Entführung ins Glück

Entführung ins Glück

Hardback
4.17
BrieffreundschaftSpionGeheimagentKidnapping

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Description

England, 1812: Da für Lady Miranda kein standes gemäßer Ehemann in Sicht ist, vertraut sie ihren Kummer Briefen an, die an einen verschollenen Freund ihres Bruders adressiert sind. Einen Freund, dem sie nie begegnet ist und der die Briefe natürlich nie erhalten soll. Doch als Marlow, der neue, geheimnisvolle Kammerdiener ihres Bruders, unwissentlich einen dieser Briefe verschickt, ist Miranda zunächst schockiert - denn der Verschollene antwortet. Nach und nach entwickelt sich eine tiefe Brieffreundschaft. Ob Miranda doch noch auf die Erfüllung ihres Traumes hoffen darf?

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
384
Price
17.50 €

Author Description

Kristi Ann Hunter hat bereits diverse Preise für ihre Romane gewonnen. Sie ist auch als Sprecherin unterwegs und lehrt sowohl übers Schreiben als auch über biblische Themen. Sie lebt mit ihrem Ehemann und den drei Kindern im US-Staat Georgia. (c) Foto: privat

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In die Regency Zeit tauche ich gerne ein, besonders wenn sich an den Stilregeln der traditionellen Regency Romance orientiert wird. Was in diesem Buch der Fall ist. Miranda konnte mich gleich durch ihre Stärke begeistern. Sie ist die Schwester eines Herzog, hat eine sehr strenge Erziehung genossen und rebelliert auf ihre Weise dagegen. Die Briefe am Anfang des Buches zu lesen, war wirklich sehr schön und dann ihre Panik vor dem Skandal zu Spüren, als ihre "Tagebuchbriefe" ausversehen zugestellt worden sind. Es war herrlich. Die Geschichte beinhaltet aber nicht nur eine sehr süße Liebesgeschichte, sondern auch das Leben und die gesellschaftlichen Werte und Regeln werden dargestellt. Vor allem das Finden eines standesgemäßen Ehemanns und die Angst einer 20jährigen doch noch als alte Jungfer zu enden, sind Thema des Buches. Ebenfalls wird Spannung durch die historische Einordnung geschaffen. 1812 sitzt auf dem Festland Napoleon noch fest im Sattel und dessen Blick streift auch gerne mal nach England. Wenn einer der Protagonisten dann Teil der Verteidigung des Landes ist, darf sich der Leser auf mehr als nur eine Liebesgeschichte freuen. Der Erzählstil hat mir gefallen. Wir begleiten Miranda auf Bälle, sitzen mit ihr im Salon, um die Verehrer der Schwester zu "ertragen" und flirten beim Whist über die Karten mit einem gewissen Gentleman. Die Gespräche sind mal ernst, mal humorvoll, mal nachdenklich. Auch der Glaube spielt in dem Buch eine Rolle, aber er ist schön in die Geschichte eingewoben und dominiert den Plot nicht.

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