Ein Bund fürs Leben 01
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Description
Book Information
Posts
Bin ein bisschen lost…🤷🏻♀️😂
Ich weiß nicht so ganz, wie ich den Manga bewerten soll. Die Story ist sehr ruhig, aber ich musste mich ein bisschen durch die Story bringen oder pushen. Habe mir auch einfach Zeit gelassen. Ich mag japanisches Essen, deshalb finde ich diese Thematik immer nice, auch weil es hinten im Band ein kulinarisches Glossar gibt. 😋 Aber ich weiß nicht ganz, wohin mit mir und der Story. 😅 Kota und Makoto sind cute, die Eifersucht ist cute hier und die Zeichnungen sind cute. Und sonst ist alles ok, aber auch nicht so, dass ich dafür brenne. Werde die Story mit Band 2 trotzdem noch beenden. 😄

Bekanntlich bin ich ein großer Fan von "Der Fluss der Zeit" - und ehrlich gesagt wird wahrscheinlich kaum ein Band mich wieder so emotional von der Mangaka berühren, trotzdem liebe ich ihre Art Geschichten zu erzählen und mag die Stimmung, die immer in ihren Werken mitschwingt. Bisschen Melancholisch mit einer schwierigen Ausgangssituation und immer eine gewisse Mystik. Hier muss man viel aus aus dem Ungesagtem rausfiltern. Ich mag's und daher freu ich mich einfach auf Band 2 mit dem die Geschichte wieder endet.
Ich fand den Band tatsächlich besser als erwartet. Über den Zeichenstil lässt sich natürlich streiten, aber wenn es ein Erstlingswerk ist, ist halt einfach noch kein Meister vom Himmel gefallen. Makoto und Kota kennen sich schon lange und sind unterschiedlich wie Tag und Nacht, dabei ergänzen sich die beiden sehr gut.. Wobei die Handlung erstmal eher sanft und melancholisch wirkt. Also alles in allem ganz nett.
Mir hat der erste Band ganz gut gefallen. Die Story ist seicht und wir haben einwenig Zeit die Charaktere kennenzulernen. Es wird schnell klar, dass da definitiv mehr zwischen ihnen ist, aber es dauerte einen Moment bis auch die Beiden es realisiert haben. Ich finde es immer schwierig wenn Charaktere Aussagen von sich geben wie "Du hast was besseres verdient" oder "Du bist jung und solltest deine eigene Familie mit Frau und Kindern gründen". Ich mag sowas nicht. Familie kann mittlerweile so vielseitig sein... Gut das der eine Char etwas dickköpfiger ist und deutlich macht, was ihm wichtig bin. Mal sehen wie sich Band 2 macht.

Hat mich nicht überzeugt
Die Story hat ein paar wenige cute Momente und auch das Thema japanisches Essen, mag ich sehr. Allerdings bin ich mit den Protas null warm geworden. Ich empfand Makoto als schwierig und unangenehm, er stellt sich selbst in einer Art "Opferrolle" dar und ich wollte ihn vom Anfang bis zum Ende nur schütteln. Der Zeichenstil spricht mich leider auch nicht an.
Debütwerk von Syaku
Ich muss sagen man merkt, dass es deren erstes Werk war, sowohl am Zeichenstil, als auch an der Story. Die anderen Werke, die hier bei uns schon vorher erschienen sind haben mich überzeugt und hatten immer irgendwie was besonderes an sich, das ich bei dem hier jetzt (noch?) nicht finden konnte. Schlecht war es nicht, aber wirkte einfach etwas unausgereift. Auch was die Romantik anging wurden einige in meinen Augen wichtige Szenen quasi übersprungen. Mal sehen, wie Band 2 noch wird.
Gelesen bis Band 2 - ohne Spoiler
So sehr wie ich "Im Fluss der Zeit" und "Die Natur der reinen Seele" von Syaku feiere, hat mir diese Serie so gar nichts zugesagt 😔 Makoto schafft es einfach nicht in Kota etwas anderes als einen kleinen Jungen zu sehen, der er immer noch mit Essen versorgen muss, weil er alleine sonst nicht zurecht kommt. Das hat mich ein bisschen aufgeregt, weil er sich selbst so darstellt, als ob er für Kota alles aufopfern muss. Man merkt, dass die Geschichte nicht richtig rund ist und definiv ihr Debüt darstellt. Leider kein wirkliches Lesevergnügen...
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Bin ein bisschen lost…🤷🏻♀️😂
Ich weiß nicht so ganz, wie ich den Manga bewerten soll. Die Story ist sehr ruhig, aber ich musste mich ein bisschen durch die Story bringen oder pushen. Habe mir auch einfach Zeit gelassen. Ich mag japanisches Essen, deshalb finde ich diese Thematik immer nice, auch weil es hinten im Band ein kulinarisches Glossar gibt. 😋 Aber ich weiß nicht ganz, wohin mit mir und der Story. 😅 Kota und Makoto sind cute, die Eifersucht ist cute hier und die Zeichnungen sind cute. Und sonst ist alles ok, aber auch nicht so, dass ich dafür brenne. Werde die Story mit Band 2 trotzdem noch beenden. 😄

Bekanntlich bin ich ein großer Fan von "Der Fluss der Zeit" - und ehrlich gesagt wird wahrscheinlich kaum ein Band mich wieder so emotional von der Mangaka berühren, trotzdem liebe ich ihre Art Geschichten zu erzählen und mag die Stimmung, die immer in ihren Werken mitschwingt. Bisschen Melancholisch mit einer schwierigen Ausgangssituation und immer eine gewisse Mystik. Hier muss man viel aus aus dem Ungesagtem rausfiltern. Ich mag's und daher freu ich mich einfach auf Band 2 mit dem die Geschichte wieder endet.
Ich fand den Band tatsächlich besser als erwartet. Über den Zeichenstil lässt sich natürlich streiten, aber wenn es ein Erstlingswerk ist, ist halt einfach noch kein Meister vom Himmel gefallen. Makoto und Kota kennen sich schon lange und sind unterschiedlich wie Tag und Nacht, dabei ergänzen sich die beiden sehr gut.. Wobei die Handlung erstmal eher sanft und melancholisch wirkt. Also alles in allem ganz nett.
Mir hat der erste Band ganz gut gefallen. Die Story ist seicht und wir haben einwenig Zeit die Charaktere kennenzulernen. Es wird schnell klar, dass da definitiv mehr zwischen ihnen ist, aber es dauerte einen Moment bis auch die Beiden es realisiert haben. Ich finde es immer schwierig wenn Charaktere Aussagen von sich geben wie "Du hast was besseres verdient" oder "Du bist jung und solltest deine eigene Familie mit Frau und Kindern gründen". Ich mag sowas nicht. Familie kann mittlerweile so vielseitig sein... Gut das der eine Char etwas dickköpfiger ist und deutlich macht, was ihm wichtig bin. Mal sehen wie sich Band 2 macht.

Hat mich nicht überzeugt
Die Story hat ein paar wenige cute Momente und auch das Thema japanisches Essen, mag ich sehr. Allerdings bin ich mit den Protas null warm geworden. Ich empfand Makoto als schwierig und unangenehm, er stellt sich selbst in einer Art "Opferrolle" dar und ich wollte ihn vom Anfang bis zum Ende nur schütteln. Der Zeichenstil spricht mich leider auch nicht an.
Debütwerk von Syaku
Ich muss sagen man merkt, dass es deren erstes Werk war, sowohl am Zeichenstil, als auch an der Story. Die anderen Werke, die hier bei uns schon vorher erschienen sind haben mich überzeugt und hatten immer irgendwie was besonderes an sich, das ich bei dem hier jetzt (noch?) nicht finden konnte. Schlecht war es nicht, aber wirkte einfach etwas unausgereift. Auch was die Romantik anging wurden einige in meinen Augen wichtige Szenen quasi übersprungen. Mal sehen, wie Band 2 noch wird.
Gelesen bis Band 2 - ohne Spoiler
So sehr wie ich "Im Fluss der Zeit" und "Die Natur der reinen Seele" von Syaku feiere, hat mir diese Serie so gar nichts zugesagt 😔 Makoto schafft es einfach nicht in Kota etwas anderes als einen kleinen Jungen zu sehen, der er immer noch mit Essen versorgen muss, weil er alleine sonst nicht zurecht kommt. Das hat mich ein bisschen aufgeregt, weil er sich selbst so darstellt, als ob er für Kota alles aufopfern muss. Man merkt, dass die Geschichte nicht richtig rund ist und definiv ihr Debüt darstellt. Leider kein wirkliches Lesevergnügen...














