Eaten
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Wenn Moe Teratos eine Geschichte schreibt, hat sie immer ein klares Ziel vor Augen: Menschen müssen sterben. Möglichst viele. Und dabei ist es ihr egal, ob sie den Figuren Zombies, Wesen aus einer anderen Welt, Mutanten oder – was ihre Lieblingsvariante ist – einen Serienkiller auf den Hals hetzt. Bei einer Sache kann man sich bei ihren Büchern also sicher sein: Gestorben wird immer. Mal geht es schnell und schmerzlos, mal langsam und qualvoll. Wenn sie sich nicht der Welt von Gewalt und Tod hingibt, lebt sie zusammen mit ihren Katzen und ihrem Mann ein ziemlich spießiges Leben in Duisburg.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Worauf habe ich mich hier nur eingelassen? »Eaten« von Moe Teratos habe ich in einer Leserunde gelesen und mal wieder war es ein Buch außerhalb meiner Comfortzone: Horror. Zum Glück waren es nur 160 Seiten. Und für jemanden wie mich, der um alles mit Horror einen Bogen macht, schon eine große Leistung :D In dem Buch geht es um Kanibalismus. Rob ist 40, Familienvater, hat seine eigne Firma und lebt glücklich verheiratet in seinem eigenen Haus. Sein Leben ist "perfekt" ... bis auf die Tatsache, dass er gegessen werden möchte. Erst dachte ich mir so "oh man, das wird bestimmt brutal". Aber dann war ich so "naja, nur 160 Seiten, das packst du!". Und dann hab ich mir die Leseprobe und ein paar Rezis durchgelesen und dachte mir "gar nicht mal so schlimm".... Sarah ab Kapitel 9 schüttelt nur den Kopf. Das Buch fing sooo ruhig an! Rob macht einen Eintrag in einem Forum für Kanibale und sucht seinen persönlichen "Schlachter", wie es gern im Buch bezeichnet wird. Moe schreibt (fast nur) aus der Sicht von Rob und der Schreibstil passt wie die Faust aufs Auge. Ich finde es faszinierend, wie man als Leser Robs Todeswunsch so schnell als etwas normales ansehen konnte. In dem Prolog wird das Ganze wie eine Sucht nach Zigaretten oder den Drang die ganze Schokolade zu essen, statt nur ein Stück, beschrieben und irgendwie fühlt man sich da rein. Kann nachvollziehen, wie sich Rob fühlt und empfindet ihn auch als normal. Wir begleiten Rob auf der Suche nach seinem Schlachter und zwischenzeitlich hörte sich das ganze so sehr nach Online-Dating an, dass ich ganz vergessen habe, was Rob eigentlich sucht. Und irgendwann, zwischen Zahnarzttermin und einem Treffen in einer Waldhütte, passierte es. Das Blatt wendete sich um 180 Grad. Wie konnte ich nur denken, das seichte dahinplätschern wäre Horror??? Der Horror begann ab Kapitel 9 und zog sich bis zum Ende und ich war einfach nur baff! Ich habe die Nase gerümpft, gelacht vor Ekel und hatte Herzrasen. Das Ende war anders als erwartet und irgendwie war es auch schneller vorbei, als gedacht. Waren ja nur 160 Seiten. Auch, wenn ich sowas NIE wieder lese, fand ich's gut. Aber nichts für schwache Nerven!
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Wenn Moe Teratos eine Geschichte schreibt, hat sie immer ein klares Ziel vor Augen: Menschen müssen sterben. Möglichst viele. Und dabei ist es ihr egal, ob sie den Figuren Zombies, Wesen aus einer anderen Welt, Mutanten oder – was ihre Lieblingsvariante ist – einen Serienkiller auf den Hals hetzt. Bei einer Sache kann man sich bei ihren Büchern also sicher sein: Gestorben wird immer. Mal geht es schnell und schmerzlos, mal langsam und qualvoll. Wenn sie sich nicht der Welt von Gewalt und Tod hingibt, lebt sie zusammen mit ihren Katzen und ihrem Mann ein ziemlich spießiges Leben in Duisburg.
Posts
Worauf habe ich mich hier nur eingelassen? »Eaten« von Moe Teratos habe ich in einer Leserunde gelesen und mal wieder war es ein Buch außerhalb meiner Comfortzone: Horror. Zum Glück waren es nur 160 Seiten. Und für jemanden wie mich, der um alles mit Horror einen Bogen macht, schon eine große Leistung :D In dem Buch geht es um Kanibalismus. Rob ist 40, Familienvater, hat seine eigne Firma und lebt glücklich verheiratet in seinem eigenen Haus. Sein Leben ist "perfekt" ... bis auf die Tatsache, dass er gegessen werden möchte. Erst dachte ich mir so "oh man, das wird bestimmt brutal". Aber dann war ich so "naja, nur 160 Seiten, das packst du!". Und dann hab ich mir die Leseprobe und ein paar Rezis durchgelesen und dachte mir "gar nicht mal so schlimm".... Sarah ab Kapitel 9 schüttelt nur den Kopf. Das Buch fing sooo ruhig an! Rob macht einen Eintrag in einem Forum für Kanibale und sucht seinen persönlichen "Schlachter", wie es gern im Buch bezeichnet wird. Moe schreibt (fast nur) aus der Sicht von Rob und der Schreibstil passt wie die Faust aufs Auge. Ich finde es faszinierend, wie man als Leser Robs Todeswunsch so schnell als etwas normales ansehen konnte. In dem Prolog wird das Ganze wie eine Sucht nach Zigaretten oder den Drang die ganze Schokolade zu essen, statt nur ein Stück, beschrieben und irgendwie fühlt man sich da rein. Kann nachvollziehen, wie sich Rob fühlt und empfindet ihn auch als normal. Wir begleiten Rob auf der Suche nach seinem Schlachter und zwischenzeitlich hörte sich das ganze so sehr nach Online-Dating an, dass ich ganz vergessen habe, was Rob eigentlich sucht. Und irgendwann, zwischen Zahnarzttermin und einem Treffen in einer Waldhütte, passierte es. Das Blatt wendete sich um 180 Grad. Wie konnte ich nur denken, das seichte dahinplätschern wäre Horror??? Der Horror begann ab Kapitel 9 und zog sich bis zum Ende und ich war einfach nur baff! Ich habe die Nase gerümpft, gelacht vor Ekel und hatte Herzrasen. Das Ende war anders als erwartet und irgendwie war es auch schneller vorbei, als gedacht. Waren ja nur 160 Seiten. Auch, wenn ich sowas NIE wieder lese, fand ich's gut. Aber nichts für schwache Nerven!




