E-Mail für Holly

E-Mail für Holly

Softcover
4.215

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Description

Hollys erster Tag am Empfang einer großen Londoner Bank hält sie ganz schön in Atem. Aber nicht nur das: Da sind auch noch die unzähligen Emails ihrer verrückten Freunde, ihrer überbesorgten Eltern oder der geschwätzigen neuen Kollegen, die munter in ihren Posteingang flattern. Und so wird Hollys Postfach schnell zu einem Ort für Dramen, Gelächter, Flirts und Skandale - und auch ein gut gehütetes Geheimnis bleibt im E-Mail-Dschungel nicht länger verborgen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
832
Price
9.20 €

Posts

2
All
5

Witzig, traurig, spannend

Es lohnt sich!

Überraschenderweise keine Fiktion

Habt ihr schon mal einen E-Mail-Roman gelesen? Ich bin ein großer Fan von „Gut gegen Nordwind“ und „Für immer vielleicht“, deswegen war ich auf der Suche nach weiteren Mailingromanen und bin zufällig vor einige Jahren auf „E-Mail für Holly“ gestoßen. Als ich nun zu lesen begonnen habe, stellte sich heraus, dass es gar kein Roman ist, sondern echte Mails an die echte Holly Denham. Diese Mails wurden ursprünglich auf einem Blog veröffentlicht und weil sie auf so viel Interesse gestoßen sind, dann auch gedruckt (und übersetzt – ins Deutsche von Sonja Hagemann). Ich muss zugeben, mir ist es völlig schleierhaft, wieso man seine kompletten Mails veröffentlicht – je mehr ich von diesen gelesen habe, desto rätselhafter wurde es mir sogar. Die meisten dieser Mails wurden von Holly während ihrer Arbeitszeit empfangen und gesendet, aber die wenigsten der Mails waren dienstlich, teilweise dafür aber ausgesprochen privat. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Holly einen neuen Job als Rezeptionistin einer Bank begonnen hat (den sie bekommen hat, weil sie im Lebenslauf gelogen hat) und allerlei Schwierigkeiten mit diesem Job, einigen Kolleg*innen, ihrer Familie und Waschmaschinenherstellern hat. Unterstützung bekommt sie von Freund*innen, Familie und anderen Kolleg*innen. Eine Affäre mit einem der Bankangestellten verkompliziert alles zusätzlich. Bei einem Roman würde ich nun sagen, dass mir die Figuren nicht zugesagt haben, da sie alle völlig überzeichnet waren. Aber kann man das über echte Menschen sagen? Hm… Durch die Übersetzung sind scheinbar manchmal Wortwitze verloren gegangen, das ist ein bisschen schade, aber natürlich auch verständlich. Insgesamt war es ganz amüsant zu lesen, aber ich würde es nicht erneut aufschlagen und werde auch ganz sicher den zweiten Teil nicht lesen. Würdet ihr eure Mails/Chatverläufe (ungefiltert) veröffentlichen?

Überraschenderweise keine Fiktion
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