Eigentlich müssten wir tanzen
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Description
Book Information
Author Description
Heinz Helle, geboren 1978, studierte Philosophie in München und New York und arbeitete als Texter in Werbeagenturen, bevor er Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studierte. Seine Romane erscheinen im Suhrkamp Verlag, zuletzt Wellen 2022, eine literarische Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Vaterschaft. Sein Roman Eigentlich müssten wir tanzen wurde in Helles eigener Fassung 2018 am Schauspiel Leipzig uraufgeführt. Prisma Bros ist sein erster originärer Theatertext, eingeladen zum Schweizer PLAY Festival im Mai 2026, die Uraufführung folgt in der Spielzeit 26/27 am Staatstheater Kassel. Helle lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Julia Weber, und den beiden gemeinsamen Töchtern in Zürich.
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Das WDR-Hörspiel von 52:30 Min ist nach dem Buch entstanden. Die Geschichte entwickelt sich recht schnell, mir scheint, fast ein wenig ZU schnell. Die Figuren bekommen für meine Begriffe zu wenig Tiefe. Dazwischen gibt es Einsprengsel, wohl Rückblicke, die mich eher genervt haben. Insgesamt also nicht so ganz gelungen, fand ich. Der Stoff hätte mehr verdient, vielleicht ist das Buch besser.
Ein postapokalyptischer Roman hat man bestimmt schon gelesen, man weiß ungefähr Bescheid worauf es hinausläuft und trotzdem liest man Helles Roman mit Spannung. Das liegt vor allem an die poetische, knappe, fast unterkühlte Sprache, die viel Raum für eigene Gedanken gewährt. Es gibt das Gerücht, C. McCarthys Buch „Die Straße“ sei besser … das muss ich noch überprüfen.
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Book Information
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Heinz Helle, geboren 1978, studierte Philosophie in München und New York und arbeitete als Texter in Werbeagenturen, bevor er Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studierte. Seine Romane erscheinen im Suhrkamp Verlag, zuletzt Wellen 2022, eine literarische Auseinandersetzung mit Männlichkeit und Vaterschaft. Sein Roman Eigentlich müssten wir tanzen wurde in Helles eigener Fassung 2018 am Schauspiel Leipzig uraufgeführt. Prisma Bros ist sein erster originärer Theatertext, eingeladen zum Schweizer PLAY Festival im Mai 2026, die Uraufführung folgt in der Spielzeit 26/27 am Staatstheater Kassel. Helle lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Julia Weber, und den beiden gemeinsamen Töchtern in Zürich.
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Das WDR-Hörspiel von 52:30 Min ist nach dem Buch entstanden. Die Geschichte entwickelt sich recht schnell, mir scheint, fast ein wenig ZU schnell. Die Figuren bekommen für meine Begriffe zu wenig Tiefe. Dazwischen gibt es Einsprengsel, wohl Rückblicke, die mich eher genervt haben. Insgesamt also nicht so ganz gelungen, fand ich. Der Stoff hätte mehr verdient, vielleicht ist das Buch besser.
Ein postapokalyptischer Roman hat man bestimmt schon gelesen, man weiß ungefähr Bescheid worauf es hinausläuft und trotzdem liest man Helles Roman mit Spannung. Das liegt vor allem an die poetische, knappe, fast unterkühlte Sprache, die viel Raum für eigene Gedanken gewährt. Es gibt das Gerücht, C. McCarthys Buch „Die Straße“ sei besser … das muss ich noch überprüfen.








