Edens Zero 1
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Description
Book Information
Author Description
Hiro Mashima wurde 1977 geboren und gab sein Debüt als Mangazeichner im Jahr 1998, als er mit seinem Manga MAGICIAN den 60. Weekly Shonen Magazine Newcomer Award gewann. Im darauffolgenden Jahr startete seine erste lange Serie RAVE im Weekly Shonen Magazine. 2005 endete RAVE, und nach einigen kürzeren Arbeiten begann Hiro Mashima 2006 mit der Arbeit an FAIRY TAIL. Diese Serie war so erfolgreich, dass sie bis Mitte 2017 in wöchentlichen Fortsetzungen lief. FAIRY TAIL wurde mit zahlreichen Preisen in Japan und Europa ausgezeichnet. Seit Juni 2018 läuft seine neue Serie EDENS ZERO im Weekly Shonen Magazine.
Posts
Zwei junge Menschen besuchen Planeten, um mehr 'Follower' auf ihrem Kanal zu bekommen und geraten in viele Abenteuer... Ich bin auch bei diesem Manga nicht mehr Teil der Zielgruppe: Follower/Likes, Social Media Gedöns, alle paar Panels neue Aktionen, alles auf Speed durchgepeitscht - da bin ich raus. Und trotzdem hatte ich meinen Spaß mit dem Manga. Science-Fiction Mangas sind eh super selten (wobei der Mangaka zu Recht von Science-Fantasy spricht) und viele der Ideen sind cool. Abseits der Quietsch-Manga-Ästhetik gab es auch eine Szene die emotionale Tiefe hatte. Und wenn dann Happy (die Katze) sich in zwei Handfeuerwaffen verwandelt, nimmt man eh nichts mehr richtig ernst und kann das Hirn abschalten und ungeniert seinen Spaß haben. Etwas nervig empfinde ich diese abgedroschenen Panty-Shots bzw. Witze darüber und dass in modernen Mangas jede Hauptfigur auf der krampfhaften Suche nach Freunden ist.

Von Fairy Tail zu Edens Zero
Ich habe den Band förmlich verschlungen. Aktuell begeistere ich mich sehr für Sci-Fi Manga, und da ich darauf warten muss, den neuen Massiv-Band von „Fairy Tail“ zu bekommen, kam „Edens Zero“ wie gerufen. Eine Art Fairy Tail im Weltraum mit Robotern – einfach fantastisch! Und der Humor sowie die Anspielungen auf Fairy Tail sind einfach großartig! Für echte Fairy Tail Fans ist das wirklich etwas Besonderes. Die Charaktere in Edens Zero sehen fast identisch aus wie die aus Fairy Tail. Persönlich finde ich das jedoch nicht so schlimm (man könnte dem Mangaka zwar mangelnde Kreativität vorwerfen). Da ich die Charaktere aus Fairy Tail wirklich mag, finde ich die Idee, sie in ein anderes Setting zu setzen, ziemlich unterhaltsam, und in diesem Fall funktioniert es auch gut. Was die Zeichnungen betrifft, muss ich sagen, sie sind genauso beeindruckend wie bei Fairy Tail: erstklassig! Die Cover und die Gestaltung der Bände/Reihe finde ich besonders ansprechend. Die verschiedenen Farben sind wirklich attraktiv und machen richtig was her! Das Einzige, was ich wie immer kritisieren muss, ist der Fanservice. Ich denke, weder diese Geschichte noch Fairy Tail brauchen das wirklich.
Fairy Tail im Weltall
Es fühlt sich irgendwie wie Fairy im All an, es gibt Gilden und Abenteuer, doch es ist nicht Fairy Tail. Denn in der Gilde ist man nur um Arbeit zu finden, es ist keine Familie. Doch es gibt Easter Eggs zu der Reihe. In Edens Zero wird man Rebecca begleiten eine B-Tuberin mit ihrer Katze Happy, nicht zu verwechseln mit dem anderen Happy auch wenn beide blau sind und den gleichen Ursprung haben. In Granbell einem Vergnügungspark treffen sie auf Shiki, dem einzigen Menschen unter den Maschinen und er soll von einem Dämonenkönig abstammen. Irgendwie hat es was.

In diesem Manga begleiten wir zunächst Shiki, Rebecca und happy. Dabei ist der Aufbau der Geschichte interessant gestaltet. Vor allem das Ende des Bandes verbeißt vieles. Spannung konnte dieser Band auf jeden Fall gut aufbauen. Ich bin neugierig, was wohl alles noch passieren wird in dem Riesen Weltall? Wie wird die Reise weiter gehen? Wer ist Mother?
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Hiro Mashima wurde 1977 geboren und gab sein Debüt als Mangazeichner im Jahr 1998, als er mit seinem Manga MAGICIAN den 60. Weekly Shonen Magazine Newcomer Award gewann. Im darauffolgenden Jahr startete seine erste lange Serie RAVE im Weekly Shonen Magazine. 2005 endete RAVE, und nach einigen kürzeren Arbeiten begann Hiro Mashima 2006 mit der Arbeit an FAIRY TAIL. Diese Serie war so erfolgreich, dass sie bis Mitte 2017 in wöchentlichen Fortsetzungen lief. FAIRY TAIL wurde mit zahlreichen Preisen in Japan und Europa ausgezeichnet. Seit Juni 2018 läuft seine neue Serie EDENS ZERO im Weekly Shonen Magazine.
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Zwei junge Menschen besuchen Planeten, um mehr 'Follower' auf ihrem Kanal zu bekommen und geraten in viele Abenteuer... Ich bin auch bei diesem Manga nicht mehr Teil der Zielgruppe: Follower/Likes, Social Media Gedöns, alle paar Panels neue Aktionen, alles auf Speed durchgepeitscht - da bin ich raus. Und trotzdem hatte ich meinen Spaß mit dem Manga. Science-Fiction Mangas sind eh super selten (wobei der Mangaka zu Recht von Science-Fantasy spricht) und viele der Ideen sind cool. Abseits der Quietsch-Manga-Ästhetik gab es auch eine Szene die emotionale Tiefe hatte. Und wenn dann Happy (die Katze) sich in zwei Handfeuerwaffen verwandelt, nimmt man eh nichts mehr richtig ernst und kann das Hirn abschalten und ungeniert seinen Spaß haben. Etwas nervig empfinde ich diese abgedroschenen Panty-Shots bzw. Witze darüber und dass in modernen Mangas jede Hauptfigur auf der krampfhaften Suche nach Freunden ist.

Von Fairy Tail zu Edens Zero
Ich habe den Band förmlich verschlungen. Aktuell begeistere ich mich sehr für Sci-Fi Manga, und da ich darauf warten muss, den neuen Massiv-Band von „Fairy Tail“ zu bekommen, kam „Edens Zero“ wie gerufen. Eine Art Fairy Tail im Weltraum mit Robotern – einfach fantastisch! Und der Humor sowie die Anspielungen auf Fairy Tail sind einfach großartig! Für echte Fairy Tail Fans ist das wirklich etwas Besonderes. Die Charaktere in Edens Zero sehen fast identisch aus wie die aus Fairy Tail. Persönlich finde ich das jedoch nicht so schlimm (man könnte dem Mangaka zwar mangelnde Kreativität vorwerfen). Da ich die Charaktere aus Fairy Tail wirklich mag, finde ich die Idee, sie in ein anderes Setting zu setzen, ziemlich unterhaltsam, und in diesem Fall funktioniert es auch gut. Was die Zeichnungen betrifft, muss ich sagen, sie sind genauso beeindruckend wie bei Fairy Tail: erstklassig! Die Cover und die Gestaltung der Bände/Reihe finde ich besonders ansprechend. Die verschiedenen Farben sind wirklich attraktiv und machen richtig was her! Das Einzige, was ich wie immer kritisieren muss, ist der Fanservice. Ich denke, weder diese Geschichte noch Fairy Tail brauchen das wirklich.
Fairy Tail im Weltall
Es fühlt sich irgendwie wie Fairy im All an, es gibt Gilden und Abenteuer, doch es ist nicht Fairy Tail. Denn in der Gilde ist man nur um Arbeit zu finden, es ist keine Familie. Doch es gibt Easter Eggs zu der Reihe. In Edens Zero wird man Rebecca begleiten eine B-Tuberin mit ihrer Katze Happy, nicht zu verwechseln mit dem anderen Happy auch wenn beide blau sind und den gleichen Ursprung haben. In Granbell einem Vergnügungspark treffen sie auf Shiki, dem einzigen Menschen unter den Maschinen und er soll von einem Dämonenkönig abstammen. Irgendwie hat es was.

In diesem Manga begleiten wir zunächst Shiki, Rebecca und happy. Dabei ist der Aufbau der Geschichte interessant gestaltet. Vor allem das Ende des Bandes verbeißt vieles. Spannung konnte dieser Band auf jeden Fall gut aufbauen. Ich bin neugierig, was wohl alles noch passieren wird in dem Riesen Weltall? Wie wird die Reise weiter gehen? Wer ist Mother?












