Dunkle Havel
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Description
Book Information
Author Description
Tim Pieper, geboren 1970 in Stade, studierte nach einer Weltreise Neuere und Ältere deutsche Literatur und Recht. Mit seiner Familie lebt er im Havelland, nur wenige Kilometer vor den Toren Potsdams. Er nutzt jede Gelegenheit, um die Geschichte der Region und die idyllische Landschaft Brandenburgs mit dem Fahrrad zu erkunden. www.timpieper.net
Posts
⚓️ Ein unwirkliches Ende ⚓️
⛵️ Meine Meinung ⛵️ Hmmm, das war ein Krimi, der ungewöhnlich anfing und mich neugierig gemacht hat. Doch je weiter ich gelesen habe, umso mehr kam mir die Geschichte an den Haaren herbeigezogen vor. In der Mitte, während den Ermittlungen, wurde es kurz ab und zu spannend, aber das war es auch schon. Das Ende wurde mir dann auch so schnell auf wenigen Seiten heruntererzählt und es klang so unwirklich und nicht nachvollziehbar, so das ich kopfschüttelnd das Buch zugeklappt habe.
Ich bin mit großen Erwartungen an dasBuch herangegangen. Ich liebe das Havelland und das Baumblütenfest in Werder bietet eine tolle Kulisse für einen spannenden Krimi, doch leider zieht das Buch sich ziemlich und das Ende ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Und das obwohl das Buch stark gestartet ist. Schade.
"Dunkle Havel" von Tim Pieper ist ein packender Krimi, der die Leser von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht. Die Geschichte dreht sich um Hauptkommissar Toni Sanftleben, der in Potsdam einen Mordfall untersucht. Dabei stößt er auf ein verblasstes Foto einer weinenden Frau – seine Frau Sofie, die vor sechzehn Jahren spurlos verschwand. Pieper gelingt es meisterhaft, Spannung und Atmosphäre zu erzeugen. Die Erzählweise ist flüssig und fesselnd, und die Perspektivenwechsel zwischen Toni und dem Täter machen den Leser zum Mitforscher. Besonders spannend sind die Kapitel aus der Sicht des Täters, die einen tiefen Einblick in seine Gedanken und Motive geben. Die Beschreibung der Potsdamer Umgebung und die Verwendung von vertrauten Orten machen die Geschichte noch greifbarer. Pieper schafft es, die Leser in die dunklen Ecken der Stadt zu führen und ihnen gleichzeitig eine packende Kriminalgeschichte zu erzählen. Insgesamt ist "Dunkle Havel" ein wahrer Meisterkrimi, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Tim Pieper zeigt erneut, dass er ein begnadeter Erzähler ist, der die Leser mit seinen spannenden und gut durchdachten Geschichten begeistert.
Hmmm..... Irgendwie bin ich froh, dass ich den vierten band als erstes gelesen hab. Ich bin mir tatsächlich nicht sicher, ob ich weitere Bände gelesen hätte, wäre ich mit Band 1 gestartet. Der Schreibstil gefällt mir sehr, Toni ist mir wirklich sehr sympathisch. Schmitz ist total das Gegenteil 😂 An sich war die Handlung OK, teilweise etwas langgezogen. Dafür war das Ende ziemlich abrupt. Und ich muss zugeben, ich habe tatsächlich einige Seiten nur kurz überflogen. Aber das hält mich nicht davon ab, die anderen Bücher zu lesen, denn Band 4 fand ich super 😁 also kann es ab Band 2 nur besser werden 😂😂 In meinem Kopf spielte sich ein kompletter Film ab, da ich die meisten Orte in diesem Buch kenne (Familie in der Hegelallee 😂). Und die Erwähnung von Premnitz, hallo? Meine Schule und Arbeit 😂 als havelländer Mädel gehört die Reihe quasi zur Grundausstattung 😂💚
Zu Beginn war ich erst sehr skeptisch, weil ich kurz Angst hatte ich würde nicht rein kommen. Erstens hab ich momentan ja Probleme mit dem Lesen von Büchern und zweitens hab ich bis jetzt so gut wie kaum Krimis gelesen. Alles in allem hat mich das Buch dann aber doch positiv überrascht und gefesselt. Zuerst war ich ein wenig genervt von Toni und seiner 'Besessenheit', seine Frau zu finden die seit 16 Jahren verschwunden ist. Im Ganzen kann ich seine Gedanken verstehen, für jemanden wie mich der sich noch nie in einer solch extremen Situation befunden hat waren seine Handlungen dann aber doch oftmals sehr übertrieben. Im Verlauf der Geschichte hab ich gemerkt, wie ich doch wieder etwas Angst vor Männern bekommen habe. Ich will mir eigentlich gar nicht ausmalen, was die drei Männer, die ja eigentlich die Mordopfer sind, noch alles für Gräueltaten in den vergangenen 16 Jahren verübt haben. Das bisschen was beschrieben wurde reicht einem schon aus. Als dann der Fall anscheinend geklärt war, war ich schon sehr gespannt was dann noch kommen wird. Immerhin war noch ein Viertel vom Buch übrig. Also, was kann da schon noch groß kommen? Danach nahm die Geschichte nochmal an Fahrt auf und der Plotttwist war dann doch unvorhersehbar. Man wurde, dadurch dass viele kleine Details ausgelassen worden, bis kurz vor Ende ziemlich in die Irre geführt. So richtig zufrieden hat mich das Ende dennoch nicht gemacht, es ging mir dann doch alles ein bisschen zu schnell. Aber Toni konnte seinen Frieden schließen und den Fall seiner vermissten Frau endlich zu den Akten legen.
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Tim Pieper, geboren 1970 in Stade, studierte nach einer Weltreise Neuere und Ältere deutsche Literatur und Recht. Mit seiner Familie lebt er im Havelland, nur wenige Kilometer vor den Toren Potsdams. Er nutzt jede Gelegenheit, um die Geschichte der Region und die idyllische Landschaft Brandenburgs mit dem Fahrrad zu erkunden. www.timpieper.net
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⚓️ Ein unwirkliches Ende ⚓️
⛵️ Meine Meinung ⛵️ Hmmm, das war ein Krimi, der ungewöhnlich anfing und mich neugierig gemacht hat. Doch je weiter ich gelesen habe, umso mehr kam mir die Geschichte an den Haaren herbeigezogen vor. In der Mitte, während den Ermittlungen, wurde es kurz ab und zu spannend, aber das war es auch schon. Das Ende wurde mir dann auch so schnell auf wenigen Seiten heruntererzählt und es klang so unwirklich und nicht nachvollziehbar, so das ich kopfschüttelnd das Buch zugeklappt habe.
Ich bin mit großen Erwartungen an dasBuch herangegangen. Ich liebe das Havelland und das Baumblütenfest in Werder bietet eine tolle Kulisse für einen spannenden Krimi, doch leider zieht das Buch sich ziemlich und das Ende ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Und das obwohl das Buch stark gestartet ist. Schade.
"Dunkle Havel" von Tim Pieper ist ein packender Krimi, der die Leser von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht. Die Geschichte dreht sich um Hauptkommissar Toni Sanftleben, der in Potsdam einen Mordfall untersucht. Dabei stößt er auf ein verblasstes Foto einer weinenden Frau – seine Frau Sofie, die vor sechzehn Jahren spurlos verschwand. Pieper gelingt es meisterhaft, Spannung und Atmosphäre zu erzeugen. Die Erzählweise ist flüssig und fesselnd, und die Perspektivenwechsel zwischen Toni und dem Täter machen den Leser zum Mitforscher. Besonders spannend sind die Kapitel aus der Sicht des Täters, die einen tiefen Einblick in seine Gedanken und Motive geben. Die Beschreibung der Potsdamer Umgebung und die Verwendung von vertrauten Orten machen die Geschichte noch greifbarer. Pieper schafft es, die Leser in die dunklen Ecken der Stadt zu führen und ihnen gleichzeitig eine packende Kriminalgeschichte zu erzählen. Insgesamt ist "Dunkle Havel" ein wahrer Meisterkrimi, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Tim Pieper zeigt erneut, dass er ein begnadeter Erzähler ist, der die Leser mit seinen spannenden und gut durchdachten Geschichten begeistert.
Hmmm..... Irgendwie bin ich froh, dass ich den vierten band als erstes gelesen hab. Ich bin mir tatsächlich nicht sicher, ob ich weitere Bände gelesen hätte, wäre ich mit Band 1 gestartet. Der Schreibstil gefällt mir sehr, Toni ist mir wirklich sehr sympathisch. Schmitz ist total das Gegenteil 😂 An sich war die Handlung OK, teilweise etwas langgezogen. Dafür war das Ende ziemlich abrupt. Und ich muss zugeben, ich habe tatsächlich einige Seiten nur kurz überflogen. Aber das hält mich nicht davon ab, die anderen Bücher zu lesen, denn Band 4 fand ich super 😁 also kann es ab Band 2 nur besser werden 😂😂 In meinem Kopf spielte sich ein kompletter Film ab, da ich die meisten Orte in diesem Buch kenne (Familie in der Hegelallee 😂). Und die Erwähnung von Premnitz, hallo? Meine Schule und Arbeit 😂 als havelländer Mädel gehört die Reihe quasi zur Grundausstattung 😂💚
Zu Beginn war ich erst sehr skeptisch, weil ich kurz Angst hatte ich würde nicht rein kommen. Erstens hab ich momentan ja Probleme mit dem Lesen von Büchern und zweitens hab ich bis jetzt so gut wie kaum Krimis gelesen. Alles in allem hat mich das Buch dann aber doch positiv überrascht und gefesselt. Zuerst war ich ein wenig genervt von Toni und seiner 'Besessenheit', seine Frau zu finden die seit 16 Jahren verschwunden ist. Im Ganzen kann ich seine Gedanken verstehen, für jemanden wie mich der sich noch nie in einer solch extremen Situation befunden hat waren seine Handlungen dann aber doch oftmals sehr übertrieben. Im Verlauf der Geschichte hab ich gemerkt, wie ich doch wieder etwas Angst vor Männern bekommen habe. Ich will mir eigentlich gar nicht ausmalen, was die drei Männer, die ja eigentlich die Mordopfer sind, noch alles für Gräueltaten in den vergangenen 16 Jahren verübt haben. Das bisschen was beschrieben wurde reicht einem schon aus. Als dann der Fall anscheinend geklärt war, war ich schon sehr gespannt was dann noch kommen wird. Immerhin war noch ein Viertel vom Buch übrig. Also, was kann da schon noch groß kommen? Danach nahm die Geschichte nochmal an Fahrt auf und der Plotttwist war dann doch unvorhersehbar. Man wurde, dadurch dass viele kleine Details ausgelassen worden, bis kurz vor Ende ziemlich in die Irre geführt. So richtig zufrieden hat mich das Ende dennoch nicht gemacht, es ging mir dann doch alles ein bisschen zu schnell. Aber Toni konnte seinen Frieden schließen und den Fall seiner vermissten Frau endlich zu den Akten legen.











