Dragons last Dance
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Description
+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit limitiertem Farbschnitt +++
"Die einmalige Slow-Burn Dark Romantasy-Trilogie mit einer starken Protagonistin, einem gebrochenen König und dem uralten Krieg zwischen Drachen und Nachtmahren."
Das Tosen der Wellen peitscht an mein Ohr. Es versucht mich zu warnen, doch es ist bereits zu spät.
Die talentierte Heilerin Elara gilt als Magielose. Wertlos in einem Reich, das von Drachenwandlern und Magiebegabten regiert wird. Als Opfergabe für den Gott Dawn wird sie vom Schattenrat an den Hof des attraktiven, aber sterbenskranken Königs verschleppt. Würde sie fliehen, wäre ihre Schwester die erste, die der Rat zur Rechenschaft zieht. Ergeben stellt sich Elara ihrem Schicksal - das jedoch eine unerwartete Wendung nimmt. Eine, die sie weit tiefer in die finsteren Machenschaften des Rates zieht und die ihre gesamte Existenz infrage stellt.
Ein Opfer, mehr war sie nicht für den jungen König.
Ein Opfer, das das Reich in den Grundfesten erschüttern wird.
Ein Opfer, das selbst sein tiefschwarzes Herz zu heilen vermag.
Book Information
Posts
Guter Auftakt der Trilogie
Dragons Last Dance ist das erste Buch einer Trilogie. Wir begegnen Elara, die als Heilerin in einer Welt lebt, in der Magielose von Schattenwächtern geholt werden und als Opfergaben dienen. Auch sie ist magielos und wird so eines Tages mitgenommen und zum Königshof gebracht. Was sie nicht ahnt, der junge König der nicht viel älter ist als sie ist krank und nur sie soll diejenige sein, die ihn retten kann… Elara hat mir als Protagonistin gut gefallen. Sie kann sich durchsetzen, ist klug und wortgewandt und verfolgt ihre Ziele. Von dem jungen König erfährt man ja noch nicht so viel, er wirkt eher misstrauisch und distanziert, erst gegen Ende lernt man ihn so wirklich kennen. Gerade bei ihm merkt man den Slow Burn Trope, der das Buch prägt. Eine Welt voller Magie, Gestaltwandler und Drachen - wobei letztere tatsächlich leider bisher nur sehr wenig vorgekommen sind. Ein guter Auftakt, der allerdings noch viel Luft nach oben lässt! Ich werde die Reihe weiterverfolgen, hoffe allerdings, dass Band 2 dann endlich mehr über Drachen handelt. Wer Lust auf eine Dark Romantasy hat sollte die Reihe auch starten! Q: Mögt ihr Bücher in denen Drachen vorkommen? (Ich hab übrigens den Namen vom König glaub ich mit einem anderen Buch vertauscht, ich glaube der hat Aelion geheißen nicht Gewin) Danke an @netgalleyde für das E-Book Rezensionsexemplar Anzeige|Rezensionsexemplar

Elara kümmert sich als Heilerin in ihrem Dorf um die Bewohner, da sie als Magielose sonst als wertlos gilt. Allerdings sie wird dem sterbenskranken König als Opfer gebracht. Sie ergibt sich ihrem Schicksal, wobei sie nicht ahnt, was wirklich in ihr steckt. Sie ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Man wird direkt in die Geschichte geschmissen. Der Schreibstil liest sich trotz der Erzählperspektive sehr angenehm flüssig. Man findet sich, nach den anfänglichen Beschreibungen gut in den Geschehnissen zurecht und dem Magiesystem zurecht. Ich bin schon gespannt, wie die Story sich weiter entwickelt. Der Auftakt der Reihe ist sehr gut gelungen. Der Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit wurde sehr dargestellt. Neben einer starken Protagonistin, einem faszinierenden Magiesystem und interessanten Nebencharakteren findet man hier eine spannende Story.

Elara ist die Heilerin ihres Dorfes, aber leider reicht das nicht aus, denn sie ist unvollkommen…sie ist magielos geblieben und somit zählt sie nichts. Wobei als Opfergabe für ihr Land, ist sie noch gut genug. Doch wir durch ein Wunder überlebt sie das Opferritual und versucht jetzt alles, damit es keine weiteren Opferungen geben wird. Das Buch spielt in einer düsteren High Fantasy Welt. Die Welt ist nicht allzu kompliziert und man kommt dadurch beim Lesen sehr schnell in der Geschichte an. Elara ist ein wunderbarer Charakter, die selbst in ihrer größten Not an andere denkt und immer Hilfsbereit ist. Was nicht immer gut für sie ist. Die Geschichte geht eher ruhig voran, sie besticht durch tiefgründige Gedanken und Gespräche. Da es erst der erste Teil ist, bleiben viele Fragen offen und es bleibt viel Spielraum für das was noch kommen mag. Das Buch ist auch für jüngere Leser geeignet, da es weder spicy noch brutal ist. Für mich persönlich, hätte es an der ein oder anderen Stelle, sehr gerne aber noch etwas actionreicher sein können. Ansonsten habe ich mich sehr wohl gefühlt beim Lesen und auch die Slow Burn Liebesgeschichte sehr genossen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der zwar was düsteres, aber nichts brutales sucht.
"Dragons Last Dance" war eine Buchempfehlung und ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch erzählt nicht nur eine Geschichte über Drachen und Magie, sondern auch über Verlust, Identität, und den Schmerz, sich selbst zu finden. Es hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autorin schreibt mit einer Mischung aus roher Ehrlichkeit und einer gewissen lyrischen Tiefe. Jeder Absatz trägt Bedeutung – manchmal leise und zwischen den Zeilen, manchmal laut und mit voller Wucht. Die Welt, die Ryvie Fux erschaffen hat, ist lebendig, atmosphärisch, aber auch düster, verletzlich und voller Schönheit. Eine Fantasy-Welt, die sich vertraut anfühlt und doch ganz eigen ist. Ebenso mag ich aber auch die Charaktere. Sie sind keine typischen Helden bzw Heldinnen, sie sind komplex, unperfekt und einfach menschlich. Die Freundschaft, die im Laufe des Buches zwischen Elara und Mai entsteht, wirkt echt, und bereitet Freude. Das Ende des Buches hat mich umgehauen und ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht!
Magische Story mit Luft nach oben
Man wird ab Seite 1 mitten ins Geschehen geworfen und bis ich erst einmal verstanden habe, was hier eigentlich passiert, war ich schon mittendrin in der Story. 🥰 Ich mochte die Heilerin Elara von Anfang an, hätte mir hier und da aber mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht. Manche Reaktionen ihrerseits, aber auch die der Nebenprotas waren für meinen Geschmack etwas drüber und teilweise fehlte mir dabei der runde Abschluss. Den Schreibstil würde ich als leicht altertümlich beschreiben, wodurch mein Lesefluss jedoch zu keinster Weise gehemmt wurde. Ganz gespannt saß ich da und wartete auf den Einsatz der Drachen.. 🍿 und ich wartete und wartete .. in lediglich ein paar kurzen Szenen kamen Drachen zum Einsatz und auch der Dark Romantasy-Teil ist meiner Meinung nach zu kurz gekommen. Hierbei hatte ich das Gefühl, als hätten die beiden Charaktere eine zwanghafte, erzwungene Bindung zueinander und das „Hach wie schön 😍“-Gefühl kam bei mir leider nicht auf. Ich hätte mir mehr von allem gewünscht: mehr Worldbuilding, mehr vollendete Handlungen, mehr Romantasy und vor allem: mehr Drachen. Natürlich darf man hierbei nicht außer Acht lassen, dass es sich um den Auftakt einer Trilogie handelt und vielleicht sind meine Kritikpunkte auch gewollt, um mehr Raum und Platz für die Entwicklung der Geschichte in den Folgebänden zu lassen. 🤭
Der Klappentext klingt vielversprechend, realisiert aber nicht ganz, was versprochen wird. Denn Drachen kommen kaum vor, was irritierend wirkt und ich als sehr irreführend empfunden habe. Vielleicht kommt da noch mehr im zweiten Teil der Reihe? Die Story konnte mich leider nicht wirklich packen, da ich teilweise über die Schreibweise und einzelne Fehler in Sätzen gestolpert bin, die meinen Lesefluss beeinschränkt haben. Auch hab ich nicht dass Gefühl gehabt dass die Geschichte einen roten Faden hat und das hat für mich kein Gefühl des Mitfiebers vermittelt. Die Aufmachung des Buches fand ich aber widerum sehr gut umgesetzt. Macht auch was her fürs Auge. Die ganzen Charaktere konnte ich mir leider auch nicht so wirklich bildlich vorstellen.

Schöne Story mit leichten Schwächen
Elara ist eine junge Heilerin, die in einer Gesellschaft lebt, in der Menschen ohne Magie als wertlos gelten. Trotz ihres Ansehens im Dorf wird sie vom Schattenrat verschleppt, und soll dem Gott Down geopfert werden. Doch es kommt anders: Ein Drache rettet sie, und in ihr erwacht eine unbekannte Magie. Der Schreibstil ist bildhaft und angenehm zu lesen. Allerdings wiederholten sich einige Formulierungen und dadurch wurde mein Lesefluss teilweise etwas gestört. Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen. Ohne lange Einleitung wurde ich direkt in die Handlung hineingezogen. Die Welt wirkt düster und geheimnisvoll, mit spannenden magischen Elementen. Elara ist keine Heldin im klassischen Sinne, sondern wirkt durch ihre Verletzlichkeit und Entschlossenheit sehr authentisch. Ihre langsame Entwicklung und die zaghafte Beziehung zum geheimnisvollen König stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Es ist eine typische „Enemies to Lovers“-Dynamik. Eigentlich liebe ich diesen Trope, aber die Chemie zwischen den beiden wirkte manchmal etwas erzwungen und konnte mich nicht richtig überzeugen. Nach einem starken Beginn verliert die Geschichte leider etwas an Tempo. Manche Passagen ziehen sich, weil viel erklärt wird. Enttäuscht hat mich, dass im ersten Band Drachen nur eine kleine Rolle spielen. Der Titel hat anderes vermuten lassen. Fazit Trotz einiger kleiner Schwächen überzeugt der Reihenauftakt mit einer spannenden Grundidee, einer sympathischen Protagonistin und einer vielversprechenden Welt. Ich vergebe 3 von 5 Sternen und bin gespannt, ob die Fortsetzungen die Handlung weiter ausbauen und das Erzähltempo besser ausbalancieren.

Ein Fiebertraum
Leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen war der Schreibstil echt nicht meins. Es wurde versucht in altertümlicher Sprache zu schreiben, wirkte jedoch sehr aufgesetzt. Außerdem waren die Konversationen zwischen den Charakteren sehr komisch. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass die Charaktere gar nicht mitneinander kommunizieren, da oft aneinander vorbeigeredet wurde, Fragen unbeantwortet blieben und ständig belanglose Floskeln ins Gespräch geworfen wurden. Das hat mich zwischendurch echt kirre gemacht, da ich den Gesprächen nur schlecht folgen konnte. Die Story an sich hat auch keinen wirklichen roten Faden. Der Klappentext hat mich auf eine komplett andere Geschichte hoffen lassen, als ich am Ende lesen durfte. Es ging nicht um Drachen (die spielen bis auf in 2 Szenen keine Rolle) und Elara heilt auch nicht den König oder wird in die Machenschaften des Rates gezogen. Ganz im Gegenteil - sie wird entführt, fast getötet, entkommt aus unerklärlichen Gründen, wechselt ihre Gestalt und ist dann am Schloss. Was dort ihr Aufgabe ist? keine Ahnung. Eigentlich möchte sie Tynan retten, tut es aber nicht. Vieles in diesem Buch wurde einfach nicht zu Ende gedacht. Ob es die Vorhaben sind, die nie zu Ende gebracht werden, oder Andeutungen, die nie aufgelöst werden oder noch mal eine Rolle spielen. Außerdem streiten sich Elara und Mia am Ende ein paar mal aus mir unerklärlichen Gründen. Es wirkte einfach total aufgesetzt und kindisch. Alles in allem hatte ich ein sehr chaotisches Gefühl, keine Ahnung worauf das Ganze hinauslief und die Protagonistin ist sehr schwach/zurückhaltend. War einfach nicht meins.
Mal ein anderes Magiesystem.
Am Anfang hab ich ein bisschen gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil der Autorin hat mich jedoch auf die ein oder andere Weise sehr fasziniert. Auch die Geschichte war mal etwas anderes und ich war in dieser Hinsicht sehr positiv überrascht. Die Protagonistin habe ich wirklich sehr schnell ins Herz geschlossen und könnte ihre Sicht der Dinge so gut verstehen. Auch ihr neu Gewonnene Freundin fand ich einfach Mega und ich bin auch hier gespannt wie sich das ganze in den anderen Bänden entwickeln wird. Da das Buch sehr kurz ist, war natürlich kein extremer Weltenaufbau vorhanden und mir hat in der ein oder anderen Situation ein bisschen die Tiefe gefehlt. Aber für ein kurzes fantasybuch für zwischendurch kann ich es wirklich empfehlen.
Der Schreibstil ist anspruchsvoll
Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt meine Schwierigkeiten mit dem Buch, nicht wegen der Geschichte, sondern wegen des Schreibstils. Der Schreibstil ist anspruchsvoll und vom Mittelalter ein wenig inspiriert. Die Sprache wirkt stellenweise altertümlich, was anfangs eine echte Herausforderung für mich war. Ich brauchte etwas Zeit, um mich daran zu gewöhnen und wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Doch sobald ich mich auf diesen besonderen Stil eingelassen hatte, konnte ich die Handlung und das Worldbuilding in vollen Zügen genießen. Die Grundidee der Geschichte ist sehr gelungen, originell, spannend und voller Geheimnisse. Die Autorin schafft es, eine besondere Stimmung aufzubauen, die perfekt zur Welt der Drachen und Intrigen passt. Wer also Lust auf eine außergewöhnliche Geschichte hat und sich nicht vor einem sprachlich gehobenen Stil scheut, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben. Es lohnt sich, dranzubleiben!

Ein grandioser Auftakt einer neuen Dark Romantasy Trilogie!
Wow Leute, was für ein Buch… Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig aber gleichzeitig auch tiefgründig, sodass man nur so in der Geschichte versinkt. Die Welt wird detailreich erklärt, sodass man das Gefühl hat, in ihr zu stehen, mit Elara und den anderen durch Sie zu reiten und im Schloss zu sein. Die Charaktere haben eine Tiefe, die einen nur so packt. Bei einigen Zügen war ich zwar nicht ganz der selben Meinung aber im Endeffekt war es Storytechnisch absolut plausibel! Mich hat die ganze Zeit eine bestimmte Theorie in meinem Kopf begleitet, die dann tatsächlich auch so eingetroffen war, somit war dieser Plottwist vorhersehbar. Ebenso wie der, was mit Elara passiert allerdings wäre ich nie darauf gekommen, was oder wer Sie ist😂 Die Lovestory ist absolut Slow Slow Burn, ist tatsächlich relativ Hintergrundlastig aber für mich war das genau richtig um erst einmal in die Welt, die Magie und mit den Charakteren abzutauchen. Und dieser Bodenlose Cliffhanger am Ende?! Holy! Wieso muss ich so lange auf den nächsten Teil warten?😭
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+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit limitiertem Farbschnitt +++
"Die einmalige Slow-Burn Dark Romantasy-Trilogie mit einer starken Protagonistin, einem gebrochenen König und dem uralten Krieg zwischen Drachen und Nachtmahren."
Das Tosen der Wellen peitscht an mein Ohr. Es versucht mich zu warnen, doch es ist bereits zu spät.
Die talentierte Heilerin Elara gilt als Magielose. Wertlos in einem Reich, das von Drachenwandlern und Magiebegabten regiert wird. Als Opfergabe für den Gott Dawn wird sie vom Schattenrat an den Hof des attraktiven, aber sterbenskranken Königs verschleppt. Würde sie fliehen, wäre ihre Schwester die erste, die der Rat zur Rechenschaft zieht. Ergeben stellt sich Elara ihrem Schicksal - das jedoch eine unerwartete Wendung nimmt. Eine, die sie weit tiefer in die finsteren Machenschaften des Rates zieht und die ihre gesamte Existenz infrage stellt.
Ein Opfer, mehr war sie nicht für den jungen König.
Ein Opfer, das das Reich in den Grundfesten erschüttern wird.
Ein Opfer, das selbst sein tiefschwarzes Herz zu heilen vermag.
Book Information
Posts
Guter Auftakt der Trilogie
Dragons Last Dance ist das erste Buch einer Trilogie. Wir begegnen Elara, die als Heilerin in einer Welt lebt, in der Magielose von Schattenwächtern geholt werden und als Opfergaben dienen. Auch sie ist magielos und wird so eines Tages mitgenommen und zum Königshof gebracht. Was sie nicht ahnt, der junge König der nicht viel älter ist als sie ist krank und nur sie soll diejenige sein, die ihn retten kann… Elara hat mir als Protagonistin gut gefallen. Sie kann sich durchsetzen, ist klug und wortgewandt und verfolgt ihre Ziele. Von dem jungen König erfährt man ja noch nicht so viel, er wirkt eher misstrauisch und distanziert, erst gegen Ende lernt man ihn so wirklich kennen. Gerade bei ihm merkt man den Slow Burn Trope, der das Buch prägt. Eine Welt voller Magie, Gestaltwandler und Drachen - wobei letztere tatsächlich leider bisher nur sehr wenig vorgekommen sind. Ein guter Auftakt, der allerdings noch viel Luft nach oben lässt! Ich werde die Reihe weiterverfolgen, hoffe allerdings, dass Band 2 dann endlich mehr über Drachen handelt. Wer Lust auf eine Dark Romantasy hat sollte die Reihe auch starten! Q: Mögt ihr Bücher in denen Drachen vorkommen? (Ich hab übrigens den Namen vom König glaub ich mit einem anderen Buch vertauscht, ich glaube der hat Aelion geheißen nicht Gewin) Danke an @netgalleyde für das E-Book Rezensionsexemplar Anzeige|Rezensionsexemplar

Elara kümmert sich als Heilerin in ihrem Dorf um die Bewohner, da sie als Magielose sonst als wertlos gilt. Allerdings sie wird dem sterbenskranken König als Opfer gebracht. Sie ergibt sich ihrem Schicksal, wobei sie nicht ahnt, was wirklich in ihr steckt. Sie ist sehr sympathisch und hilfsbereit. Man wird direkt in die Geschichte geschmissen. Der Schreibstil liest sich trotz der Erzählperspektive sehr angenehm flüssig. Man findet sich, nach den anfänglichen Beschreibungen gut in den Geschehnissen zurecht und dem Magiesystem zurecht. Ich bin schon gespannt, wie die Story sich weiter entwickelt. Der Auftakt der Reihe ist sehr gut gelungen. Der Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit wurde sehr dargestellt. Neben einer starken Protagonistin, einem faszinierenden Magiesystem und interessanten Nebencharakteren findet man hier eine spannende Story.

Elara ist die Heilerin ihres Dorfes, aber leider reicht das nicht aus, denn sie ist unvollkommen…sie ist magielos geblieben und somit zählt sie nichts. Wobei als Opfergabe für ihr Land, ist sie noch gut genug. Doch wir durch ein Wunder überlebt sie das Opferritual und versucht jetzt alles, damit es keine weiteren Opferungen geben wird. Das Buch spielt in einer düsteren High Fantasy Welt. Die Welt ist nicht allzu kompliziert und man kommt dadurch beim Lesen sehr schnell in der Geschichte an. Elara ist ein wunderbarer Charakter, die selbst in ihrer größten Not an andere denkt und immer Hilfsbereit ist. Was nicht immer gut für sie ist. Die Geschichte geht eher ruhig voran, sie besticht durch tiefgründige Gedanken und Gespräche. Da es erst der erste Teil ist, bleiben viele Fragen offen und es bleibt viel Spielraum für das was noch kommen mag. Das Buch ist auch für jüngere Leser geeignet, da es weder spicy noch brutal ist. Für mich persönlich, hätte es an der ein oder anderen Stelle, sehr gerne aber noch etwas actionreicher sein können. Ansonsten habe ich mich sehr wohl gefühlt beim Lesen und auch die Slow Burn Liebesgeschichte sehr genossen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der zwar was düsteres, aber nichts brutales sucht.
"Dragons Last Dance" war eine Buchempfehlung und ich wurde nicht enttäuscht! Das Buch erzählt nicht nur eine Geschichte über Drachen und Magie, sondern auch über Verlust, Identität, und den Schmerz, sich selbst zu finden. Es hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Autorin schreibt mit einer Mischung aus roher Ehrlichkeit und einer gewissen lyrischen Tiefe. Jeder Absatz trägt Bedeutung – manchmal leise und zwischen den Zeilen, manchmal laut und mit voller Wucht. Die Welt, die Ryvie Fux erschaffen hat, ist lebendig, atmosphärisch, aber auch düster, verletzlich und voller Schönheit. Eine Fantasy-Welt, die sich vertraut anfühlt und doch ganz eigen ist. Ebenso mag ich aber auch die Charaktere. Sie sind keine typischen Helden bzw Heldinnen, sie sind komplex, unperfekt und einfach menschlich. Die Freundschaft, die im Laufe des Buches zwischen Elara und Mai entsteht, wirkt echt, und bereitet Freude. Das Ende des Buches hat mich umgehauen und ich kann es kaum erwarten, wie es weiter geht!
Magische Story mit Luft nach oben
Man wird ab Seite 1 mitten ins Geschehen geworfen und bis ich erst einmal verstanden habe, was hier eigentlich passiert, war ich schon mittendrin in der Story. 🥰 Ich mochte die Heilerin Elara von Anfang an, hätte mir hier und da aber mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht. Manche Reaktionen ihrerseits, aber auch die der Nebenprotas waren für meinen Geschmack etwas drüber und teilweise fehlte mir dabei der runde Abschluss. Den Schreibstil würde ich als leicht altertümlich beschreiben, wodurch mein Lesefluss jedoch zu keinster Weise gehemmt wurde. Ganz gespannt saß ich da und wartete auf den Einsatz der Drachen.. 🍿 und ich wartete und wartete .. in lediglich ein paar kurzen Szenen kamen Drachen zum Einsatz und auch der Dark Romantasy-Teil ist meiner Meinung nach zu kurz gekommen. Hierbei hatte ich das Gefühl, als hätten die beiden Charaktere eine zwanghafte, erzwungene Bindung zueinander und das „Hach wie schön 😍“-Gefühl kam bei mir leider nicht auf. Ich hätte mir mehr von allem gewünscht: mehr Worldbuilding, mehr vollendete Handlungen, mehr Romantasy und vor allem: mehr Drachen. Natürlich darf man hierbei nicht außer Acht lassen, dass es sich um den Auftakt einer Trilogie handelt und vielleicht sind meine Kritikpunkte auch gewollt, um mehr Raum und Platz für die Entwicklung der Geschichte in den Folgebänden zu lassen. 🤭
Der Klappentext klingt vielversprechend, realisiert aber nicht ganz, was versprochen wird. Denn Drachen kommen kaum vor, was irritierend wirkt und ich als sehr irreführend empfunden habe. Vielleicht kommt da noch mehr im zweiten Teil der Reihe? Die Story konnte mich leider nicht wirklich packen, da ich teilweise über die Schreibweise und einzelne Fehler in Sätzen gestolpert bin, die meinen Lesefluss beeinschränkt haben. Auch hab ich nicht dass Gefühl gehabt dass die Geschichte einen roten Faden hat und das hat für mich kein Gefühl des Mitfiebers vermittelt. Die Aufmachung des Buches fand ich aber widerum sehr gut umgesetzt. Macht auch was her fürs Auge. Die ganzen Charaktere konnte ich mir leider auch nicht so wirklich bildlich vorstellen.

Schöne Story mit leichten Schwächen
Elara ist eine junge Heilerin, die in einer Gesellschaft lebt, in der Menschen ohne Magie als wertlos gelten. Trotz ihres Ansehens im Dorf wird sie vom Schattenrat verschleppt, und soll dem Gott Down geopfert werden. Doch es kommt anders: Ein Drache rettet sie, und in ihr erwacht eine unbekannte Magie. Der Schreibstil ist bildhaft und angenehm zu lesen. Allerdings wiederholten sich einige Formulierungen und dadurch wurde mein Lesefluss teilweise etwas gestört. Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen. Ohne lange Einleitung wurde ich direkt in die Handlung hineingezogen. Die Welt wirkt düster und geheimnisvoll, mit spannenden magischen Elementen. Elara ist keine Heldin im klassischen Sinne, sondern wirkt durch ihre Verletzlichkeit und Entschlossenheit sehr authentisch. Ihre langsame Entwicklung und die zaghafte Beziehung zum geheimnisvollen König stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Es ist eine typische „Enemies to Lovers“-Dynamik. Eigentlich liebe ich diesen Trope, aber die Chemie zwischen den beiden wirkte manchmal etwas erzwungen und konnte mich nicht richtig überzeugen. Nach einem starken Beginn verliert die Geschichte leider etwas an Tempo. Manche Passagen ziehen sich, weil viel erklärt wird. Enttäuscht hat mich, dass im ersten Band Drachen nur eine kleine Rolle spielen. Der Titel hat anderes vermuten lassen. Fazit Trotz einiger kleiner Schwächen überzeugt der Reihenauftakt mit einer spannenden Grundidee, einer sympathischen Protagonistin und einer vielversprechenden Welt. Ich vergebe 3 von 5 Sternen und bin gespannt, ob die Fortsetzungen die Handlung weiter ausbauen und das Erzähltempo besser ausbalancieren.

Ein Fiebertraum
Leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen war der Schreibstil echt nicht meins. Es wurde versucht in altertümlicher Sprache zu schreiben, wirkte jedoch sehr aufgesetzt. Außerdem waren die Konversationen zwischen den Charakteren sehr komisch. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass die Charaktere gar nicht mitneinander kommunizieren, da oft aneinander vorbeigeredet wurde, Fragen unbeantwortet blieben und ständig belanglose Floskeln ins Gespräch geworfen wurden. Das hat mich zwischendurch echt kirre gemacht, da ich den Gesprächen nur schlecht folgen konnte. Die Story an sich hat auch keinen wirklichen roten Faden. Der Klappentext hat mich auf eine komplett andere Geschichte hoffen lassen, als ich am Ende lesen durfte. Es ging nicht um Drachen (die spielen bis auf in 2 Szenen keine Rolle) und Elara heilt auch nicht den König oder wird in die Machenschaften des Rates gezogen. Ganz im Gegenteil - sie wird entführt, fast getötet, entkommt aus unerklärlichen Gründen, wechselt ihre Gestalt und ist dann am Schloss. Was dort ihr Aufgabe ist? keine Ahnung. Eigentlich möchte sie Tynan retten, tut es aber nicht. Vieles in diesem Buch wurde einfach nicht zu Ende gedacht. Ob es die Vorhaben sind, die nie zu Ende gebracht werden, oder Andeutungen, die nie aufgelöst werden oder noch mal eine Rolle spielen. Außerdem streiten sich Elara und Mia am Ende ein paar mal aus mir unerklärlichen Gründen. Es wirkte einfach total aufgesetzt und kindisch. Alles in allem hatte ich ein sehr chaotisches Gefühl, keine Ahnung worauf das Ganze hinauslief und die Protagonistin ist sehr schwach/zurückhaltend. War einfach nicht meins.
Mal ein anderes Magiesystem.
Am Anfang hab ich ein bisschen gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil der Autorin hat mich jedoch auf die ein oder andere Weise sehr fasziniert. Auch die Geschichte war mal etwas anderes und ich war in dieser Hinsicht sehr positiv überrascht. Die Protagonistin habe ich wirklich sehr schnell ins Herz geschlossen und könnte ihre Sicht der Dinge so gut verstehen. Auch ihr neu Gewonnene Freundin fand ich einfach Mega und ich bin auch hier gespannt wie sich das ganze in den anderen Bänden entwickeln wird. Da das Buch sehr kurz ist, war natürlich kein extremer Weltenaufbau vorhanden und mir hat in der ein oder anderen Situation ein bisschen die Tiefe gefehlt. Aber für ein kurzes fantasybuch für zwischendurch kann ich es wirklich empfehlen.
Der Schreibstil ist anspruchsvoll
Zu Beginn hatte ich ehrlich gesagt meine Schwierigkeiten mit dem Buch, nicht wegen der Geschichte, sondern wegen des Schreibstils. Der Schreibstil ist anspruchsvoll und vom Mittelalter ein wenig inspiriert. Die Sprache wirkt stellenweise altertümlich, was anfangs eine echte Herausforderung für mich war. Ich brauchte etwas Zeit, um mich daran zu gewöhnen und wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Doch sobald ich mich auf diesen besonderen Stil eingelassen hatte, konnte ich die Handlung und das Worldbuilding in vollen Zügen genießen. Die Grundidee der Geschichte ist sehr gelungen, originell, spannend und voller Geheimnisse. Die Autorin schafft es, eine besondere Stimmung aufzubauen, die perfekt zur Welt der Drachen und Intrigen passt. Wer also Lust auf eine außergewöhnliche Geschichte hat und sich nicht vor einem sprachlich gehobenen Stil scheut, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben. Es lohnt sich, dranzubleiben!

Ein grandioser Auftakt einer neuen Dark Romantasy Trilogie!
Wow Leute, was für ein Buch… Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig aber gleichzeitig auch tiefgründig, sodass man nur so in der Geschichte versinkt. Die Welt wird detailreich erklärt, sodass man das Gefühl hat, in ihr zu stehen, mit Elara und den anderen durch Sie zu reiten und im Schloss zu sein. Die Charaktere haben eine Tiefe, die einen nur so packt. Bei einigen Zügen war ich zwar nicht ganz der selben Meinung aber im Endeffekt war es Storytechnisch absolut plausibel! Mich hat die ganze Zeit eine bestimmte Theorie in meinem Kopf begleitet, die dann tatsächlich auch so eingetroffen war, somit war dieser Plottwist vorhersehbar. Ebenso wie der, was mit Elara passiert allerdings wäre ich nie darauf gekommen, was oder wer Sie ist😂 Die Lovestory ist absolut Slow Slow Burn, ist tatsächlich relativ Hintergrundlastig aber für mich war das genau richtig um erst einmal in die Welt, die Magie und mit den Charakteren abzutauchen. Und dieser Bodenlose Cliffhanger am Ende?! Holy! Wieso muss ich so lange auf den nächsten Teil warten?😭















