Ein Schuss im Schnee
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Description
Book Information
Author Description
MICHAEL INNES ist das Pseudonym von John Innes Mackintosh Stewart (1906–1994). Er war ein gefeierter schottischer Romanautor, Literaturwissenschaftler und Kritiker. Zu Lebzeiten veröffentlichte Innes fast fünfzig Kriminalromane und Kurzgeschichtensammlungen, von denen viele in DuMont’s Kriminal-Bibliothek erschienen. ›Ein Schuss im Schnee‹ liegt nun zum ersten Mal in deutscher Sprache vor.
Posts
Das Cover dieses Buches gefällt mir so gut, der Inhalt hat mich aber ein bisschen enttäuscht. Mit keinem der Charaktere konnte ich richtig warm werden und alles war ein bisschen verwirrend. Das Ende konnte mich leider auch nicht so richtig überzeugen. Der Schreibstil war aber sehr besonders und hat mir gut gefallen.

Spannende aber auch verwirrende Motive und Theorien
Toller Kriminalroman, wenn man den älteren Schreibstil mag, sowie die leichte Anlehnung an Dr. Watson, denn der Protagonist Arthur wird in einen Vorfall bei seiner Familie verwickelt und unterstützt den ermittelnden Appely. Anfangs bekommt der Leser eine grobe Vorstellung von den einzelnen Protagonisten. Diese Art kommt mir wie bei Agatha Christie vor. Die ihre Kriminalromane ähnlich aufgebaut hat. Auch wie hier jedem Protagonisten Motive dargestellt werden, um uns und Arthur zu verwirren. In dem Roman bekommt man immer wieder die Art des Protagonisten mit, da er selbst Schriftesteller ist. Durchbricht er etwas die dritte Wand im inneren Monolog und erzählt uns als Leser über die verschiedenen Stile des Romanschreibens. Zudem ist auch Lucy, die auch zu seiner Verwandtschaft gehört unter anderem eine Schriftstellerin, die Kriminalromane sowie auch Romanzen schreibt und sich ebenfalls mich mit Arthur sich darüber austauscht. Der Protagonist erhält hier eher eine sehr distanzierte und observative Rolle, obwohl es um seine Familie geht, Generell scheint er ein Beobachter zu sein, der seine Umwelt genau wahrnimmt. Auch das Ende ist tatsächlich realisitsch. Gerade auf das Jahrhundert gesehen, diese alte Waffentechnik. Aber ich muss sagen, dass ich nicht zu 100% ein weihnachtliches Gefühl davon bekommen habe. Dennoch ist es ein schöner Kriminalroman
Anfangs durchhalten
Am Anfang zieht sich das Buch mit allen Beschreibungen und dem Erzähler in Ich-Perspektive, dann wieder im Wechsel als Autor. Letzteres fand ich sehr nervig. Habe dann auch erst gelesen, dass das Buch eigentlich schon älter ist im Original. Ab dem Schuss wirds dann tatsächlich spannend und gemütlicher, sodass es doch noch zum schönen Cover passt.

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Book Information
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MICHAEL INNES ist das Pseudonym von John Innes Mackintosh Stewart (1906–1994). Er war ein gefeierter schottischer Romanautor, Literaturwissenschaftler und Kritiker. Zu Lebzeiten veröffentlichte Innes fast fünfzig Kriminalromane und Kurzgeschichtensammlungen, von denen viele in DuMont’s Kriminal-Bibliothek erschienen. ›Ein Schuss im Schnee‹ liegt nun zum ersten Mal in deutscher Sprache vor.
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Das Cover dieses Buches gefällt mir so gut, der Inhalt hat mich aber ein bisschen enttäuscht. Mit keinem der Charaktere konnte ich richtig warm werden und alles war ein bisschen verwirrend. Das Ende konnte mich leider auch nicht so richtig überzeugen. Der Schreibstil war aber sehr besonders und hat mir gut gefallen.

Spannende aber auch verwirrende Motive und Theorien
Toller Kriminalroman, wenn man den älteren Schreibstil mag, sowie die leichte Anlehnung an Dr. Watson, denn der Protagonist Arthur wird in einen Vorfall bei seiner Familie verwickelt und unterstützt den ermittelnden Appely. Anfangs bekommt der Leser eine grobe Vorstellung von den einzelnen Protagonisten. Diese Art kommt mir wie bei Agatha Christie vor. Die ihre Kriminalromane ähnlich aufgebaut hat. Auch wie hier jedem Protagonisten Motive dargestellt werden, um uns und Arthur zu verwirren. In dem Roman bekommt man immer wieder die Art des Protagonisten mit, da er selbst Schriftesteller ist. Durchbricht er etwas die dritte Wand im inneren Monolog und erzählt uns als Leser über die verschiedenen Stile des Romanschreibens. Zudem ist auch Lucy, die auch zu seiner Verwandtschaft gehört unter anderem eine Schriftstellerin, die Kriminalromane sowie auch Romanzen schreibt und sich ebenfalls mich mit Arthur sich darüber austauscht. Der Protagonist erhält hier eher eine sehr distanzierte und observative Rolle, obwohl es um seine Familie geht, Generell scheint er ein Beobachter zu sein, der seine Umwelt genau wahrnimmt. Auch das Ende ist tatsächlich realisitsch. Gerade auf das Jahrhundert gesehen, diese alte Waffentechnik. Aber ich muss sagen, dass ich nicht zu 100% ein weihnachtliches Gefühl davon bekommen habe. Dennoch ist es ein schöner Kriminalroman
Anfangs durchhalten
Am Anfang zieht sich das Buch mit allen Beschreibungen und dem Erzähler in Ich-Perspektive, dann wieder im Wechsel als Autor. Letzteres fand ich sehr nervig. Habe dann auch erst gelesen, dass das Buch eigentlich schon älter ist im Original. Ab dem Schuss wirds dann tatsächlich spannend und gemütlicher, sodass es doch noch zum schönen Cover passt.








