Erbin des verlorenen Landes

Erbin des verlorenen Landes

Hardback
1.02
TerrorMigrantenGesellschaftsromanPsychogramm

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Description

In Kalimpong, an den Hängen des Himalaja, versammelt sich eine ganze Menagerie verschrobener Gestalten. Hier bringen die Naturgewalten Schönheit und Zerstörung zugleich. Auf einem abgelegenen, von Termiten zernagten Anwesen vergöttert der Richter Jemubhai Popatlal Patel seine schöne Setter-Hündin Mutt. Die Enkelin Sai verliert sich in der Welt Jane Austens und verzehrt sich nach ihrem Hauslehrer Gyan. In einer verrußten Küchenhöhle werkelt der grantige Koch, dessen Sohn Biju sich im fernen New York als Küchenhilfe durchschlägt. Kiran Desais erstaunlicher zweiter Roman erzählt nicht nur die anrührende Geschichte vom Liebeserwachen eines jungen Mädchens in einer traumhaft exotischen Welt, umgeben von Mungos, Gleithörnchen und riesigen Schmetterlingen. Vor dem historischen Hintergrund des indischen Ghurka-Aufstandes Mitte der achtziger Jahre zeichnet die Autorin das faszinierend gründliche Psychogramm einer aufstrebenden Weltmacht, die sich wie eine verlassene Geliebte nach dem untergegangenen britischen Empire zurücksehnt und gleichzeitig versucht, ihre Kolonialneurose zu überwinden. Kiran Desai erklärt uns die Natur des Terrors, des Migrantentums, der Liebe. Aus dem feinen Gewebe der kleinen Geschichten wird eine große Erzählung vom Fremdsein daheim und in der Fremde. Ein großer Roman der Globalisierung - ein Bericht aus einer Welt, die wir verstehen müssen, wenn wir überleben wollen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
430
Price
34.90 €

Posts

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Leider fand ich persönlich das Buch gar nicht gut. Es mag zwar sehr locker geschrieben sein, aber ich finde es schrecklich, wenn man als Autor nur das Thema Hass, Gewalt thematisiert.... Es mag durchaus aus sein, dass es auf die Historischen Begebenheiten sehr wer ist auch etwas positives zu schreiben, aber es so darzustellen als hasse alles und jeder Indien und die Inder sich alle so sehr unter einander finde ich schon sehr schlimm. Das einzige was mir gefiel war am Ende die wiedersehensfreude zwischen Biju und seinem Vater.

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