Eine wie wir
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Description
Kay Donovan ist siebzehn und hat ihr Leben am Bates-Internat in Neuengland neu eingerichtet. Doch als ihre Clique die Mitschülerin Jessica Lane tot auffindet, ändert sich alles und Kays sorgsam konstruiertes Dasein beginnt zu bröckeln. Denn Jessica hat Kay einen verschlüsselten »Racheblog« hinterlassen, in dem nahezu alle verdächtigt werden, die etwas mit ihrem Tod zu tun haben könnten. Und Kay soll alle Betreffenden mit ihren Vergehen konfrontieren – tut sie dies nicht, würden alle anderen von Kays Geheimnis erfahren …
Für Fans von "One of us is lying", "Pretty Little Liars" und "Tote Mädchen lügen nicht".
Book Information
Author Description
Dana Mele war Schauspielerin, Juristin, Musikerin und kurzzeitig Filmproduzentin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie mag lieber Tee als Kaffee, Schnee als Sand, Sterne als Sonnenschein und lebt mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Kind in Neuengland. ›Eine wie wir‹ ist ihr erster Jugendroman.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Gute Idee, aber schlechte Umsetzung…
Es geht um Kay die auf der Bates Academy in einen Mord einer anderen Mitschülerin verwickelt wird und Drohungen aus einem „Racheblog“ erhält. Hält sie sich nicht daran, droht ihr eigenes Geheimnis aufzufliegen… Ich fand die Storyidee super. Es wurde Vergleiche gezogen von „Tote Mädchen lügen nicht“ und „Pretty Little Liars“. Und da ich „A Good Girls Guide to Murder“ geliebt habe, dachte ich es wäre ansatzweise ähnlich. Zugegeben mir fallen schlechtere Rezensionen schwer, aber dieses Buch war es wirklich nicht. Zuviele Charactere, die alle unsympathisch waren! Die Handlung wirklich ohne Sinn und durcheinander oder zusammengewürfelt. Der Racheblog hatte absolut nichts mit Rache zu tun und das Ende war auch irgendwie merkwürdig. 🤷🏼♀️ Es gab keinen Spannungsbogen und ich bin ja mit Jugendkrimi schon gut bedient rein gruselmässig gab es da nicht wirklich einen Moment. Hat mich persönlich gar nicht abgeholt, aber das gibt es ja auch manchmal. ☺️ Wie ist das bei euch mit nicht so guten Bewertungen? Irgendwie tut man sich ja doch schwer damit…
Leider kein Vergleich zu "Tote Mädchen lügen nicht " Die Geschichte war einigermaßen spannend und ließ sich flüssig lesen, aber ich würdedas Buch nicht als Thriller bezeichnen. Die Hauptfiguren kamen nicht wirklich an mich ran und keine war mir sonderlich sympathisch. Alles in allem okay, aber man muss es nicht unbedingt lesen.
Krasse Story über Verrat, Betrug und Mord an einer Englischen Academy
Ich war lange am überlegen wie ich das Buch finden soll, es hat mich teilweise abgeschreckt wie grausam Menschen sein können... und sich und ihr Umfeld so zu zerstören. Am Anfang möchte ich keinen von den Charakteren, im Laufe des Buches hat man langsam Kay's Geschichte erfahren... und was damals passiert ist. Sie tat mir leid... aber sie war auch nicht ganz unschuldig. Generell die ganzen Beziehungen zwischen den Charakteren waren sehr toxisch und angespannt. Keiner hat dem anderen Vertraut... Trotzdem war die Geschichte sehr fesselnd und spannend.. konnte das Buch nur schwer weglegen🥺

Ich werde noch lange drüber nachdenken
Ich wusste nicht wirklich, worauf ich mich einlasse. Am Anfang hatte ich kurz etwas Schwierigkeiten, da man doch recht schnell in das Geschehen geworfen wird und vieles erst nach und nach erklärt wird. Aber dann hat das Buch mich in einen wahnsinnigen Sog gezogen. Ich habe es verschlungen. Immer mehr Twists und Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass man definitiv beim Lesen nachdenken muss, damit man folgen kann, aber auch einfach niemandem vertraut. Den großen Plottwists am Ende fand ich etwas enttäuschend, wenn auch schlüssig, allerdings würde ich deshalb ,,nur“ 4,5 Sterne geben. Ganz am Ende kam nochmal ein Knaller und ich weiß, dass ich noch lange über das Buch nachdenken und mit vielen Leuten darüber reden werde. Wahnsinnig gute Umsetzung, die Autorin wird definitiv mit anderen Werken in meinem Regal einziehen, da auch der Schreibstil sehr leicht und angenehm ist. Ich liebe es.

Dieses Buch ging schon durch ein bis zwei Hände bevor es bei mir ankam. Ist aber egal, denn es klingt so gut, das ich gespannt darauf war zu erfahren, was es mit dem Mord in einem Mädcheninternat und dem Geheimnissendie auffliegen könnten auf sich hat. Doch es klang am Ende besser, als es war. Die Grundidee ist super und auch der Schreibstil ist recht angenehm, aber es hapert in der ersten Hälfte stellenweise einfach an der Umsetzung. Beginnen wir doch genau da. Wir erleben ein jährliches Ritual mit, an dem am Ende des Balls Nacktbaden ansteht. Leider endet der Abend aber mit der Leiche einer Mitschülerin, statt einer Erfrischung. Kay Donovan, ihres Zeichens Anführerin einer Mädelsclique im Internat, ist ebenfalls vor Ort. Kurz darauf erhält sie den Link zu einer Homepage, welche einen Racheblog der Toten beherbergt. So, und ab da sollte es doch jetzt eigentlich spannend werden. Ich meine, eine Rädelsführerin, die jetzt ihre "Freundinnen" in die Pfanne hauen soll, um ihr eigenes schmutziges Geheimnis zu wahren. Und das Alles inszeniert von einer Toten. Wie abgefahren ist denn das bitte? Vor allem wird es auch etwas schwierig, denn die Homepage und somit die einzelnen "Aufgaben" sind Passwort geschützt. Also nix wie losgeflitzt und die nerdige Goth gefragt, ob sie helfen kann. Kann sie. Für mich ging das viel zu schnell. Die Lösung der Rätsel ging auch viel zu schnell. Die Geheimnisse waren auch stellenweise viel zu schnell aufgedeckt und der Verursacher beseitigt. Hier wäre irgendwie mehr drin gewesen. So zieht es sich leider ziemlich durch das Buch, so dass ich mich stellenweise zwingen musste dran zu bleiben. Auch das Ende, also die Auflösung um den Täter und dessen Motiv stellte leider keine wirkliche Überraschung dar. Fazit Der Klappenetxt verspricht mehr wie er halten kann. Für einen Thriller fehlte mir eine ganze Menge an Überraschungen und das Tappen im Dunkeln, was den Drahtzieher angeht. Ich hatte absolut mehr erwartet. Bis auf ein paar wenige Spannungsmomente, konnte "Eine wie wir" leider nicht überzeugen.
Ein super tolles, spannendes Buch! Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden, fand die Charaktere toll. Bis zum Schluss habe ich nicht wirklich gewusst, wer die Mörderin von Jessica ist. Die einzige Stelle in dem Buch, die mich etwas verwirrt zurückgelassen hat war die, als Kay wegen dem Mobbing bei der Campus Polizei Anzeige erstatten wollte. Die Antwort, die sie darauf erhielt war: "Um ehrlich zu sein, Kay, es gab so viele Mobbinganzeigen gegen dich im Laufe der Jahre, dass ich nicht weiß, ob ich etwas dagegen unternehmen will." (S. 256 Z. 10 f) Durch die Aussage merkt man, wie unnötig diese Polizei anscheinend auf diesem Campus ist. Denn wenn es in den letzten Jahren gegen Kay immer wieder Anzeigen gab, wieso hat die Campus Polizei nie etwas gegen Kay unternommen? Sie wegen dem Mobbing zur Rechenschaft gezogen? Und auch wenn es gegen Kay so viele Anzeigen wegen Mobbing gab, dann wäre es trotzdem sehr unprofessionell von der Campus Polizei, wenn sie dann einfach sagen "Nö, also eigentlich habe ich gar keine Lust für deine Sicherheit zu sorgen!". Ansonsten hat mir das Buch super gefallen!
Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch drei oder vier Sterne gebe. Lügen, Intrigen, eine Elite, ein Mord und jemand der sich an der Rächen möchte. Das klingt super spannend und doch würde ich leider ein wenig enttäuscht. Ich hatte es am Anfang unglaublich schwer in dieses Buch hereinzukommen. Jeder einzelne Charakter war mir irgendwie unsympathisch. Besonders die Hauptperson Kay konnte ich nicht leiden. Und doch würde gerade sie im Laufe des Buches zu meiner Lieblingsperson auch, wenn ich sie für manche Entscheidungen am liebsten verteufelt hätte. Außerdem gab es Aspekte die ich nicht unbedingt für notwendig gehalten habe und die das Buch gar nicht gebraucht hätte. Dazu zählt z.B. die Geschichte um Bianca. Was mich allerdings am meisten enttäuscht hat ist der Racheblog. Kay soll sich für jemanden an ihren Freunden rächen, oder ihr eigenes Geheimnis fliegt auf. Allerdings hat Kay nicht wirklich etwas getan. Sie hat nur die Rätsel geknackt, das Geheimnis einer Person herausgefunden und dieser Person gesagt, dass jemand darüber Bescheid weiß. Nicht wirklich was von Rache zu sehen. Außerdem waren der Racheblog nach der Hälfte des Buches dann auch schon vorbei und alle Rätsel geknackt. Dennoch muss ich sagen, dass gerade der zweite Teil des Buches mich wirklich überzeugt hat. Das ganze Lügennetz und die ganzen Gemeinheiten die Kay und ihre Freunde gemacht haben, haben sie wieder eingeholt. Alles setzt sich zusammen und man erkennt welche Folgen ihr Verhalten hat. Zusammenfassend kann ich also sagen, dass es für mich schwer war in das Buch reinzukommen. Enttäuscht hat mich vor allem der Racheblog aus dem die wirklich was hätte machen können. Dennoch würde das Buch zum Ende hin immer spannender und bekommt von mir eher 4 als 3 Sterne.
Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen, teilweise fand ich die Grundidee etwas zu ähnlich von "Tote Mädchen lügen nicht". Die Charaktere waren alle unglaublich unsympathisch, so dass ich wirklich gebetet habe,dass dieses Buch schnell vorbei ist. Die Grundthematik fand ich eigentlich gut, vor allem da man gesehen hat, was Mobbing an Schulen für einen großen Stellenwert haben kann. Leider war die Umsetzung unter aller Sau, denn einfach alles daran war überdramatisiert und unrealistisch. Erspart euch eure Lesezeit und lest etwas anderes!
Sehr flache Charakter, fehlende Zusammenhänge, komische Auflösung. Die Intension der einzelnen Personen zu ihren Handlungen kann man oft nicht nachvollziehen. Der Vergleich mit "Tote Mädchen lügen nicht" ist sehr weit hergeholt.
Zudem zieht sich die Handlung an viele Stellen. Oft empfand ich Stellen auch als "unnütz" und weiß auch am Ende nicht warum diese im Buch waren. Zudem blieb alles rund um Nola unklar und war für nicht nicht stimmig.
Like I read in the former comments "strong start, weak ending". I liked the two-paced stories (one present, one past) BUT the other characters, especially her school friends, stayed super flat. Unrealistic revenge scenarios (for real, what would have happened if the timers showed zero? Who checked if she did the tasks? Didn't really make sense to me). A detective super biased and unprofessional. I guessed the ending pretty soon, because it resembles PLL in some points. And that really means something, usually I'm pretty oblivious to plot twists, even though I read much murder-mystery-thriller-like stuff. Also all the hooking up going on was a bit too staged for me. Sure, we're on a all-girls-school. Still kind of unrealistic that basically everyone is already expressing their bisexual side. However, I liked the writing style, it was fast-paced and I still hat a great reading evening/night with this. Wouldn't read follow-ups, though.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Kay Donovan ist siebzehn und hat ihr Leben am Bates-Internat in Neuengland neu eingerichtet. Doch als ihre Clique die Mitschülerin Jessica Lane tot auffindet, ändert sich alles und Kays sorgsam konstruiertes Dasein beginnt zu bröckeln. Denn Jessica hat Kay einen verschlüsselten »Racheblog« hinterlassen, in dem nahezu alle verdächtigt werden, die etwas mit ihrem Tod zu tun haben könnten. Und Kay soll alle Betreffenden mit ihren Vergehen konfrontieren – tut sie dies nicht, würden alle anderen von Kays Geheimnis erfahren …
Für Fans von "One of us is lying", "Pretty Little Liars" und "Tote Mädchen lügen nicht".
Book Information
Author Description
Dana Mele war Schauspielerin, Juristin, Musikerin und kurzzeitig Filmproduzentin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Sie mag lieber Tee als Kaffee, Schnee als Sand, Sterne als Sonnenschein und lebt mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Kind in Neuengland. ›Eine wie wir‹ ist ihr erster Jugendroman.
Posts
Gute Idee, aber schlechte Umsetzung…
Es geht um Kay die auf der Bates Academy in einen Mord einer anderen Mitschülerin verwickelt wird und Drohungen aus einem „Racheblog“ erhält. Hält sie sich nicht daran, droht ihr eigenes Geheimnis aufzufliegen… Ich fand die Storyidee super. Es wurde Vergleiche gezogen von „Tote Mädchen lügen nicht“ und „Pretty Little Liars“. Und da ich „A Good Girls Guide to Murder“ geliebt habe, dachte ich es wäre ansatzweise ähnlich. Zugegeben mir fallen schlechtere Rezensionen schwer, aber dieses Buch war es wirklich nicht. Zuviele Charactere, die alle unsympathisch waren! Die Handlung wirklich ohne Sinn und durcheinander oder zusammengewürfelt. Der Racheblog hatte absolut nichts mit Rache zu tun und das Ende war auch irgendwie merkwürdig. 🤷🏼♀️ Es gab keinen Spannungsbogen und ich bin ja mit Jugendkrimi schon gut bedient rein gruselmässig gab es da nicht wirklich einen Moment. Hat mich persönlich gar nicht abgeholt, aber das gibt es ja auch manchmal. ☺️ Wie ist das bei euch mit nicht so guten Bewertungen? Irgendwie tut man sich ja doch schwer damit…
Leider kein Vergleich zu "Tote Mädchen lügen nicht " Die Geschichte war einigermaßen spannend und ließ sich flüssig lesen, aber ich würdedas Buch nicht als Thriller bezeichnen. Die Hauptfiguren kamen nicht wirklich an mich ran und keine war mir sonderlich sympathisch. Alles in allem okay, aber man muss es nicht unbedingt lesen.
Krasse Story über Verrat, Betrug und Mord an einer Englischen Academy
Ich war lange am überlegen wie ich das Buch finden soll, es hat mich teilweise abgeschreckt wie grausam Menschen sein können... und sich und ihr Umfeld so zu zerstören. Am Anfang möchte ich keinen von den Charakteren, im Laufe des Buches hat man langsam Kay's Geschichte erfahren... und was damals passiert ist. Sie tat mir leid... aber sie war auch nicht ganz unschuldig. Generell die ganzen Beziehungen zwischen den Charakteren waren sehr toxisch und angespannt. Keiner hat dem anderen Vertraut... Trotzdem war die Geschichte sehr fesselnd und spannend.. konnte das Buch nur schwer weglegen🥺

Ich werde noch lange drüber nachdenken
Ich wusste nicht wirklich, worauf ich mich einlasse. Am Anfang hatte ich kurz etwas Schwierigkeiten, da man doch recht schnell in das Geschehen geworfen wird und vieles erst nach und nach erklärt wird. Aber dann hat das Buch mich in einen wahnsinnigen Sog gezogen. Ich habe es verschlungen. Immer mehr Twists und Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass man definitiv beim Lesen nachdenken muss, damit man folgen kann, aber auch einfach niemandem vertraut. Den großen Plottwists am Ende fand ich etwas enttäuschend, wenn auch schlüssig, allerdings würde ich deshalb ,,nur“ 4,5 Sterne geben. Ganz am Ende kam nochmal ein Knaller und ich weiß, dass ich noch lange über das Buch nachdenken und mit vielen Leuten darüber reden werde. Wahnsinnig gute Umsetzung, die Autorin wird definitiv mit anderen Werken in meinem Regal einziehen, da auch der Schreibstil sehr leicht und angenehm ist. Ich liebe es.

Dieses Buch ging schon durch ein bis zwei Hände bevor es bei mir ankam. Ist aber egal, denn es klingt so gut, das ich gespannt darauf war zu erfahren, was es mit dem Mord in einem Mädcheninternat und dem Geheimnissendie auffliegen könnten auf sich hat. Doch es klang am Ende besser, als es war. Die Grundidee ist super und auch der Schreibstil ist recht angenehm, aber es hapert in der ersten Hälfte stellenweise einfach an der Umsetzung. Beginnen wir doch genau da. Wir erleben ein jährliches Ritual mit, an dem am Ende des Balls Nacktbaden ansteht. Leider endet der Abend aber mit der Leiche einer Mitschülerin, statt einer Erfrischung. Kay Donovan, ihres Zeichens Anführerin einer Mädelsclique im Internat, ist ebenfalls vor Ort. Kurz darauf erhält sie den Link zu einer Homepage, welche einen Racheblog der Toten beherbergt. So, und ab da sollte es doch jetzt eigentlich spannend werden. Ich meine, eine Rädelsführerin, die jetzt ihre "Freundinnen" in die Pfanne hauen soll, um ihr eigenes schmutziges Geheimnis zu wahren. Und das Alles inszeniert von einer Toten. Wie abgefahren ist denn das bitte? Vor allem wird es auch etwas schwierig, denn die Homepage und somit die einzelnen "Aufgaben" sind Passwort geschützt. Also nix wie losgeflitzt und die nerdige Goth gefragt, ob sie helfen kann. Kann sie. Für mich ging das viel zu schnell. Die Lösung der Rätsel ging auch viel zu schnell. Die Geheimnisse waren auch stellenweise viel zu schnell aufgedeckt und der Verursacher beseitigt. Hier wäre irgendwie mehr drin gewesen. So zieht es sich leider ziemlich durch das Buch, so dass ich mich stellenweise zwingen musste dran zu bleiben. Auch das Ende, also die Auflösung um den Täter und dessen Motiv stellte leider keine wirkliche Überraschung dar. Fazit Der Klappenetxt verspricht mehr wie er halten kann. Für einen Thriller fehlte mir eine ganze Menge an Überraschungen und das Tappen im Dunkeln, was den Drahtzieher angeht. Ich hatte absolut mehr erwartet. Bis auf ein paar wenige Spannungsmomente, konnte "Eine wie wir" leider nicht überzeugen.
Ein super tolles, spannendes Buch! Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden, fand die Charaktere toll. Bis zum Schluss habe ich nicht wirklich gewusst, wer die Mörderin von Jessica ist. Die einzige Stelle in dem Buch, die mich etwas verwirrt zurückgelassen hat war die, als Kay wegen dem Mobbing bei der Campus Polizei Anzeige erstatten wollte. Die Antwort, die sie darauf erhielt war: "Um ehrlich zu sein, Kay, es gab so viele Mobbinganzeigen gegen dich im Laufe der Jahre, dass ich nicht weiß, ob ich etwas dagegen unternehmen will." (S. 256 Z. 10 f) Durch die Aussage merkt man, wie unnötig diese Polizei anscheinend auf diesem Campus ist. Denn wenn es in den letzten Jahren gegen Kay immer wieder Anzeigen gab, wieso hat die Campus Polizei nie etwas gegen Kay unternommen? Sie wegen dem Mobbing zur Rechenschaft gezogen? Und auch wenn es gegen Kay so viele Anzeigen wegen Mobbing gab, dann wäre es trotzdem sehr unprofessionell von der Campus Polizei, wenn sie dann einfach sagen "Nö, also eigentlich habe ich gar keine Lust für deine Sicherheit zu sorgen!". Ansonsten hat mir das Buch super gefallen!
Ich habe lange überlegt, ob ich dem Buch drei oder vier Sterne gebe. Lügen, Intrigen, eine Elite, ein Mord und jemand der sich an der Rächen möchte. Das klingt super spannend und doch würde ich leider ein wenig enttäuscht. Ich hatte es am Anfang unglaublich schwer in dieses Buch hereinzukommen. Jeder einzelne Charakter war mir irgendwie unsympathisch. Besonders die Hauptperson Kay konnte ich nicht leiden. Und doch würde gerade sie im Laufe des Buches zu meiner Lieblingsperson auch, wenn ich sie für manche Entscheidungen am liebsten verteufelt hätte. Außerdem gab es Aspekte die ich nicht unbedingt für notwendig gehalten habe und die das Buch gar nicht gebraucht hätte. Dazu zählt z.B. die Geschichte um Bianca. Was mich allerdings am meisten enttäuscht hat ist der Racheblog. Kay soll sich für jemanden an ihren Freunden rächen, oder ihr eigenes Geheimnis fliegt auf. Allerdings hat Kay nicht wirklich etwas getan. Sie hat nur die Rätsel geknackt, das Geheimnis einer Person herausgefunden und dieser Person gesagt, dass jemand darüber Bescheid weiß. Nicht wirklich was von Rache zu sehen. Außerdem waren der Racheblog nach der Hälfte des Buches dann auch schon vorbei und alle Rätsel geknackt. Dennoch muss ich sagen, dass gerade der zweite Teil des Buches mich wirklich überzeugt hat. Das ganze Lügennetz und die ganzen Gemeinheiten die Kay und ihre Freunde gemacht haben, haben sie wieder eingeholt. Alles setzt sich zusammen und man erkennt welche Folgen ihr Verhalten hat. Zusammenfassend kann ich also sagen, dass es für mich schwer war in das Buch reinzukommen. Enttäuscht hat mich vor allem der Racheblog aus dem die wirklich was hätte machen können. Dennoch würde das Buch zum Ende hin immer spannender und bekommt von mir eher 4 als 3 Sterne.
Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen, teilweise fand ich die Grundidee etwas zu ähnlich von "Tote Mädchen lügen nicht". Die Charaktere waren alle unglaublich unsympathisch, so dass ich wirklich gebetet habe,dass dieses Buch schnell vorbei ist. Die Grundthematik fand ich eigentlich gut, vor allem da man gesehen hat, was Mobbing an Schulen für einen großen Stellenwert haben kann. Leider war die Umsetzung unter aller Sau, denn einfach alles daran war überdramatisiert und unrealistisch. Erspart euch eure Lesezeit und lest etwas anderes!
Sehr flache Charakter, fehlende Zusammenhänge, komische Auflösung. Die Intension der einzelnen Personen zu ihren Handlungen kann man oft nicht nachvollziehen. Der Vergleich mit "Tote Mädchen lügen nicht" ist sehr weit hergeholt.
Zudem zieht sich die Handlung an viele Stellen. Oft empfand ich Stellen auch als "unnütz" und weiß auch am Ende nicht warum diese im Buch waren. Zudem blieb alles rund um Nola unklar und war für nicht nicht stimmig.
Like I read in the former comments "strong start, weak ending". I liked the two-paced stories (one present, one past) BUT the other characters, especially her school friends, stayed super flat. Unrealistic revenge scenarios (for real, what would have happened if the timers showed zero? Who checked if she did the tasks? Didn't really make sense to me). A detective super biased and unprofessional. I guessed the ending pretty soon, because it resembles PLL in some points. And that really means something, usually I'm pretty oblivious to plot twists, even though I read much murder-mystery-thriller-like stuff. Also all the hooking up going on was a bit too staged for me. Sure, we're on a all-girls-school. Still kind of unrealistic that basically everyone is already expressing their bisexual side. However, I liked the writing style, it was fast-paced and I still hat a great reading evening/night with this. Wouldn't read follow-ups, though.














