Düstergrab

Düstergrab

Softcover
4.3218

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Dunkle Regenwolken treiben über dem kleinen Friedhof in der Marsch, als Kommissarin Frida Paulsen der Beerdigung eines alten Freundes beiwohnt. Am nächsten Tag steht sie erneut vor seinem Grab - Spuren deuten darauf hin, dass es in der Nacht geschändet wurde. Entsetzt blickt sie nun in das Innere des Sargs: Auf dem Leichnam des Verstorbenen liegt ein Mädchen, bekleidet mit einer altmodischen Schürze. Handelt es sich bei der Toten um eine der Zwillingsschwestern, die vor Jahren verschwanden? Ihre Ermittlungen führen Frida und ihren Kollegen Bjarne Haverkorn zu einem Ehepaar, das nach archaischen Regeln auf einem abgelegenen Gehöft lebt und dunkle Geheimnisse zu verbergen scheint ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Softcover
Pages
400
Price
13.40 €

Author Description

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Elbmarsch bei Hamburg. Die ersten fünf Bände ihrer Krimiserie um das ungleiche Ermittlerduo Paulsen und Haverkorn schafften es allesamt auf die SPIEGEL-Bestsellerliste und wurden von Rezensenten und Lesern vielfach begeistert besprochen.

Posts

55
All
4

Ich mag diese Reihe von Romy Fölck sehr. Diesmal hat es etwas länger gedauert, ehe ich reingekommen bin. Die beiden kurzen Rückblenden hätte ich nicht gebraucht, aber die Geschichte um die Hutterer fand ich interessant, darüber hätte ich auch gerne etwas mehr gelesen. Diese Reihe um Frida und Bjarne ist wirklich empfehlenswert und beweist, dass auch deutsche Krimiautoren richtig gute Geschichten erzählen können.

4.5

Es ist schon länger her, dass ich die vorherigen Bände gelesen habe. Aber ich war gleich wieder drin in der Elbmarsch bei Frida, ihrer Familie, ihren Freunden und Kollegen. Es ist wie ein Wiedertreffen mit alten Bekannten, die einen ans Herz gewachsen sind. Ein bisschen Wohlfühlkrimi, aber trotzdem sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Ich mag den Schreibstil von Romy Fölck sehr gerne. Das Ende hätte ich so nicht kommen sehen. Ich hoffe diese Reihe geht noch weiter und kann diesen Krimi sowie seine Vorgänger sehr empfehlen.

4

Ein spannender Thriller mit verschiedenen Strängen, einem Fall, dem man gut folgen kann. 11.04.2024

Angenehmer Schreibstil und unaufgeregt erzählt. Es war eine spannende Handlung, jedoch anders als bei "weil niemand sie sah" hatte ich bis auf wenige Stellen nicht das Gefühl, dass ich das Buch unmöglich pausieren kann.

4

Spannende Fälle mit dem Hauch von Gestern

War in den vorherigen Bänden eine gemütliche Atmosphäre kennzeichnend, war diese hier im Hintergrund. Genau wie Frida, die den Tot quasi vor Augen hatte, merkt man hier die Anspannung. Die Anspannung den Schützen , der ihren Arbeitspartner angeschossen hat zu finden und die Schwester der Leiche auf dem Friedhof zu finden. Dazu tauchte ich ab in eine eigene gestrige Welt, die in einigen aber besser und entschleunigender ist, zumindest für mich. Spannung gibt es hier im Krimi genug auch wenn man kurz vorm Ende denkt alles zu wissen. Gespannt bin ich auch wie es weiter geht, denn das Ende bietet genug Potential für weitere Teile. Außerdem möchte ich weiterhin in das Elbmarschland mit Bjarne, Frida und den anderen eintauchen.

5

🥰📚🥰

Ein spannender Krimi. so soll es sein 🌟🌟🌟🌟🌟

4

Bd. 6, der Frida Paulsen und Bjarne Haferkorn Reihe. Ich hab mich sofort wieder heimisch gefühlt in den Elbmarschen. Schön, dass die beiden wieder zusammen ermitteln konnten und schade, dass es wahrscheinlich der Abschluss Band war. Ich würde gerne weiter in die Welt eintauchen

3

Konnte mich leider nicht so überzeugen, es kam für mich kaum Spannung auf und der Schreibstil war aus meiner Sicht zu oberflächlich. Schade, hatte mir mehr erhofft nach allem was ich darüber gehört habe.

5

Nun durfte ich zum sechsten Mal Gast sein in der Elbmarsch und hatte mich auf diesen Besuch lange gefreut. Es war wie nach Hause kommen als ich Seite um Seite verschlungen habe. Ja es macht Spaß und Freude diese Serie zu lesen. Romy Fölck schafft es immer alle Figuren greifbar zu machen und man lebt, lacht und leidet immer mit. Der in diesem Band behandelte Fall ist spannend; wird zum Ende hin allerdings schnell abgehandelt, was ich wirklich schade fand. Es kam mir so vor als ob die Autorin einen Abgabetermin halten musste. Nichtsdestotrotz war ich wieder gut unterhalten und freue mich auf einen hoffentlich nächsten Besuch. Auf bald in der Küche von Martha und Fridtjof. 😊

4

Ein sehr spannender Krimi mit zwei sehr verzwickten Fällen

3

Was war das denn?

Ich bin ein großer Frida Fan - ich war es zumindest bis zu diesem Band. Puh Frau Fölck. Das war nix. Ich hab mich echt durchgequält. Die Geschichte wurde weder spannend noch kam irgendwie Fahrt auf und das Ende war für mich ein krampfhaftes Suchen nach irgend einer besonders tollen Aufklärung. Ich hoffe Frida wird eine Pause gegönnt um mal wieder ein wenig zu neuen, besseren Ideen zu finden.

4

Etwas langatmig

Ich habe die davongehenden Teile verschlungen. Dieser letzte Teil war nicht so wie die anderen. Er war langatmig und zum Teil etwas langweilig! Erst die letzten 100-150 Seiten waren dann spannend und fügten die zwei Geschichten etwas zusammen.

5

Ein absolutes Muss für alle Krimifans !

Klappentext: Ein geschändetes Grab und ein beängstigender Verdacht ... Dunkle Regenwolken treiben über dem kleinen Friedhof in der Marsch, als Kommissarin Frida Paulsen der Beerdigung eines ehemaligen Schulfreundes beiwohnt. Am nächsten Tag steht sie erneut vor seinem Grab - Spuren deuten darauf hin, dass es in der vergangenen Nacht geschändet wurde. Entsetzt blickt sie nun in das Innere des Sarges: Auf dem Leichnam des Verstorbenen liegt eine weitere Leiche, die eines Mädchens, bekleidet mit einem Kopftuch und einem altertümlichen Kleid. Handelt es sich bei der Toten um eine der Zwillingsschwestern, die vor Jahren verschwanden? Ihre Ermittlungen führen Frida und ihren Kollegen Bjarne Haverkorn schon bald zu einem Ehepaar, das nach archaischen Regeln auf einem abgelegenen Gehöft lebt. Und dunkle Geheimnisse zu verbergen scheint... Meine Meinung: An erster Stelle: für Krimifans auf jedenfall lesenswert ! @romyfoelck hat hier eine super spannende Geschichte geschrieben, welche mich regelrecht zum ständigen weiterlesen gezwungen hat 😅 Es war zwar etwas vorausschauend aber dennoch sehr gut umgesetzt, sodass man trotzdem wissen wollte wie diese Geschichte endet. Es hat mich richtig gut unterhalten und gehört für mich persönlich zu den besten Büchern die Ich 2023 gelesen habe, also für Mich ein Highlight und es gibt eine ganz klare Leseempfehlung von Mir !

Ein absolutes Muss für alle Krimifans !
4

Wieder ein spannender Band. Diesmal fand ich das Gleichgewicht zwischen Fall und Privatleben nicht so gut gewählt. Mit kamen die Ermittlungen und die Weitläufigkeit des Falles zu kurz bzw. es war mir nicht umfassend genug. Ich hoffe, es kommt noch ein weiterer Band, da für mich das Ende, in Bezug auf Frida und Bjarne, schon recht offen war.

5

Ich liebe diese Krimireihe einfach! Charaktere, Beschreibung der Landschaft & Umgebung, private Entwicklung der Protagonisten, Spannung bei der Ermittlung & unvorhergesehene Wendungen, hier hat einfach alles gepasst. Ein gelungener 6. Fall mit lieb gewonnenen Figuren und einem verzwickten Todesfall.

5

Wieder mal ein richtig spannender Krimi! Über das Ende kann man streiten, für mich sind es trotzdem 5 Sterne.

5

Toller Abschluss dieser Reihe

War dies nun wirklich der letzte Teil von Frida und Bjarne? Ich habe diese 6 Bücher regelrecht verschlungen. Auch dieser Teil war wieder super spannend.

Toller Abschluss dieser Reihe
5

Ein bewährtes Team. Eine facettenreich klug inszenierte Krimireihe mit sympathischen Ermittlern. Sollte man lesen

5

Romy Fölck - Düstergrab Nach einer Beerdigung wird ein Grab erneut geöffnet – und im Sarg liegt plötzlich eine zweite Leiche: ein junges Mädchen. Schnell stellt sich heraus, dass sie zu einem alten Vermisstenfall gehört – ein Zwillingsmädchen, das vor Jahren spurlos verschwunden ist. Während die Ermittler den aktuellen Mord untersuchen, stoßen sie auf dunkle Geheimnisse, die tief in der Vergangenheit liegen – und auf eine abgeschottete Gemeinschaft, in der nichts so ist, wie es scheint.

REZENSION📓 Düstergrab ist der letzte Band der Reihe von Romy Fölck – und ich habe alle vorherigen Bücher sooo gerne gelesen. Und auch dieser Teil hat mich wieder vollkommen überzeugt. Die Atmosphäre ist wie immer in der Marsch: düster und gleichzeitig einfach besonders. Alles ist so gut beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein – obwohl man nie dort war. Es ist ein Krimi, der nicht brutal ist, sondern eher ruhiger daherkommt – und genau dadurch baut sich die Spannung Stück für Stück auf und zieht sich durch das ganze Buch. Was ich diesmal besonders schön fand: Nicht nur der Fall an sich war absolut klasse und durchdacht, sondern auch das Privatleben der Ermittlerin bekommt wieder Raum. Die Geschichte rund um ihren Freund und die gemeinsame Zukunft läuft ganz nebenbei mit – ohne aufgesetzt zu wirken oder zu stören, wie es bei vielen anderen Büchern oft der Fall ist. Man lebt das alles irgendwie mit. Und genau das macht diese Reihe für mich aus: Sie lebt nicht nur von der Spannung, sondern vor allem auch von dem, was drumherum passiert. Und das ist hier wieder richtig gut gelungen. Daher bekommt Düstergrab von mir eine klare 5/5 ⭐⭐⭐⭐⭐

4

Da ich die ersten Teile nicht kenne, war die kurze Einführung der einzelnen Personen hilfreich. Ein spannendes Buch mit überraschenden Wendungen.

5

Ich bin den Krimis von Romy Fölck ab dem ersten Teil der Paulsen-Haverkorn-Reihe (Totenweg) total verfallen. Die Charaktere, die Kulisse(n), der Schreibstil, die aufgeklärten Fälle - ich mag einfach alles an den Büchern! Auch diesmal wird der Leser in die Elbmarsch entführt. Nicht nur, dass Frida gerade erst einen Freund zu Grabe tragen musste, schon am nächsten Tag muss sie feststellen, dass eine zweite Leiche in das Grab gelegt wurde. Die eines jungen Mädchens. Ein alter ungelöster Fall von verschwundenen Zwillingsmädchen sorgt dafür, dass Frida und Bjarne wieder eng zusammenarbeiten können und sie treffen nicht nur auf unangenehme Pflegeeltern, sondern auch auf eine altertümliche Kultur. Und zu allem Überfluss schwebt auch noch Fridas Partner in Gefahr. Ich hatte am Anfang sorge, da Frida und Bjarne eigentlich nicht mehr zusammenarbeiten, aber das war völlig unbegründet. Jede Seite wurde es spannender und was am Anfang noch undurchsichtig und verwirrend war, hatte am Ende einen roten Faden. Ich kann das Buch genauso weiterempfehlen, wie alle Vorteile auch. Ohne Einschränkungen! Und ich hoffe wirklich wirklich doll, dass es noch Fortsetzungen geben wird und uns das Ermittlerduo noch länger erhalten bleibt Von mir ganz klare ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sternen

Post image
5

Atmosphärisch dichter Krimi in der Elbmarsch. Eindeutig eine Leseempfehlung!

Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn waren mir beide schon ab dem ersten Band der Elbmarsch-Krimis als Ermittlerduo sehr sympathisch. Und diese große Stärke wird auch im aktuellen Band „Düstergrab“ ausgespielt. Haverkorn ist eigentlich zur Cold Case Unit nach Kiel gewechselt und arbeitet nicht mehr direkt mit Frida Paulsen zusammen. In der Handlung wird er aber als Vermittlungsbeamter eingesetzt und kann so wieder zusammen mit Frida Paulsen ermitteln. Auch wenn man die vorherigen Bände nicht kennt und damit auch die Vorgeschichte der beiden Ermittler, kann man das Buch gut lesen und lernt auch mehr über das Leben von Paulsen und Haverkorn kennen. Ich kann es aber jedem nur empfehlen, der die Reihe bisher nicht kennt, beim ersten Band anzufangen. Es lohnt sich! Der Fall, in dem ermittelt wird, ist aus meiner Sicht sehr spannend und gut durchdacht. Es gibt in der Handlung viele unerwartete Wendungen und Änderungen in der Handlung. Hierdurch wird die Spannung hochgehalten und man liest gerne weiter. Während der Handlung entwickeln sich auch zwei Fälle, die parallel verlaufen und die einen an das Buch fesseln. Hinzu kommt die atmosphärisch dichte Beschreibung der Landschaft und der Geschichte, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und es am liebsten an einem Stück durchlesen möchte. Die Auflösung der Fälle kam für mich als Leser eher unerwartet. Genauso soll es aber aus meiner Sicht in einem guten Krimi sein: spannend bis zuletzt und nicht durchschaubar, wie am Ende die Lösung des Falls aussieht. Ich bin schon gespannt, wie es mit der Ermittlerin Frida Paulsen und der Reihe weitergeht. „Düstergrab“ ist aber auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

Atmosphärisch dichter Krimi in der Elbmarsch. Eindeutig eine Leseempfehlung!
5

Wieder sehr fesselnd. Ich hoffe sehr, dass die Reihe weitergeführt wird

4

Habe jetzt das erste mal ein hörbuch aus der Reihe gehört und muss sagen dass das super funktioniert hat. Boz ist mir auch in diesem Teil nicht sympathischer geworden, er sticht für mich aös "negative" Person hervor. Das Buch reiht sich super in die Reihe ein, ich bin sehr gespannt wie/ob es nach diesem Ende weiter geht....

2

Für mich der schwächste Teil, der ansonst tollen Reihe. Konnte mich gar nicht überzeugen.

5

Der 5. und damit vorerst letzte erschienene Band rund um die Ermittler Paulsen und Haverkorn hat mir tatsächlich am allerbesten gefallen 😀 Romy Fölck schreibt einfach super, man fühlt sich die ganze Zeit gut unterhalten und es wird nie langweilig, habe das Buch in 2 Tagen gelesen. Ich fand das Thema spannend und die Plottwists haben mir auch sehr gut gefallen. Hoffentlich kommt ein 7. Band, bis dahin werde ich die Reihe sehr vermissen 🌸

5

Leseempfehlung! Auch in Band 6 kommen Krimileser wieder sehr gut auf ihre Kosten!

Zwei Ermittlungsstränge, Dramatik und eine sich im Verlauf stetig steigende Spannung machen einen großen Reiz im 6. Band von Romy Fölcks Elbmarsch Krimi Reihe aus. Ein Schocker am Anfang hat sofort meine Neugierde und die Lust aufs Weiterlesen entfacht und der raffinierte Aufbau der sich abwechselnden Untersuchungsfälle haben mich mitfiebern und rätseln lassen. Hinzu kommt natürlich auch noch, dass ich wieder am Leben der etablierten und liebgewonnenen Charaktere teilnehmen und mich in sie hineinversetzen konnte. Besonders Frida wird dieses Mal viel abverlangt und ihr Körper zeigt ihr die Grenzen ihrer Belastbarkeit auf. Die Mordkommission in Itzehoe hat viel zu tun. Einen Tag nach der Beerdigung von Frida Paulsens Schulfreund wird sein Grab nochmals aufgrund eines Schändungsverdachtes geöffnet und offenbart ein furchtbares Szenario. Ein Unbekannter hat sehr pietätvoll die Leiche eines jungen Mädchens mit in den Sarg hineingelegt und alle stehen vor einem großen Rätsel, das gelöst werden muss. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass es einen Zusammenhang mit den vor 4 Jahren spurlos verschwundenen und vermissten Zwillingen Lilly und Sophie Harloff gibt. Als kurze Zeit später noch ein Anschlag auf das Leben von Fridas Partner Leo Bootz aus der Mordkommission erfolgt, den er schwerverletzt überlebt, gerät das Ermittlungsteam in Bedrängnis. Gut, dass ihr Ex Kollege Bjarne Haverkorn, der gerade beim LKA den Aufbau einer Cold Case Unit vorantreibt, freigestellt wird und sie bei der Arbeit unterstützen kann. Beide Ermittlungsstränge wurden gleichwertig spannend erzählt und mit vielen unvorhersehbaren Wendungen und Irrungen bespickt, die mein Lesetempo noch erhöht haben. Es ist immer wieder faszinierend, wie lange zurückliegende und ungelöste Fälle, wie der der Zwillingsschwestern, auf dramatische Weise noch aufgeklärt werden können. Äußerst nervenaufreibend empfand ich auch die Entwicklung im Fall Bootz, nachdem Leo plötzlich aus dem Krankenhaus verschwunden und nicht mehr auffindbar war. Der Druck auf das Team der Ermittler erhöhte sich und Frida hatte mein ganzes Mitgefühl in ihrer Verzweiflung und Sorge um ihren Kollegen. Gerätselt habe ich zwischendurch auch immer wieder, warum und wofür kurze Sequenzen von einer kanadischen Hutter Kolonie in Crystal Springs eingeschoben wurden, die sehr bedrückend waren und mich nachdenklich gemacht haben. Überrascht wurde ich davon, in welchem Zusammenhang sie mit den beiden Ermittlungsfällen stehen und welche Auswirkungen das auf die Geschehnisse im Roman hatte. Die Auflösung, wer hinter dem Tod von Lilly steckt hat mich geschockt und nie hätte ich vermutet, wer der Attentäter auf Leo Bootz Leben war und welches Motiv er hatte. Nach dem runden Abschluss aller losen Enden bin ich sehr gespannt darauf, wie sich Frida Paulsens und Bjarne Haverkorns privater und beruflicher Lebensweg weiterentwickelt und fiebere dem nächsten Band schon entgegen. Mein Fazit: „Düstergrab“ hat mich bestens unterhalten und ich muss Romy Fölck ein Lob aussprechen, wie vielschichtig und faszinierend sie ihre Charaktere wieder dargestellt hat, die diesen Krimi zu einem emotionsvollen und fesselnden Leseerlebnis gemacht haben. Sehr gerne spreche ich für diesen Roman eine Leseempfehlung aus und vergebe verdiente 4,5 Sterne.

Leseempfehlung! Auch in Band 6 kommen Krimileser wieder sehr gut auf ihre Kosten!
3

Für mich leider vglw. schwacher Teil der Reihe. Zwei Fälle parallel war zu viel, das Ende eine Mischung aus vorhersehbar & konstruiert.

4

Das war wieder ein wunderbarer, solider Krimi mit Charakteren, die man mittlerweile schon richtig lieb gewonnen hat. Eigentlich handelt es sich diesmal gleich um zwei Fälle, in denen Frida und Bjarne ermitteln, die am Ende allerdings noch überraschend zusammengeführt werden. Ich finde die Figur von Fridas neuem Partner total interessant - der hat so viel Potenzial und ich freue mich schon darauf, herauszufinden, wie es weiter gehen wird. Tolle Krimi Reihe!!

Das war wieder ein wunderbarer, solider Krimi mit Charakteren, die man mittlerweile schon richtig lieb gewonnen hat.

Eigentlich handelt es sich diesmal gleich um zwei Fälle, in denen Frida und Bjarne ermitteln, die am Ende allerdings noch überraschend zusammengeführt werden. 

Ich finde die Figur von Fridas neuem Partner total interessant - der hat so viel Potenzial und ich freue mich schon darauf, herauszufinden, wie es weiter gehen wird. Tolle Krimi Reihe!!
5

Wieder spannend bis zum Schluss. Das Ende macht neugierig auf den nächsten Band.

4

Feine Krimiunterhaltung in der Elbmarsch, die auf weitere Bände Lust macht

Kommissarin Frida Paulsen ist erschüttert, als ihr Schulfreund, mit dem sie doch vereinbart hatte, sich "mal" auf einen Kaffee zu treffen, verstirbt. Noch erschütternder ist für sie, als man feststellt, dass sich jemand an seinem frischen Grab zu schaffen gemacht hat und man befürchtet, dass der Leichnam entwendet wurde. Doch das Gegenteil ist der Fall - im Sarg liegt eine weitere Leiche. Es ist die blutjunge Lilly, die mit ihrer Zwillingsschwester Sophie seit Jahren als vermisst gilt. Die Spur führt zu einem abgelegenen Anwesen, dessen Bewohner ähnlich den Amishen leben und düstere Geheimnisse zu haben scheinen. Fridas ehemaliger Kollege Bjarne Haverkorn unterstützt Frida bei den Ermittlungen, da ihr Partner Leonard Bootz verletzungsbedingt ausfällt und Haverkorn mittlerweile ohnehin der Cold Case-Einheit angehört, die für den Fall der noch immer vermissten Sophie zuständig ist... Band 6 - und auch diesmal konnte mich Romy Fölck umgehend mit ihren Ermittlern und den Fällen abholen. Ich fand mich gleich wieder zurecht in der Elbmarsch und konnte mir die Geschehnisse im Leben der Kommissare in den Vorgängerbänden in Erinnerung rufen. Besonders spannend fand ich, dass zeitgleich eigentlich in drei Fällen ermittelt wurde, deren gemeinsamer Nenner sich erst am Ende offenbart. Cold Cases ❤️ ich ja ohnehin und wenn die Protagonistin ein 🐴 namens Hetfield und einen 🫏 namens Cobain hat, kann schon mal nicht viel schiefgehen. 😍🤘 Ich fand's gut, dass Fridas ehemaliger Partner Haverkorn "mitermitteln" konnte - ich denke, ich hätte ihn sonst vermisst. 🥹 Feine Krimiunterhaltung in der Elbmarsch, die auf weitere Bände Lust macht. 😊👍 4/5 ⚰️⚰️⚰️⚰️

Feine Krimiunterhaltung in der Elbmarsch, die auf weitere Bände Lust macht
5

Frieda Paulsen ist auf der Beerdigung eines Bekannten. Viel zu früh gestorben. Doch was in der Nacht nach der Beerdigung passiert, ist fast unglaublich. Frieda, die bei der Kripo arbeitet, wird von dem Friedhofsangestellten aufgesucht, da ihm am Grab ihres Bekannten etwas komisch vorkommt. Nachdem sie einen Beschluss bekommen haben, das Grab nochmal zu öffnen, tun sie dieses auch und findet dort ein Mädchen. Altmodisch gekleidet, fast schon liebevoll in den Sarg gelegt.  Schnell kommt raus, dass es sich um eines der vor 4 Jahren vermissten Zwillingsmädchen handelt und so wird die Arbeit an diesem Fall erneut aufgenommen. Auch der ehemalige Kollege Haverkorn unterstützt gemeinsam mit seiner Unit für unaufgeklärte Fälle, zu denen er gewechselt ist.  Doch es soll nicht nur bei diesem Fall bleiben, denn als Frieda sich mit ihrem Kollegen Leonard nach einem Mittagessen wieder auf den Weg ins Gebäude der Kripo macht, wird dieser niedergeschossen. Was genau steckt dahinter? Und wohin verschwindet Leonard auf einmal? Und wieso kann sie auch ihre Freundin Jo, die Privatdetektivin ist, nicht erreichen? Die Arbeit der Ermittler, die Charaktere. Alles gefällt mir hier wirklich verdammt gut. Romy Fölck hat hier einen wirklich spannenden und tollen Krimi geschrieben. Mit tollen Beziehungsstorys, Freundschaften und der Geschichte, die hinter den Fällen steckt.  Auch der Verlauf der Story ist wirklich verdammt gut aufgebaut und lässt auch kaum Fragen offen. Genauso wirkt hier nichts unklar.  Ich kann dieses Buch nur empfehlen. 

Post image
5

Frida Paulsen voller Zweifel..

Wie freue ich mich jedesmal, wenn @romyfoelck ein neues Buch von Frida Paulsen raus bringt! Denn die Bücher sind nicht nur super spannende Krimis, sondern lernt man auch die Protagonisten super kennen. Denn auch die Lebenswelten derer stehen bei Romy immer im Vordergrund. Dieser Fall ist wieder super gewesen. Bis zum Ende konnte ich nicht erraten, wie es ausgehen wird. Es gab Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Und auch die Auflösung war wieder überraschend, aber erklärend. Frida nagt diesmal viel an den Situationen und zweifelt viel. Deshalb hoffe ich, dass es einen weiteren Teil geben wird, damit ich weiß, wie es mit Frida weiter geht.

Frida Paulsen voller Zweifel..
5

Frida Paulsens neuer Fall beginnt damit, dass sie auf der Beerdigung eines Schulfreundes ist - in dessen Sarg am nächsten Tag eine weitere Leiche gefunden wird. Doch wer ist die junge Frau? Und woran ist sie gestorben? Dies ist der 6. Fall um Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Auch wenn sie offiziell keine Partner mehr sind, ergeben sich doch immer wieder Schnittstellen, an denen sie zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit bringt den Fall auch ordentlich voran, der der ganzen Einheit viele Rätsel aufgibt. Die Krimis von Romy Fölck sind einfach gut, ich warte schon wieder sehr darauf, dass ein neuer Band erscheint. Sie hat es raus, die Landschaft in der Elbmarsch zu beschreiben und Figuren zu erschaffen, die man sich gut vorstellen kann. Neben denen man ermittelt und mit denen man im Boxclub schwitzt oder einen Absacker trinkt. Dazu sind die Fälle auch so angelegt, dass man selbst genug Theorien entwickeln kann, die Lösung aber oft doch noch überrascht. Romy Fölck schreibt anschaulich und fesselnd, ich konnte auch „Düstergrab“ kaum aus der Hand legen. Sie baut Spannung auf, kann aber zwischendurch auch zB Romantik aufkommen lassen, ohne, dass es deplatziert oder aufgesetzt wirkt. Das Privatleben ihrer Protagonisten existiert, ohne dass es die Handlung dominiert. Fazit: Klare Empfehlung für alle, für die Krimis nicht vor Blut triefen müssen.

4

Sehr gut um

Habe bis jetzt alle Bücher dieser Reihe gelesen und muss sagen dass ich diesen Band für den bisher besten finde. Es gibt immer wieder neue Wendungen und das Ende bringt einen überraschenden Ausgang . Auch die Protagonisten kommen sehr sympathisch rüber. Ich hoffe, dass dieser Band nicht der letzte in der Reihe war und vergebe 4,5 Sterne.

5

Der aktuelle Fall lässt sich gut von der Hand lesen, bietet von der Thematik her einen sehr aufschlussreichen Einblick in eine nicht ganz alltägliche Lebensform und ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

5

Wieder mal ein Highlight. Jedes Mal rate ich mit und am Ende war ich auf der falschen Fährte.

5

Irrtümlich dachte ich, bei „Düstergrab“ handelt es sich um einen stand alone Krimi. Tatsächlich ist es aber der 6. Band einer Reihe. Auch ohne Vorkenntnisse gelang es mir mühelos, mich in der Geschichte zurechtzufinden und ich habe die liebenswerten Charaktere schnell in mein Herz geschlossen. Seien es die Kommissare Frida und Bjarne, die Privatdetektivin Jo oder Fridas Eltern. Dieser Krimi bringt eine Menge sympathische Personen mit und schafft somit einen guten Ausgleich zu den grausamen Gewalttaten, die hier stattfinden. Auch das norddeutsche Setting und die ländliche Gegend haben mir sehr gut gefallen. Romy Fölck serviert ihren Lesern nicht nur einen Kriminalfall, sondern gleich zwei. Beide stehen sich in ihrer Undurchsichtigkeit um nichts nach. Zum einen wird die Leiche eines jungen Mädchens in einem frischen Grab gefunden. Gekleidet ist sie sonderbar altmodisch. Bei dem Teenager handelt es sich um keine Unbekannte. Vor vier Jahren ist sie gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester spurlos verschwunden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ist die Schwester noch am Leben? Gleich zu Beginn der Ermittlungen kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Auf Fridas Kollegen Leonard wird auf offener Straße geschossen. Hängen die beiden Fälle vielleicht zusammen? Bei den verschwundenen Zwillingen fand ich besonders interessant, dass die Leiche in einer Garderobe der Hutterer gekleidet war. Von den Hutterern (eine Art Amish people) hatte ich vor diesem Buch noch nichts gehört und fand die Infos deswegen faszinierend. „Düstergrab“ ist ein sehr vielschichtiger und dadurch kurzweiliger Krimi. In beiden Fällen gibt es mehrere Verdächtige, die in Frage kommen. Die Ermittlungen scheinen immer wieder in Sackgassen zu geraten. Die Autorin lässt sich bis zum Schluss nicht in die Karten schauen. Während ich bei dem Fall um den Heckenschützen meine Vermutungen hatte (die sich allerdings als falsch entpuppten), wusste ich bei dem ermordeten Mädchen bis zuletzt nicht, wer der Täter ist und hatte auch nicht wirklich eine Theorie. Die Auflösung kam als große Überraschung und ich fand den show-down richtig heftig und spannend. Dieser Krimi hat mir super gut gefallen. Ich bin sehr gespannt, wie es in Fridas Leben weitergehen wird, da sie sich gerade an einer Wegkreuzung befindet. Die Zeit bis zum Erscheinen des nächsten Falls werde ich ich dafür nutzen, die Fälle 1 bis 5 zu lesen.

4

Das Buch ist bereits der 6. Fall von Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Für mich war es das erste Buch der Reihe und auch der Autorin. Man kann das Buch sehr gut einzeln lesen, die manchmal angedeutete Vorgeschichte der Hauptfiguren kann man bei Bedarf nachholen. Ich wollte das Buch lesen, da ich mir aufgrund des Klappentextes Einblick in eine düstere Form der Hutterergemeinschaft erhofft habe. Das kam aber leider in der Handlung etwas kurz. Der Krimi ist spannend und liest sich sehr gut weg, trotzdem war ich am Ende enttäuscht, da ich mir eben aufgrund des Klappentextes was anderes vorgestellt hatte. Die Figuren sind vielschichtig und interessant und auch der Fall hat einige interessante Aspekte. Allein die Idee, die Leiche bestattet in einem anderen Grab zu finden, fand ich sehr spannend. Im großen und ganzen habe ich das Buch gern gelesen und würde auch mal wieder zu einem Buch der Autorin greifen.

5

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Romy Fölck es schafft mit der Auflösung zu überraschen

Der sechste Fall der Reihe Paulsen/ Haverkorn weiß mit seinen Wendungen und auch der Auflösung erneut zu überraschen und ist wirklich spannend bis zum Schluss. Das sympathische Ermittlerduo bekommt es direkt mit zwei Fällen zu tun, die beide auf ihre Art sehr brisant sind und gerade Frida Paulsen kommt dieses Mal an ihre psychischen Grenzen. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich nichts näheres zu den Fällen schreiben, nur das am Ende alles logisch und stimmig aufgelöst wird. Ich bin wirklich ein wenig traurig, mit der Reihe erstmal durch zu sein bis hoffentlich ein neues Buch erscheint. Die Charaktere habe ich wirklich sehr ins Herz geschlossen, so sympathisch und authentisch beschrieben sind sie. Keiner bleibt blass, sondern alle, auch die Nebencharaktere, sind so gut ausgearbeitet, dass keiner wirklich unlogisch oder out of character agiert. Dennoch kommen auch hier die einen oder anderen Geheimnisse ans Licht, die mich doch sehr überrascht haben. Fazit: Erneut ein wirklicher Wohlfühl Krimi mit zwei spannenden Fällen, die durch viele Wendungen bis zum Schluss rätselhaft und überraschend bleiben.

4

Ganz ok

Meine Meinung zu dem Buch: Frida Paulsen hat die Beerdigung ihres Schulfreundes Björn Jansen besucht. Am nächsten Tag meldet sich ein Totengräber bei der Polizei um eine Anzeige gegen unbekannt aufzunehmen, da an einem Grab grabschenderei gemacht wurde. Frida und ihre Kollegen von der Polizei gehen der Meldung nach, und besuchen die Grabstätte von ihrem verstorbenen Freund Björn, da sehen sie das was an dem Grab verändert worden ist. Was Sie sehen, schockt die Polizei und vor allem Frida, denn nachdem sie das Grab geöffnet haben, merken sie dass da ein ca 15 bis 16 jähriges Mädchen im Grab liegt, und noch viel schlimmer Björn liegt unter ihr. Was hat es damit auf sich? Nach der Obduktion des Mädchens, finden Sie heraus dass es eins von den verschwundenen Zwillingspärchen sein muss....... Das Cover ist sehr schön gemacht, gefällt mir richtig gut es hat sowas mystisches und passt auch sehr zu der Story. Der Schreibstil war flüssig und bildhaft, mir fehlte nur leider manchmal etwas das gewisse Etwas. Dennoch bin ich sehr gut unterhalten worden. Die vielen Wendungen der Geschichte haben mich verblüfft, und zum Schluss hat es noch temporärreich an Spannung zugenommen. Frida als Hauptcharakter gefiel mir sehr gut und war auch sehr sympathisch dargestellt . Es sind sehr viele offene Fragen die ich hatte, gut und plausibel beantwortet worden.

Ganz ok
4.5

Fantastisches Buch-es liest sich total flüssig und es gibt keine langatmigen Passagen im Buch. Einen halben Stern ziehe ich allerdings für das sehr konstruierte und abrupte Ende ab-das fand ich etwas schade.

5

Spannend bis zur letzten Seite!

Fesselnd bis zur letzten Seite! Kommissarin Frida Paulsen ist mit ihren Eltern bei der Beerdigung ihres ehemaligen Schulkameraden und kann es kaum fassen, dass sie es nicht mehr geschafft haben, sich noch einmal zu treffen. Noch unfassbarer ist für sie aber, als am nächsten Tag der örtliche Totengräber vor der Tür steht und Frida bittet, sich das Grab nochmals anzusehen, denn er hat das Gefühl, dass jemand es in der Nacht geschändet hat. So findet sich Frida nur wenig später mit ihrem ehemaligen Kollegen Bjarne Haverkorn wieder auf dem Friedhof und alle sehen deutlich die Veränderungen, die der Totengräber meint. Eine Exhumierung ist unausweichlich, dabei taucht etwas schreckliches auf, denn auf dem Toten liegt nun ganz friedlich aufgebart ein etwa sechzehnjähriges Mädchen. Die Ermittlungen beginnen und Frida kommt schnell auf die Spur der bereits vier Jahre vermissten Zwillingsschwestern Lily und Sophie. Aber dem ist nicht genug, denn nur kurze Zeit später wird Fridas Partner vor dem Polizeipräsidium angeschossen... Romy Fölck lässt Frida und ihre Kollegen in diesem Band der Reihe in zwei Fällen parallel ermitteln, sodass ein Cold Case, der eine neue Wendung erfahren hat und ein aktueller Fall im Mittelpunkt stehen. Da der erste Fall bereits mit der ersten Seite beginnt, ist der Krimi durchgehend spannend. Gelungen ist auch, dass die neue Abteilung um Bjarne Haverkorn ebenso wie Fridas Abteilung eine Rolle spielen und so einige bekannte Personen vorkommen. Leider habe ich die Reihe erst im letzten Jahr mit dem fünften Band kennengelernt, aber ich war sofort begeistert, denn Frida ist eine sympathische Ermittlerin und auch Bjarne und die anderen Charaktere mag ich sehr gerne. Schon mit der ersten Seite war in von diesem Krimi gefesselt und konnte ihn nur schwer aus der Hand legen. Obwohl diesmal zwei Fälle parallel ermittelt werden, finde ich nicht, dass diese zu oberflächlich behandelt werden oder gar zu kurz kommen. Hoffentlich bringt Romy Fölck noch ganz viele neue Bände rund um Frida Paulsen und die Kripo Itzehoe heraus...

Spannend bis zur letzten Seite!
5

Ich liebe jedes Buch der Reihe und gefühlt ist jedes noch einen Tick besser als das Letzte. Der Fall war spannend und persönlich und ich fand es super wie sich am Ende alles völlig überraschend aber logisch gefügt hat. Ich hoffe sehr auf weitere Teile!

4

Gelungene Reihen-Fortsetzung

"Düstergrab" ist der 6. Band der Elbmarsch-Reihe von Romy Fölck. Der Krimi reiht sich nahtlos in die insgesamt gute Serie ein. . Darum geht’s diesmal: Kommissarin Frida Paulsen nimmt an der Beerdigung eines alten Freundes teil. Über Nacht wird das Grab geschändet. Als daraufhin der Sarg geöffnet wird, liegt eine zweite Leiche darin. Ein junges Mädchen in seltsamer Kleidung. Die Tote und ihre Zwillingsschwester waren vor Jahren spurlos verschwunden… . Alles beginnt mit einem mysteriösen Prolog der mich direkt in Spannung versetzt hat. Der perfekte Auftakt für einen weiteren typischen Romy Fölck-Krimi. Die Autorin schafft einmal mehr Atmosphäre und Bilder. Automatisch springt das Kopfkino an. Mit den Protagonisten war es wieder ein gewohnt schönes Wiedersehen. Die Personen sind mir über die Jahre richtig ans Herz gewachsen. Von Band zu Band tut sich für sie etwas - sowohl auf beruflicher als auch auf privater Ebene. Beziehungen untereinander, Freundschaft, Familie und Kollegialität werden groß geschrieben. Das führt Fölck in ihrer typischen Art und Weise mit der Krimi-Handlung zusammen. Auch diesmal ist der Plot wieder geschickt konstruiert. Souverän werde ich durch verschiedene Handlungsstränge geführt. Wie sich wohl alles auflöst? Immer wieder gibt es neue Entwicklungen. Und gerade in der Schlussphase hat mich so manche Wendung nochmal richtig überrascht. Einen Stern ziehe ich ab, weil mir das Ende im Vergleich zum ruhigen und intensiven Handlungsaufbau etwas zu übereilt daherkam und auch einen Tick überkonstruiert vorkommt.  . Fazit: Romy Fölck hat ihre Reihe erneut stimmig fortgesetzt. Der Krimi ist gefühlvoll und warmherzig. Spannung kommt aber nicht zu kurz. Wie immer bin ich am Ende schon neugierig auf den nächsten Teil. 

Gelungene Reihen-Fortsetzung
5

Wie gewohnt ein grandios spannender Krimi von Romy Fölck. Ich liebe ihren Stil zu schreiben sehr. Ihre Landschaftsbeschreibungen, die liebevoll menschlichen Charaktere, aber auch das abgrund tief böse kommen nicht zu kurz. Ich warte sehnsüchtig auf Band 7.

4

Dunkle Regenwolken treiben über dem kleinen Friedhof in der Marsch, als Kommissarin Frida Paulsen der Beerdigung eines ehemaligen Schulfreundes beiwohnt. Am nächsten Tag steht sie erneut vor seinem Grab - Spuren deuten darauf hin, dass es in der vergangenen Nacht geschändet wurde. Entsetzt blickt sie nun in das Innere des Sarges: Auf dem Leichnam des Verstorbenen liegt eine weitere Leiche, die eines Mädchens, bekleidet mit einem Kopftuch und einem altertümlichen Kleid. Handelt es sich bei der Toten um eine der Zwillingsschwestern, die vor Jahren verschwanden? Ihre Ermittlungen führen Frida und ihren Kollegen Bjarne Haverkorn schon bald zu einem Ehepaar, das nach archaischen Regeln auf einem abgelegenen Gehöft lebt. Und dunkle Geheimnisse zu verbergen scheint ... Die ist der 6. Teil für unser Ermittlerduo Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Für mich ist es der dritte den ich gelesen haben. Dieser Fall hat es wieder in sich. Die beiden Ermittler die man von Band zu Band besser kennenlernt waren mir weiterhin sympathisch. Die Story ist spannend und Nervenaufreibend und hat viel verzwickte Wendung mit denen man nie gerechnet hätte. Frau Fölck versteht ihr Handwerk ausgezeichnet. Die Cover sind alle sehr einladend gestaltet und machen Lust auf die Geschichten. Obwohl dieser Band etwas schwächer war als seine Vorgänger, sprechen wir immernoch von einem mitreißenden Buch. Aber die Reihe Empfehle ich sehr gern weiter. Die Bände sind unabhängig voneinander lesbar, denn die Fälle sind abgeschlossen.

4.5

Romy Fölcks Bücher ziehen mich immer in ihren Bann. Spannend, gut konstruiert und unvorhersehbar.

5

Ein spannender und etwas ungewöhnlicher Fall für Frida und Bjarne, die wieder als Team zusammenarbeiten können. Ich hab's verschlungen und warte schon auf den nächsten Fall!

4

Die Krimireihe von Romy Fölck verfolge ich seit dem ersten Band und ich freue mich jedes Jahr aufs neue auf einen weiteren Teil. Schon mit den Vorgängern hat die Autorin spannende Krimis geschrieben, die Abwechslungsreich sind und dabei auch eine schöne Tiefe der Figuren mitbringen. Daran kann auch der mittlerweile sechste Teil sehr gut anknüpfen und ich habe ihn wieder bis zum Schluss sehr gerne gelesen, auch wenn es am Schluss nicht mein neuer Favorit wurde. Einen Tag, nachdem Frida Paulsen bei der Beerdigung ihres ehemaligen Schulfreundes anwesend war, findet sie sich vor dem Grab wieder, doch die Umstände sind erschreckend. Das Grab wurde über Nacht geöffnet und die Leiche eines Mädchens hineingelegt. Frida Paulsens Ermittlungen führen sie ein Stück in die Vergangenheit und dabei decken sich nach und nach dunkle Geheimnisse auf... Ich habe ohne Probleme wieder in die Geschichte gefunden und mir hat es gut gefallen, wie Romy Fölck einen kurzen Einblick in die Figuren mit den neuen Ereignissen verflechtet und dabei einen sehr gelungenen Einstieg gibt. Auch wenn man die anderen Teile vorher nicht gelesen hat, wird man sich zwischen den Figuren schnell zurecht finden. Dabei war ich aber auch sehr schnell von den Geschehnissen rund um die Beerdigung und das Grab gefangen, bei denen mir schon früh eine Gänsehaut beschert wurde. Obwohl die ersten neuen Hinweise ein wenig auf sich warten lassen, fand ich die Umsetzung aber auch die Geschichte selber sehr spannend. Die Geschichte schreitet dabei in einem sehr angenehmen und passenden Tempo voran, sodass nichts zu schnell abgehandelt wird, aber auch keine Langeweile aufkommt. Irgendwann nimmt der Verlauf auch eine weitere Richtung ein, wodurch es mehr Abwechslung und Spannung gibt. Mir haben die beiden Handlungsstränge sehr gut gefallen, die zudem gut zusammen gepasst haben. Der Schreibstil von Romy Fölck tut dabei seinen Rest, denn dieser ist locker zu lesen und sorgt dafür, dass man sich leicht auf die Geschehnisse konzentrieren kann. Ich habe früh mitgerätselt, aber das was wirklich hinter allem steckt, macht es einem nur sehr schwer daraufzukommen. Am Schluss wartet aufjedenfall eine Überraschung, wobei diese aber nicht an den Haaren herbei gezogen wirkt. Der Fall ist bis zum Schluss spannend und hat mir gut gefallen. Auch die Umsetzung kann da sehr gut mithalten. Am Ende konnte es mich aber trotzdem nicht so ganz überzeugen wir die Vorgänger. Obwohl ich die Ermittlungen und die Geschehnisse spannend fand, hatte ich doch das Gefühl das sie für die 400 Seiten etwas zu überschaubar waren. Am Ende lag ich mit meinen Spekulationen zwar daneben und trotzdem hat mir etwas gefehlt. Manchmal verliert sich die Geschichte in Wiederholungen, was zum einen die Ermittlungen selbst betreffen, aber auch die Figuren. Für Krimi-Kenner verliert sich dadurch vielleicht ein wenig der Anspruch, was auch bei mir der Fall war. Ich hätte manche Auffrischungen nicht gebraucht, vor allem weil die Geschehnisse nicht sehr verstrickt sind. Zudem kam mir die Entwicklung der Figuren Verhältnismäßig zu den anderen Bänden etwas zu kurz, dafür das sie doch etwas mehr Platz eingenommen habe. Ich mag Frida Paulsen und die anderen Figuren sehr gerne, die mit ein Grund sind, warum ich immer gerne zu dem neusten Teil greife und dabei gefällt mir gerade die Entwicklung im Privatleben. An der Stelle tritt die Geschichte jedoch ein wenig auf der Stelle, was den Eindruck der überflüssigen Wiederholungen noch ein bisschen mehr unterstützt. Fazit: Ein spannender neuer Fall, der mich gerade mit dem Einstieg sehr fesseln konnte. Ein gewohnter angenehmer Schreibstil bringt wieder eine schöne Leichtigkeit mit, wodurch man sich schön auf den Fall konzentrieren kann. Mit Abwechslung, einer unerwarteten Richtung und einer Auflösung, die nur schwer zu erraten ist, hat die Autorin einen gelungenen sechsten Teil geschrieben, der den vorherigen Teilen in nichts nach steht. Am Ende haben mir nur die recht häufigen Auffrischungen nicht ganz zugesagt, da der Fall nicht sehr verstrickt, wenn auch spannend ist. Auch das Privatleben von Frida Paulsen und den anderen Figuren kam nicht so ganz von der Stelle, obwohl dieser im Vergleich zu den anderen Teilen doch schon mehr Beachtung bekommen hat. Am Ende habe ich das Buch aber wieder sehr gerne gelesen und lag mit meinen Spekulationen weit daneben. Ein toller sechster Teil, den ich stellvertretend für die ganze Reihe empfehlen kann!

Post image
4

„Tolle Story, toller Spannungsbogen. Leseempfehlung!“

Auch im 6. Band hat Romy Fölck wieder einmal bewiesen, dass ihre Bücher einfach Lesenswert sind. Wir erleben hier gleich zwei Ermittlungsstränge. Zum einen alles Rund um das tote Mädchen, welches in einem schon besetzten Sarg abgelegt worden ist und ein Anschlag auf den Kollegen Leonard. Ich war von Anfang an in der Geschichte drin und diese lies Seite für Seite kaum Platz zum durchatmen. Der Schreibstil von Romy ist einfach toll und die Story läd zum miträtseln ein. Genau sowas liebe ich an Krimis/Thriller. Es passieren viele Wendungen und ich blieb einfach stetig emotional gefesselt an Fridas und Bjarnes Seite. Jedoch war dieser Teil der Reihe nicht ganz so stark wie zb. „Mordsand“. Als Leserin, die mitten in der Reihe begonnen hat, kann ich sagen das es zwar unabhängig voneinander gelesen werden kann, jedoch wäre gerade der Beziehungsaufbau und die Entwicklungen der Protagonisten von Anfang an sinnvoller. Somit könnte man ein runderes Bild des Ermittlerduos erhalten. Lesemepfehlung!

Create Post