Epiphany – Dir zu gehören
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Description
Book Information
Author Description
Sara Herz (geb. 1986) wohnt mit ihrem Partner sowie ihren zwei Katzen Mika und Mila im schönen Saarland. Sie selbst bezeichnet sich als büchersüchtig und ist stolz, endlich ihrer Leidenschaft des Schreibens nachgehen zu können. »Lesen und Schreiben sind meine eigenen Blockbuster im Kopf.«
Posts
Was dieses Buch angeht, bin ich etwas im Zwiespalt. Ich fand es stellenwiese gut, aber so ganz abholen konnte es mich leider nicht, was hauptsächlich an einem der Charaktere lag. Man ist relativ schnell im Geschehen drin und verfolgt die Geschichte, einfach auch weil man wissen will, was hinter diesem Selbsthass steckt, den Liam in sich trägt. Dass dieser vorhanden ist, spürt man ganz eindeutig. Die Autorin schafft es die Gefühle und Emotionen zu transportieren und auch die erotischen Szenen sind wirklich gelungen, das hat mir wirklich gut gefallen und ich habe die Story auch mit Spannung verfolgt. Zu einer der Hauptpersonen fand ich allerdings keinen Zugang. Liam. Liam kommt als ziemliches Arschloch rüber und ich gestehe, dass er mir stellenwiese auch einfach wahnsinnig unsympathisch war. Seine ganze Art und sein Umgang mit Frauen, fand ich dreist. Keine Sorge ich hatte nicht erwartet, dass er jeder Frau huldigt, aber sein Verhalten, fand ich echt zum K…. Mehr als einmal hätte ich ihm gern dahin getreten, wo keine Sonne mehr scheint. Liam machte mich als Charakter auch überhaupt nicht an. Ich versuchte durchaus Verständnis für ihn aufzubringen, konnte aber die meiste Zeit wirklich nur den Kopf über ihn schütteln. Natürlich ist es spannend zu verfolgen, warum er ist, wie er ist, aber trotzdem. Meiner Meinung rechtefertigt auch sein „Päckchen“ nicht, sein Verhalten. Die anderen Charaktere hingegen konnten bei mir punkten. Unter anderem Emily, aber auch Noah. Gerade Noah, war für mich derjenige, den ich ohne Wenn und Aber, mein Herz anvertraut hätte, aber nun gut. Das Herz will, was das Herz will. Emily empfand ich als tollen Charakter. Gefangen in einer „Liebe“ ohne Aussicht darauf, das zu bekommen was das Herz begehrt. Jedes Mal wird sie wieder vor den gestoßen und wenn ich ehrlich bin, hab ich Emily mehr als einmal gebeten, die Beine in die Hand zu nehmen und davon zu laufen. Weg von ihm, der ihre Liebe meiner Meinung nach nicht verdient hat. Wieviel kann man als Frau ertragen, bis man einen Schlussstrich zieht? Überzeugt euch selbst davon, meiner Meinung nach zu viel. Fazit An sich keine verkehrte Geschichte, allerdings konnte mich Liam überhaupt nicht von sich überzeugen. Man findet von verletzten Gefühlen, Selbsthass, Erotik, über Liebe, Freundschaft bis hin zu Rivalität alles in diesem Buch. Ein gute Mischung also, die allerdings jeder für sich selbst ausprobieren sollten.
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Sara Herz (geb. 1986) wohnt mit ihrem Partner sowie ihren zwei Katzen Mika und Mila im schönen Saarland. Sie selbst bezeichnet sich als büchersüchtig und ist stolz, endlich ihrer Leidenschaft des Schreibens nachgehen zu können. »Lesen und Schreiben sind meine eigenen Blockbuster im Kopf.«
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Was dieses Buch angeht, bin ich etwas im Zwiespalt. Ich fand es stellenwiese gut, aber so ganz abholen konnte es mich leider nicht, was hauptsächlich an einem der Charaktere lag. Man ist relativ schnell im Geschehen drin und verfolgt die Geschichte, einfach auch weil man wissen will, was hinter diesem Selbsthass steckt, den Liam in sich trägt. Dass dieser vorhanden ist, spürt man ganz eindeutig. Die Autorin schafft es die Gefühle und Emotionen zu transportieren und auch die erotischen Szenen sind wirklich gelungen, das hat mir wirklich gut gefallen und ich habe die Story auch mit Spannung verfolgt. Zu einer der Hauptpersonen fand ich allerdings keinen Zugang. Liam. Liam kommt als ziemliches Arschloch rüber und ich gestehe, dass er mir stellenwiese auch einfach wahnsinnig unsympathisch war. Seine ganze Art und sein Umgang mit Frauen, fand ich dreist. Keine Sorge ich hatte nicht erwartet, dass er jeder Frau huldigt, aber sein Verhalten, fand ich echt zum K…. Mehr als einmal hätte ich ihm gern dahin getreten, wo keine Sonne mehr scheint. Liam machte mich als Charakter auch überhaupt nicht an. Ich versuchte durchaus Verständnis für ihn aufzubringen, konnte aber die meiste Zeit wirklich nur den Kopf über ihn schütteln. Natürlich ist es spannend zu verfolgen, warum er ist, wie er ist, aber trotzdem. Meiner Meinung rechtefertigt auch sein „Päckchen“ nicht, sein Verhalten. Die anderen Charaktere hingegen konnten bei mir punkten. Unter anderem Emily, aber auch Noah. Gerade Noah, war für mich derjenige, den ich ohne Wenn und Aber, mein Herz anvertraut hätte, aber nun gut. Das Herz will, was das Herz will. Emily empfand ich als tollen Charakter. Gefangen in einer „Liebe“ ohne Aussicht darauf, das zu bekommen was das Herz begehrt. Jedes Mal wird sie wieder vor den gestoßen und wenn ich ehrlich bin, hab ich Emily mehr als einmal gebeten, die Beine in die Hand zu nehmen und davon zu laufen. Weg von ihm, der ihre Liebe meiner Meinung nach nicht verdient hat. Wieviel kann man als Frau ertragen, bis man einen Schlussstrich zieht? Überzeugt euch selbst davon, meiner Meinung nach zu viel. Fazit An sich keine verkehrte Geschichte, allerdings konnte mich Liam überhaupt nicht von sich überzeugen. Man findet von verletzten Gefühlen, Selbsthass, Erotik, über Liebe, Freundschaft bis hin zu Rivalität alles in diesem Buch. Ein gute Mischung also, die allerdings jeder für sich selbst ausprobieren sollten.




