Eichengrund
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Description
Book Information
Author Description
Claudia Rimkus wurde 1956 in Hannover geboren, wo sie noch heute lebt und arbeitet. Die zweifache Mutter und Großmutter ist mit ihrer Heimatstadt eng verbunden, weshalb die Leinemetropole oft Schauplatz ihrer Geschichten ist. Diese sind trotz aller Dramatik immer mit Humor gewürzt. Ihre ersten Erzählungen wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung veröffentlicht. Es folgten mehrere Kurzgeschichten und Romane. Wenn die Autorin nicht schreibt, ist sie gern mit der Kamera unterwegs. Das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie zu ihren Geschichten.
Posts
Mein erster regionaler Krimi und keine Enttäuschung; was mich tatsächlich überrascht hat. Ich habe nicht viel erwartet und trotzdem tolle Lesestunden bekommen. Natürlich hätte die Geschichte auch in jeder anderen Stadt spielen können, aber einige Hannover-Referenzen (Musikladen, Aegidientorplatz, Café Kreipe, Eilenriede, Maschsee etc.) machten beim Lesen einfach Spaß, wenn man selbst in der Stadt wohnt. Das Setting in der Seniorenresidenz war super gewählt und interessant. Die Protagonist*innen alle auf ihre Art charmant, kauzig und einfach spannend. Charlotte als verdeckte Ermittlerin war mir sehr sympathisch und hat Witz in die Sache gebracht. Dass hier mal eine ältere Dame ermittelt empfand ich als erfrischend. Zum Fall: Ich habe während des Lesens versucht mitzurätseln, wer der Täter ist und worum es hier eigentlich genau bei den Toten geht. Wo ist der Zusammenhang und was sind die Motive? Das macht man ja so bei Krimis ;) An der Stelle bleibt zu erwähnen, dass es eigentlich ein Thriller sein müsste, da hier zwar „ermittelt“ wird, aber auch Gefahr für unsere Charlotte besteht, die ja inkognito in der Residenz unterwegs ist. Und kurz vor dem Ende hatte ich dann schon den richtigen Riecher, was aber meiner Freude beim Weiterlesen nicht getrübt hat. Die Geschichte lies sich leicht und flüssig lesen und diente perfekt als Urlaubslektüre. Offenbar bin es anderen Lesenden auch so, denn der 4. Fall für Charlotte Stern wird dieses Jahr noch erscheinen. Ich habe auf jeden Fall große Lust die Reihe weiter zu verfolgen.
Mein erster regionaler Krimi und keine Enttäuschung; was mich tatsächlich überrascht hat. Ich habe nicht viel erwartet und trotzdem tolle Lesestunden bekommen. Natürlich hätte die Geschichte auch in jeder anderen Stadt spielen können, aber einige Hannover-Referenzen (Musikladen, Aegidientorplatz, Café Kreipe, Eilenriede, Maschsee etc.) machten beim Lesen einfach Spaß, wenn man selbst in der Stadt wohnt. Das Setting in der Seniorenresidenz war super gewählt und interessant. Die Protagonist*innen alle auf ihre Art charmant, kauzig und einfach spannend. Charlotte als verdeckte Ermittlerin war mir sehr sympathisch und hat Witz in die Sache gebracht. Dass hier mal eine ältere Dame ermittelt empfand ich als erfrischend. Zum Fall: Ich habe während des Lesens versucht mitzurätseln, wer der Täter ist und worum es hier eigentlich genau bei den Toten geht. Wo ist der Zusammenhang und was sind die Motive? Das macht man ja so bei Krimis ;) An der Stelle bleibt zu erwähnen, dass es eigentlich ein Thriller sein müsste, da hier zwar „ermittelt“ wird, aber auch Gefahr für unsere Charlotte besteht, die ja inkognito in der Residenz unterwegs ist. Und kurz vor dem Ende hatte ich dann schon den richtigen Riecher, was aber meiner Freude beim Weiterlesen nicht getrübt hat. Die Geschichte lies sich leicht und flüssig lesen und diente perfekt als Urlaubslektüre. Offenbar bin es anderen Lesenden auch so, denn der 4. Fall für Charlotte Stern wird dieses Jahr noch erscheinen. Ich habe auf jeden Fall große Lust die Reihe weiter zu verfolgen.
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Claudia Rimkus wurde 1956 in Hannover geboren, wo sie noch heute lebt und arbeitet. Die zweifache Mutter und Großmutter ist mit ihrer Heimatstadt eng verbunden, weshalb die Leinemetropole oft Schauplatz ihrer Geschichten ist. Diese sind trotz aller Dramatik immer mit Humor gewürzt. Ihre ersten Erzählungen wurden erfolgreich als Fortsetzungsromane in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung veröffentlicht. Es folgten mehrere Kurzgeschichten und Romane. Wenn die Autorin nicht schreibt, ist sie gern mit der Kamera unterwegs. Das genaue Beobachten ihrer Umwelt inspiriert sie zu ihren Geschichten.
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Mein erster regionaler Krimi und keine Enttäuschung; was mich tatsächlich überrascht hat. Ich habe nicht viel erwartet und trotzdem tolle Lesestunden bekommen. Natürlich hätte die Geschichte auch in jeder anderen Stadt spielen können, aber einige Hannover-Referenzen (Musikladen, Aegidientorplatz, Café Kreipe, Eilenriede, Maschsee etc.) machten beim Lesen einfach Spaß, wenn man selbst in der Stadt wohnt. Das Setting in der Seniorenresidenz war super gewählt und interessant. Die Protagonist*innen alle auf ihre Art charmant, kauzig und einfach spannend. Charlotte als verdeckte Ermittlerin war mir sehr sympathisch und hat Witz in die Sache gebracht. Dass hier mal eine ältere Dame ermittelt empfand ich als erfrischend. Zum Fall: Ich habe während des Lesens versucht mitzurätseln, wer der Täter ist und worum es hier eigentlich genau bei den Toten geht. Wo ist der Zusammenhang und was sind die Motive? Das macht man ja so bei Krimis ;) An der Stelle bleibt zu erwähnen, dass es eigentlich ein Thriller sein müsste, da hier zwar „ermittelt“ wird, aber auch Gefahr für unsere Charlotte besteht, die ja inkognito in der Residenz unterwegs ist. Und kurz vor dem Ende hatte ich dann schon den richtigen Riecher, was aber meiner Freude beim Weiterlesen nicht getrübt hat. Die Geschichte lies sich leicht und flüssig lesen und diente perfekt als Urlaubslektüre. Offenbar bin es anderen Lesenden auch so, denn der 4. Fall für Charlotte Stern wird dieses Jahr noch erscheinen. Ich habe auf jeden Fall große Lust die Reihe weiter zu verfolgen.
Mein erster regionaler Krimi und keine Enttäuschung; was mich tatsächlich überrascht hat. Ich habe nicht viel erwartet und trotzdem tolle Lesestunden bekommen. Natürlich hätte die Geschichte auch in jeder anderen Stadt spielen können, aber einige Hannover-Referenzen (Musikladen, Aegidientorplatz, Café Kreipe, Eilenriede, Maschsee etc.) machten beim Lesen einfach Spaß, wenn man selbst in der Stadt wohnt. Das Setting in der Seniorenresidenz war super gewählt und interessant. Die Protagonist*innen alle auf ihre Art charmant, kauzig und einfach spannend. Charlotte als verdeckte Ermittlerin war mir sehr sympathisch und hat Witz in die Sache gebracht. Dass hier mal eine ältere Dame ermittelt empfand ich als erfrischend. Zum Fall: Ich habe während des Lesens versucht mitzurätseln, wer der Täter ist und worum es hier eigentlich genau bei den Toten geht. Wo ist der Zusammenhang und was sind die Motive? Das macht man ja so bei Krimis ;) An der Stelle bleibt zu erwähnen, dass es eigentlich ein Thriller sein müsste, da hier zwar „ermittelt“ wird, aber auch Gefahr für unsere Charlotte besteht, die ja inkognito in der Residenz unterwegs ist. Und kurz vor dem Ende hatte ich dann schon den richtigen Riecher, was aber meiner Freude beim Weiterlesen nicht getrübt hat. Die Geschichte lies sich leicht und flüssig lesen und diente perfekt als Urlaubslektüre. Offenbar bin es anderen Lesenden auch so, denn der 4. Fall für Charlotte Stern wird dieses Jahr noch erscheinen. Ich habe auf jeden Fall große Lust die Reihe weiter zu verfolgen.




