Ein Versteck unter Feinden
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Description
Die wahre Geschichte von Anne Franks Freundinnen und ihrem Kampf gegen die Nazis
Nach Kriegsende überbrachten die Schwestern Lien und Janny Brilleslijper der Familie Frank die Nachricht vom Tod ihrer Töchter Anne und Margot. Dass sie darüber hinaus während der Besatzungszeit Teil einer einmaligen Geschichte jüdischen Widerstandes waren, war bislang unbekannt. Als die Autorin Roxane van Iperen im Jahr 2012 in eine Villa einzieht, ahnt sie nichts von den doppelten Böden und Hohlräumen, die es hier gibt: Die jüdischen Schwestern hatten zahlreichen verfolgten Juden hier Unterschlupf gewährt. ’t Hooge Nest, so der Name des Hauses, war umzingelt von den Villen hochrangiger Nazis, unter deren Augen hier der Widerstand für die gesamten Niederlande organisiert wurde. Bis das Versteck im Sommer 1944 verraten und gestürmt wurde. Janny und Lien überlebten mehrere Konzentrationslager – bis zum Tod von Margot und Anne Frank blieben sie an deren Seite.
Eine außergewöhnliche Geschichte des niederländischen Widerstandes in der Zeit der Nazi-Besatzung, fesselnd erzählt wie ein Roman.
Book Information
Author Description
Roxane van Iperen, 1976 geboren, ist Juristin und Publizistin. Für ihren Debütroman Schuim der Aarde wurde sie 2016 mit dem Hebban-Debütpreis ausgezeichnet. Für t'Hooge Nest wurde sie 2019 mit dem niederländischen Opzij-Literaturpreis ausgezeichnet, der an Autorinnen vergeben wird, die sich in ihrem Werk für die Emanzipation von Frauen einsetzen.
Posts
DNF @49%. Dieses Buch bleibt aufgrund der Thematik und weil es sich um eine wahre Erzählung handelt, ohne Wertung. Ich möchte trotzdem meinen Abbruch erklären, der natürlich nicht mit dem Inhalt, sondern dem Erzählstil zu tun hat. Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich davon ausgegangen bin, dass es sich um ein fiktives Buch handelt, das auf einer wahren Geschichte beruht und nicht um ein Nonfiction-Buch, das sachlich und nüchtern eine Reihe von Ereignissen während des Zweiten Weltkrieges in Amsterdam beschreibt. Ich habe auch keineswegs übertriebene Dramatik erwartet, aber einen Schreibstil, der etwas mehr auf die emotionale Ebene der einzelnen Personen eingeht, wie ich es aus von anderen (ebenfalls wahren oder auf wahren Ereignissen beruhenden) Büchern über den Holocaust kenne. Hier werden aber relativ sachlich die Erlebnisse aneinander gereiht, die trotz der erschreckenden Thematik wenig Emotionen bei mir hervorrufen konnten. Mein Erzählstil war es deshalb nicht und ich konnte dadurch keinen Zugang zu den vielen verschiedenen Personen aus dem Buch aufbauen, sodass ich mich entschieden habe, das Buch abzubrechen.
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Die wahre Geschichte von Anne Franks Freundinnen und ihrem Kampf gegen die Nazis
Nach Kriegsende überbrachten die Schwestern Lien und Janny Brilleslijper der Familie Frank die Nachricht vom Tod ihrer Töchter Anne und Margot. Dass sie darüber hinaus während der Besatzungszeit Teil einer einmaligen Geschichte jüdischen Widerstandes waren, war bislang unbekannt. Als die Autorin Roxane van Iperen im Jahr 2012 in eine Villa einzieht, ahnt sie nichts von den doppelten Böden und Hohlräumen, die es hier gibt: Die jüdischen Schwestern hatten zahlreichen verfolgten Juden hier Unterschlupf gewährt. ’t Hooge Nest, so der Name des Hauses, war umzingelt von den Villen hochrangiger Nazis, unter deren Augen hier der Widerstand für die gesamten Niederlande organisiert wurde. Bis das Versteck im Sommer 1944 verraten und gestürmt wurde. Janny und Lien überlebten mehrere Konzentrationslager – bis zum Tod von Margot und Anne Frank blieben sie an deren Seite.
Eine außergewöhnliche Geschichte des niederländischen Widerstandes in der Zeit der Nazi-Besatzung, fesselnd erzählt wie ein Roman.
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Roxane van Iperen, 1976 geboren, ist Juristin und Publizistin. Für ihren Debütroman Schuim der Aarde wurde sie 2016 mit dem Hebban-Debütpreis ausgezeichnet. Für t'Hooge Nest wurde sie 2019 mit dem niederländischen Opzij-Literaturpreis ausgezeichnet, der an Autorinnen vergeben wird, die sich in ihrem Werk für die Emanzipation von Frauen einsetzen.
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DNF @49%. Dieses Buch bleibt aufgrund der Thematik und weil es sich um eine wahre Erzählung handelt, ohne Wertung. Ich möchte trotzdem meinen Abbruch erklären, der natürlich nicht mit dem Inhalt, sondern dem Erzählstil zu tun hat. Ich muss ehrlicherweise zugeben, dass ich davon ausgegangen bin, dass es sich um ein fiktives Buch handelt, das auf einer wahren Geschichte beruht und nicht um ein Nonfiction-Buch, das sachlich und nüchtern eine Reihe von Ereignissen während des Zweiten Weltkrieges in Amsterdam beschreibt. Ich habe auch keineswegs übertriebene Dramatik erwartet, aber einen Schreibstil, der etwas mehr auf die emotionale Ebene der einzelnen Personen eingeht, wie ich es aus von anderen (ebenfalls wahren oder auf wahren Ereignissen beruhenden) Büchern über den Holocaust kenne. Hier werden aber relativ sachlich die Erlebnisse aneinander gereiht, die trotz der erschreckenden Thematik wenig Emotionen bei mir hervorrufen konnten. Mein Erzählstil war es deshalb nicht und ich konnte dadurch keinen Zugang zu den vielen verschiedenen Personen aus dem Buch aufbauen, sodass ich mich entschieden habe, das Buch abzubrechen.




