zwischendrin fand ich es so mittelmäßig, jedoch war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich bewusst, was das für ein Herzensbuch & Wohlfühlbuch ist. Ich vergöttere geradezu die Vibes, die man währenddessen und auch noch nachdem hat! Außerdem habe ich diese Buch durchgesuchtet und buchstäblich in mein Herz hinein inhaliert und zusätzlich finde ich auch die Entwicklung, die Quinn zurück gelegt hat, grandios. Eine absolute Herzensempfehlung!

Das Buch war für mich gut verständlich. Die Geschichte hat sich leider sehr gezogen.
Für mich war das Englisch gut verständlich. Ich befinde mich ungefähr auf einem Englisch Level B1/B2, aber ich denke für jene auf Level A2 wäre dieses Buch ein gutes Level um ihr Englisch zu verbessern. Irgendwie habe ich Ewigkeiten gebraucht, um das Buch zu lesen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass ich im englischen nicht ganz so schnell lesen kann wie im deutschen. Trotzdem hat sich für mich sich Geschichte extrem gezogen, obwohl ich die Thematik interessant fand. Die Charakteren waren angenehm und interessant. Teils hat mir etwas eine genauere Beschreibung zu den Handlungen, dem Aussehen und der Denkweise gefehlt. Auch am Schluss der Geschichte hatte ich noch nicht wirklich das Gefühl, dass ich die Protagonisten kenne. Dies würde für mich ein richtig gutes Buch ausmachen. Ich liebe es, wenn ich am Schluss die Protagonisten und ihre Überlegungsweisen nachvollziehen und verstehen kann. Leider hatte ich dies bei diesem Buch nicht. Ich empfehle, dieses Buch denjenigen die ein Buch auf Englisch lesen wollen und den Fokus auf das Verstehen und Erweitern ihres Englisch-Vokabulars setzten wollen.
Ein richtig tolles Young-Adult Buch!
Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es hat viele wichtige Themen behandelt und die Hauptprotagonistin Quinn war mir von anfang an sympathisch. Sie hat in der Geschichte eine richtig tolle Entwicklung gemacht und hatte viele Ängste und sorgen, die jeder von uns gut nachvollziehen kann. Auch die Beziehung zwischen Carter und Quinn und ihrer Freundin Olivia hat mir richtig gut gefallen. Klare Leseempfehlung die nach einer leichten Geschichte suchen, die trotzdem eine tolle Message hat 4 von 5 Sternen ⭐️

Eine ganz nette Young Adult-Lovestory über die Schülerin Quinn, die Listen über einfach alles in ihrem Leben in ihr Notizbuch schreibt. Allerdings vertauscht sie es versehentlich mit dem von Carter - ihrem heimlichen Crush - und dieser verliert es. Jedoch kommt sie ihm bei der Suche danach nicht nur endlich näher, ein fremder Erpresser droht plötzlich damit, alles aus dem Buch zu veröffentlichen, sollte sie nicht jeden Punkt von ihrer Vor-dem-Schulabschluss-ToDo-Liste erledigen. Der Schreibstil erzählt aus Quinns Sicht und ist dabei angenehm einfach und locker. Gerade, dass es auch wirklich öfters kleine Listen gibt, macht das Lesen dabei leicht und abwechslungsreich. Auch die Idee der Geschichte ist relativ gut und die Lovestory süß zu verfolgen. Außerdem wird sehr realistisch auf das Thema Rassismus eingegangen und da Quinn aus einer eher reicheren nicht "typisch schwarzen" Familie kommt, sieht man hier nochmal eine ganz andere Perspektive mit eigenen Problemen. Nur die Charaktere hätten gern noch etwas mehr ausgearbeitet sein können, denn sie sind zwar in Ordnung, aber nicht so richtig greifbar und mega sympathisch. Und auch der Plot ist zwar nett zu lesen, packt einen aber nicht vollkommen. Insgesamt also eine lockere Sommerlektüre und was für alle, die gute PoC-Repräsentation wollen, aber das Buch ist doch eher was für Zwischendurch, statt ein komplettes Highlight.
I really loved the character development, it was great watching all of them grow while I followed them on their journey. I love the massage about beeing yourself and it is the right thing to stand up for yourself, especially when no one else does. I also really enjoyed the love story between Quin and Carter. Love these two. This book was totally worth the read and I will definitely read more by Joya Goffney! As a white person it was a whole new experience reading about racism and what it is for affected people. I feel really sorry for everyone who has to deal with it, I can't even imagine thinking such things without feeling bad. It kinda opened my eyes a little more and I feel like this book gave me a whole new perspective for this. I really enjoyed reading the whole thing tho. I really did, but not in this 'haha they deserve to get those comments' kinda way. I really liked the new perspective and the characters. Kinda fell in love with them a little bit. I really recommend this book!
I read this book in 5 hours and I think that already says a lot about how much I actually liked it. This book is a lot about race and the color of ones skin - I didn’t expect it to go so deep, but am quite glad it did. I am not reading enough books about racism and this book gave me a very good impression of how racism feels to a teenage girl and how other don’t even notice. Quinn struggles a lot with how she is “supposed so be”. She is Black, but has only White friends (her words) and she often feels like she belongs neither here nor there. I totally understood her and felt how much she was struggling with this. The love interest (also Black) helped her to grow into her “Blackness” and learn to live with it, but also embrace the identity that comes with it. I loved how this was displayed in the book and I obviously loved Carter. He is too good to be true - gorgeous, kind and understanding. Who wouldn’t love him? The love story between the two of them is light, but also serious. They have the perfect balance between deep talks and teasing. My personal highlight were the lists that Quinn kept throughout the book about literally everything. The only critique I have is about the displaying of Quinn’s best friend Matt, who happens to be White. That doesn’t define him though. He was her best friend for 10 years and is always there for her and wants to help her with everything. But as soon as Carter appears and helps Quinn to find her “Black Identity” Matt is old news. And why? Because he is White and wouldn’t understand it anyway. And sure, maybe he wouldn’t, but Quinn doesn’t even give her best friend a chance to try and understand her. That was a little bit sad and not perfectly solved in the book. Apart from that this book is light and funny but you also get confronted with some serious issues. I would recommend it!



























