Eroberung des Glücks
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Description
Das Buch hat nicht nur »Glück« zu seinem Thema, sondern ist selber ein Glücksfall. Russell war einer der Begründer des »logischen Positivismus«, einer deren die maßgeblich daran beteiligt waren, Philosophie zum ersten Mal auf den neuesten Stand von Wissenschaft und Logik zu bringen. Aber er hat sich nicht gescheut, über die allzu eng gezogenen Grenzen von Wissenschaftlichkeit hinweg an eine alte Tradition der Philosophie anzuknüpfen: daß sie den Menschen in den praktischen Belangen ihres Lebens etwas zu sagen habe.
Book Information
Author Description
Bertrand Russell, geboren 1872 in Wales, studierte Mathematik in Cambridge. In seinen schriftstellerischen Tätigkeiten widmete er sich zunächst der Mathematik, später wandte er sich vermehrt philosophischen Themen zu. 1950 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Bertrand Russell verstarb 1970 in Wales.
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Wer ist noch hier wegen Love and Deepspace? Nur ich? Okay
Wenn man sich konstruktiv mit dem Buch auseinandersetzen kann, dann ist das Buch in Ordnung. Es greift viele Themen auf, warum wir nicht glücklich sind und die Erklärung dessen sind nachvollziehbar. Wenn man reflektieren kann, kann man sicherlich etwas finden, das einen Unglück bringt und wie man sein Dasein emotional, zumindest in der Theorie, verbessern könnte. Aber, das muss man auch sagen, vieles ist nicht mehr zeitgerecht und einzelne Aussagen sind etwas fragwürdig. Geschlechtsverkehr und Elternsein sind in zwei großen Kapiteln thematisiert wurden, das Muttersein war dort im Fokus und das Vatersein wurde eher ausgelassen. Heutzutage ist das Elternsein und Sex nicht mehr von Jedem das Wichtigste und das Fehlen dessen schon gar nicht der Grund des unglücklich seins. Und auch die Beziehungen und "Rollenverteilung" von Mann und Frau im Alltag sind vollkommen anders und individuell.
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Das Buch hat nicht nur »Glück« zu seinem Thema, sondern ist selber ein Glücksfall. Russell war einer der Begründer des »logischen Positivismus«, einer deren die maßgeblich daran beteiligt waren, Philosophie zum ersten Mal auf den neuesten Stand von Wissenschaft und Logik zu bringen. Aber er hat sich nicht gescheut, über die allzu eng gezogenen Grenzen von Wissenschaftlichkeit hinweg an eine alte Tradition der Philosophie anzuknüpfen: daß sie den Menschen in den praktischen Belangen ihres Lebens etwas zu sagen habe.
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Bertrand Russell, geboren 1872 in Wales, studierte Mathematik in Cambridge. In seinen schriftstellerischen Tätigkeiten widmete er sich zunächst der Mathematik, später wandte er sich vermehrt philosophischen Themen zu. 1950 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Bertrand Russell verstarb 1970 in Wales.
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Wenn man sich konstruktiv mit dem Buch auseinandersetzen kann, dann ist das Buch in Ordnung. Es greift viele Themen auf, warum wir nicht glücklich sind und die Erklärung dessen sind nachvollziehbar. Wenn man reflektieren kann, kann man sicherlich etwas finden, das einen Unglück bringt und wie man sein Dasein emotional, zumindest in der Theorie, verbessern könnte. Aber, das muss man auch sagen, vieles ist nicht mehr zeitgerecht und einzelne Aussagen sind etwas fragwürdig. Geschlechtsverkehr und Elternsein sind in zwei großen Kapiteln thematisiert wurden, das Muttersein war dort im Fokus und das Vatersein wurde eher ausgelassen. Heutzutage ist das Elternsein und Sex nicht mehr von Jedem das Wichtigste und das Fehlen dessen schon gar nicht der Grund des unglücklich seins. Und auch die Beziehungen und "Rollenverteilung" von Mann und Frau im Alltag sind vollkommen anders und individuell.





