Edith Stein

Edith Stein

Softcover
5.01
FrauenrechtlerinPhilosophinStein, EdithChristentum

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Description

Edith Stein, aus einer jüdischen Famlie stammend und 1922 zum Katholizismus konvertiert, gehört als engagierte Dozentin und Frauenrechtlerin, als Vordenkerin eines fruchtbaren Gesprächs zwischen Christen und Juden zu den prägenden Gestalten des 20. Jahrhunderts. Der Lebensweg der Philosophin und Karmelitin endete im Todeslager Auschwitz. 1998 wurde sie heilig gesprochen.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
160
Price
10.30 €

Author Description

Christian Feldmann, 1950 in Regensburg geboren, studierte hier Theologie und Soziologie. Zunächst freier Journalist und Korrespondent für die «Süddeutsche Zeitung», die «ZEIT», Rundfunk und Fernsehen. Zahlreiche Features für Rundfunkanstalten in Deutschland und der Schweiz, Mitarbeit am «Credo»-Projekt des Bayerischen Fernsehens. Seit 1985 freier Schriftsteller. Mehr als 40, in 16 Sprachen übersetzte Bücher.Christian Feldmann «... hat Maßstäbe in der historischen Rekonstruktion und kritischen Bewertung gesetzt», bescheinigt ihm das aufmüpfige Christenblatt PUBLIK-FORUM

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Edith Stein war vieles Tochter,Schwester, Tante, Philosophin, Nonne, Brückenbauerin zwischen Juden und Katholiken, Opfer des Naziregimes, Heilige. Als Tochter jüdischer Kaufleute, hatte die schlaue Edith eine recht behütete Kindheit. Sie zeichnete sich durch ihre hervorragenden Leistungen im Schul und Universitätsbetrieb aus. Nach ihrem Erfolgreichen Abschluss in Philosophie mit Doktorarbeit wurde ihr die Habilitierung aber mehrfach verwiegert, aus unterschiedlichen Gründen (erst weil sie eine Frau ist, dann weil die Jüdin ist), sie unterrichtete an verschiedenen Instututionen und entdeckte mit der Zeit ihre Liebe und Hingabe für das Chistentum. Sie lies sich taufen und trat einige Jahre später ins Kloster ein. Leider bewarte sie das nicht vor der Deportation und dem Tod in Auschwitz. Nach ihrem Tod wurde sie erst selig und dann heilig gesprochen. Mit ihrer Toleranten und empatischen Art schaffte sie es, sich als Brückenbauerin zwischen den zwei Weltreligionen zu betätigen. Sie versuchte nie zu missionieren, hörte aber zu. Das sollten wir heute alle mehr tun, zuhören ohne zu missioniern.

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