Es war einmal ein Palästina
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Description
Es ist die Vorgeschichte eines Konflikts, der die Welt bis heute in Atem hält: Tom Segev widmet sich in seinem meisterhaften Buch dem turbulenten Zeitraum vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948. Lebendig, materialreich und mit analytisch spitzer Feder schildert Segev, wie in den drei Jahrzehnten britischer Herrschaft in Palästina die Wurzeln des israelisch-palästinensischen Konflikts gelegt wurden. Dabei stellt er manche Annahme der herkömmlichen Geschichtsschreibung auf den Kopf.
Book Information
Author Description
Tom Segev ist Historiker und einer der bekanntesten Journalisten Israels, dessen Bücher alle weltweit große Beachtung finden. Seine Eltern flohen 1935 aus Deutschland nach Palästina. Tom Segev wurde 1945 in Jerusalem geboren und gehört seit über 50 Jahren zu den klügsten Beobachtern der deutsch-israelischen Geschichte. In Deutschland wurde er durch sein Buch »Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung« (1995) bekannt. Für »Es war einmal ein Palästina« (2005) wurde er mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm bei Siedler seine viel gerühmte Geschichte des Sechstagekrieges »1967. Israels zweite Geburt« (2007), »Die ersten Israelis. Die Anfänge des jüdischen Staates« (2008), die Biografie »David Ben Gurion. Ein Staat um jeden Preis« (2018) sowie seine Lebenserinnerungen »Jerusalem Ecke Berlin« (2022). Segev lebt in Jerusalem.
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Ein weiteres Thema, worüber ich eigentlich kaum etwas weiss. Deshalb habe ich mir das Buch auch geholt. Immerhin ist dies ein Konflikt, der auch uns noch immer prägt. Nach der Lektüre bin ich nun wieder um einiges schlauer und habe einen vertieften Einblick darin, was genau zwischen den Juden und den Palästinensern vorgefallen ist. Nun verstehe ich auch besser, wieso dieser Konflikt nicht einfach so beiseite gelegt werden kann. Dennoch gestehe ich, dass sich dieses Werk für Leser/innen ohne Vorkenntnisse eher weniger eignet. Es wird erwartet, dass man gewisse Informationen und Hintergründe zumindest rudimentär kennt. Segev zieht also nicht alles von ganz vorne auf, sondern setzt bei den Briten an. Auch bestimmte Namen sollten bereits bekannt sein. Wer sich jedoch vertieft mit dem Konflikt in Israel auseinandersetzen möchte, der kommt an diesem Buch keinesfalls mehr vorbei. Es ist grundlegend für das Verständnis des weiteren geschichtlichen und aktuellen Verlaufs. Segevs Schreibstil ist angenehm und informativ, das Quellenverzeichnis weist auf eine detaillierte und genaue Arbeitsweise hin. So ist ein wichtiges und fundiertes Buch entstanden, das auch bei mir viele Fragen geklärt hat und mir neues historisches Wissen liefern konnte.
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Es ist die Vorgeschichte eines Konflikts, der die Welt bis heute in Atem hält: Tom Segev widmet sich in seinem meisterhaften Buch dem turbulenten Zeitraum vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948. Lebendig, materialreich und mit analytisch spitzer Feder schildert Segev, wie in den drei Jahrzehnten britischer Herrschaft in Palästina die Wurzeln des israelisch-palästinensischen Konflikts gelegt wurden. Dabei stellt er manche Annahme der herkömmlichen Geschichtsschreibung auf den Kopf.
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Tom Segev ist Historiker und einer der bekanntesten Journalisten Israels, dessen Bücher alle weltweit große Beachtung finden. Seine Eltern flohen 1935 aus Deutschland nach Palästina. Tom Segev wurde 1945 in Jerusalem geboren und gehört seit über 50 Jahren zu den klügsten Beobachtern der deutsch-israelischen Geschichte. In Deutschland wurde er durch sein Buch »Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung« (1995) bekannt. Für »Es war einmal ein Palästina« (2005) wurde er mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm bei Siedler seine viel gerühmte Geschichte des Sechstagekrieges »1967. Israels zweite Geburt« (2007), »Die ersten Israelis. Die Anfänge des jüdischen Staates« (2008), die Biografie »David Ben Gurion. Ein Staat um jeden Preis« (2018) sowie seine Lebenserinnerungen »Jerusalem Ecke Berlin« (2022). Segev lebt in Jerusalem.
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Ein weiteres Thema, worüber ich eigentlich kaum etwas weiss. Deshalb habe ich mir das Buch auch geholt. Immerhin ist dies ein Konflikt, der auch uns noch immer prägt. Nach der Lektüre bin ich nun wieder um einiges schlauer und habe einen vertieften Einblick darin, was genau zwischen den Juden und den Palästinensern vorgefallen ist. Nun verstehe ich auch besser, wieso dieser Konflikt nicht einfach so beiseite gelegt werden kann. Dennoch gestehe ich, dass sich dieses Werk für Leser/innen ohne Vorkenntnisse eher weniger eignet. Es wird erwartet, dass man gewisse Informationen und Hintergründe zumindest rudimentär kennt. Segev zieht also nicht alles von ganz vorne auf, sondern setzt bei den Briten an. Auch bestimmte Namen sollten bereits bekannt sein. Wer sich jedoch vertieft mit dem Konflikt in Israel auseinandersetzen möchte, der kommt an diesem Buch keinesfalls mehr vorbei. Es ist grundlegend für das Verständnis des weiteren geschichtlichen und aktuellen Verlaufs. Segevs Schreibstil ist angenehm und informativ, das Quellenverzeichnis weist auf eine detaillierte und genaue Arbeitsweise hin. So ist ein wichtiges und fundiertes Buch entstanden, das auch bei mir viele Fragen geklärt hat und mir neues historisches Wissen liefern konnte.




