Endlichkeit und Freiheit
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Description
Die Menschen stehen als "Kinder der Freiheit" vor der Aufgabe, ihr fragmentarisches Leben in zukunftsoffener Identitätsarbeit zu gestalten. Die Einsicht in die strukturelle Endlichkeit menschlichen Lebens verknüpft sich mit der Notwendigkeit, Freiheit zu begründen und den eigenen Lebensvollzug weisheitlich auszulegen. Im Spiegel ausgewählter philosophischer Positionen der Spätmoderne (Adorno, Foucault, Derrida, Ferry, Lyotard, Apel, Habermas, Baumgartner, Krings und Henrich) werden die Möglichkeiten einer religiösen Lebensdeutung eruiert sowie die subjekttheoretischen Problemüberhänge für ein Denken transzendentaler Freiheit fruchtbar gemacht. Dieses kann religiöse Lebensformen als "synsemantische Auslegungen" von Wirklichkeit bestimmen und sie aufgrund der postulatorischen Implikate der praktischen Vernunft pluasibel machen. Im zweiten Teil wird der erkenntnismetaphysische Ansatz von Maréchal und Rahner und die Möglichkeit eines vernunftheoretischen Gottespostulates diskutiert, das Problemfeld einer Theologie der Freiheit im Lichte der Kritik Schaefflers an Rahner sondiert sowie die eigene Position für den aktuellen theologischen Diskurs profiliert.
"Die Untersuchung ist von großer formaler und materialer Geschlossenheit, obwohl sie ihr Thema transzendentaler Freiheit über eine große Zahl von Konzeptionen hinweg mit bewundernswerter Intensität verfolgt" (R. Wimmer, zum ersten Teil).
Sie demonstriert "hohe begriffliche Klarheit und souveräne Argumentation. Die gut verständlich geschriebene Darstellung und überzeugende Konzeption der Arbeit empfehlen sie einem großen fachlichen interssierten Lesepublikum (M. Lutz-Bachmann).
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Philosophy
Format
Softcover
Pages
458
Price
36.00 €
Description
Die Menschen stehen als "Kinder der Freiheit" vor der Aufgabe, ihr fragmentarisches Leben in zukunftsoffener Identitätsarbeit zu gestalten. Die Einsicht in die strukturelle Endlichkeit menschlichen Lebens verknüpft sich mit der Notwendigkeit, Freiheit zu begründen und den eigenen Lebensvollzug weisheitlich auszulegen. Im Spiegel ausgewählter philosophischer Positionen der Spätmoderne (Adorno, Foucault, Derrida, Ferry, Lyotard, Apel, Habermas, Baumgartner, Krings und Henrich) werden die Möglichkeiten einer religiösen Lebensdeutung eruiert sowie die subjekttheoretischen Problemüberhänge für ein Denken transzendentaler Freiheit fruchtbar gemacht. Dieses kann religiöse Lebensformen als "synsemantische Auslegungen" von Wirklichkeit bestimmen und sie aufgrund der postulatorischen Implikate der praktischen Vernunft pluasibel machen. Im zweiten Teil wird der erkenntnismetaphysische Ansatz von Maréchal und Rahner und die Möglichkeit eines vernunftheoretischen Gottespostulates diskutiert, das Problemfeld einer Theologie der Freiheit im Lichte der Kritik Schaefflers an Rahner sondiert sowie die eigene Position für den aktuellen theologischen Diskurs profiliert.
"Die Untersuchung ist von großer formaler und materialer Geschlossenheit, obwohl sie ihr Thema transzendentaler Freiheit über eine große Zahl von Konzeptionen hinweg mit bewundernswerter Intensität verfolgt" (R. Wimmer, zum ersten Teil).
Sie demonstriert "hohe begriffliche Klarheit und souveräne Argumentation. Die gut verständlich geschriebene Darstellung und überzeugende Konzeption der Arbeit empfehlen sie einem großen fachlichen interssierten Lesepublikum (M. Lutz-Bachmann).
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Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Philosophy
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458
Price
36.00 €



