Drei (fast) perfekte Wochen
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Description
Book Information
Author Description
Christina Erbertz studierte Anglistik in Bochum und Drehbuchschreiben an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Sie konzipierte und schrieb zahlreiche Fernsehserien für Kinder (u.a. Löwenzahn, Beutolomäus, Hexe Lilli). Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bereits die Kinderbücher „Freddy und der Wurm“, „Der Ursuppenprinz“, „Die Helikopterbande und das Raubtier aus China“ sowie der Jugendroman „Drei (fast) perfekte Wochen“, der mit dem Hans-Im-Glück-Preis ausgezeichnet wurde. Mehr Infos unter: https://christina-erbertz.de/
Posts
War, bis auf das Ende, ein echt nettes Jugendbuch über alltägliche und nicht so alltägliche Probleme pubertierender Jugendlichen. Das Ende fand ich aber absolut schlecht geschrieben und gibt jungen Lesern ein absolut falsches Bild von Beziehungen und Einwilligung. Keine Ahnung, wie dieses Buch mit DIESEM Ende veröffentlicht werden konnte. Kein junges Mädchen (und auch kein Junge) sollte dieses Buch unkommentiert lesen.
Konnte man gut und flüssig lesen. Allerdings bin ich etwas enttäuscht vom Ende. Gerade wenn der Autor in einem Buch mit der Zielgruppe junge Erwachsene eine Vergewaltigung thematisiert, sollte er auch mit ,,guten Vorbild" vorran gehen. Hierzu gab es nämlich keine Auflösung, keinen Erziehungsberechtigten der um Hilfe gefragt wurde. Das Thema wurde unter den Kindern bis zum Ende quasi totgeschwiegen... ich weiß nicht was ich davon halten soll... das Buch hat zwar ein Ende, jedoch kein positives und keines aus dem sich ein Kind irgendwas fürs Leben mitnehmen kann...
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Book Information
Author Description
Christina Erbertz studierte Anglistik in Bochum und Drehbuchschreiben an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Sie konzipierte und schrieb zahlreiche Fernsehserien für Kinder (u.a. Löwenzahn, Beutolomäus, Hexe Lilli). Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bereits die Kinderbücher „Freddy und der Wurm“, „Der Ursuppenprinz“, „Die Helikopterbande und das Raubtier aus China“ sowie der Jugendroman „Drei (fast) perfekte Wochen“, der mit dem Hans-Im-Glück-Preis ausgezeichnet wurde. Mehr Infos unter: https://christina-erbertz.de/
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War, bis auf das Ende, ein echt nettes Jugendbuch über alltägliche und nicht so alltägliche Probleme pubertierender Jugendlichen. Das Ende fand ich aber absolut schlecht geschrieben und gibt jungen Lesern ein absolut falsches Bild von Beziehungen und Einwilligung. Keine Ahnung, wie dieses Buch mit DIESEM Ende veröffentlicht werden konnte. Kein junges Mädchen (und auch kein Junge) sollte dieses Buch unkommentiert lesen.
Konnte man gut und flüssig lesen. Allerdings bin ich etwas enttäuscht vom Ende. Gerade wenn der Autor in einem Buch mit der Zielgruppe junge Erwachsene eine Vergewaltigung thematisiert, sollte er auch mit ,,guten Vorbild" vorran gehen. Hierzu gab es nämlich keine Auflösung, keinen Erziehungsberechtigten der um Hilfe gefragt wurde. Das Thema wurde unter den Kindern bis zum Ende quasi totgeschwiegen... ich weiß nicht was ich davon halten soll... das Buch hat zwar ein Ende, jedoch kein positives und keines aus dem sich ein Kind irgendwas fürs Leben mitnehmen kann...






